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Bistum Limburg dokumentiert in Presseaussendung stolz: Tätowieraktion IN einer Kirche!

27. Oktober 2021 in Kommentar, 36 Lesermeinungen
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„In dem Moment, als Becks die Nadel ansetzt, werden alle in der Kirche ganz still. Es ist, als würde keiner wagen, diesen besonderen Moment stören zu wollen, es ist wie vor dem Beginn eines Gottesdienstes.“ - Kommentar von Petra Lorleberg


Frankfurt-Limburg (kath.net/pl) „Im Seitenschiff der Liebfrauenkirche steht ein Tisch gedeckt mit Küchenrolle, Frischhaltefolie, jeder Menge Desinfektionsmittel und Einweghandschuhen. Ein großer Scheinwerfer sorgt für das nötige Licht, um gleich der Gewinnerin der KEB Tattoo-Challenge, Vanessa Sas, ein Tattoo zu stechen. Sie hat sich für ein Zitat entschieden, das bald ihren Unterarm zieren soll: ‚Whatever souls are made of his and mine are the same‘, übersetzt: ‚Woraus auch immer Seelen bestehen, seine und meine sind aus demselben‘. Das Tattoo möchte sie ihrem Freund widmen, in dem sie einen Seelenverwandten gefunden hat. Um bei der Verlosung mitzumachen, mussten die Teilnehmenden auf ihrem Instagram-Profil ein Bild von ihrer Tätowierung posten, das einen religiösen oder spirituellen Bezug hat.“ „Nach der ersten Session mit Vanessa Sas wurden die Tattoo-Utensilien im Gottesdienst der Liebfrauenkirche gesegnet.“ Derart uneingeschränkt positiv schildert das Bistum Limburg in einer Presseaussendung eine Tätowieraktion, die ausgerechnet in der (geweihten, aber nicht entweihten) Frankfurter Liebfrauenkirche stattfand. Dem irritierten Leser stellt sich die Frage, ob die Gemeinde wohl über keine Gemeinderäume verfügt, die man für so eine Aktion zur Verfügung hätte stellen können.


Man wolle mit dieser Aktion „den Menschen in unserer Stadt zeitgemäß und auf Augenhöhe begegnen“, sagte gemäß der Presseaussendung Markus Breuer, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) in Frankfurt und erläuterte weiter: Tätowierungen mit christlicher Bedeutung seien auch nur Glaubensbekenntnisse, die unter die Haut gehen. Auch der Tätowierer, der Stuttgarter Silas Becks, erläuterte: „So eine Kette mit Kreuzanhänger kann man jederzeit ablegen, aber ein christliches Tattoo bleibt“. Dann darf er in der Bistumspresseaussendung noch ein bisschen Kirchenkritik hinterherschieben: Die katholische Kirche sei „ein zugeknöpftes Hemd, manchmal tut es ihr gut, sich ein wenig zu öffnen“. Becks ist Mitbegründer des Katholischen Bildungsverbandes für Tätowiererinnen und Tätowierer.

Der Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung kündigte angesichts der „großen Resonanz“ von 30 Personen und 200 Absagen an Interessenten an, eine solche Aktion nochmals anzubieten. Das Bistum, dem der Vorsitzendende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, vorsteht, schreibt dazu in der Pressemeldung euphorisch: „Bald erfüllt also wieder das Surren der Nadel den Innenraum der Liebfrauenkirche in Frankfurt, um Glaubensbekenntnisse auf die Haut zu bringen.“

Schuldig bleibt das Bistum allerdings die Erklärung dazu, aus welchem Grund man den oben zitierten Satz ‚Woraus auch immer Seelen bestehen, seine und meine sind aus demselben‘ auch nur von ferne als Glaubensbekenntnis im Sinn des Christentums verstehen könnte.


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Lesermeinungen

 Noli timere 7. November 2021 
 

Eine Aktion zur Live-Kom­mu­ni­ka­ti­on

Mit der Tätowier Fräse,
hätt ich mir auf den Bauch machen lassen einen echten Leberkäse. Und mitten mit dabei, auch noch ein schönes Spiegelei. Das wäre der dann für immer, es geht bestimmt noch schlimmer....


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 lakota 28. Oktober 2021 
 

@SalvatoreMio 2

In der Nachkriegszeit, aus der Not heraus, war das ja völlig in Ordnung.
In diesem Fall gibt es aber eine Kirche und so denke ich, will man wieder nur Aufsehen erregen.

Mit dem Kniebeugen ist es hier auch so, und die meisten Knieprobleme haben die Jungen. Leider.


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 lesa 28. Oktober 2021 

Brief Teil 1

Hier ein Brief in 3 Teilen aus gegebenem Anlass (siehe Teil 3)

Das Bild Ihrer Inszenierung mit nacktem, tätowiertem Oberkörper am Altar wurde mir gemailt! Es hieß, Sie wollen die Jugendlichen inspirieren. Das ist nicht ausgeschlossen. Kommt nur drauf an, mit welchem Geist! Der Anblick hat bei vielen, die noch ein gesundes Empfinden haben, Entsetzen ausgelöst.

Was ist in Sie hineingefahren, welche geistige Not bedrängt sie? Jeder weiß, wie angefochten die Priester in unserer Zeit sind und wie wenig Rückhalt sie oft haben. Aber hoffentlich besinnen Sie sich. Wenn Sie als sympathischer, engagierter junger Priester sich an das Wort Gottes, an die Lehre und die Liturgie der Kirche halten, haben Sie auch jungen Menschen gegenüber keine Show nötig. Vertrauen Sie doch, dass Christus selber durch den Priester wirkt und die Herzen anrührt – sofern er IHM geöffnet, Ihm verbunden bleibt, IHM dient, indem er sich an SEIN Wort und die Lehre der Kirche hält.


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 lesa 28. Oktober 2021 

Brief Teil 2

"Heute erlebt ihr einen dunklen Zeitabschnitt, denn man versucht, auf jede nur mögliche Weise Kompromisse zwischen Gott und Satan zu erreichen; zwischen Gut und Böse zwischen dem Geist Jesu und dem Ungeist der Welt. Wie eine unsichtbare giftige Wolke breitet sich ein Geist der Vermischung von Gott und der Welt aus, und man kommt schließlich so weit, dem Wort Gottes die Kraft zu nehmen, indem man der Verkündigung des Evangeliums die Stärke entzieht. Unterstützt von mir und dem Weg folgend, den Jesus euch vorgezeichnet hat, müsst ihr gegen den Bösen kämpfen, gegen den Irrtum und die Untreue." (Maria an Don Gobbi, 8. Dezember 1982)


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 lesa 28. Oktober 2021 

Brief Teil 3

Bei uns gab es bereits Mitte Oktober einen Vorfall. Aus dem Brief an den betreffenden Priester, den ich hier auszugsweise in Teilen veröffentliche, weil es vielleicht Orientierung geben kann, können Sie die Fakten entnehmen. Die Priester brauchen viel Gebet!

"Während ich am Computer Ihre Mail-Adresse suchte, fiel eine Medaille zu Boden. Ich lege sie Ihnen bei mit einem Gebetsversprechen. Es handelt sich um die „Wunderbare Medaille“ der Erscheinung Mariens im Jahr 1830 in der Rue du Bac, mitten in Paris, mit der Aufschrift: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.“
Maria will Ihnen helfen und Sie unterstützen. Die Schlangenzertreterin wird Ihnen auch helfen, die Geister zu unterscheiden. Den jungen Leuten ist nicht gedient, wenn man ihnen in der Kirche denselben verwerflichen Schund anbietet, mit dem sie ohnehin Tag um Tag konfrontiert sind, und der die Seele tötet.
An uns Gläubigen aber ist es, viel mehr für die Priester zu beten.


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 lesa 27. Oktober 2021 

Auf Augenhöhe - mit welchem Geist?

Augenhöhe mit dem Geist, der keine Ehrfurcht kennt, der nur manipuliert, der partout "das Zeichen" anbringen, eindrücken, einimpfen muss, der die Dinge nicht SEIN lasen kann, wie sie geschaffen sind. Auch nicht den Leib, der ein Tempel des Hl. Geistes ist. Die Dämonisierung ist bis in den TRaum des Sakralen eingedrungen. Sie hat viele Ventile. Die Genderverdrehtheit (Sprache) ist eines davon.
Die Verblendung wird nicht erkannt. Was muss noch alles passieren?
Die Frage, "was kommt als Nächstes?" ist angebracht.
Die Unterscheidung der Geister tut not! Vor allem die Hirten sollten um sie beten. Es ist fatal, dass sie solche Wirrsal im Kirchenraum gestatten.


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 Antlitz Christi 27. Oktober 2021 
 

Totale Anpassung

an den Zeitgeist. Wir wünschen dem Bistum Limburg die Gnade einer absoluten Bekehrung, den Geist der Buße und der Wiedergutmachung.


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 SalvatoreMio 27. Oktober 2021 
 

Die Tätowierungen

Hier hat man die schöne Möglichkeiten, darüber seine Meinung auszulassen: ich finde diese Mode einfach nur hässlich und den Menschen entstellend!


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 Dottrina 27. Oktober 2021 
 

Grässlich!

Wer sich unbedingt so verunstalten lassen will, so meinetwegen in ein Tattoo-Studio gehen, es gibt deren ja leider genügend.
Aber dieser Frevel an heiliger Stätte geht ja nun gar nicht. Man glaubt kaum, dass es noch doller geht - aber anscheinend schon.
Lieber PBaldauf, wie schön, wieder ein Gedicht von Ihnen zu lesen! Vielen Dank dafür! Wie immer sehr gelungen.


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 Diadochus 27. Oktober 2021 
 

Rote Linie

Die rote Linie ist überschritten. Das ist nicht hinnehmbar.


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 Critilo 27. Oktober 2021 
 

@Fischlein

"Bekenntnis zum vom Gottessohn gewirkten Werk unsres Heils" war auf die kopt. Kreuze bezogen, nicht auf dieses "Whatever souls..."


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 si enim fallor, sum 27. Oktober 2021 
 

Demmächst eine Modenschau in der Kirche?

Eine Modenschau von Prada (sehr teuer) oder vielleicht die neue Werbekampagne von H&M (preiswert) mit Motiven aus dem alten Testament?

Letztendlich sind Tätowierungen in der heutigen Gesellschaft eine Modesache.
Deswegen werden Sie von nicht wenigen Sportlern (vor allem in der USA und UK) und von Pop- und Rockmusiker und -sanger.


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 Fischlein 27. Oktober 2021 
 

@Critilo

Ich bewundere Ihren Glauben, dass diese Tätowierungen ein Bekenntnis zum vom Gottessohn gewirkten Werk unsres Heils darstellen.
Ironie Ende.


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 stenov 27. Oktober 2021 
 

Die Bibel verbietet das Tätowieren ausdrücklich

„Ihr sollt keine Einschnitte an eurem Leib machen für eine [abgeschiedene] Seele (oder wegen eines Toten; solche Bräuche waren unter manchen Heidenvölkern üblich) und ihr sollt euch keine Zeichen einätzen! (D.h. tätowieren, ein heidnisch-okkulter Brauch) Ich bin der Herr.“
‭‭3. Mose‬ ‭19:28‬ ‭SCH2000‬‬


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 SalvatoreMio 27. Oktober 2021 
 

Hl. Messe im Kino, iin der Gaststätte, der Schule, am Küchentisch -

@Lakota: das war in Norddeutschland zwischen ca. 1945 und 1955 fast normal, da es entweder kath. Kirchen nicht gab oder zu wenige bzw. zerstörte. Aus purer Not feierte man voller Glück "irgendwo" - auch in Kinos, bis die vielen kath. Vertriebenen mit Kirchbauten begannen und große Opfer brachten. - Und nun obiger Unsinn: Geweihte Stätten lässt man links liegen, und der Herrn im Tabernakel bleibt allein. Für manche ist er wohl nur eine Oblate. Somit ist auch die Kniebeuge überholt, denn nicht alle haben Knieprobleme!


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 PBaldauf 27. Oktober 2021 
 

St. Josef, Schutzpatron der Kirche, hilf!

Anstatt Gebet und Zeit mit Gott
Der reinste Tätowier-Bankrott
Man liest es, doch man glaubt es kaum
Als wäre nicht «sakral» der Raum

Oh Königin des Rosenkranz
Verlor man schon die Andacht ganz?
Statt Katechese, Josefs-Jahr
„Die Nadel surrt“, vor dem Altar…

Wo ist die Ehrfurcht nur geblieben?
Man handelt völlig nach Belieben
Und biedert, geistlos, sich nur an
„Auf Augenhöhe“ und „nah dran“

Als «Bildung» wird dies deklariert
Was man, trotz Bildung, nicht kapiert
Man sucht den Anklang und Applaus
Doch leerer wird das Kirchen-Haus

Im Haus des Herrn: „Gemäß der Zeit“
Kein Hauch vom Licht der Ewigkeit


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 fenstergucker 27. Oktober 2021 
 

PF

Wann setzt PF diesem Treiben endlich ein Ende ?
Diese Bätzings gehören nicht auf einen Bischofsstuhl !!


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 maran atha 27. Oktober 2021 
 

Wer setzt diesem Treiben endlich ein Ende?

Ein guter und treuer Hirte würde so etwas niemals zulassen.
Derartige Entweihungen von Gotteshäusern schmerzen.
Herr Bätzing - Sie sind kein guter Hirte Jesu! Die Kirche ist SEIN Eigentum und Sie werden für das Kasperletheater Rechenschaft ablegen müssen! Sie sind weder cool noch modern, Sie sind einfach nur fehl am Platz!


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 Critilo 27. Oktober 2021 
 

@ Lämmchen

Davon abgesehen stellen diese Tätowierungen ein Bekenntnis zum vom Gottessohn gewirkten Werk unsres Heils dar und nicht ein anthropozentrisches zum tats. oder vermeintlichen Seelenverwandten.


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 153fische 27. Oktober 2021 
 

Warum wird aus einem Gotteshaus

Eine Räuberhöhle gemacht?
Meint man damit cool sein zu müssen?

Gleicht euch nicht dieser Welt an….


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 Winrod 27. Oktober 2021 
 

Sie können nicht mehr unterscheiden zwischen dem,

was sich gehört und dem, was sich nicht gehört.


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 follower 27. Oktober 2021 

Noch ein weiterer

Gräuel an heiliger Stätte (Matthaeus 24:15)


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 Felmy 27. Oktober 2021 
 

Früher gab es dort wenigstens noch "Kuh und Kartoffelmessen".Dann kam TvE und wollte diesem Treiben ein Ende machen und würde aus diesem Grund entfernt. Jetzt solches.Was kommt als nächstens ??? Etwa die Zeugung eines neuen Erdenbürgers (Seele)? "Mein Haus soll ein Bethaus sein".Im Vergleich zu damals waren die Geldwechsler noch harmlose Vasallen.Man kann nicht soviel essen,wie man manchmal Kot...(Erbrechen) möchte.


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 Herbstlicht 27. Oktober 2021 
 

"... das Surren der Nadel ..."

Also so überzeugend fromm ist dieses Zitat nun wirklich nicht, es könnte ebenso auch als esoterisch oder sonstwie eingeordnet werden.
Und es in die Haut der Gewinnerin einer Los-Aktion einzuritzen -dies im Inneren einer Kirche- das ist schon mehr als daneben.
Ein Kirchenraum wird missbraucht, um irgendwelche Tätowier-Aktionen publikumswirksam durchzuführen.
Hauptsache: "zeitgemäß und auf Augenhöhe".
Ist dies das Wichtigste - für die Kirche von heute?

Bischof Georg Bätzing euphorisch:
„Bald erfüllt also wieder das Surren der Nadel den Innenraum der Liebfrauenkirche in Innenraum der Liebfrauenkirche in Frankfurt, um Glaubensbekenntnisse auf die Haut zu bringen.“

Erschreckend, wie weit die Kirche mittlerweile hinabsinkt!


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 Friedlon 27. Oktober 2021 
 

Augenhöhe

Wer einer am Boden liegenden Kultur auf Augenhöhe begegnen will, muss sich auch in den Dreck werfen, naklar.
Was ist mit der Kirche passiert, die Gefallenen half, sich wieder aufzurichten?


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 Lämmchen 27. Oktober 2021 
 

@ Critilo

ja, ist so, die machen das aber nicht in der Kirche ;-)


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 lakota 27. Oktober 2021 
 

es wird immer toller...

In der Kirche wird tätowiert...irgendwann vielleicht auch die 666...
und bei uns in der Nähe wurde ein Gottesdienst in einer Gastwirtschaft gefeiert. (Begründung, die ersten Christen hätten das auch in Wohnhäusern ect. getan.)


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 Mariat 27. Oktober 2021 

Alles wird erlaubt, aber nicht alles nützt!

Es erschüttert mich, was sich in den letzten Monaten durch den "Zeitgeist" in Kirche und Welt tut!
Staat und Kirche unterstützen sich gegenseitig.


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 girsberg74 27. Oktober 2021 
 

Limburg ein Tollhaus?

Vermutlich ist man im Begriff den Ritus einer neuen Art von Beschneidung einzuführen.

Möglicherweise handelt es sich auch bloß um Bestechung; dann die Frage nach der Absicht.


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 Critilo 27. Oktober 2021 
 

Hab irgendwo mal gelesen...

...dass bei Kopten in die Hand eintätowierte Kreuze üblich sein sollen.


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2021 
 

Ob wohl Bischof Bätzing auch so ein "Glaubensbekenntnis" sich hat stechen lassen?

Angesichts der neuheidnischen Realität im Bistum Limburg darf man das fast vermuten - sicher nicht direkt sichtbar.


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 Chris2 27. Oktober 2021 
 

@Stefan Fleischer

Muss man auch nicht. Hat der Salzburger Bistumsvorsteher gerade erst FFF erzählt...


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 grumpycath. 27. Oktober 2021 
 

Limburg - ein Chaos-Bistum

mit einem pure Selbstgerechtigkeit ausstrahlenden Bischof an der Spitze...


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 Chris2 27. Oktober 2021 
 

Was kommt als nächstes?

Vielleicht eine künstliche Befruchtung "treu zu einander stehender" Lesbenpaare in der Krypta eines Domes? Nichts ist mehr unmöglich...


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 AngelView 27. Oktober 2021 
 

Was kommt als nächstes?

Zuerst werden Kirchen zu Impfzentren gemacht,
jetzt zu Tatoostudios,
ach ja, und Gasthäuser mit Bewirtung (nein ich spreche nicht von der Messe, sondern von normalem Essen) und,
was als nächstes?

Wichtig scheint dabei zu sein, bloß nichts rein, was mit Glaube, Beten, etc. zu tun hat. Das ist ja nicht Zeitgeist - und nur für den sind die Bischöfe und viele Gefolgsleute ja da.

Eigentlich müßte man bei solchen Maßnahmen sagen: Danke, ich gehe - das ist nicht mehr (m)eine Kirche. Aber, wie hat es Petrus schon formuliert: Wohin sollen wir gehen, DU hast Worte des ewigen Lebens.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2021 

Viele träumen heute

von einer besseren Welt, von einer anderen, besseren Kirche. Aber ein besserer Mensch oder gar ein besserer Katholik will niemand werden.


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