Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  12. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  13. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU

vor 31 Stunden in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg gewähren Nachwahlbefragungen der Forschungsgruppe Wahlen tiefe Einblicke in die politische Landkarte der Konfessionen


Stuttgart (kath.net)  Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg gewähren Nachwahlbefragungen der Forschungsgruppe Wahlen tiefe Einblicke in die politische Landkarte der Konfessionen. Während die CDU bei gläubigen Katholiken punktet, zeigt sich bei den muslimischen Wahlberechtigten ein völlig anderes Bild: Hier hatte die SPD überdurchschnittlich viel Erfolg. 20 Prozent der wahlberechtigten Muslime stimmten für die Sozialdemokraten – das ist fast der vierfache Wert ihres Gesamtergebnisses. Besonders bemerkenswert ist das Abschneiden des Wahlsiegers Cem Özdemir (Grüne). Obwohl er selbst aus einer türkischen Einwandererfamilie stammt und sich als „säkularen Muslim“ bezeichnet, konnte er in dieser Gruppe nicht überproportional punkten. Besonders stark bei den Muslimen war auch die Linke. Dies erzielte unter Muslimen starke 17 Prozent und war damit fast viermal so stark wie im Landesdurchschnitt.


Ein konträres Bild zeichnet sich bei den christlichen Wählern ab. Hier zeigt sich: Je enger die Bindung an die Kirche, desto stärker die Neigung zur Union. Während die Union landesweit bei knapp 30 Prozent lag, holte sie unter Katholiken überdurchschnittliche 38 Prozent. Bei den Protestanten waren es 30 Prozent. Laut Forschungsgruppe Wahlen neigen Christen, die regelmäßig am Gottesdienst teilnehmen, signifikant stärker zur CDU unter Manuel Hagel als kirchenferne Christen.

Den stärksten Rückhalt für seinen Kurs fand Cem Özdemir bei den Konfessionslosen. Hier holten die Grünen mit 37 Prozent ihr Spitzenresultat.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KathedraPetri vor 2 Stunden 
 

Und die AfD?


0
 
 Versusdeum vor 2 Stunden 
 

Nun ja,

auch für BaWü galt schon vor der Wahl: Wer schwarz wählt, bekommt dank der "Brandmauer" zwangsläufig immer rot-schwarz oder gar "grün"-schwarz. Das Problem dabei ist, dass dieses System das demokratische Pendel blockiert und die Veränderungen seit 2015 schon jetzt vielfach irreversibel sein dürften ("nachhaltiger" Niedergang in praktisch allen Bereichen, Stichworte z.B. Pisa, Deindustrialisierung, Tribalisierung, Islamisierung, "Kriminalisierung" etc.)


0
 
 golden vor 9 Stunden 
 

neuheidnisch statt säkular würde ich die religiöse Grundhaltung mancher

Menschen zulande einschätzen.Politisch eher desinteressiert.Für mich wäre jegliche Umfrage bei Demos von religiösen oder politisch INTERESSIERTEN Leuten
aussagekräftiger.Beispiel:kein religiöser Moslem wählt gern eine atheistische Partei.Und echte Christen sind doch eher heute wahltechnisch-politisch fragend...


0
 
 SalvatoreMio vor 25 Stunden 
 

Ramadan-Lichterglanz

Wer hat den Muslimen in Berlin oder Frankfurt mitten in der Stadt die Ramadan-Lichter entzündet? Da ist etlichen Muslimen gewiss ein Licht aufgegangen, und nun breiten sie in Frankfurt schon Gebetsteppiche aus und behindern den Verkehr. Bei allem Wohlwollen: uns wird bereits vorgeführt, wer dabei ist, das Land in Besitz zu nehmen! Aber träumen wir nur weiter ...


0
 
 JP2B16 vor 26 Stunden 
 

Es eint die pol. Linke und missionarische Muslime ihr Hass auf das Christentum, ...

... auch wenn die Motive dafür gänzlich andere sind. Es ist allein dieser internalisierte Hass der Linken, der die Tore nach Europa weit aufgerissen hat. Die Not sehr vieler Menschen war lediglich willkommenes Feigenblatt. Und selbstverständlich bedanken sich jene, die die Islamisierung Europas fördern wollen, quasi als "Protegés", mit ihrer Stimme bei ihren "Mentoren" - auch damit auszudrücken, in dieser Unterstützung ein Zukunftsmodell zu sehen. Man kann mindestens die letzen drei Jahrzehnte zurückblicken und wird ganze Bände mit Vorgängen auf allen(!) Ebenen des Alltags füllen können, wie sehr Muslime in Europa der rote Teppich ausgerollt und mit ungleichem Maß gemessen wurde (in der Rechtsprechung besonders deutlich). Es fand und findet geradezu eine Hofierung dieser Muslime statt. Gerade in Deutschland meint man das Unrecht an den Juden ausgerechnet und paradoxerweise an ihren größten Feinden wiedergutmachen zu müssen. Hierin zeigt sich die ganze List der Linken, zwei Fliegen ...


3
 
 Schillerlocke vor 27 Stunden 
 

Vor allem haben Leute

in Baden-Württemberg SPD gewählt, weil sie nichts gegen den Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten hatten, der nach einem Besuch einer Tafel seinen Fahrer flugs über die Grenze nach Frankreich schickte, um sich dort Entenleberpastete besorgen zu lassen. Man gönnt sich ja sonst nichts.


2
 
 Marianus vor 30 Stunden 

Es gehört zweifellos

zu den Machtkalkulationen der Rotgrünen, im Blick auf eine wachsende Wählerklientel an der unkontrollierten massenhaften Einwanderung von Muslimen festzuhalten.
Mit der Konsequenz, dass sie die hieraus erwachsenden Folgen für unser Land – Gewalt, völlige Überforderug des Sozialsysteme, Überschuldung der öffentlichen Haushalte usw. usw. - beschönigen, wenn nicht ganz verschweigen.

Wie sagte doch Erdogan in einer Wahlkampfrede 2017 in Richtung der in Europa lebenden Menschen mit türkischem Migrationshintergrund? „Macht nicht drei, sondern fünf Kinder. Denn ihr seid die Zukunft Europas“.

Wir alle sind Zeugen der Umwandlung großer Teile Europas durch die mehrheitlich muslimische Einwanderung. Ob dies letztlich zu einem Bevölkerungsaustausch führt, hängt schließlich auch davon ab, ob die rotgrünen politmedialen Eliten an der Macht bleiben.


5
 
 Stephaninus vor 31 Stunden 
 

Spannend

Schon interessant, dass Muslime jene Parteien wählen, die sehr säkularisiert sind


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  12. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  13. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  14. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  15. Der stumme Gott unserer Zeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz