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„… in der Gemeinschaft mit unseren christlichen Brüdern…“

29. Februar 2020 in Spirituelles, 7 Lesermeinungen
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Pariser Erzbischof Aupetit: Die Taufe, „die wir in Gemeinschaft mit unseren christlichen Brüdern haben … die Taufe eint uns mit ihnen. Durch die Taufe sind wir alle Söhne und Töchter Gottes in Christus, das eint uns.“ Gastbeitrag von Juliana Bauer


Paris (kath.net) Am heutigen Vorabend des ersten Fastensonntags wird in der reformierten Sankt- Peters-Kathedrale von Genf ein besonderes Ereignis für Christen stattfinden, das Kardinal Kurt Koch, der Präsident für die „Förderung der Einheit der Christen“, als „Zeichen der schrittweisen Einheit der beiden Kirchen“ wertet: die erste Messe seit der Reformation vor nahezu 500 Jahren. Anlässlich der namentlichen Gebetswoche vor wenigen Wochen fand Michel Aupetit, der Erzbischof von Paris (Archivfoto), in einer Sonntagabendmesse zu Ökumene und Einheit nachdenkliche Worte. Sie rundeten seine Gedanken zur Taufe ab, die in zwei aufeinanderfolgenden Predigten den thematischen Schwerpunkt bildeten, und stellten das Taufsakrament in den Mittelpunkt seiner Reflexionen zur Einheit der christlichen Kirchen.

Ausgehend vom jeweiligen Evangelium, das am zweiten Januarsonntag die Taufe Jesu durch Johannes (Mt 3.13-17), eine Woche später dessen Zeugnis von der Person Jesu (Joh. 1,29-34) thematisierte, entwickelte Erzbischof Aupetit seine Gedanken. Wenn er in der ersten Predigt den Gläubigen anhand der Taufe Jesu ausführlich die Bedeutung ihrer eigenen Taufe erläuterte, so legte er in der zweiten Homilie den Unterschied zwischen der Taufe durch Johannes und die sich daraus entwickelte Taufe der Christen dar, veranschaulichte aber auch Erkenntnis und Zeugnis des Johannes von Jesu göttlicher Natur.

Immer wieder spielt die Taufe in Aupetits Homilien, analog zu entsprechenden Texten aus Evangelium oder Apostelgeschichte, eine ausnehmend wichtige Rolle – die Taufe, von deren tragender Bedeutung für den Menschen er überzeugt ist und er nicht müde wird, seine Überzeugung den stets zahlreich versammelten Zuhörern mit der ihm eigenen Begeisterung und Freude ans Herz zu legen. Einige seiner wesentlichen Gedanken möchte ich daher aus beiden Predigten herausgreifen.

Anhand der Frage, weshalb wir getauft werden, stellte der Erzbischof in der ersten Predigt die immense Wichtigkeit heraus, die Kinder taufen zu lassen. Er betonte unumwunden, dass es, wie er meine, falsch sei, mit der Taufe zu warten – wie es in den 1980er Jahren modern gewesen sei – und die Kinder im Erwachsenenalter selbst entscheiden zu lassen. Denn „die Taufe macht uns zu Kindern Gottes…“ In diesem Kontext zog Aupetit die Verbindung zur Taufe Jesu, der, wie es Johannes der Täufer selbst ausdrückt, die Taufe als Gottes Sohn nicht nötig habe, da diese die Umkehr, die Rückkehr zu Gott bedeute. Er, der „vom Vater von Ewigkeit her gezeugt wurde. Aber unserer Menschheit zugehörig, wollte er diese Kindschaft empfangen, mit der die Gabe des Heiligen Geistes verbunden ist, damit auch wir durch Adoption Kinder Gottes werden können. Auch wir empfangen in unserer Taufe den Hl. Geist. Wenn Gott bei der Taufe Jesu sagt: ‚Das ist mein geliebter Sohn‘, sagt er es ebenso bei unserer Taufe zu uns „das ist mein geliebter Sohn, das ist meine geliebte Tochter.“ Was für eine Gnade, was für ein Wunder!“ „… Jesus,“ fuhr der Erzbischof fort, „nahm unsere menschliche Natur vollkommen an … Jesus geht so weit, unseren sterblichen Zustand anzunehmen. Das Symbol für seine Taufe ist sein Eintauchen in das Wasser, taufen aber bedeutet eintauchen, auch, nach altem traditionellen Verständnis, eintauchen in den Tod… …Und weil Jesus bis zum Ende seines irdischen Lebens unsere Menschlichkeit annimmt, können wir durch ihn die Göttlichkeit empfangen, die uns in den Himmel bringt, um die Ewigkeit Gottes zu teilen.“

Der Erzbischof kehrte noch einmal zur Frage der Kindertaufe zurück. Seine Überlegungen galten jetzt verstärkt den Eltern, ihrer Sorge um ihre Kinder, um deren Ausbildung, deren Zukunft. Mit einer kleinen persönlichen Geschichte aus dem Alltag lockerte er seine theologischen Ausführungen humorvoll auf: er wollte als Junge z. B. nicht zur Schule gehen, „ich wollte lieber spielen, als arbeiten.“ Doch seine Eltern bestanden darauf, dass er zur Schule ging. Als er sie nach dem Grund fragte, warum er denn da unbedingt hingehen müsse, erklärten sie ihm, dass die Schule wichtig für seine Zukunft sei… „Wir alle denken über unsere Zukunft nach … ich denke aber, dass Eltern sich wirklich mehr um die ewige Zukunft ihrer Kinder kümmern sollten. Wenn wir wirklich glauben, dass Jesus uns die Tore des Himmels öffnet, dass er der Sohn Gottes ist und dass er uns so sehr liebt, dass er sein Leben gibt, ist es schwerwiegend und inkonsequent, die Taufe nicht zur Priorität für unsere Kinder zu machen … Können wir es uns leisten, Kinder ohne diese wunderbare Perspektive auf eine ewige Zukunft in der Liebe Gottes zu lassen? … … Gott gibt uns das Leben, das ewige Leben, die ewige Zukunft, vorbereitet in der Taufe…das ist etwas ganz Besonderes: ich bin getauft, ich bin ein Kind Gottes. Der Rest“, Aupetits Worte ließen aufhorchen, „der gesamte Rest ist nicht von Bedeutung. Dass ich Erzbischof von Paris bin, das ist nicht von Bedeutung, dass ich Arzt war, das ist nicht wichtig. Aber dass ich Kind Gottes geworden bin, das ist das Besondere, das Außergewöhnliche…! … Erinnern wir uns, was Paulus sagte: ‚Die ihr in Christus getauft seid … und die ihr mit ihm begraben seid, ihr werdet mit ihm auferstehen‘ (Röm 6,4; 6,8).“

Aufhorchen ließen auch die Worte des Erzbischofs in der Predigt des darauffolgenden Sonntags. Die Taufe war für ihn das entscheidende Moment für seine dortigen Reflexionen über die Einheit der Christen. Bevor er darauf einging, erläuterte er seinen Zuhörern explizit die Aussagen von Johannes zu Taufe und Person Jesu, wie sie das Evangelium jenes Tages berichtete und diese aus einem anderen Blickwinkel schildert, als im Text der Woche zuvor.

Für viele Ohren „seltsam“ sei es wohl, dass Johannes seinen Cousin Jesus angeblich nicht kenne… „Seinen Cousin, den er doch von Kindheit an kannte… … Dessen Heiligkeit, dessen Reinheit er kannte … Deshalb hatte er in Kenntnis seiner Reinheit, seiner Heiligkeit, wie wir vergangene Woche hörten, zu ihm gesagt: ‚Ich bin es, der von dir getauft werden muss‘ (Mt 3,14) … Zweimal sagte er, er kannte ihn nicht… Stellt euch vor“, Erzbischof Aupetit lächelte verschmitzt „ich würde sagen, ich kenne meinen Cousin nicht, der mich vielleicht über KTO sieht, oder meine Kusinen…sie wären nicht gerade erfreut… …Johannes und Jesus studierten zweifelsfrei wie alle jüdischen Kinder das Wort Gottes miteinander. Sie sangen zusammen die Psalmen… Und er (Johannes) hüpfte im Leib seiner Mutter Elisabeth, als sie beim Besuch Mariens vom Hl. Geiste erfüllt wurde, der ihr offenbarte, was für ein Kind Maria trug.“

Der Hl. Geist nahm dann, wie schon oft, in der Folge von Aupetits Predigt den zentralen Platz ein. „Und er (Johannes) sah, als er Jesus taufte, wie der Heilige Geist auf ihn herabkam und er hörte das Wort Gottes, des Vaters, der ihn seinen Sohn nannte. Er verstand, dass es nach der Taufe mit Wasser eine Taufe im Geist gibt, die uns zu Kindern Gottes in dem macht, der Gottes einziger Sohn ist: Jesus Christus.“ Bis dahin, betonte der Erzbischof, sei es Johannes nicht bewusst gewesen, dass sein Cousin der Sohn Gottes ist. Bis es ihm der Hl. Geist offenbarte. Auch uns offenbare der Geist Gottes Jesus den Christus. „Der Heilige Geist schenkt uns die Gabe, Jesus zu kennen, den Sohn Gottes, durch den wir Gott den Vater kennen“, führt Aupetit weiter aus. „Jesus zu begegnen ist ein Geschenk, das der Vater mir durch seinen Geist gibt. Wir könnten über Jesus sprechen, wie ein Mathematiklehrer über Gleichungen spricht. Es geht aber nicht darum, Wissen zu vermitteln. Das ist es nicht, was Glaube ist. Wir können Jesus nicht auf intellektuellem Weg kennenlernen.

Es geht eher darum, ein Zeuge Jesu zu sein, und ich kann nur Zeugnis von ihm geben, wenn ich ihm im Geist begegne, diesem Geist der Liebe, der meinen Blick, meine Intelligenz verändert… Bei der Taufe durch den Geist ist von einer Neugeburt die Rede. Wir gehen eine Beziehung mit Gott ein, die uns als Kind Gottes, als Sohn und als Tochter Gottes zur Welt bringt und es uns ermöglicht, ihn nicht mehr als allmächtigen Schöpfer, sondern als Vater zu kennen… Wie demütig müssen wir sein, um Jesus Christus zu erkennen. Um ihn zu erkennen, müssen wir den Hl. Geist bitten … “

An dieser Stelle äußert sich Michel Aupetit zur Einheit der Christen, für die an jenem dritten Januarsonntag die Gebetswoche begann. Von dem Gedanken der Gotteskindschaft durch die Taufe führte er den Bogen zu den Brüdern der anderen christlichen Kirchen. Er stellte die Taufe in den Mittelpunkt, sie, „die wir in der Gemeinschaft mit unseren christlichen Brüdern haben … die Taufe eint uns mit ihnen. Durch die Taufe sind wir alle Söhne und Töchter Gottes in Christus, das eint uns. Und das, was uns eint, das ist viel wichtiger, als das, was uns trennt.“

Der Erzbischof betonte im Weiteren, dass es Christus sei, der die Einheit über Vorrechte und politische Machtfragen hinweg bewirke, dass, das, was uns eint Christus ist. Und er sprach die Hoffnung aus, dass wir eines Tages alle am selben Tisch sitzen werden. „Denn es ist ein Skandal, nicht denselben Leib Jesu zu kommunizieren … Es ist ein Skandal vor der Welt, wenn wir den Leib Christi nicht gemeinsam empfangen … Es ist derselbe Leib Christi, der uns eint…wir sind eins, da wir dieselbe Taufe empfingen, wir sind eins, da wir denselben Leib Christi empfangen.“

Mit Reflexionen zur Eucharistie beendete Aupetit seine Predigt – zur Eucharistie, das Sakrament der Gegenwart Jesu, das Sakrament, in dem „Christus mitten unter uns“ ist. Wenn Christus „uns seine Speise“ gibt, „die uns das ewige Leben schenkt … die uns nährt“, ist es für ihn folgerichtig, dass alle „am selben Leib Christi teilhaben, ohne den wir austrocknen, ohne den wir sterben …“ In einem abschließenden Satz gab er seiner Überzeugung nochmals Ausdruck, dass die Einheit der Christen, die bereits über die Taufe existiere, „ihre Erfüllung finden wird in der gemeinsamen Eucharistie, in Christus … der allein die wahre Einheit garantiert.“

Aus: Homélies de Mgr Michel Aupetit – Messe à St. Germain l’Auxerrois, Dimanche 12 janvier e Dimanche 19 janvier 2020 – Homélies - Diocèse de Paris sowie KTOTV (Télévision Catholique), Messe du 12 janvier e Messe du 19 janvier 2020. Übersetzung: Dr. Juliana Bauer für © kath.net


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Lesermeinungen

 Gaston 1. März 2020 

Keep cool ...

Erzbischof Aupetit benutzt öfters eine etwas unkonventionelle und plakative Ausdrucksform, was ihn von den meisten seiner Bischofskollegen unterscheidet.

Eines kann man ihm aber nicht vorwerfen: fehlende Rechtgläubigkeit. Die linkskatholische Presse in Frankreich (Golias, Témoignage Chrétien, ...) haßt ihn dafür, die linksliberale Zeitung "Marianne" zählte ihn vor einiger Zeit wegen seines Engagements für den Lebensschutz zu "den religiösen Fundamentalisten die unser Gesundheitssystem gefährden".

So jemand täte auch der Kirche in Deutschland gut!


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 Montfort 29. Februar 2020 

Lieber @Zeitzeuge, herzlichen Dank für den Link

zu den hervorragenden Predigten von Prof. Dr. Georg May!

Gesegneten 1. Sonntag in der Fastenzeit!


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 girsberg74 29. Februar 2020 
 

Werter @Zeitzeuge,

danke für Ihre Äußerungen und Ihren Link.

Ich wusste es so ungefähr schon, traute das aber einem Erzbischof von Paris nicht zu, so dass ich mich zweimal prüfte, um mich nicht zu scharf zu äußern, zumal ich dessen sonstige Positionen nicht kenne / kannte.

Ein sympathischer Kerl ist er aber doch – fürchte ich!


4

0
 
 Zeitzeuge 29. Februar 2020 
 

Werter girsberg74,

die Ausführungen des Pariser Erzbischofs
erinnern stark an die Vision der sel.
A.K. Emmerick von 1823 (!), in der sie
den Versuch gewisser Kräfte sah, die eine
"neue Kirche" gründen wollten, in der
alle gleiche Rechte haben sollten,
Katholiken, Protestanten, Sekten, aber:
GOTT hatte andere Pläne!

Wer einem "Ökumenismus ohne Wahrheit",
so die letzte Schrift des bedeutenden
Altmeisters der Ökumene, Joseph Lortz,huldigt,
ist ein "Falschmünzer" innerhalb der
hl. kath. Kirche, egal in welcher Stellung er sich befindet.

Im Link quasi die Antwort auf die
Worte des Erzbischofs durch den unermüdlichen Kämpfer der ersten
Stunde gegen den Neomodernismus,
der seit über 50 Jahren in die
kath. Kirche eingedrungen ist,
Prof.Dr. Georg May (Jg. 1926), nochmals
empfehle ich dringendn als "Gegengift"
seine Internetseite

glaubenswahrheit.org

Ich wünsche einenn gesegneten Sonntag!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/irrlehren_und_unglaube/20040620/


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 girsberg74 29. Februar 2020 
 

Sicherlich ein sympathischer Kerl,

doch ich weiß nicht recht, wie ich alle seine – ich sage mal – Erläuterungen in ein geschlossenes widerspruchsfreies Ganzes bringen soll.

Vielleicht ist es einfach aber auch nur ein anderer synodaler Weg, diesmal auf Französisch, und wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so „brav“ sind – meint: „getauft“ sind; Rest Nebensache.


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 Norbert Sch?necker 29. Februar 2020 

Zweite Bemerkung: " „Denn es ist ein Skandal, nicht denselben Leib Jesu zu kommunizieren"

Ja, da stimme ich völlig zu. Ich gehe argumentativ den Weg meines geschätzten Studienpräfekten aus dem Priesterseminar: Dass wir nicht mit allen Getauften gemeinsam die Kommunion empfangen dürfen, das soll uns weh tun! Es soll uns so weh tun, dass wir eifrig an der Einheit der Kirchen arbeiten. Einfach allen die Kommunion zu geben und so zu tun, als wäre alles in Ordnung, ändert hingegen wahrscheinlich nichts an der skandalösen Spaltung des Leibes Christi.


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 Norbert Sch?necker 29. Februar 2020 

Erste Bemerkung: „der gesamte Rest ist nicht von Bedeutung"

Das ist wohl etwas überspitzt. Andere Sakramente sind wohl doch auch von Bedeutung, insbesondere die Eucharistie und die Buße. Aber: Ohne Taufe sind sie nutzlos (und genau genommen gar nicht möglich).


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