SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
- USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
- Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
- Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
- US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
- „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
| 
Jede Sekunde beginnen fünf heilige Messen irgendwo auf der Welt7. August 2025 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weltweit werden durchschnittlich rund 475.000 Messen pro Tag gefeiert.
Linz (kath.net/jg)
Die katholische Messe ist das am häufigsten praktizierte religiöse Ritual der Welt. Darauf verweist der User „sacredchad“ auf seinem Instagram-Konto.
Die Katholische Kirche hat etwa 190.000 Pfarren auf allen Kontinenten und in allen Zeitzonen. Bei einer durchschnittlichen Zahl von 2,5 Messe pro Tag und Pfarre ergibt das 475.000 Messen pro Tag. Umgerechnet bedeutet das, dass jede Sekunde etwa 5 Messen beginnen. 
Grundlage dieser Berechnungen sind offizielle Kirchenstatistiken. Die tatsächliche Zahl könnte sogar noch höher liegen, wenn man Messen in Kathedralen und Klöstern dazu zählt.
Laut Angaben aus dem Vatikan gab es Ende 2021 weltweit 407.872 Priester. Wenn jeder von ihnen durchschnittlich acht Messen pro Woche feiert, kommt in etwa die von sacredchad ermittelte Zahl heraus.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | SalvatoreMio 8. August 2025 | | | Wortgottesfeier: "Lässliche Sünden werden nicht vergeben"? Versusdeum: da verstehe ich sie nicht! Bezüglich lässlicherSünden, dürfen wir doch immer damit rechnen, dass Gott uns verzeiht, auch wenn wir zuhause oder sonstwo ihm privat das Herz ausschütten,ihn um Vergebung bitten und um die Kraft, ihm besser zu folgen |  0
| | | Versusdeum 8. August 2025 | | | "Wortgottesdienst" statt Hl. Messe? @ab55: Und in so mancher Pfarrei bei uns wurden und werden ohne wirkliche Not Hl. Messen gezielt und bewusst ("zur Stärkung der Laien" o.ä.) durch "Wortgottesdienste" ersetzt. Doch die sind keine Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi, bei ihnen werden kein Brot und kein Wein Leib und Blut Christi gewandelt und bei ihnen werden auch keine lässlichen Sünden vergeben. |  1
| | | Hardenberg 7. August 2025 | | | Ich bin froh über die vielen und vielfältigen Messopferfrüchte der zahlreich gefeierten Eucharistien. Aber ich gebe zu bedenken, dass selbst der hl. Ignatius ein Jahr mit seiner ersten Messe wartete! |  1
| | | ab55 7. August 2025 | | | Diese Rechnung ist aber ohne Österreich und Deutschland gemacht hier kenne ich etliche Priester, die ganz sicher nicht mehr täglich zelebrieren und im Urlaub inkognito verreisen, um nicht "zelebrieren zu müssen". Und ich kenne Pfarren, in denen nicht täglich eine heilige Messe gefeiert wird. Und die vielen Konzelebrationen vermindern ebenfalls stark die Zahl der täglichen heiligen Messen. Es ist ein sehr großer Schatz, den die Kirche da nicht mehr hebt. |  1
| | | SalvatoreMio 7. August 2025 | | | Manchmal sind tägliche Messen unerwünscht! Ein Priester übernahm vor Monaten eine Gemeinde, wo manches brach lag. Er wollte jeden Tag zelebrieren, was manche für überflüssig hielten. Er setzte sich aber durch. - Das mag ²eher selten vorkommen, aber es kommt vor, auch wenn Laien mitentscheiden, wie Gemeinden gemanagt" werden. |  1
| | | Wilolf 7. August 2025 | | | @P. Severus: Acht pro Woche und Priester, wie oben geschrieben, sind doch von jedem Priester eine pro Tag und zwei am Sonntag. Oder habe ich da einen Denkfehler? Ich habs nachgerechnet und komme auch auf 5,4 Messbeginne pro Sekunde. |  0
| | | ottokar 7. August 2025 | | | In meiner Jugendzeit als Ministrant fand jeden Morgen an allen Seitenaltären unserer Kirche eine hlg Oft fanden diese hlg. Messen (heute Eucharistiefeiern) gleichzeitig statt. Vorher hatten die Priester (50iger Jahre des letzten Jh.)auch noch regelmässig das Brevier gebetet, bevor sie, wie auch wir , ohne Frühstück kommunizierten.Vieles ist davon verloren gegangen, besonders bedauerlich das Fehlen der täglichen hlg.Messfeier.Ich glaube, dass dadurch den Priestern sehr viel Glaubenskraft und inner Sicherheit verloren gegangen ist.Heute ist die stille hlg.Messe fast schon verpönt, weil uns "gelehrt wird", das zur Eucharistiefeier Gläubige gehören.Eine sehr einseitige Blickweise. |  2
| | | P. Severus 7. August 2025 | | | Jede Sekunde beginnen fünf heilige Messen irgendwo auf der Welt Vermutlich läge die Zahl der gefeierten heilen Messen jeden Tag noch bedeutend höher, wäre es heute noch selbstverständlich, daß jeder Priester selbstverständlich täglich zelebriert, unabhängig davon ob er privat oder öffentlich die heilige Messe feiert. |  2
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
- Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
- US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
|