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Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutrittvor 26 Stunden in Aktuelles, 25 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Veranstalter zitieren aus dem Schreiben des Vatikanischen Staatssekretariats: „Ihrer Prozession ist es nicht gestattet, den Petersdom zu betreten“
Vatikan (kath.net) Der Vatikan untersagte den Priestern, Ordensleuten und Gläubigen, die an der jährlichen Wallfahrt „Ad Petri Sedem“ teilnahmen, am Samstag, dem 24. Oktober, den Zutritt zum Petersdom. Das berichtet Diane Montagna auf ihrem Substack, auch weitere internationale katholische Portale schildern den Vorgang. Die Wallfahrt „Ad Petri Sedem“ („Zum Stuhl Petri“] ist eine der größeren Pilgerfahrten von römisch-katholischen Gläubigen, die die Liturgie in ihrer außerordentlichen Form wertschätzen, und wird seit 2012 angeboten. Nach Angaben der Organisatoren sei diese Entscheidung in den vergangenen Tagen in einem Schreiben des vatikanischen Staatssekretariats mitgeteilt worden: „Ihrer Prozession ist es nicht gestattet, den Petersdom zu betreten“, heiße es in dem Schreiben, zitiert Montagna ihrerseits Christian Marquant, der Hauptorganisator der Wallfahrt. 
Diane Montagna kritisiert, dass dadurch „die Beschränkungen ausgeweitet“ würden und nun „nicht mehr nur die Feier der überlieferten lateinischen Liturgie“ beträfen, „sondern auch das traditionelle Gebetstreffen der Pilger am Grab des heiligen Petrus“. Zuvor war bereits eine Genehmigung verweigert worden, die überlieferte lateinische Liturgie im Petersdom zu feiern. Doch die jüngste Einschränkung gehe nun noch weiter und untersagte den Pilgern auch, als Gruppe einzutreten, um am Grab des Apostels Petrus zu beten.
Montagna schreibt wörtlich: „Im vergangenen Jahr gestattete Papst Leo XIV. Kardinal Raymond Leo Burke, am 25. Oktober 2025 eine traditionelle Pontifikalmesse am Kathedra-Altar im Petersdom zu feiern. Diese Feier stellte einen bedeutenden Moment für die Wallfahrt dar; der diesjährige Ausschluss aus der Basilika bildet daher einen krassen Kontrast zu den Ereignissen des Jahres 2025. Dies ist ein sich entwickelnder Vorgang.“
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Lesermeinungen| | Christine vor 3 Stunden | |  | Fortsetzung ...Alles ist genau geplant. Diese Leute überlassen nichts dem Zufall.
Angehörige dieser Gruppen tauchen in Pfarreien auf, schüren Gerüchte, ziehen über alles und jeden her – und maßen sich sogar an, Priestern erklären zu wollen, wie man sein Amt ausübt. Eine Anmaßung, die allzu oft mit einer völligen Unfähigkeit einhergeht, die kirchliche Gemeinschaft in Frieden zu leben. Genau darauf hat Leo XIV. wiederholt hingewiesen: auf die Gemeinschaft. Doch sie tun – wie so oft – genau das Gegenteil. Man weist sie darauf hin, dass sie Spaltungen verursachen, dass ihre Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen und dass bestimmte Verhaltensweisen die kirchliche Gemeinschaft gefährden. Und was tun sie? Es wird noch schlimmer als zuvor. Keine Selbstkritik, kein Umdenken, kein Wille, die eigene Haltung zu ändern. Sie setzen ihren Weg unbeirrt fort und befeuern damit genau jene Spaltungen, die ihnen vorgeworfen werden. silerenonpossum.com/it/tradizionalisti-summorum-pontificum-lettera-vaticano-montagna/ |  1
| | | | | Kamillo vor 3 Stunden | | | | Die eigene Haltung zur Kirche reflektieren Wie soll die Kirche den Wert des überlieferten Ritus erkennen, wenn manche seiner Vertreter kaum eine Gelegenheit auslassen, gegen sie zu polemisieren? Ich hatte in meiner Praxis Menschen, die an dieser Wallfahrt teilgenommen haben und über die dort vermittelte Haltung erschüttert waren. Sie lieben diesen Ritus, wollen aber nicht für eine Opposition gegen die Kirche vereinnahmt werden. Die Predigten von Weihbischof Schneider sind öffentlich zugänglich. Ihre polarisierende Wirkung sollte man nicht unterschätzen. Jeder, der hier den Ritus verteidigt, möge sich einmal ehrlich fragen, wie er selbst zur Kirche und ihrer Autorität steht. Es ist doch geradezu absurd anzunehmen, Rom nehme diese Haltung nicht wahr. Psychologisch bemerkenswert ist die kognitive Dissonanz: Man fordert Vertrauen und Anerkennung von einer Autorität, der man selbst fortwährend Misstrauen entgegenbringt. Wer kirchliche Skepsis beklagt, sollte zunächst den eigenen Anteil an dieser Dynamik reflektieren. |  3
| | | | | Jothekieker vor 4 Stunden | | | | @chorbisch Haben Sie die physischen Absperrungen des Petersplatzes in Höhe des Obelisken gesehen? So wird eine Staatsgrenze gegen Invasoren gesichert, aber ganz sicher keine Kathedrale gegen friedliche Beter, die mit dem Rosenkranz bewaffnet dem Kreuz folgen.
Nein, das war eine Überreaktion des Staatssekretariats, die Übles für die Anhänger der überlieferten Liturgie befürchten läßt. |  1
| | | | | je suis vor 11 Stunden | |  | @Parcival |  0
| | | | | Christine vor 13 Stunden | |  | @CWF Danke für den entscheidenden Hinweis! Unruhestifter wie Diane Montagna schüren, indem sie behaupten, das Staatssekretariat habe ihnen den Zutritt zur Vatikanbasilika verweigert. Alles gelogen. Es ist beeindruckend, mit welcher Geschicklichkeit diese Kreise die Realität verfälschen. Das veröffentlichte Dokument besagt keineswegs das, was sie behaupten. Jede Person hatte Zutritt. Warum leitet ein Priester diesen Schriftverkehr an eine Frau weiter, die systematisch gegen den Papst schreibt? Warum wird die ursprüngliche Anfrage nicht ebenfalls öffentlich gemacht? Etwa deshalb, weil bei einer Gegenüberstellung beider Dokumente deutlicher zutage treten würde, dass die Darstellung das Ergebnis einer Manipulation ist?
Sie posten ein Foto vor Absperrungen. Diese stehen dort wegen Bauarbeiten und haben absolut nichts mit der Pilgerfahrt zu tun. Sie lassen sie den Betrachter glauben, die Absperrungen seien dazu aufgestellt worden, den Pilgern den Zugang zur Basilika zu verwehren. Fortsetzung folgt silerenonpossum.com/it/tradizionalisti-summorum-pontificum-lettera-vaticano-montagna/ |  2
| | | | | chorbisch vor 14 Stunden | | | | @ Jothekieker Zu sagen, das Staatssekretariat habe sich durch diese Entscheidung "vor aller Welt" in ein schlechtes Licht gesetzt, finde ich denn doch etwas übertrieben.
Vor vielen (allen?) Änhängern des traditionellen Ritus eventuell, aber ein ziemlich großer "Rest" der Welt, selbst der katholischen, dürfte dieses Verbot nicht interessieren, selbst, wenn sie es mitbekommen hätten.
Ich weiß, Johannes XXIII. ist bei manchen Anhängern der Tradition nicht so beliebt. Aber den ihm zugesprochenen Satz "Johannes, nimm Dich nicht so wichtig!" kann man sich ruhig gelegentlich in Erinnerung rufen. Das nimmt den Druck aus manchen Situationen und könnte helfen, sie mit mehr Ruhe zu betrachten. |  2
| | | | | chorbisch vor 14 Stunden | | | | @ Cosmas Sie sind sich also sicher, dass dieses Zugangsverbot absolut nichts damit zu tun hat, dass Weihbischof Schneider bei dieser Wallfahrt eine zentrale Rolle spielt?
Ich will das ausdrücklich nicht ausschließen, aber mich würden Ihre Argumente interessieren - und zwar nicht, um Sie dann irgendwie anzugreifen und aufs Glatteis führen zu wollen.
Nur eines: Den Ausdruck "Klerisei" finde ich unpassend. Bei allem Verständnis dafür, dass Sie sich über die Entscheidung ärgern, man kann sich nicht über unangemessenen Wortwahl gegenüber Personen und Dingen beklagen, die Gläubigen wichtig sind, und dann selber "austeilen".
Sie haben auch Recht, die Geschichte - und Gott - werden über diese Angelegenheit urteilen. Aber ich finde, wir sollten uns alle damit zurückhalten, zu erklären, oder auch nur anzudeuten, wie diese Urtile bitteschön auszufallen haben. |  2
| | | | | Herbstlicht vor 16 Stunden | | | | Die alte Messe ist es -ert, am Leben zu bleiben. Verurteilt mich!
Denn ich gestehe, dass ich auch die hl. Messe der Pius-Bruderschaft besuche.
Die Feier, die Predigten, sprechen mich in der Regel unmittelbar an und bringen mich häufig zum Nachdenken.
Jeder hat das Recht, die Pius-Bruderschaft abzulehnen.
Doch ich frage mich immer mehr, -as denkt GOTT über sie.
ER allein kann in die Herzen und Seelen aller Kirchenbesucher schauen und ihr Tun beurteilen.
Ich vertraue fest darauf, dass ER mich und meine regelmäßigen Besuche dort einst nicht verurteilen -ird.
Gottes Segen für Sie alle! |  5
| | | | | Cosmas vor 16 Stunden | | | | Das ist mehr als enttäuschend! Die Geschichte wird über die Klerisei urteilen, die derzeit meint, einen Ritus bekämpfen zu müssen, der jahrhundertelang vorgeschrieben war und zahllose Heilige hervorgebracht hat. Was sie im Einklang mit Papst Leo dadurch beweisen, ist, dass der Novus Ordo eben keine organische Weiterentwicklung der Messe ist, sonst müßte er ja nicht unterdrückt werden. Das haben schon sehr viele Gläubige bemerkt und damit es nicht noch mehr werden, muss eben unterdrückt werden. Mich persönlich wundert es, dass Papst Leo offensichtlich gar keinen Bezug zur alten Messe hat. Den von seinem Alter her muß er ihn als Ministrant noch bewußt erlebt haben. |  3
| | | | | Parcival vor 16 Stunden | | | | @je suis – Ein wesentlicher Unterschied Hier ist zunächst zw. einem generellen Zutrittsverbot und der Untersagung einer organisierten Prozession zu unterscheiden. Nach dem Wortlaut des vatikanischen Schreibens wurde nicht den einzelnen Gläubigen der Zugang zum Petersdom verweigert, sondern der Wallfahrtsgemeinschaft der gemeinsame Einzug untersagt. Die Pilger konnten die Basilika weiterhin individuell betreten. Das ist ein erheblicher Unterschied, sowohl hinsichtlich des Sachverhalts als auch seiner kirchl. Bewertung. Selbstverständlich kann man die Entscheidung des Staatssekretariats kritisch hinterfragen. Daraus jedoch abzuleiten, die Kirche verweigere Gläubigen den Zutritt zum Gotteshaus, ist sachlich unzutreffend. Wer einen solchen Eindruck erweckt, provoziert Empörung auf Grundlage einer falschen Prämisse. Gerade in einer ohnehin angespannten kirchl. Situation sollte man zwischen tatsächlichen Maßnahmen und deren polemischer Zuspitzung unterscheiden. |  5
| | | | | Kamillo vor 18 Stunden | | | | Die Unterscheidung nicht selbst verwischen! @rainier
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Die Petrusbruderschaft und die übrigen Gemeinschaften in voller kirchl. Communio dürfen keinesfalls mit der Piusbruderschaft gleichgesetzt werden. Schon die Namensähnlichkeit begünstigt bei weniger informierten Gläubigen Verwechslungen. Umso unverständlicher ist es, dass die Organisatoren einer solchen Wallfahrt ausgerechnet Weihbischof Schneider eine herausgehobene Rolle übertragen, der sich öffentlich und nachdrücklich auf die Seite der Piusbruderschaft stellt und selbst deren unerlaubte Bischofsweihen verteidigt. Wer derartige personelle Signale setzt, darf sich nicht wundern, wenn in der öffentlichen Wahrnehmung die Grenzen zw. kirchl. anerkannten Gemeinschaften und der Piusbruderschaft, die sich derzeit (noch) im Schisma befindet, verschwimmen. Gerade wer diese Unterscheidung zu Recht einfordert, sollte erwarten dürfen, dass die Verantwortlichen sie durch ihre Entscheidungen nicht selbst unterlaufen. |  4
| | | | | je suis vor 19 Stunden | |  | DIE MESSFEIER ZU UNTERSAGEN... ...ist eine Sache, den Zutritt zum Hause Gottes zu verbieten eine Andere. Jedem, egal welcher Religion er angehört, muss der Zutritt gestattet sein. Unser Herr Jesus Christus, wie auch die Apostel, hat jedem die Hand gereicht, der darum gebeten hat. Wäre SEINE Kirche sonst zur weltweiten Erlösung der Menschen geworden?! Das sollten die heutigen "Verwalter" der Kirche nicht vergessen! |  3
| | | | | SalvatoreMio vor 19 Stunden | | | | "Die Pille, Schwangerschaft-Konfliktberatung und die Pius-Sekte" @Hardenberg: Hier muss man einfach protestieren: könnten Sie Ihre Phantasie vielleicht noch ein wenig ausweiten und Dinge zusammenbringen, die direkt nicht zusammengehören? Auch wenn ich- wie ich schon öfter äußerte - mit den Piusbrüdern nichts zu tun habe, ich finde Ihren Beitrag unmöglich! |  5
| | | | | Flavius vor 20 Stunden | | | | Ärgerlich Leider bestätigt sich hier, was schon seit den unerlaubten Pius-Weihen zu beobachten war: Unter Papst Leo ist gegenüber dem alten Ritus keinerlei entgegenkommende Neuaufstellung zu erwarten. Ist ärgerlich und enttäuschend. |  3
| | | | | rainier vor 20 Stunden | | | | @Hardenberg: Häh? Ist diese Wallfahrt von der Piusbruderschaft organisiert oder sind es einfach nur Menschen, die den traditionellen Ritus schätzen? Was haben die Petrusbruderschaft und alle Institute päpstlichen Rechts, die in der Tradition feiern, und vor allen Dingen Kardinal Raymond Leo Burke mit der Piusbruderschaft zu tun? |  2
| | | | | Kamillo vor 20 Stunden | | | | Unsouverän oder schlicht vorhersehbar? @Jothekieker Ich vermag hier kein unsouveränes Handeln des Vatikans zu erkennen. Vielmehr stellt sich die Frage nach der politischen und pastoralen Urteilskraft der Verantwortlichen. Wer ausgerechnet einen Bischof, der die unerlaubten Bischofsweihen der Piusbruderschaft öffentlich verteidigt, in eine herausgehobene Rolle bei einer Wallfahrt nach Rom beruft, muss mit erheblichen Vorbehalten rechnen. Dazu bedarf es keiner besonderen diplomatischen Begabung, sondern lediglich eines Mindestmaßes an Realitätssinn. Man kann die Entscheidung des Staatssekretariats durchaus für unverhältnismäßig halten. Sie jedoch als Ausdruck mangelnder Souveränität zu interpretieren, ohne die vorausgegangene Personalentscheidung kritisch zu würdigen, greift entschieden zu kurz. Wer eine Annäherung an Rom anstrebt, sollte zumindest die elementaren Voraussetzungen kirchlicher Diplomatie beachten. Andernfalls darf man sich über die Reaktion nicht wundern. |  3
| | | | | Parcival vor 21 Stunden | | | | Weihbischof Schneider – Welche Früchte trägt diese Rhetorik? Menschen pilgern nach Rom, weil sie den überlieferten Ritus lieben, nicht um in Opposition zur Kirche gebracht zu werden. Welche Wirkung entfalten da Predigten wie jene Weihbischof Schneiders? Wer fortwährend kirchl. Zurücksetzung beklagt u. Ressentiments gegenüber Rom schürt, suggeriert, die Bewahrung liturg. Tradition setze eine Distanzierung von der kirchl. Autorität voraus. Aus liturg. Verbundenheit erwächst so ein fragwürdiges Oppositionsbewusstsein. Muss man Rom misstrauen, um diesen Ritus lieben zu dürfen? Ich kann ihm viel abgewinnen, verweigere mich jedoch entschieden seiner Vereinnahmung durch kirchl. Opposition. Wer diesen Ritus verteidigt, öffentlich für ihn eintritt oder Wallfahrten organisiert, trägt Verantwortung für die geistl. Folgen seines Handelns. Wenn die Liebe zur Liturgie in Misstrauen gegenüber der Kirche umschlägt, sind das keine guten Früchte. Eine Rhetorik, die der Communio schadet, kann sich nicht auf die Bewahrung der Tradition berufen. |  3
| | | | | CWF vor 22 Stunden | | | | Gut recherchiert?!? Vielleich sollte man etwas besser prüfen?!? silerenonpossum.com/it/tradizionalisti-summorum-pontificum-lettera-vaticano-montagna/ |  1
| | | | | Parcival vor 22 Stunden | | | | Die überlieferte Liturgie aus der kirchenpolitischen Geiselhaft befreien! Ausgerechnet WB Schneider als Hauptzelebr. der Wallfahrt „Ad Petri Sedem“ einzusetzen, halte ich für einen gravierenden Fehler. Die Wallfahrt ist von der FSSPX unabh. + soll die Verbundenhei mit dem Stuhl Petri bezeugen. Schneider ist jedoch der einzige mit Rom unierte Bischof, der in seiner Verteidigg. der FSSPX so weit geht, deren unerlaubte Bischofsweih. als Dienst an der Bewahrung des wahren Glaubens darzustellen u. damit Ungehorsam gegen den Papst theolog. zu legitimieren.Die Organis. rücken ihre Wallf. dadurch selbst in die Nähe einer Gemeinsch., deren kirchenrechtl. Sonderstellg. mit dem überlief. Ritus keineswegs gleichzusetzen ist. Wer von Rom Vertrauen, Förderung u. größere liturg. Freiheit erwartet, müsste gerade die Vereinbark. von Tradition + hierarch. Communio glaubwürdig bezeugen. Stattdessen bestätigt man jene Vorbehalte, die man auszuräumen sucht. Was die Organis. zu dieser ihrem eigenen Anliegen abträglichen Personalentscheidung bewogen hat, erschließt sich mir nicht. |  3
| | | | | Hardenberg vor 22 Stunden | | | | @Bene16 Ich kenne hier niemanden, der sich über den großen Schaden, den die Piussekte dem Glauben und der Kirche zugefügt hat und zufügt, freuen würde. |  4
| | | | | Bene16 vor 23 Stunden | | | |
Nach Lourdes und Assisi war dieses Verbot zu erwarten. Der Vatikan handelt nur konsequent.
Von jeglicher Art der Herabsetzng und Schadenfreude gegenüber der Bruderschaft, wie sie hier des öfteren geäußert wird, distanziere ich mich ausdrücklich! |  4
| | | | | Hardenberg vor 23 Stunden | | | | Völlig zurecht! Die Kirche hat Anteile an den Pharmafirmen abgestoßen, die die Pille herstellen; sie ist aus der Schwangerenkonfliktberatung ausgestiegen und jetzt untersagt sie völlig zurecht um der eindeutigen Lehre willen den Menschen, die dem Geist der Piussekte huldigen (egal, ob sie dazu gehören oder nicht) ihre obszöne Infragstellung der Autorität Roms.
Gut so, Papst Leo! |  2
| | | | | anjali vor 25 Stunden | | | | Verbot Schlimm.Wer hat das beschlossen? |  4
| | | | | Hängematte vor 25 Stunden | | | | Ich denke da an den Rabbi Gamaliel aus der Apostelgeschichte: Wenn es ein Werk von Menschen ist, wird es untergehen, ist es ein Werk Gottes, ist es unzerstörbar. |  5
| | | | | Jothekieker vor 25 Stunden | | | | Unsouveränes Handeln Es ist noch nicht ganz klar, welche Empfindlichkeiten hier im Vorfeld wechselseitig verletzt wurden und wer am Ende für die Aussperrung der Prozession verantwortlich war.
Fest steht nur, daß das Staatssekretariat hier wenig Fingerspitzengefühl gezeigt hat und sich vor aller Welt in ein schlechtes Licht gesetzt hat. Der Vatikan hat schon mal souveräner gehandelt. |  6
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