SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke
| 
'Nicht mehr zeitgemäß': Katholischer Kindergarten aus Österreicht streicht Muttertagsgedichte6. Mai 2026 in Familie, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In einer Mitteilung an die Eltern begründete die Einrichtung diesen Schritt mit den sich wandelnden Familienstrukturen.
Linz (kath.net) Ein katholischer Kindergarten in Oberösterreich sorgt kurz vor dem Muttertag für erhebliche Diskussionen. Der Pfarrcaritaskindergarten St. Josef in Gallneukirchen hat sich dazu entschieden, in diesem Jahr auf das Einstudieren klassischer Gedichte und Lieder für den Mutter- und Vatertag zu verzichten. Dies berichtet "Apollo News". In einer Mitteilung an die Eltern begründete die Einrichtung diesen Schritt mit den sich wandelnden Familienstrukturen. „Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag“, zitiert der Bericht aus dem Schreiben. Man wolle bewusst darauf Rücksicht nehmen, dass Kinder heute in sehr unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Die Entscheidung stieß bei vielen Eltern auf Unverständnis und Kritik. Die zuständige Caritas Oberösterreich verteidigte das Vorgehen jedoch. Edith Bürgler-Scheubmayr, Vorständin der Caritas Oberösterreich, betonte, dass man sich an der heutigen „Lebensrealität der Kinder“ orientiere. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 6. Mai 2026 | | | | Wir spenden für die Caritas schon lange nichts mehr. Dort sitzen auch in D bereits sehr oft Leute in den höheren Rängen, die von katholischen Tuten und Blasen keine Ahnung mehr haben.
Alle Kinder haben einen Vater und eine Mutter, das ist eine biologische Tatsache. Wohl jedes Kita-Kind hat eine Mutter - oder bei Lesben zwei - zuhause! Warum sollten wegen Einzelfällen a l l e Kinder keine passenden Gedichte mehr lernen? Auch keine Muttertagsgeschenke mehr basteln dürfen? Da werden einfach Dinge abgeschafft, wofür diese "Erzieher" gar keinen Auftrag haben! Was heutige junge Mütter alles für ihr Kind auf sich nehmen: Und da wird caritasmäßig einfach umgesteuert. Ich finde das einen übergriffigen Skandal. |  1
| | | | | SalvatoreMio 6. Mai 2026 | | | | Und die Eltern? Die Eltern müssen sich doch nicht alles gefallen lassen. Ich hoffe, sie machen sich stark, denn hier geht es um das Wichtigste, um Heimat, Zuhause, Geborgenheit! |  0
| | | | | Steve Acker 6. Mai 2026 | | | | Lebensrealität ? es ist wohl eher so, das versucht wird die Kinder dahin zu biegen, dass sie weg von ihrer Lebensrealität kommen.
Kinder sollen es nicht mehr als normal empfinden, dass sie in einer Familie mit Vater und Mutter leben.
daher wird dann der Muttertag praktisch gestrichen.
Das ist Teil der üblen Genderideologie |  5
| | | | | Mensch#17 6. Mai 2026 | | | | ... hat sich dazu entschieden, ... zu verzichten. Vielleicht wäre das der Anlass der Verantwortlichen in dieser Pfarrei, auf den Kindergarten oder auf die handelnden Erzieherinnen .... zu verzichten.
Auch kann ich mir vorstellen, dass die "normalen" Gläubigen sich überlegen, bei der nächsten Charitassammlung ... sich dazu entscheiden, auf die Spende zu verzichten. |  3
| | | | | Jothekieker 6. Mai 2026 | | | | Einsparpotential So einen Kindergarten braucht die Kirche eigentlich nicht mehr aus Kirchensteuermitteln zu unterstützen. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- „Wir sollten für den Himmel leben“
|