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Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“

vor 56 Minuten in Kommentar, keine Lesermeinung
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Präsident der Nordischen Bischofskonferenz sprach bei der NBK-Vollversammlung: „Den Fremden willkommen zu heißen bedeutet nicht, die eigene Heimat aufzugeben, sondern den Fremden einzuladen. Daraus erwächst eine gegenseitige Verpflichtung.“


Paderborn-Kopenhagen (kath.net/pl) kath.net dokumentiert die Ansprache von Bischof Erik Varden, Präsident der Nordischen Bischofskonferenz, am 22.9.2026 bei der Herbstvollversammlung der NBK in Paderborn in voller Länge in eigener Übersetzung, mit freundlicher Erlaubnis der NBK – Die Vollversammlung fand in den Räumlichkeiten des in Paderborn ansässigen „Bonifatiuswerkes“ statt

„Den Fremden willkommen heißen“

In der Heiligen Schrift beginnt die messbare Zeit – das, was wir als „Geschichte“ verstehen – mit dem Versuch, in Babel einen Turm zu errichten, „mit einer Spitze bis in den Himmel“; er sollte der Menschheit „einen Namen machen“ und „die ganze Erde“ zusammenhalten (Gen 11,1–4).

Dieses Vorhaben fand vor Gott keinen Gefallen.

Warum nicht? War es nicht gut, dass sich die Menschheit in einem gemeinsamen Unterfangen vereinte und ein einziges Ziel verfolgte? Was Gott verurteilte, war nicht die Einmütigkeit, sondern die Anmaßung. Er sah voraus: Sollte es dem Menschen gelingen, aus eigener Kraft ein Bauwerk zu errichten, das ihm die Illusion verliehe, nicht bloß Verwalter der Erde, sondern Herr des Kosmos zu sein, so würde seine Überheblichkeit keine Grenzen mehr kennen. Er würde sich selbst für das Maß aller Dinge halten.

Die Versuchung, „wie Gott“ zu sein, hatte bereits die Ursünde heraufbeschworen – jenen Bruch, der die Harmonie zerstörte, welche anfangs die Beziehungen der Menschen untereinander sowie zu Gott und der übrigen Schöpfung bestimmt hatte. In Babel drohte sich dieses Drama zu wiederholen. Wäre der Turmbau vollendet worden, so wäre das Ergebnis keine „societas perfecta“ (vollkommene Gemeinschaft) gewesen, sondern Terror: Jene, die über genügend Mittel und Rücksichtslosigkeit verfügten, um die oberen Stockwerke des Turms zu besetzen, hätten die Erde unterjocht. Gott griff ein, um den Menschen vor sich selbst zu bewahren. Er durchkreuzte das Vorhaben, „verwirrte die Sprache der ganzen Erde“ und zerstreute die Menschheit über sie hin (Gen 11,9).

Die Geschichte von Babel ist uralt, spricht aber dennoch zu unserer Zeit. Papst Leo XIV. nimmt sie eindrucksvoll zum Ausgangspunkt seiner jüngsten Enzyklika über KI, „Magnifica Humanitas“. Der erste Satz der Enzyklika lautet: „Die von Gott geschaffene grossartige Menschheit steht heute vor einer entscheidenden Wahl: Entweder sie errichtet einen neuen Turm zu Babel oder sie erbaut die Stadt, in der Gott und die Menschheit gemeinsam wohnen“ (MH 1). Der Heilige Vater stellt dem Turmbau – einem von maßlosem Ehrgeiz geprägten Projekt, das nur wenigen Platz bot – den gemeinschaftlichen Wiederaufbau Jerusalems nach dem Exil Israels in eben jenem Babylon gegenüber, wo einst Babel in die Höhe ragte. Jerusalem soll eine Stadt sein, in der alle Menschen in Frieden und Freude zusammenleben können. Dort soll die Wirklichkeit herrschen, nicht die Illusion. Dort soll Gott in Wahrheit angebetet werden.

Was streben wir an: Ausgrenzung oder Gemeinschaft, Privilegien für eine kleine Schicht Auserwählter oder eine wahre Gesellschaft, in der alle im Namen Gottes gemeinsam ein Leben aufbauen können?

Diese Fragen haben im gesamten Westen – und damit auch in unseren nordischen Ländern – politische Dringlichkeit erlangt. Im vergangenen Jahrzehnt war ein stetiger Anstieg sogenannter „populistischer“, auf Ausgrenzung ausgerichteter Tendenzen zu beobachten. Es erscheint mir wichtig, diese zu untersuchen.

Der Begriff „populistisch“ entstand im späten 19. Jahrhundert, um eine Vielzahl von Parteien und Bewegungen zu beschreiben. Ein gemeinsames Gefühl verband sie: das Empfinden, dass die Stimme des „einfachen Volkes“ – der zahlenmäßigen Mehrheit der Nation, jener Menschen, die das Getriebe am Laufen halten und dafür sorgen, dass das Wasser aus dem Hahn fließt – von einer abgehobenen Elite ignoriert wurde. Diese Elite war ganz auf die Steuerung von Finanz- und Regierungsprozessen fixiert und hatte jeglichen Bezug zur Lebenswirklichkeit verloren.

Im Kern ist „Populismus“ der Aufschrei von Massen, die sich übergangen, entrechtet und im Unklaren gelassen fühlen. Bevor wir den Populismus kurzerhand als rein schädlich abtun, müssen wir prüfen, ob dieser Aufschrei in unserer Zeit nicht doch eine gewisse Berechtigung hat.


Das Gefühl, Kräften ausgeliefert zu sein, die sich unserer Kontrolle entziehen, teilen derzeit sehr viele Menschen. Ungewissheit durchdringt alle Bereiche unseres Daseins. Wir haben gerade einen Sommer mit extremen Wetterbedingungen hinter uns. Was wir einst als „normales“ Klima betrachteten, bietet keinen verlässlichen Orientierungspunkt mehr. In der Arktis schmilzt das Eis rapide. Eine absehbare Energiekrise droht. Kriege wüten und drohen sich auszuweiten. Flüchtlinge gelangen an unsere Grenzen. Großmächte greifen hochmütig nach Territorien und drohen, sich neue Land- und Meeresgebiete anzueignen – selbst in unserer Region. Propheten der Künstlichen Intelligenz sagen voraus, dass Maschinen die Menschheit in Kürze überflügeln werden. Junge Menschen sorgen sich, in einem von Technologie dominierten Zeitalter überflüssig zu werden. Das soziale Gefüge droht zu zerreißen. Traditionelle politische Parteien brechen zusammen. Reichtum ist gleichbedeutend mit Macht geworden. Unterdessen machen steigende Lebenshaltungskosten und Arbeitslosigkeit das Leben vieler gewöhnlicher Menschen zu einem Überlebenskampf.

Dass sich in einem solchen Umfeld Protest regt, ist natürlich, ja sogar gesund. Es ist auch nicht verwerflich, dass viele bei ihrer Nation, ihrem Volk, nach Stabilität suchen. Den Nationen wurde eine Rolle in jener Welt zugewiesen, die nach dem Turmbau zu Babel entstand. An erster Stelle stand dabei das Volk Abrahams, aus dem der Erlöser der Welt hervorgehen sollte. Doch auch andere Nationen hatten und werden weiterhin Aufgaben von göttlicher Vorsehung haben.

Was eint eine Nation? Das Bewusstsein einer gemeinsamen Herkunft und eines gemeinsamen Ziels. Das eine setzt das andere voraus. Eine Nation, die ihren Zusammenhalt allein in ihren tatsächlichen oder eingebildeten Wurzeln sucht – etwa indem sie das Hirngespinst ethnischer Reinheit verherrlicht –, verfällt in Engstirnigkeit und Hochmut. Sie neigt zu einer Art Ahnenkult, der an Götzendienst grenzt. Eine Nation hingegen, die sich allein von einem Ideal leiten lässt, auf dessen Grundlage sie die gelebte Geschichte umschreiben oder auslöschen will, neigt zur Ideologie. Sie gerät ins Straucheln, sobald sich das einstige feste Ziel als unerreichbar erweist oder schlicht aus der Mode kommt. Wir müssen den Blick zugleich nach hinten und nach vorne richten. Wir müssen unsere Nationen gastfreundlich gestalten und unser Erbe pflegen, während wir zugleich offen bleiben für die künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturellen Schätze, die neue Mitglieder einbringen. Selbst Israel, die exklusivste Nation der biblischen Geschichte, musste diese Lektion lernen. Es wurde mit dem Ziel gegründet, ein weltweiter Anziehungspunkt zu sein, damit Jerusalem, die Stadt Gottes, „alle Völker“ (Jes 2,2) willkommen heißen konnte.

Was uns am heutigen Populismus beunruhigen sollte, ist nicht der weitverbreitete Wunsch, Kriterien für das Wesen der Nation zu entwickeln und zu formulieren oder die Liebe zum eigenen Volk zu pflegen. Dies ist eine notwendige Aufgabe. Besorgniserregend ist vielmehr die Tendenz, „Drinnenstehende“ und „Draußenstehende“ absolut zu definieren; eine Verhärtung des Diskurses, die jeden Fremden verdächtig erscheinen lässt; sowie das Erstarken chauvinistischer Tendenzen, die gewaltsamen Ausdruck suchen – und finden. In seinem bedeutenden Werk „Ist das ein Mensch“ (erschienen 1958 als „Dokumentation für eine ruhige Betrachtung der menschlichen Natur“) schrieb Primo Levi, ein Überlebender von Auschwitz:

Viele Menschen, viele Völker können – mehr oder weniger bewusst – der Ansicht sein, dass „jeder Fremde ein Feind ist“. Meist schlummert diese Überzeugung tief im Inneren wie eine latente Infektion; sie offenbart sich nur in zufälligen, unzusammenhängenden Handlungen und bildet kein rationales System. Doch wenn es dazu kommt, wenn dieses unausgesprochene Dogma zur Grundprämisse eines logischen Schlusses wird, dann steht am Ende der Kette das Lager. […] Die Schreckensbotschaft dessen, was die Anmaßung des Menschen aus dem Menschen gemacht hat. Ich halte es nicht für reißerisch, darauf hinzuweisen, dass solche „bösen Botschaften“ auch heute wieder zu vernehmen sind – selbst in Ländern, die nur allzu gut wissen, wohin sie führen können, und die sich den Großteil der vergangenen siebzig Jahre immer wieder gesagt haben: „Nie wieder!“

Als Christen müssen wir lautstark protestieren. Es ist unsere Pflicht, Bedürftigen die Hand zu reichen, Obdachlosen unsere Türen zu öffnen und unseren materiellen Reichtum mit den Armen zu teilen. Wenn wir – wie viele populistische Parteien es vorgeben – das christliche Erbe unserer Nationen bewahren wollen, müssen wir vor allem einen hohen Maßstab christlicher Nächstenliebe aufrechterhalten. Wir müssen Versuchen entgegentreten, christliche Sprache und Symbole für polemische Zwecke zu missbrauchen. Und wir müssen der törichten, billigen Rhetorik der sogenannten „Identitätspolitik“ widerstehen. Unter dem Vorwand, die nationale „Reinheit“ zu wahren, verunglimpft eine solche Rhetorik jeden, der nicht in das enge Raster der Zugehörigkeitskriterien passt – Kriterien, die auf Selbstbestätigung und Selbstdarstellung beruhen. Diese Art von Politik lebt von Ressentiments. Oft hat sie kaum konstruktive Visionen oder realistische Strategien anzubieten.

Während wir für christliche Rechtschaffenheit eintreten, müssen wir darauf achten, dass „Identität“ nicht zu einem Schimpfwort wird. Es ist legitim, die eigene Kultur und Tradition zu pflegen. Den Fremden willkommen zu heißen bedeutet nicht, die eigene Heimat aufzugeben, sondern den Fremden einzuladen.

Daraus erwächst eine gegenseitige Verpflichtung. Die Kirche spricht hierzu eine klare Sprache. Der Katechismus betont die Pflicht wohlhabender Nationen, „den Fremden, der Sicherheit und Lebensunterhalt sucht, die er in seinem Herkunftsland nicht finden kann“, soweit möglich aufzunehmen. Er verweist auf das „natürliche Recht“, das „den Gast unter den Schutz derer stellt, die ihn aufnehmen“. Zugleich erklärt er, dass Einwanderer ernste Pflichten gegenüber ihrem Aufnahmeland haben. Einwanderer sind „verpflichtet, das materielle und geistige Erbe des Aufnahmelandes dankbar zu achten, dessen Gesetze zu befolgen und an den staatsbürgerlichen Lasten mitzutragen“ (Nr. 2241).

Die christliche Herausforderung, vor der wir stehen – eine zugleich kulturelle und politische –, besteht darin, zwei Aufgaben miteinander in Einklang zu bringen: die nationale Einheit und den nationalen Charakter zu fördern, die in einer von globalen Medien durchdrungenen und mit Werbung des Welthandels überfluteten Zeit gefährdet sind; ... und sich zugleich herzlich um Bedürftige und Fremde kümmern. „Vergesst die Gastfreundschaft nicht“, lesen wir im Hebräerbrief (13,2); „denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.“ Wir brauchen also Häuser, die uns gehören, und ein häusliches Umfeld.

Wie lässt sich dieses feine Gleichgewicht zwischen Zugehörigkeit und Hinwendung zu anderen finden?

Wir könnten uns an der Regel des heiligen Benedikt orientieren, die im sechsten Jahrhundert als gesellschaftliche Ordnung für eine von Instabilität und massiven Wanderungsbewegungen geprägte Zeit verfasst wurde. Was das Gebot der Gastfreundschaft betrifft, setzt Benedikt einen radikalen Maßstab. Er ordnet an, dass alle Gäste – bei denen es sich vorwiegend um Arme und Obdachlose handeln dürfte – so empfangen werden müssen, als wären sie Christus selbst. Sobald sie an die Tür klopfen, soll der Pförtner „Deo gratias!“ rufen und um ihren Segen bitten. Der Abt soll ihnen Hände und Füße waschen. Man soll ihnen jede erdenkliche Freundlichkeit erweisen. Die Gemeinschaft muss sich bemühen, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. So lautet das Gesetz der christlichen Gastfreundschaft (RB 53, 66).

Ein Gast bleibt jedoch nur eine Zeit lang und zieht dann weiter, sobald er Trost und Stärkung erfahren hat. Anders verhält es sich bei jenen, die eintreten und bleiben wollen – die also Bürger des klösterlichen Mikrokosmos werden möchten; hier verfolgt Benedikt einen anderen Ansatz.

Er mahnt dazu, die Beweggründe der Anwärter zu prüfen. Man soll sie zunächst warten lassen und ihnen dann all die „schweren und harten Dinge“ darlegen, die das Gemeinschaftsleben mit sich bringt. Die Regel soll ihnen wiederholt vorgelesen werden, damit sie sich aus freiem Entschluss entscheiden können: „Will und kann ich diesen Bund des Zusammenlebens wahren?“ Benedikt geht es nicht darum, neue Mitglieder abzuschrecken. Er möchte, dass die Gemeinschaft wächst. Grundsätzlich ist jeder ein willkommener Kandidat; es gibt keine Diskriminierung aufgrund der Herkunft. Doch er will verdeutlichen, dass die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft eine anstrengende und fordernde Aufgabe ist. Sie erfordert Großmut und Entschlossenheit. Sie verlangt den Willen, eine Gemeinschaft der gemeinsamen Gesinnung zu pflegen. Auf diese Weise ermöglichte Benedikt es seinen Abteien, Orte einer starken gemeinschaftlichen Identität zu sein und zugleich allen Ankommenden mit Wohlwollen zu begegnen sowie jedem Hilfsbedürftigen beizustehen.

Natürlich lässt sich die Regel des heiligen Benedikt nicht ohne Weiteres auf einen modernen Nationalstaat übertragen. Dennoch scheint mir seine zweifache Sichtweise durchaus geeignet, der Politik als Orientierungshilfe zu dienen (RB 58, 2).

Jede echte Zugehörigkeit bringt nicht in erster Linie Privilegien mit sich, sondern Verantwortung. Diesen Punkt lassen viele „populistische“ Manifeste unerwähnt. Bevor wir die Maßstäbe des heiligen Benedikt auf andere anwenden, sollten wir sie – der Ehrlichkeit halber – kritisch auf uns selbst anwenden.

Ein weiterer Punkt ist beachtenswert. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir Fremden begegnen, müssen wir uns vor Augen führen, dass sich unsere Länder seit Jahren nicht mehr aus eigener Kraft erhalten. Keines von ihnen weist eine Geburtenrate auf, die über dem zur Bestandserhaltung notwendigen Wert von 2,1 liegt. Ohne Einwanderer würden unsere Dienstleistungen, Industrien und Sozialsysteme zusammenbrechen. Diese Tatsache sollte uns demütig machen – und dankbar für jene, die zu uns kommen, um unser gemeinsames Zuhause zu erhalten. Sie sollte uns dazu bewegen, mehr für die Stärkung unserer Familien zu tun, gegen die heutzutage so vieles spricht. Der Kirche kommt als Erbin einer Kultur des Lebens eine entscheidende Rolle zu. Wir müssen unser Bestes geben, diese Kultur mit Überzeugung und Freude zu verbreiten.

Zugleich treues Mitglied einer lokalen Gemeinschaft und schöpferisch einer universalen Ordnung verpflichtet zu sein, erzeugt eine innere Spannung. Katholiken sollten in besonderer Weise dazu befähigt sein, diese Spannung gut auszuhalten. Katholik zu sein bedeutet schließlich, einer konkreten Gemeinschaft anzugehören und Teil einer Gemeinschaft zu sein, die über alle Grenzen hinausreicht – selbst über jene scheinbar unüberwindbare Grenze zwischen Leben und Tod, Ewigkeit und Zeit.

Mögen wir also verwurzelt und frei sein, dankbar für das Empfangene und bereit, es mit anderen zu teilen; fest in unserer Identität und im Bewusstsein, dass sich unser tiefstes Wesen erst in der Ewigkeit vollends offenbaren wird – wenn wir unseren wahren Namen auf einem kleinen weißen Stein geschrieben finden, der bis dahin Gottes Geheimnis bleibt (Offb 2,17).

Die Suche nach der eigenen Identität bedeutet immer, sich auf einen Prozess des aufmerksamen Werdens einzulassen.

Wenn wir in dieser Haltung leben und andere dazu ermutigen, es uns gleichzutun, könnte sich diese von Angst geprägte Zeit als eine Phase der Umkehr und der Gnade erweisen – als eine große Chance für das Gute.

+P. Erik Varden OCSO
Präsident

Archivbild (c) Blog Coram Fratribus


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