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Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!vor 17 Stunden in Deutschland, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ganz Deutschland hatte damit soviele Priesterberufungen wie das viel kleinere Österreich - Die katholische und die evangelische Kirche verlieren in Deutschland in einem einzigen Jahr 1,2 Millionen Mitglieder
Bonn (kath.net)
Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland in einem Jahr! Dies hat die am Montag veröffentlichte Kirchenstatistik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gezeigt und damit bestätigt, dass Priesterberufungen in fast ganz Deutschland kaum noch stattfinden oder Berufene auf Gemeinschaften und Gruppen ausweichen, die nicht in der Statistik der DBK zu finden sind. Die Berufungszahlen von ganz Deutschland sind damit ungefähr so groß wie im viel kleineren Österreich. 
Formal gibt es in Deutschland 2025 noch etwas mehr als 19 Millionen Kirchenmitglieder, d. h. 23 Prozent der Gesamtbevölkerung, von denen jedoch die wenigsten am Sonntag eine Heilige Messe besuchen. Der Messbesuch ist mit 6,8 % der Katholiken weiterhin auf einem unfassbar niedrigen Niveau. Weiter zurückgegangen sind auch die katholischen Taufen: Nach etwas über 116.000 sanken diese 2025 auf knapp 109.000. Bischof Heiner Wilmer, der neue DBK-Vorsitzende, meinte zu den nach wie vor hohen Austrittszahlen (über 307.000): „Gleichwohl bedauere ich die nach wie vor hohe Anzahl von Kirchenaustritten. Die Beweggründe sind unterschiedlich, und doch sage ich – weil wir eine Gemeinschaft von Gläubigen durch Taufe und Firmung sind –, dass uns jeder Kirchenaustritt schmerzt.“
Die katholische und die evangelische Kirche haben übrigens beide heute die Zahlen für 2025 veröffentlicht und haben gemeinsam rund 1,2 Millionen Mitglieder verloren. Zusammen zählten sie Ende 2025 noch am Papier 36,6 Millionen Mitglieder, die meisten Mitglieder sind bei beiden Kirchen allerdings "Taufschein-Christen".
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Lesermeinungen| | ThomasR vor 42 Minuten | | | | 66 Eintritte in 3 Priesterseminaren der Piusbruderschaft 2025 den Entscheidungsträgern in Deutschlaand ist es lieber Priesterseminare zu schliessen, als auch für die Ausbildung im alten Ritus bzw in beiden Ordnungen des römischen Ritus oder für Bewerber aus Afrika zu öffnen.
1968 Freising, 2022 Passau und Würzburg.
Postkonziliare Entwicklungen , die im Widerspruch zum letzten Konzil stehen, wie mehrere Aussagen der Würzburger Synode (DBK + ZDK auf Einladung von DBK) u.A. Erstkommunion ohne Beichte und eine antropozentrische Priesterausbildung töten Berufungsapostolat vom Inneren der Kirche heraus www.communautesaintmartin.org/en/home/ |  0
| | | | | Sextus vor 6 Stunden | | | | Salz ohne Geschmack, Licht mit allerlei Gefässen selbst überstülpt Es gibt natürlich viele Gründe, warum Getaufte die Kirche verlassen. Viele junge Paare verlassen die Kirche z.B. aus finanziellen Gründen: sie fallen nicht vom Glaube ab. Dies wird in der Statistik nicht berücksichtigt.
Alle mögliche Gründe aber würden keinen Bestand haben, wenn es DEN EINEN HAUPTGRUND nicht gäbe - vgl. Mt 5, 13-14:
Die Kirchen sind Salz, das seinen Geschmack weitgehend verloren hat. Sie "taugen zu nichts mehr", so werden sie weggeworfen und von eigenen Mitglieder zertreten.
Sie sind Licht, haben aber sich selbst mit allerlei Gefässen überstülpt. Deshalb werden sie als bedeutungslos von vielen Gläubigen verworfen.
Es taucht die Frage von Bischof Oster wieder auf:
Glauben wir noch das, woran wir glauben?
Evangelisierung tut Not. |  0
| | | | | naiverkatholik vor 9 Stunden | | | | ...alles Diskriminierer, diese Katholiken und Katholikinnen @versusdeum
Ja, Schreckliche Passage bei SynWegBeschlüssen! Demnach ist jeder, der den Zulassungsweg für männliche Priester bejaht, ein Diskriminierer. Jesus natürlich auch bei seiner Apostelwahl und die Apostel bei ihrer Diakonenwahl...alles Diskriminierer!
Natürlich hat das Auswirkungen auf junge Männer, die für den Priesterweg offen sind. |  0
| | | | | ggk vor 10 Stunden | | | | Hausgemachter Priestermangel Am Sonntag hat uns der Rentner-Aushilfspriester verkündet dass der leitende Pfarrer der neuen Großpfarrei versetzt wird. Nachfolger unbekannt. Es wäre schwierig Priester mit Manager-Qualitäten für Großpfarreien zu finden. Früher war die Aufgabe "Seelsorger". und nicht Pfarreimanager. Mich wundert es nicht dass nur wenige noch Priester werden wollen. Und das auch noch "Synodal". |  0
| | | | | Versusdeum vor 12 Stunden | | | | Die Texte des "Wir synd weg" machen berufenen jungen Männern aber auch sehr viel Mut, etwa all die Texte zur Machtübernahme durch das ZdK oder das da: "Ein Priesteramt, das theoretisch nur heterosexuellen
Männern vorbehalten sein soll, ist fragwürdig und mit der
gelebten Praxis nicht vereinbar. Die geschlechtsabhängige
Zulassung zum Priesteramt sorgt für Unverständnis, ist dis-kriminierend und muss abgeschafft werden" (von den meisten Bischöfen allen Ernstes mitbeschlossener Grundtext „Priesterliche Existenz heute“). Da geht man doch mit Freuden ins diözesane Priesterseminar, um später mit einer längst aktivistisch übernommenen Pfarrei beglückt zu werden (Sarkasmus aus). www.synodalerweg.de/beschluesse |  1
| | | | | marlin vor 14 Stunden | | | | Kirchenaustritte und Priesterausbildung Zitat: „„Bischof Heiner Wilmer, der neue DBK-Vorsitzende, meinte zu den nach wie vor hohen Austrittszahlen (über 307.000): „Gleichwohl bedauere ich die nach wie vor hohe Anzahl von Kirchenaustritten. Die Beweggründe sind unterschiedlich, und doch sage ich – weil wir eine Gemeinschaft von Gläubigen durch Taufe und Firmung sind –, dass uns jeder Kirchenaustritt schmerzt.“"
Tja… hätte man wenigstens den Menschen das Evangelium verkündet: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“, hätte man damit wenigstens klar gemacht, worauf es ankommt, statt jahrelang über Wiederverheiratete, Homosegnungen und Frauenordination zu plaudern.
Und wenn Priesteramtskandidaten das Stundengebet beim Kaffee und Keksen beten (s. verlinktes Video unten ab Min. 5,25), dann kann es in Deutschland nicht besser werden. youtu.be/spJUcSNTtr0 |  2
| | | | | girsberg74 vor 14 Stunden | | | | Nur 25 ? Für den "Synodalen Weg" langt's. |  2
| | | | | Mensch#17 vor 15 Stunden | | | | Trotz oder wegen? Wenn ich mich dumm stelle, dann kommt mir die Frage in den Sinn:
Sind diese 25 Männer trotz oder wegen des sog. dt. "Synodalen Weges" Priester geworden?
Nun ja - ich bin nicht dumm, aber vielleicht muß man manchmal eine "dumme" (?) Frage stellen, um manche Diskutanten auf gewisse Ideologien und ihre Auswirkungen hinzuweisen. Es ist dann im Moment auch nicht wichtig, ob sich der Gegenüber sofort darauf einläßt; die Frage wirkt ann aus sich heraus und wenn sich jemand darüber ärgert, um so besser!
Heiliger Bonifazius, bitte für uns!
Heiliger Josef, bitte für uns! |  1
| | | | | gebsy vor 16 Stunden | |  | Wie wird ein Mensch "Taufscheinchrist"? Da die Erwachsenentaufen zunehmen, kann ich mir nicht vorstellen, dass damit nur die Statistik geschönt wird.
Welche Verantwortung wird bei der Taufvorbereitung für Kleinkinder übernommen?
Es sind schon einige Generationen "unterbelichtet". |  4
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