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"NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!

22. Mai 2024 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen
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"Wenn es Diakone mit Weihen sind: NEIN", antwortete der Papst bei einem Fernsehinterview und bezog sich dabei auf das Sakrament, durch das Diakone, Priester und Bischöfe zu ihren jeweiligen Ämtern ordiniert werden.


Rom (kath.net)
Papst Franziskus hat sich in seinem US-Fernsehinterview mit CBS entschieden gegen die Idee, katholische Frauen als Diakoninnen zu ordinieren ausgesprochen. In der Sendung, die am 20. Mai ausgestrahlt wurde, wurde Francis von der Interviewerin Norah O'Donnell speziell zum Thema weibliche Diakone befragt. "Ich verstehe, dass Sie gesagt haben, dass es keine Frauen als Priesterinnen gibt, aber Sie untersuchen die Idee von Frauen als Diakoninnen", fragte O'Donnell Francis. "Sind Sie dafür offen?"  "Wenn es Diakone mit Weihen sind: NEIN", antwortete der Papst und bezog sich dabei auf das Sakrament, durch das Diakone, Priester und Bischöfe zu ihren jeweiligen Ämtern geweiht werden. Franziskus äußerte auch Zweifel, dass der derzeit laufende Synodalprozess in dieser Angelegenheit vorankommen könnte. "Aber Frauen hatten schon immer, würde ich sagen, die Funktion von Diakonissen, ohne Diakoninnen zu sein, oder? Frauen leisten in dieser Hinsicht einen großen Dienst als Frauen, nicht als Pfarrerinnen innerhalb der Heiligen Weihen", erklärte Franziskus



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Lesermeinungen

 AlbMag 24. Mai 2024 
 

In Comunio vs. Ex Comunio = Defacto exkommuniziert

@Oreo: Bei Ihrem Zitat "Niemand ..." kommt es vielleicht drauf an, bei wem Sie das fordern. Wenn Sie das bei denen fordern, bei denen es nicht erlaubt ist, nämlich bei den Katholiken, dann könnte es passieren, dass der Fordernde [also z.B. Sie] nicht konform mit der Kirche ist, das heißt "Ex Communio". Das würde defacto bedeuten, dass der Fordernde [also z.B. Sie] durch die Forderung oder durch das zu Fordernde (Gerundium) nicht in Gemeinschaft bei dem Geforderten ist. Falls der Geforderte der allmächtige Gott ist, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der das Reich Gottes in die Welt gebracht hat, durch Jesus Christus, das Reich Gottes, das nicht mit der Welt konform ist [vgl. Lk 17, 20-21], dann könnte es sein, dass der Fordernde nicht In Communio mit dem Geforderten ist, also bereits exkommuniziert ist. Also wäre Ihr Satz falsch und nur innerhalb des Relativismus relativ richtig. Nun ist aber der Relativismus nicht katholische Lehre, d.h. auch exkommuniziert!

website.ifit.li/?tag=relativismus


2
 
 Oreo 23. Mai 2024 
 

Niemand wird exkommuniziert, nur weil jemand das Frauenpriestertum fordert.


0
 
 doda 23. Mai 2024 

Link zum Fernseh Interview auf YouTube

https://youtu.be/D1rRj2ecNew?feature=shared


0
 
 AlbMag 23. Mai 2024 
 

Das wäre bei Pater von Gemmingen nie passiert!

@nazareth: Ja, wäre zur Zeit von Pater von Gemmingen nicht passiert. Jetzt ist auch dort der Feminismus ganz eingezogen! Ich sag ja schon lange: Der Vatikan (die Glaubenskongregation) sollte Relativismus und Feminismus mit dem "Index" belegen! Das sind Irrlehren [wie auch der Sozialismus] aus Sicht katholischer Lehre. Das Reich Gottes ist das Reich der Wahrheit und Lügen gibt es keine in ihm.


2
 
 Zeitzeuge 23. Mai 2024 
 

@nazareth: Im Link der entsprechende Bericht der DBK;

doktrinär unzulässige "Forderungen" müßten m.E.
sofort als indiskutabel vom Vatikan zurückgewiesen
werden, alle Weltsynodenteilnehmer müßten vor
Beginn das Glaubensbekenntnis und den Treueid ablegen. Häretische "Wünsche", z.B. ist es ein vom
Konzil von Trient definiertes Dogma, daß nur der
Priester die Krankensalbung gültig spenden kann,
müßten in persönlichen Gesprächen bzw. Unter-
suchungen geklärt werden und Widerrufe abverlangt
werden, bekanntlich besteht auf Häresie im CIC
die ipso facto-Exkommunikation, die ggfls. als
Spruchstrafe mit Amtsverlust zu verhängen wäre.

Wird der Vatikan handeln oder schweigen??

www.dbk.de/themen/bischofssynoden/bischofssynode-synodale-kirche-2021-2024


2
 
 nazareth 23. Mai 2024 
 

Kathnet bitte reagieren. Vatican news Radio Maria 23.5. Nachmittag 16.00

Gestern war in der Radio Maria Sendung "Vatican news" zu hören,dass die! Katholiken Deutschlands,Österreichs und der Schweiz, sich für die Synode mehr Teilnahme der Frauen, Weihen für Frauen und verheiratete Priester wünschen! Bitte kann dem kathnet nachgehen? Herr Mario Galgano berichtet von denen,die sich dort meinungsbildend zu Wort gemeldet haben und vereinnahmen uns damit alle auf gänzlich entstellende Weise..Es entsteht der Eindruck, dass Kirchgänger in deutschsprachigen Ländern die Lehre der Kirch ablehnen. Das ist sehr befremdlich.


1
 
 Katholiken-der-Film 22. Mai 2024 
 

Ich empfehle, sich das Video anzusehen

und dabei besonders auch auf die Interviewerin zu achten.


1
 
 Katholiken-der-Film 22. Mai 2024 
 

Endgültig aufatmen werden wir erst können,

wenn die vorerst letzte Versammlung der Weltsynode im Herbst vorbei sein wird. Denn in diesem Pontifikat ist leider buchstäblich nichts mehr sicher bzw. undenkbar. Entweder wird das Thema dann für lange Zeit bzw. für immer vom Tisch sein oder es wird die Kirche spalten, so, wie es bei den Anglikanern bereits mehrfach passiert ist.
Oremus!


4
 
 Marianus 22. Mai 2024 

zugegeben, ich bin versucht, zu sagen: warum nicht gleich so!!

Als Gläubiger aber habe ich dem Heiligen Geist zu danken, das ER ganz offensichtlich die zahlreichen Beter erhört und ENDLICH für Klarheit in dieser Frage auch aus dem Mund des Papstes gesorgt hat.

Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist!
Amen


1
 
 Wilolf 22. Mai 2024 
 

Können wir uns nicht auch einfach mal beim HERRN bedanken,

wenn ER unsere Gebete für den Papst erhört hat?


2
 
 apostolisch 22. Mai 2024 
 

@rorro

Die Berichterstattung auf katholisch.de folgt dem kleinen Framing Handbuch für Anfänger:

1. erst nicht berichten
2. spät als Nachricht weiter unten berichten
3. statt der eigentlichen Nachricht über die Kritik daran berichten

Und dazu dürfen die üblichen Verdächtigen zu Wort kommen, heute eine Schweizer Delegierte der Weltsynode, Frau Helena Jeppesen-Spuhler und Phyllis Zagano, 2016 selbst Mitglied einer päpstlichen Kommission zur Frauendiakonats-Frage. Letztere versteigt sich zu der Aussage „ Es ist bedauerlich, dass Papst Franziskus sich so darstellen lässt, als würde er die Tradition der geweihten Diakoninnen im Christentum leugnen.“

Ohne Worte


4
 
 lesa 22. Mai 2024 

Hl. Thomas von Aquin bitte für uns und hilf heraus aus dem Kopfstand!

Lieber@WernerWunder: "Der Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut" (vgl Eph 6). Papstbashing sei fern. Aber dieser Papst steht m.E. (wenn er es wohl gut meint und sein Handeln für das Beste hält - Gott allein kann es beurteilen) unter dem Einfluss von Kräften, die "Kopfstand" bewirken. Aber die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen - wenn auch ein Blitzschlag am Vorabend des Erscheinens von "Fiducia supplicans", am 17.12.2023, Geburtstag des Papstes, die Schlüssel der Petrusstatue vor der Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in San Nicolas (ehemalige Diözese von J. Bergoglio als Bischof) zertrümmerte.
Wir können dieses Ereignis auf jeden Fall auffassen als Hinweis auf den Ernst der Lage und als Anregung, für den Papst den Rosenkranz zu beten. An einem Marienerscheinungsort sagte Maria, ohne ihre Hilfe könne die Welt nicht mehr aus ihrer Verdrehtheit herausfinden. Aber durch Treue zum Gebet und zur Überlieferung kann eine Wandlung von innen geschehen.


5
 
 AlbMag 22. Mai 2024 
 

Was sagt der Heilige Geist? An was erinnert er uns?

Joh 15: 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. 23 Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. 24 Wenn ich bei ihnen nicht die Werke vollbracht hätte, die kein anderer vollbracht hat, wären sie ohne Sünde. Jetzt aber haben sie die Werke gesehen und doch haben sie mich und meinen Vater gehasst. 25 Aber das Wort sollte sich erfüllen, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Ohne Grund haben sie mich gehasst. 26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. 27 Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid.

www.bibleserver.com/EU/Johannes15


2
 
 ThomasR 22. Mai 2024 
 

@heikostir

es gibt eine klare lehramtliche Äußerung von Papst Franziskus
Motu proptrio Spiritus domini
Frauen dürfen ausschließlich als Lektorinnen und Akolythinnen durch die Kirche beauftragt (= dauerhaft eingesetzt) werden

de.wikipedia.org/wiki/Spiritus_Domini


0
 
 heikostir 22. Mai 2024 
 

Das ist ein klares Wort. Wichtiger aber als eine Aussage in irgendeinem Interview, der kein lehramtliches Gewicht zukommt, ist eine klare lehramtliche Äußerung: z.B. in einem Apostolischen Schreiben.


1
 
 Werner Wunder 22. Mai 2024 
 

besser stillschweigend der Kirche vorstehen > dadurch mehr Hl. Geist ermöglichen

Liebe @Lesa, der Papst hatte schon oft zu wichtigen Sachverhalten gesprochen und zehn Tagen später verkündete er genau das Gegenteil. (rechts blinken, links abbiegen.)
Seine Angewohnheit zu wesentlichen Lehraussagen stets zuverlässig in Interviews Stellung zu beziehen, schadet seinem Amt. Nicht nur einmal hatte er Aussagen in Zeitungsinterviews später dann wieder zurückgenommen. Was soll so etwas? Ich finde das zum Fremdschämen und kann ihm deshalb nichts mehr glauben. Würde er zur gestrigen Ansage wirklich dahinterstehen, hätte er bereits vor zwei Jahren genau diese Ziele und Inhalte des synodalen Weges umgehend kassiert.
Genau das hat Herr Papst aber nicht. Rom schweigt zum Unsinn des SW bis heute! und der Herr Papst weiß auch genau warum!
Si tacuisses, papa / philosophus mansisses
Hätte er geschwiegen, wäre er der Papst geblieben.
…aber so.


7
 
 SalvatoreMio 22. Mai 2024 
 

Wir werden immer mehr verwirrt - und der Glaube nimmt ab!

Lieber @ Zeitzeuge, liebe lesa: so stark haben wir es gewiss nie zuvor erlebt. Aber der Apostel Paulus schrieb es schon: "Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Greift zum Schild des Glaubens. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes - das ist das Wort Gottes" (Epheser 6, ab Vers 11)


4
 
 SalvatoreMio 22. Mai 2024 
 

Sakramentenspendung: was sein darf und was nicht - das Können gehört selbstverständlich dazu!

@Seeker2000: es geht zunächst um das "Dürfen", da die Kirche im Dienst Christi steht. Und bei einem Sakrament geht es um das allergrößte Geschenk Gottes überhaupt: um Teilhabe am Dreieinigen Gott, der sich uns in Christus geoffenbart hat! - Zum "Dürfen" gehört selbstverständlich das "Können". Es bedarf keiner großen "Kunst", die Taufformel zu sprechen und einer Ehe zu assistieren. Dennoch: von Ausnahmen abgesehen, müssen Sakramente von geweihten Personen gespendet werden. Laut „katholisch.de“ heißt es:
Das Taufsakrament wird durch einen Priester oder Diakon gespendet; in Notfällen kann es auch von jedem anderen Menschen gespendet werden (Nottaufe).
Die Ehe ist unter Getauften ein Sakrament, das sich die Eheleute selbst spenden, wenn sie vor dem zuständigen Pfarrer/Diakon und zwei Zeugen diesen lebenslangen Bund schließen.


1
 
 lesa 22. Mai 2024 

Unterscheidung der Geister und Verwischungen meiden.

Liebe@salvatoreMio: Danke für Ihren Kommentar. Diese Zeit braucht dirngend klare Ordnung, besonderers bezüglich der Sakramentenspendung. Diese Verwischungen alle führen zum Verdunsten des allerletzten Restes von Glauben, der in unseren Breiten nocht vorhanden ist und sind ein Elend.
Wenn der Papst "geweihten Diakoninnen" und "Priesterinnen" eine Absage erteilt ist das bgrüßenswert. Aber das Wort Diakoninnen insinuiert und fördert die Illusion der "Weihe" und nährt die falsche Hoffnung.
Die Unterscheidung der Geister hat mit sauberer Terminologie zu tun. Wo diese fehlt, hat der Verwirrer leichtes Spiel.
Lieber @Zeitzeuge: Der Link macht auf Schlimmes, ja Diabolisches aufmerksam. Für den Papst können wir nur beten! "Komm herab, o Heiliger Geist, der die finstere Nacht zerreißt, lenke, was den Weg verfehlt."


7
 
 Seeker2000 22. Mai 2024 
 

@salvatoreMio

Sie verkennen etwas, ich habe nicht von "dürfen" gesprochen, sondern von faktischem "können".
Natürlich kann mittels Beauftragung ein Laie gültig und erlaubt bei einem Ehebund assistieren. Da sich den Bund die beiden Ehewilligen spenden und nicht der Assistent, ist das auch kein Problem. Anders in den Ostkirchen. Auch eine Taufe eines Laien ist grundsätzlich gültig, solange Intension, Form und Materie stimmen.
Beides setzt zur Gültigkeit keinen ordinierten Amtsträger voraus. Ordinierter Amtsträger ist zwar die ideale Form, aber nicht die einzige. Insofern kann es jeder Laie, sogar eine Frau und ein Nichtkatholik. Rechtlich ganz klar geregelt.


1
 
 SalvatoreMio 22. Mai 2024 
 

Was darf der Laie und was nicht?

@Seeker2000: seit kurzer Zeit bringen einige deutsche Bischofe und infolge Priester sowie Laien einiges durcheinander. Sie nehme sich Rechte heraus, die ihnen lt. der Struktur der Weltkirche nicht zustehen:
Die Nottaufe darf jeder Laie spenden, wenn Lebensgefahr für die zu taufende Person besteht. Der Priester soll sie feierlich nachholen, weil es das Sakrament ist, das den Täufling in die Gemeinschaft der Kirche aufnimmt. Ansonsten darf ein Laie weder Taufe spenden noch dem Ehebund assistieren. Es geht zuerst nicht ums Können, sondern um die Beauftragung! Selbst Christus tat nichts aus eigenem Willen heraus, sondern lebte nach dem Motto: "Vater, ich komme, Deinen Willen zu erfüllen!" Zum "Tun" - vor allem, wenn es um die Sakramentenspendung geht, gehört eine Sendung, deren Struktur der weltkirchlichen Ordnung aus Rom unterliegt.


2
 
 ThomasR 22. Mai 2024 
 

@Zeitzeuge

hier habe ich Papst Franziskus
hier haben wir Ppast Franziskus zu verteidigen

liturgisches Engagement von Frauen wurde bereits 2021 durch Papst Franziskus in Motu Proptrio Spisritus domini geklärt
Diakon ist auch vor allem liturgische Funktion
Frauen dürfen in der Lituergie nach dem Messbuch Paul VI als lektorinnen und Akolythinnen ausschließlich tätig werden, so dieses Dokument


1
 
 Zeitzeuge 22. Mai 2024 
 

Leider kann man das Verhältnis des jetzigen Inhabers des Stuhles Petri

zur verbindlichen Lehrtradition der hl. kath.
Kirche nur als ambivalent bezeichnen.

Ist seine korrekte Antwort bzgl. der wegen des
unteilbaren Sakramentes des Ordo unmöglichen
sakramentalen Weihe von "Diakoninnen" ernst gemeint?
Dann müßte er sofort diese Forderungen lehramtlich
zurückweisen, inkl. der div. Synodenvorlagen.

Im Link dann leider absolut theol. nicht Nach-
vollziehbares des Papstes, das erinnert leider
eher an die "Ringparabel" in Lessings "Nathan"
als an die Lehre der kath. Kirche!

www.lifesitenews.com/de/news/papst-franziskus-gibt-gefangenen-einen-stillen-segen-damit-jeder-ihn-von-gott-so-erhalt-wie-er-glaubt/?utm_source=latest_


6
 
 rorro 22. Mai 2024 
 

Ämter ohne Weihe

@Seeker2000: es gibt das Katechetenamt, von Papst Franziskus eingeführt, ohne Weihe. So was scheint er zu meinen. Ein Amt ohne Weihe.


2
 
 rorro 22. Mai 2024 
 

Von katholisch.de dazu

bislang nur ein dröhndendes Schweigen.

Sehr vielsagend.


2
 
 Katholiken-der-Film 22. Mai 2024 
 

Eine klare Ansage des Papstes

mit der er unmissverständlich dem von ihm selbst ernannten Generalrelator der "Bischofssynode"* im Herbst widerspricht, der sich entgegen der klaren Entscheidung des Gottessohnes und der immerwährenden Lehre der Kirche für ein "Frauenpriestertum" ausgesprochen hatte. Vergelt's Gott für diese Klarstellung, auch, wenn sie nur in einem Interview erfolgte. Denn eine Weihe, die nicht gültig gespendet werden kann, würde u.a. Simulationen Hl. Messen, der Wandlung und teils auch der sakramentalen Beichte nach sich ziehen.
* die keine mehr ist, weil etwa 10% der stimmberechtigten Mitglieder Laien (und auch Priester?) sind


3
 
 proelio 22. Mai 2024 
 

Wen interessiert`s?

https://bistumlimburg.de/beitrag/frauenpredigtwoche-im-bistum-limburg-4/
Im Bistum Limburg schafft man, wie auch in anderen deutschen Bistümern, Fakten und Rom lässt es laufen. Glaubwürdigkeit sieht anders aus! Aber die ist Papst Franziskus mit Amoris laetitia, Traditionis custodes und Fiducia supplicans eh schon längst verloren gegangen.


6
 
 Seeker2000 22. Mai 2024 
 

Diakone OHNE Weihe?

Ein Diakon hat per se eine Weihe, sonst wäre es kein Diakon sondern ein Laie. Was soll diese komische Wortwahl?
Dass Frauen u Männer immer schon viele klassische Dienste eines Diakons gemacht haben, ist ja nun auch nicht neu. Tätige Nächstenliebe ("Dienst an den Tischen") geht auch ohne Weihe. Und dafür ist der Diakon als erstes zuständig.
Wenn man Laie meint, sollte man auch Laie sagen!

Wenn man ehrlich ist, muss man doch auch die Frage stellen: Welche Tätigkeit, die ein Diakon macht, kann nicht auch von einem Laien GRUNDSÄTZLICH ausgeübt werden?
Taufe - geht.
Eheassistenz - geht.
Beerdigung - geht.
Kathechese - geht.
Predigt - nein, aber Glaubenszeugnis geht.
Geistl. Begleitung - geht.

Ggf. muss man sich entsprechend schulen lassen - wäre aber vor der Weihe auch der Fall.

Wenn die Forderer einfach mal das täten, was sie eh schon könnten, dann wäre allen geholfen.
Oder brauchen sie dafür einen Titel, um arbeitsfähig zu sein?


4
 
 Robi7 22. Mai 2024 
 

Es lebe der Papst!

AMEN


2
 
 ThomasR 22. Mai 2024 
 

Nein von Papst Franziskus war auch von Motu proptrio Spiritus domini 2021

erkennbar,

Trotzdem es gibt Orte, wo sich kaum jemand sich an dieses Dokument hält. Die schismatischen Frauenpredigten werden in München nach wie vor angeboten (Die Predigt zu halten ist die Aufgabe eines Priesters oder eines Diakones) Unter den Münchner prdigerinnen gibt es sowohl Ordensschwester als auch Damen, die ihre Gehälter vom Ordinariat (finanziert durch Kirchensteuereinnahmen) beziehen.
Bei Münchner St.Michael handelt sich um eine Kirche im Gebäudekomplex u.A. vom Münchner Ordinariat.

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


4
 

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