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Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!

17. August 2026 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Während Not- und Armutsbekämpfung im Mittelpunkt christlich-humanitärer Entwicklungsarbeit stehen sollten, fließen dreistellige Millionenbeträge in queere Ideologieprojekte, Drag-Shows und Gender-Initiativen weltweit.


Berlin (kath.net/gem/rn)
Wie aus einer Antwort der deutschen Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, fließen weiterhin erhebliche Summen aus dem Bundeshaushalt in strittige Gender- und LGBTQI-Projekte im Ausland. Allein über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurden im Jahr 2025 über 600 Millionen Euro für Vorhaben mit Gender-Schwerpunkt bereitgestellt. Hinzu kommen Millionenbeträge aus dem Auswärtigen Amt sowie über das Goethe-Institut und deutsche Auslandsvertretungen.

Die Liste der geförderten Vorhaben, über die das Portal NIUS unter Berufung auf offizielle Bundestagsdrucksachen berichtete, umfasst eine Reihe fragwürdiger Kultur- und Schulungsangebote:


Vagina-Skulpturen in Indien: Beim „Gender Bender Festival“ im indischen Bangalore unterstützte das Goethe-Institut eine Kunstinstallation, bei der unter anderem tastbare Vulva-Skulpturen aus Pelz, Stoff und Lehm ausgestellt wurden.

Aids-Theaterstück mit Blasphemie-Metaphorik: Über die deutsche Botschaft in Skopje (Nordmazedonien) wurden 2.000 Euro für die Aufführung eines Theaterstücks bereitgestellt, in dem unter anderem eine Vision eines „zweigeschlechtlichen Engels mit acht Vaginen“ thematisiert wird.

Drag-Performances und Jugendprojekte: Im Goethe-Institut im namibischen Windhoek wurden Filme über queere Jugendliche und Drag Kings gezeigt, gerahmt von einer Drag-Performance. In Vietnam unterstützte das Goethe-Institut die Einrichtung eines „queeren und feministischen Archivs“ in einem Kinderpalast.

Schulungen von Polizei und Militär: An der Elfenbeinküste schulte eine von Deutschland finanzierte Initiative Polizei-, Militär- und Spezialeinheiten zu LGBTQI-Themen (104.000 Euro). Ähnliche Programme für Gesetzeshüter wurden auch in der Ukraine finanziert.

Sexuelle Aufklärung für Zehnjährige: In Malawi finanziert das deutsche Programm N’zatonse V Verhütungs- und Sexualaufklärungsangebote, die sich bereits an Kinder ab zehn Jahren richten.

Für christliche Initiativen und Hilfswerke, die vor Ort in Afrika, Asien und Lateinamerika seit Jahrzehnten nachhaltige und von Nächstenliebe getragene Basisarbeit leisten, setzt diese Mittelvergabe ein zweifelhaftes Signal. Viele Empfängerländer in Afrika und Asien weisen eine traditionell von christlichen oder familiären Werten geprägte Gesellschaftsstruktur auf. Das gezielte Aufweichen lokaler Wertesysteme durch westliche Fördergelder stößt in zahlreichen Partnerländern auf Unverständnis und wird zunehmend als Form eines ideologischen Neokolonialismus wahrgenommen.


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 17. August 2026 
 

Einfach "genießen"?

Mir zeigen die Aktionen deutlich auf, wie stark Mitglieder der Regierung abgedriftet sind von christlicher Moral und weshalb sie uns in den Morast ihrer LGTB-Besessenheit führen, sogar durch Gesetze.


1
 
 serafina 17. August 2026 
 

Nicht jammern

Wie gewählt so bekommen!
Also einfach nur "genießen"!


0
 

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