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Mehrheit der Muslime gefährdet die Gesellschaft

1. September 2018 in Buchtipp, 13 Lesermeinungen
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Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin hat diese Woche sein neues islamkritisches Buch mit dem Titel „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt


Berlin (kath.net)
Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin, der Mitglied der SPD ist, hat diese Woche sein neues islamkritisches Buch mit dem Titel „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Dies berichtet die "Krone". Sarrazin warnt in dem 500-Seiten-Buch vor Migranten und kritisiert das Verhalten der Muslime. "Die religiös gefärbte kulturelle Andersartigkeit der Mehrheit der Muslime und deren steigende Geburtenzahlen gefährden die offene Gesellschaft, Demokratie und den Wohlstand." Der Publizist warnt davor, dass der Anteil der Muslime in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen werde. Die Einwanderung von Muslimen müsse daher streng reguliert werden.


In seinem Buch vertritt Sarrazin die These, dass der Islam in seiner bei der Mehrheit der Muslime praktizierten konservativen Ausrichtung freiheitliches Denken, Gleichberechtigung, Geburtenkontrolle, wirtschaftlichen Erfolg und Integration behindere. Liberale Muslime seien laut dem SPD-Mitglied eine „winzige, hoffnungslose Minderheit“. Daher seien die islamischen Staaten im Durchschnitt rückständig im Vergleich mit der westlichen Welt in Bezug auf Wirtschaft, Bildung, Kultur und Demokratie. Gleichzeitig weisen laut Sarrazin sowohl muslimische Staaten als auch die muslimischen Gruppen in Europa ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum auf. Den Großteil der aktuellen Einwanderer nach Europa stellen Muslime.

Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Europa und Deutschland werde daher in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigen, argumentiert Sarrazin. "Im Durchschnitt werden 2050 14 Prozent aller Europäer Muslime sein, in Deutschland wird der Anteil bei knapp 20 Prozent liegen“, schreibt Sarrazin. Wegen der Größe muslimischer Gruppen und der Abschottungstendenzen gelinge die Integration schlechter als bei anderen Gruppen wie Osteuropäern und Asiaten.


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Lesermeinungen

 Steve Acker 3. September 2018 
 

Rolando , das letzte Kapitel des Buches

(50 Seiten) trägt den Titel: "Was zu tun ist".
Er zeigt also sehr wohl Wege auf.

Natürlich: Sarrazin ist kein Christ, er ist Politiker, Sozialist, Wirtschaftler.
Aber es wird auch die politische Komponente brauchen um den Islam in die Schranken zu weisen, denn sonst wird das ganz schlimme Konsequenzen.

Die Welt hat übrigens versucht einen Politiker zu finden, der das Buch bespreche. Es gab keinerlei Vorgaben, ausser dass das Buch gelesen werden muss.
Es fand sich keiner.

Für mich ein Zeichen dass die von Houellebecq beschriebene Unteerwerfung unter den Islam schon sehr weit fortgeschritten ist.


4
 
 Herbert Klupp 3. September 2018 
 

Wir werden von innen UND außen angegriffen

@IMEK: ich gebe Ihnen hundertprozentig recht, aber das schließt die Angriffe des Islam nicht aus. Seit 1400 Jahren wirkt er antichristlich, gewaltsam, Christen und Christentum dezimierend. Warum sollte es unmöglich sein, daß das Schicksal der Christen im Orient eines Tages auch die Christen im Westen ereilt ?


5
 
 Lennard 3. September 2018 
 

Ich kam zum gleichen Ergebnis

Den Koran habe ich in 2 Übersetzungen gelesen, um Sicher zu gehen. Wie Herrn Sarrazin ist mir die "Struktur" der Suren auch auffällig erschienen. Was das Verhältnis zum Christentum betrifft, muß man sporadische Aussagen mühsam extrahieren, um die Tragweite derselben zu erfassen.


3
 
  3. September 2018 
 

Gesellschaftszerstörer sind vor allem die linksliberalen Ideologen, Herr Sarrazin

Wer hat denn seit über 200 Jahren zum Ziel eine funktionierende Gesellschaft die auf dem Fundament des Christentum erblüht ist zu zerstören?
Das war nicht der Islam, sondern die freimaurerbefeuerten Jakobiner bis hin zu den zerstörerischen Genderideologen der Sozen&Co.
Inzwischen ist das Christentum in Europa derartig geschwächt, bis in Spitze der Kirche, dass dem, von den Kirchenfeinden befeuerten, aggressiv auftretenden Islam unterliegt.

Unsere einzige wirkmächtige Waffe bleibt das Rosenkranzgebet.


4
 
  2. September 2018 
 

Thilo Sarrazin ist ein unerschrockener Mahner und Aufklärer

Die Projektionen, die er in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ beschrieben hat, wurden bereits durch die Wirklichkeit überholt. Sein aktuelles Werk ist in diesem Kontext eine gehörige Ergänzung.
Daß Thilo Sarrazin studierter Ökonom ist macht sein schriftstellerisches Wirken noch fruchtbarer, da er so nie Gefahr läuft in sinnloses philosipisches Theoretisieren und Zerquatschen abzuirren.
ES geradezu grotesk, daß hier im Kommentarbereich ein Schreiber Verständnis bekundet, daß die Moslems den Westen verachten. So einen Selbsthaß auf den Westen kann man nur haben wenn man gleichzeitig auf den Islam und seine Änhänger reinfällt, wo Doppelmoral geradezu systemimmanent sind. Zu denken islamische Länder u Gesellschaften seien nicht dekadent, besonders familienfreundlich u moralisch macht sich ganz törichte Illusionen. Die Praxis ist eine ganz andere. Und das erlebt man gerade jetzt auch hier in Europa der zügellosen Berlin-Brüssel oktroyierten Massenmigration.


6
 
 Tisserant 2. September 2018 

Hat irgendjemand von den Kritikern, das Buch überhaupt gelesen?
Hier herrscht viel Unkenntnis über den Islam!
Und auch wie mir scheint über Sarrazin.


3
 
 Rolando 1. September 2018 
 

Sarrazin analysiert und folgert daraus, Lösungen hat er nicht.


3
 
 Alpinyeti 1. September 2018 

@Bernhard Josef

Sie haben Recht. Sarrazin ist Sozialist wie eh und je, obwohl man ihn aus der Partei rausschmeißen will. Aber er hat die typische Grundhaltung von Linken und deren (nicht vorhandene) Werte. Seine Analyse zur Islamisierung Europas ist aber von hoher Sachkenntnis und kann eins zu eins übernommen werden.


22
 
 Alpinyeti 1. September 2018 

Peter Scholl-Latour

@Stefan Fleischer:
Das Zitat stammt vom großen Islamkenner Peter Scholl-Latour.


16
 
 Stefan Fleischer 1. September 2018 

"Ich fürchte nicht

die Stärke des Islams, sondern die Schwäche des Christentums!"
Ich weiss nicht mehr, wer das einmal gesagt hat. Aber es sind prophetische Worte. Die einzig Erfolg versprechende Taktik gegen den Islam (und andere Ideologien!) ist die Stärkung des Christentums, die Rückbesinnung auf Gott und auf Christus, den Gekreuzigten.


27
 
 Veritatis Splendor 1. September 2018 

Falsche Perspektive

Sarrazin fokussiert zu sehr auf wirtschaftliche Aspekte. Das Streben nach persönlichen, wirtschaftlichen Gewinn + Vorteil liegt diesen „Fremden“ doch auch im Blut. Mag sein, dass es weniger Akademiker unter diesen Menschen gibt, dafür aber viele emsige Kleinstunternehmer (Auto+ Obsthändler usw.) und einfache, nötige Schwerst-Arbeiter.

Das Problem liegt m.E. viel mehr in der fehlenden emotionalen Bindung aufgrund ihrer restriktiven Zwangsreligion. Viele verachten den dekadenten Westen aber auch zurecht: die westliche Gesellschaft fordert eine Integration in offensichtlich irrationale Unmoralkonstrukte (Gender, LGTBXY-Anerkennung, Abtreibung) und fordert damit eine unglaubwürdige (Islam-) Alternative.

Weder durch zeitlich-instabilen Erfolg noch durch werteneutrale atheistische Ethik, sondern nur durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus und Maria können die Völker unserer Menschheitsfamilie sich in Frieden und Freiheit begegnen ohne ihren eigene Würde zu verleugnen.


9
 
 Bernhard Joseph 1. September 2018 
 

Leute wie Sarrazin sind mir offen gestanden höchst unsympathisch

Sarrazin überhöht die sekulare Kulturleistung des Westens in einer Weise, die schon absurd ist, denn die innere Krise der Kultur im Westen hat erst einmal nichts mit dem Thema Islam und ungeordnete Einwanderung zu tun.

Die Erosion des Sittlichen hat konkrete Ursache, die mit dem modernen Denken und seinen Verkürzungen (Glaubenskrise) eng zusammen hängen. Insofern muss man, bevor man das Phänomen einer schleichenden Islamisierung angeht, das es durchaus gibt, erkennen, welche Defizite das heutige Denken selbst aufweist. Hier aber versagt Sarrazin völlig und verherrlicht den Schein einer Kultur, die längst tief in der Krise steckt.

Dadurch aber gerät seine ganze Analyse in eine Schieflage. Er fordert eine Zustimmung zu einem Denken, dass tiefe Brüche aufweist und sich längst von seinen Wurzeln entfremdet hat und ein fragwürdigen Wertekatalog hat. Hier sei nur als Beispiel auf seine Thesen zur Geburtenkontrolle verwiesen, die mit der katholischen Lehre überhaupt nicht zusammen passen.


11
 
 doda 1. September 2018 

Wer mit wachem Verstand

und offenen Augen und Ohren lebt, sieht, hört und erkennt, dass Herr Sarazzin die Realität beschreibt.


29
 

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