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"Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."28. Juli 2026 in Weltkirche, 46 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Weg der FSSPX sei gefährlich, weil er auf den ersten Blick heilig wirke, in Wahrheit aber die Kirche spalte, schreibt P. George Elsbett.
Wien (kath.net/jg)
„Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen. Das war das Urteil des damaligen Erzbischofs von Paris im 17. Jahrhundert über einen Konvent, der vom Jansenismus beeinflusst war. Ob das Urteil angemessen war, könne er nicht sagen, aber dieses Zitat sei ihm in den Sinn gekommen, als er über das Schisma der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) nachgedacht habe, schreibt P. George Elsbett LC in einem aktuellen Artikel für die Internetseite des Zentrums Johannes Paul II. in Wien.
Persönlicher Hintergrund
Der Autor, der selbst drei Jahre im US-Seminar der Bruderschaft verbrachte, zeichnet ein differenziertes, aber klares Bild: Viele Gläubige und Mitglieder der FSSPX seien Menschen guten Willens, die vor allem eine würdige Liturgie und Treue zur Tradition suchen. Dennoch liege ein grundlegender Irrtum im System der Bruderschaft selbst.
Elsbett beschreibt eindrücklich die chaotischen Verhältnisse in der katholischen Kirche Kanadas in den 1980er Jahren: ungültige Messen mit Hot Dogs, Rock 'n' Roll-Messen, politisches Engagement, beispielsweise zugunsten der kommunistischen Sandinisten in Nicaragua, und mangelnde Orientierung an der Lehre der Kirche.
In dieser Situation boten die Messen der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten FSSPX einen rettenden Anker. Sie wurden würdig gefeiert, waren gültig und geprägt von Ernsthaftigkeit. Seine Eltern, die sich für den Schutz des Lebens und gegen Abtreibung engagierten, fanden dort Zuflucht, weil sie sich von den eigenen Bischöfen im Stich gelassen fühlten. Auch Elsbett fühlte sich zunächst angezogen von der klaren Argumentation und der scheinbaren Kohärenz der FSSPX-Theologie. 
Das aktuelle Schisma und der „Notstand“
1988 hatte Lefebvre vier Bischöfe ohne päpstliche Zustimmung geweiht, was zur Exkommunikation führte. Die FSSPX berief sich damals wie heute auf einen „Notstand“ in der Kirche. Elsbett hält diesen Anspruch heute, im Jahr 2026 an Orten wie Wien, für unhaltbar. Es gebe zahlreiche gültige und würdige Messen in erreichbarer Nähe. Viele junge Menschen kämen vor allem wegen der schönen Liturgie zur FSSPX, ohne die tieferen theologischen Implikationen zu kennen.
Der Kern von Elsbetts Kritik lautet wie folgt: Die FSSPX behaupte weiterhin einen anhaltenden Notstand, welcher Bischofsweihen ohne Papst sowie die eigene Struktur rechtfertige. Damit verletze sie den päpstlichen Primat – eines der zentralen Elemente katholischer Einheit. Die jüngsten Weihen führten erneut zu automatischen Exkommunikationen, ungültigen Ehen und Beichten durch Priester der FSSPX.
Dogmatische und kanonische Probleme
Darüber hinaus führt Elsbett einige dogmatische Fehler an, die er der FSSPX vorwirft. Der erste betrifft die Katholizität der Kirche in Zeit und Raum. Die Kirche sei universal – nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Wer einen Strich in der Vergangenheit ziehe, zum Beispiel bei Pius XII. oder Johannes XXIII., und alles Spätere als „verdorben“ ablehne, wiederhole letztlich das protestantische Muster der Fragmentierung. Dies zeige sich in weiteren Abspaltungen wie der Pius-V.-Gesellschaft oder sedisvakantistischer Gruppen.
Elsbetts zweiter Kritikpunkt setzt bei der Unfehlbarkeit der Kirche an. Die Verheißung Christi gelte weiter: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18) Die FSSPX untergrabe dies, indem sie die Messe im neuen Ritus als grundsätzlich gefährlich oder unzureichend darstelle, den neuen Katechismus problematisiere und Zweifel an Sakramenten wie zum Beispiel Firmung und Priesterweihe säe.
Der dritte Punkt betrifft das kanonische Recht. Die FSSPX argumentiere mit dem „Heil der Seelen“, um sich selbst über den Papst zu stellen. Sie beanspruche, den Notstand selbst zu definieren – eine Anmaßung, die den Primat des Papstes leugne. Die FSSPX mache sich auf diese Weise zu einem „Mini-Vatikan“.
Elsbett vergleicht die Haltung der FSSPX mit dem Subjektivismus und dem Protestantismus, Haltungen, die sie selbst anprangere. Die Priesterbruderschaft lehne den Modernismus ab, praktiziere aber selbst eine private Interpretation des Kirchenrechts.
Der Weg der FSSPX sei gefährlich, weil er auf den ersten Blick heilig wirke, letztendlich aber die Kirche spalte. Elsbett betont, dass es ihm nicht um die Verurteilung von Einzelpersonen gehe, von denen viele einfach auf der Suche nach dem Heiligen seien.
Abschließend ruft er zum Gebet für die Rückkehr der Mitglieder der FSSPX in die volle Gemeinschaft mit der Kirche auf und verweist auf Heilige des 20. und 21. Jahrhunderts, die im Novus Ordo gewachsen seien, wie Johannes Paul II., Mutter Teresa oder Carlo Acutis.
P. George Elsbett ist Priester der Legionäre Christi, Regionaldirektor des Regnum Christi in Österreich und Leiter des Zentrums Johannes Paul II. in Wien.
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Lesermeinungen| | discipulus 2. August 2026 | | | | @Versusdeum: Whataboutism Wenn Sie diesen Vorwurf von sich weisen, könnten Sie vielleicht endlich meine schon vor einigen Tagen gestellte Frage beantworten, weshalb Sie den Autor dieses Beitrags pejorativ als "so jemanden" bezeichnen? |  3
| | | | | Hardenberg 1. August 2026 | | | | @versusdeum Natürlich ist es Whatsaboutismus, ständig auf tatsächliche oder meist auch vermeintlich ANDERE Probleme hinlenken zu wollen, die mit dem oben stehenden Text nichts zu tun haben.
Und natürlich haben die Verantwortlichen der Piussekte billigend ein Schisma in Kauf genommen. NICHTS und NIEMAND hat sie gezwungen, nicht nur ohne päpstliche Erlaubnis, sondern sogar GEGEN den ausdrücklichen WILLEN des Papstes Bischöfe zu weihen. Mit Ihrer Rabulistik werden Sie noch Luzifers "Non serviam" als besonderen Gottesdienst deklarieren. Ich bete für Ihre Bekehrung zum Unbefleckten Herzen Mariens. |  4
| | | | | Versusdeum 1. August 2026 | | | | @Hardenberg Nochmals: (Hoffentlich) Niemand bei Pius wollte ein Schisma und (hoffentlich auch) niemand geht bewusst in irgendein Schisma.
Und bitte hören Sie endlich mit dem "Whataboutismus"-Gerede auf und der damit einhergehenden Verharmlosung der seit Jahrzehnten laufenden Entkatholisierung der Gläubigen durch zuletzt fast alle Bischöfe in Deutschland, die sich der Revolte und den teils offen widergöttlichen Forderungen (u.a. das von Jesus glasklar nicht gestiftete, aber vom SyndWeg ultimativ geforderte "Frauenpriestertum" = Simulation = Exkommunikation gem. Kirchenrecht!) und den "verbindlichen" Beschlüssen ("[Esst von diesem Apfel,] und Ihr werdet sein wie Gott") des sündodalen Weges angeschlossen haben, ohne dass Rom je öffentlich Konsequenzen angedroht hätte.
Und nein, zig Millionen Gläubige faktisch längst in eine protestantische Sekte überführt zu haben, ist schwerster geistlicher Missbrauch priesterlicher und bischöflicher Macht - auch, wenn das Kirchenrecht noch nicht greift!
Danke. |  0
| | | | | Christine 1. August 2026 | |  | Analyse des Exkommunikationsdekrets der FSSPX und der erläuternden Note: Es steht im Dekret selbst, dass sich die Kleriker und Laien die Strafe der Exkommunikation *latae sententiae* zuziehen, wenn sie sich dem Schisma der Priesterbruderschaft St. Pius X. anschließen.
Es gibt keine Grundlage für eine Berufung.
Die Bestimmungen zur Aussetzung gelten NICHT.
Durch die Berufung wird die Exkommunikation selbst NICHT aufgehoben.
Die Priester sind exkommuniziert und deshalb können sie nicht gültig lossprechen. Ob sie die Fakultäten haben oder nicht, spielt keine Rolle.
Eine Exkommunikation untersagt generell den Empfang und die Spendung der Sakramente.
Analyse des Exkommunikationsdekrets der Priesterbruderschaft St. Pius X. und der erläuternden Note (deutsch synchronisiert):
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=VvAbwfsPYO4 www.youtube.com/watch?v=UxmA257b_BQ |  2
| | | | | Hardenberg 31. Juli 2026 | | | | @Stefan Fleischer, discipulus, Christine Auch bei diesem Artikel zeigt sich, dass durch gezielten Whataboutismus von der sehr kritischen Position des Autors weggelenkt werden soll. Es geht aber um eine ungeheuerliche Sünde. Ein Schisma. So rein wie Engel? Nein, das glaube ich nicht. Und schon gleich gar nicht beim Thema Missbrauch. Warum sollte just das denn bei der Piussekte anders sein als bedauerlicheweise auch bei der großen katholischen Universalkirche. |  3
| | | | | SarahK 30. Juli 2026 | | | | Ich bezog mich nicht in erster Linie auf die Fruchtbarkeitsgöttin aus Holz. Aber da hätte ich mir gewünscht, dass er im gleichen Maße wie er sich für deren Versenkung entschuldigt hat der Ursache der Kontroverse angenommen hat. Was mich vielmehr genervt und gestört hat war auf der einen Seite Demutsgetue auf der anderen Seite aber überall lustig drauf los plappern. Er hat einfach nicht klar gesprochen sondern immer alle Türen (im negativen) geöffnet und wenn es dann erstmal - ok meist verkürzt - gedruckt war, dann konnte man (also ich Frau) die Sachen in Diskussionen gerade Rücken. Abgesehen davon, dass es nicht mein Job ist, war es echt nervig und ich konnte „Aber Pabst Franziskus hat gesagt“ nicht mehr hören. Gott hab ihn selig, er wird wissen, dass er es nur gut meinte. ? |  2
| | | | | Beethoven70 30. Juli 2026 | | | | Nur wer es sehen möchte, kann es sehen Der Vatikan hat damals ja sogar eine Gedenkmünze mit dem Götzen und PF herausgebracht. Ich hab jetzt keine systematische Zusammenstellung, aber jeder der möchte kann es überall sehen und lesen. Außer man möchte es nicht wissen.
Ich zitiere mal Bischof Schneider: "Der im Vatikan während der Amazonassynode ausgeführte Pachamama-Kult ist entweder eine Form des götzendienerischen Aberglaubens, weil er Gesten enthält, die in ihrer ursprünglichen Fassung die Anbetung der als eine Gottheit betrachteten Mutter Erde implizieren, oder er ist eine Form des nicht-götzendienerischen Aberglaubens."
PF war immer dabei, das ist überall zu sehen. |  3
| | | | | discipulus 30. Juli 2026 | | | | @Versusdeum: Bitte genau bleiben Ich habe nie bestritten, daß anläßlich der Amazonassynode etwas stattgefunden hat, das vermutlich eine Anbetung einer heidnischen Gottheit war. "Vermutlich" schreibe ich nur deshalb, weil ich nicht völlig ausschließen kann, daß es sich dabei nur um Folklore handelte, ich bin da kein Experte - anders als offenbar die meisten Kommentatoren hier. Aber für mich sieht das jedenfalls auch wie Anbetung aus. Was ich bestritten habe, ist, daß dies mit dem Einverständnis oder gar zum Gefallen von P. Franziskus geschah. Seine Reaktion auf die Darbietung war das Vaterunser - was kann man heidnischen Kulten besseres entgegensetzen als das Gebet des Herrn? - anschließend hat er die Veranstaltung m.W. verlassen ohne Grußworte, ohne die vorbereitete Ansprache zu halten, ohne, wie üblich, nochmals mit den Gästen zu sprechen und laut einem Zeugen in sehr aufgebrachter Stimmung. Auch da: ich war nicht dabei, wenn Sie einen Augenzeugenbericht haben, der anderes behauptet, lassen Sie es mich wissen. |  3
| | | | | Versusdeum 30. Juli 2026 | | | | @discipulus Damit wir wissen, worüber wir reden, hier ein Video des skandalösen Vorgangs ab etwa 7:00 (wenn das keine Anbetung ist, was dann? Wobei ich manche Details anders in Erinnerung habe. Und das kann nicht nur daran liegen, dass ich eine andere Kamera(perspektive) gesehen haben dürfte. Vielleicht lässt sich das noch aufklären) www.youtube.com/watch?v=H6P39XswlzI |  2
| | | | | Stefan Fleischer 30. Juli 2026 | |  | @ Versumdeum @ Versusdeum
Ich nehme an, dass Sie intelligent genug sind, um meinen Kommentar zu verstehen. Deshalb beschleicht mich der Verdacht, Sie wollten nicht verstehen. Schade. Auf dieser Basis aber kann keine vernünftige Diskussion geführt werden. |  1
| | | | | bücherwurm 30. Juli 2026 | |  | @Discipulus: zur Pachamama-Diskussion finden Sie bei uns einige Artikel, einfach das Wort in die Suchfunktion eingeben. Und hier im Link eine Einordnung dieser Sache - plus das Originalvideo von der umstrittenen Veranstaltung damals. Die Pachamama-Figuren wurden damals übrigens auch dezidiert in den Petersdom geholt, was einige Leute noch mehr irritiert hatte. www.kath.net/news/69528 |  2
| | | | | Versusdeum 29. Juli 2026 | | | | @Stefan Fleischer Und was, wenn ein falsch aufgestelltes Schild vielleicht sogar in die Irre führt oder gar Gefahrensituationen verursacht?
Oder wie im Witz: Ein Deutscher und ein anderer Mann warten morgens um 3 an einer roten Fußgängerampel in Paris. Minutenlang rot und kein Auto weit und breit. Nach 5 Minuten sagt der andere: "Na, auch Deutscher?" |  1
| | | | | Versusdeum 29. Juli 2026 | | | | @naiverkatholik Dass Franziskus die Götzenstatue angebetet hat, hat m.W. niemand behauptet (falls mich jemand so verstanden haben sollte, bitte ich, dies zu entschuldigen). Die begleitende Gruppe ab, darunter ein (echter?) Pater aber haben die Statue sogar mit dem Gesicht auf dem Boden angebetet - eine Demuts- und Anbetungsgeste, die man nicht einmal dem allmächtigen Gott gönnt! Spätestens da hätte der Papst etwas sagen sollen, und sei es auch nur scherzend. Dass sie die "Andengöttin" (Wikioedia damals in gleich mehreren Sprachen) später und angeblich auf das Betreiben von Franziskus hin, in einer Kirche aufgestellt wurde (auch zur Anbetung?), ist noch "grenzwertiger". |  1
| | | | | discipulus 29. Juli 2026 | | | | @Beethoven70: Amnesie, @SarahK: Opportunismus Auch an Sie geht die Frage: Haben Sie denn Belege, also Videos, in denen PP Franziskus einen Götzen verehrt oder sich auch nur erfreut über die entsprechende Handlung zeigt?
Ich leide nicht unter Amnesie, ich habe schon damals keine Belege für die Vorwürfe gefunden. Stattdessen habe ich einen guten Freund, einen Benediktinerpater, der damals dabei war und eine ganz andere Version erzählt. Wie wäre es, wenn Sie Belege für Ihre Vorwürfe brächten, statt anderen Amnesie oder Opportunismus zu unterstellen? |  2
| | | | | SarahK 29. Juli 2026 | | | | Ich finde man muss zwischen Amt und Amtsinhaber trennen dürfen Man muss doch nüchtern abwägen dürfen oder muss ich jetzt sagen alle Historiker die Benedikt dem 9. meine ich war es, Simonie vorgeworfen haben irrten? |  1
| | | | | Stefan Fleischer 29. Juli 2026 | |  | Treue zum Petrusamt JA. Und etwas, was für mich logisch ist. Wenn ich eine Geschwindigkeitstafel am Strassenrand missachte, so kann ich lange sagen, diese sei dort fehl am Platz. Selbst wenn das an sich richtig wäre, die Busse hätte ich zu bezahlen. Was ich könnte, wäre, der zuständigen Instanz den Antrag stellen, den Fehler zu beheben. Doch auch wenn dann die Signalisation geändert würde, die Busse wäre weiterhin gültig und bliebe gegebenenfalls im Strafregister eingetragen. |  0
| | | | | trailsurfer 29. Juli 2026 | | | | Treue zum Petrusamt An alle, die lautstark rufen: „Aber Franziskus hat…!“ und meinen, die unerlaubten Bischofsweihen seien dadurch gerechtfertigt:
Ja, in der römischen Kirche gibt es Missstände – erhebliche sogar. Aber glaubt ihr wirklich, die Kirche hätte 2000 Jahre Bestand gehabt, wenn jeder beim ersten Konflikt seine eigenen Entscheidungen zur höchsten Instanz erhoben und der von Jesus Christus eingesetzten Hierarchie den Gehorsam verweigert hätte?
Das Verhalten der FSSPX ist im Kern eine weitere protestantische Abspaltung, auch wenn man versucht, sie mit dem Schlagwort „Notstand“ zu übertönen. Diese Argumentation ist geprägt von geistlichem Stolz, Überheblichkeit und einem mangelnden Vertrauen darauf, dass Gott selbst die Kirche zu erneuern und zu korrigieren vermag.
Die unerlaubten Bischofsweihen waren ein extremer schismatischer Akt, und die beteiligten Bischöfe und Priester wurden zu Recht exkommuniziert! |  4
| | | | | SarahK 29. Juli 2026 | | | | @Beethoven, Danke! Ich befürchte fast, dass es nicht Amnesie sondern Opportunismus ist und er k*tut mich langsam wirklich an. Erlebe es selbst bei Menschen, die ich vor Jahren anders wahr genommen habe.
Und @Christine, die Zitate die Sie teilen sind Meinungen keine psychologische oder kirchenhistorische Einordnung also ist es etwas kühn zu sagen, weil ich hier 3 Zitate teile ist es so. |  3
| | | | | Beethoven70 29. Juli 2026 | | | | kollektive Amnesie An die vielen, die hier geradezu in Walter-Ulbricht-Manier schrieben, niemand habe die Absicht gehabt einen Götzen zu verehren: Ihr habt aber schon die Videos und gesehen und gelesen, was hier auf dieser Seite dazu gesagt wurde. Ich verweise mal beipielhaft auf das Interview mit Bischof Schneider:
https://www.kath.net/news/69787
Ich hoffe, zur Überwindung der kollektiven Amnesie hier beitragen zu können. |  2
| | | | | Christine 29. Juli 2026 | |  | der Vorwurf des Götzendienstes gegen den Papst ist völlig unbegründet "Wir Katholiken haben eine lange und ereignisreiche Geschichte, alles Gute und Nützliche aus den verschiedenen Kulturen, die wir evangelisieren, in unsere Religion aufzunehmen."
"Es ist schlichtweg falsch, wenn nicht gar unverantwortlich, Papst Franziskus des „Götzendienstes“ zu bezichtigen."
"Ich verstehe, dass man die Entscheidung des Heiligen Vaters in diesem Fall aus Gründen der Klugheit kritisieren mag, doch den Papst als Götzendiener zu bezeichnen, ist übertrieben und verfehlt. Meiner Meinung nach war die Vorgehensweise unklug. Sie hätte von Anfang an erklärt werden müssen. Ich persönlich hatte große Bedenken, bis ich die Erklärung des Heiligen Vaters las und mich eingehender mit der Angelegenheit befasste. Die personifizierte Weisheit in der Heiligen Schrift Was mir beim Verständnis von Papst Franziskus und der Synode geholfen hat, war die Betrachtung von „Pachamama“ als Symbol für „Weisheit“ und „Fruchtbarkeit“ oder „neues Leben“.." timstaples.com/pope-francis-commit-a-sin-of-idolatry-with-pachamama/ |  1
| | | | | discipulus 29. Juli 2026 | | | | @naiverkatholik: Zustimmung Ja, eine klare Abgrenzung nach der Veranstaltung hätte ich mir auch gewünscht. Aber wie Sie zurecht sagen: PP Franziskus deshalb vorzuwerfen, er hätte eine heidnische Gottheit angebetet oder derer Anbetung gutgeheißen, widerspricht den Tatsachen. Wenn man das weiß, sind gegenteilige Aussagen Lügen. Wenn man sich nicht richtig informiert, immer noch üble Nachrede, die ebenfalls sündhaft ist. Und ja, den Durcheinanderbringer freut's... |  1
| | | | | discipulus 29. Juli 2026 | | | | @Fragender087: Video Das Video zeigt die Begrüßung der Teilnehmenden vor BEGINN der Veranstaltung, bevor irgendetwas passiert. M.E. rechnet PP Franziskus hier noch mit einer Art folkoristischen Aufführung. Das mag man naiv finden, im Nachhinein ist man aber immer klüger. Eine Widerlegung der Beschreibung des mit mir befreundeten Paters ist das aber nicht. |  2
| | | | | naiverkatholik 29. Juli 2026 | | | | Nochmal Pachamama - Götzendienst oder nicht. @versusdeum
@discipulus
Gefreut habe ich mich, als die Pachamama im Tiber landete. JEDOCH - siehe Link anbei: Franziskus bekam Figur von Indigenen geschenkt, nimmt sie freundlich an. Skandalös gewesen wäre, hätte er gesagt: Das Ding will ich nicht. Dass er es anbetet, ist bewusst gelogen. Dass er es nicht in katholisch erlaubter Deutung als amazonische Schöpfungssymobol verstand auch. Brandmarkung des Papstes als Götzendiener sei unverschämt, so mex. Bischof. Der von Pater Elsbett erwähnte Lucifer ist nicht nur arrogant, sondern auch Vater der Lüge. Dennoch: Auch mir wäre es lieber gewesen, hätte er hinterher gesagt: Stell das Ding weg, es ist zu missverständlich. www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2019-11/amazonien-synode-pachamama-zeremonie-arzimendi-osservatore-klar.html?utm_source=chatgpt.com |  0
| | | | | SarahK 29. Juli 2026 | | | | @Fragender, ich glaube ich verstehe Sie für mich als Berufstätige Ehefrau und Mutter mit einem gemischten eher nicht katholischen Freundeskreis war die Amtszeit von Papst Franziskus eine Katastrophe. Der konvertierte Mann braucht eine Richtung und plötzlich war alles wieder Wischi-Waschi, die Tochter, die sich auf der katholischen Schule für die Lehre der katholischen Kirche einsetzte wurde von - wohlgemerkt- Lehrern mit „aber Papst Franziskus hat gesagt“ konfrontiert, soweit dass sie die Schule wechselte und meine Freunde die zumindest vorher ehrlich sagten sie kennen die Lehre kommen aber nicht mit, kamen plötzlich an mit „aber das kann man auch anders sehen“ oder „ich finde Papst Franziskus cool“ (das sagten auch deutsche Kollegen, die keinen Bezug haben). Ich weiß nicht ob das anmaßend ist, aber ich habe wirklich um seine Bekehrung (tue ich auch bei meinem Bischof) gebetet. Wie heißt es „tomorrow never dies“. Und ja ich glaube die Orientierung ist bei der FSSPX besser als sie unter diesem Pontifikat war. |  2
| | | | | Fragender087 28. Juli 2026 | | | | @ discipulus Glaube, Gehorsam und der Papst In Anbetracht der Tatsache, dass der allwissende und allmächtige Gott im Allgemeinen schweigt und selbst, als er auf Erden weilte, nur in Gleichnissen geredet hat, scheint es mir so zu sein, dass der Mensch sich zwar gerne hinter Autoritäten verstecken würde, leider aber für jede seiner Handlungen gerade stehen muss, und das besonders heutzutage. Ansonsten habe ich "Franziskus Pachamana" gegoogelt, bin auf das Video unten gestoßen und wenn man sich da die erste Minute anguckt also ein versteinertes Geischt ist was anderes, youtu.be/xBZJdG9iDLE?si=NX0QbNiZa3UsK8xO |  1
| | | | | goll 28. Juli 2026 | | | | FSSPX vs. ZDK Bei solchen Fragen bemühe ich immer ein einfaches Diktum: 'Follow the money'. Wieviel Geld überweist FSSPX nach Rom? Und wieviele Millionen zahlt die katholische Kirche jährlich an den Vatikan? Ebend. Die Kirche agiert halt auch nach den Gesetzen eines Wirtschaftsunternehmens. Da 'schlachtet man keine Kuh', die viel Milch gibt. |  3
| | | | | discipulus 28. Juli 2026 | | | | @Fragender087: Glaube und Gehorsam Seltsam, ich habe das irgendwie anders in Erinnerung. Im Pontifikat PP. Johannes Pauls d. Gr. haben sich immer die "Progressiven" beschwert, daß von ihnen Gehorsam gefordert werde (z.B. in der causa Kamphaus), und die Konservativen haben das verteidigt. Ganz plötzlich entdecken jetzt die Lefebvrianer die Gewissensfreiheit für sich und verweigern ganz modernistisch den dem Papst geschuldeten Gehorsam. Da treffen sich wieder mal die Extreme des Ungehorsams. |  2
| | | | | discipulus 28. Juli 2026 | | | | @Versusdeum: "so jemand" Könnten Sie bitte erläutern, was Ihre pejorative Klassifizierung des Autors als "so jemand" begründet? Die Zugehörigkeit zu LC? Die Tatsache, daß er eine andere Meinung vertritt als Sie? |  2
| | | | | discipulus 28. Juli 2026 | | | | @Versusdeum: entzückte Augen Worauf gründet sich Ihre Aussage zu den "entzückten Augen"?
Ein guter Freunde von mir, der zu der Zeit in Rom studierte, war bei der fraglichen Veranstaltung dabei. Sein Bericht war ganz anders: PP Franziskus habe der Darbietung mit versteinerter Miene beigewohnt und die Veranstaltung dann sofort abgebrochen. Die vorbereitete Ansprache hat er nicht gehalten, mit den Organisatoren - anders als bei solchen Veranstaltungen üblich - nicht mehr gesprochen, nicht einmal Grußworte, sondern sie einfach stehengelassen und sei "wütend" von dannen gezogen.
Die wenigen Ausschnitte, die ich in Videos gefunden habe, stützen eher die Version meines Freundes, sind aber immer nur Ausschnitte, so daß ich das nicht abschließend beurteilen kann. Haben Sie Material, das etwas anderes belegt? Oder plappern Sie auch hier wieder etwas nach, wofür Sie keine Belege haben? |  2
| | | | | Berni 28. Juli 2026 | | | | Deutsche Bischöfe oder Piusbruderschaft? Die Frage steht doch im Raum: darf man wirklich eher bei den deutschen Bischöfen (bzw. einem erheblichen Teil von ihnen) „die katholische Kirche“ in D suchen, als bei Niederlassungen der Piusbruderschaft? Für Pfarrer-Priester stellt sich doch auch die Frage: meinem Bischof folgen (z.B. bei Segnungen), oder dem Papst, bzw. Rom? |  2
| | | | | Psalm1 28. Juli 2026 | | | | @Christine "Schritt C (Die Definition des Notstands): Wer bestimmt eigentlich, dass dieser „Notstand“ so akut ist, dass er den Bruch des Kirchenrechts rechtfertigt? Das bestimmt die Priesterbruderschaft selbst."
Diese Frage trifft das Problem nicht wirklich. Das in der Kirche grundsätzlich ein sehr schwerer Notstand vorliegt, ist mehr als offensichtlich (z.B. liegt die Zahl der praktizierenden Katholiken vermutlich im Promillebereich).
Die Frage ist vielmehr, welche Kategorie von Notstand eine vom Papst untersagte Bischofsweihe kirchenrechtlich rechtfertigt. Und da hat die FSSPX wohl ein Argumentationsproblem. |  0
| | | | | bücherwurm 28. Juli 2026 | |  | @arctotis: mit Ihrem Umgangston passen Sie nicht hierher... |  2
| | | | | SarahK 28. Juli 2026 | | | | @Fragender087 stimmt das wirklich? Wie tritt man aus der Kirche aus? Ich meine warum sollte man sich dann diesem Mitgliedsschaft-Gehorsam unterwerfen? Und ich hatte Bauchschmerzen weil ich wusste dass eine Freundin ausgetreten ist aber kommunizieren gegangen ist :-( |  0
| | | | | SarahK 28. Juli 2026 | | | | Naja Ist das Zitat das er einem Pariser Bischof zuschreibt wirklich konkret belegt, soweit ich weiß ist es eine historische Polemik, generell zu der Zeit angewandt. Ich bin was stolz angeht lange im Glashaus gesessen und „rieche“ Hochmut sehr schnell und die Nutzung dieses Zitats ist für mich pharisäerhaft wie „guck die da, wir sind dagegen toll“, gerade im Hinblick auf Marcial Maciel und dass es soweit ich weiß auch RC Aussteiger die nicht nur positives berichten gibt, ziemlich ähm ich würde fast sagen dumm, auch wenn die restliche Analyse diskussionsfähig ist.
Und in Deutschland haben wir ja heute die Kirche Kanadas in den 1980er Jahren, ähm eigentlich die Kirche Deutschland der 80er, überall wacht man auf nur bei uns Stuhlkreist man noch mit „kleines Senfkorn Hoffnung“ und das Regnum hat ja heute auch nicht mehr das Wachstum dass es bis 2005 hatte. Bitte korrigieren Sie mich. |  1
| | | | | Christine 28. Juli 2026 | |  | Link zum ausführlicheren Orginal-Beitrag ...Sie begründen die Rechtmäßigkeit ihres Handelns mit einer Prämisse, die sie erst durch ihr unrechtmäßiges Handeln beweisen wollen -
ein klassischer Zirkelschluss (Petitio Principii):
Schritt A (Die Behauptung): Es herrscht ein extremer „Notstand“ in der Kirche, durch den das Seelenheil der Gläubigen gefährdet ist.
Schritt B (Die Rechtfertigung): Weil das Seelenheil das oberste Gesetz ist (salus animarum), haben wir das Recht, eigenmächtig – gegen den Willen des Papstes – Bischöfe zu weihen und Sakramente zu spenden.
Schritt C (Die Definition des Notstands): Wer bestimmt eigentlich, dass dieser „Notstand“ so akut ist, dass er den Bruch des Kirchenrechts rechtfertigt? Das bestimmt die Priesterbruderschaft selbst.
Der Zirkelschluss: Die Piusbrüder erklären sich selbst zur obersten Instanz, die den Notstand ausruft, um sich anschließend mit genau diesem Notstand das Recht einzuräumen, die eigentliche oberste Instanz (den Papst) zu ignorieren... zentrum-johannes-paul-ii.at/rein-wie-engel-arrogant-wie-teufel-ein-schisma-und-mein-weg-hinaus-aus-der-priesterbruderschaft-pius-x/ |  3
| | | | | Fragender087 28. Juli 2026 | | | | Glaube und Gehorsam Seit über 50 Jahren ( seit den Erklärungen zu Humanae Vita) wird uns um die Ohren gehauen, dass der Glaube ( die überforderte Liebe) über dem Gehorsam steht. Ich kann mich an Schriften erinnern wo drauf rumgeritten wird, von bekannten Theologen, dass selbst Ordensleute nur dann gehorsam sein müssen, wenn sie es einsehen.( Dass der Gehorsam aufhört wo Sünde angeordnet wird, das steht hier nicht zur Debatte) Und auf einmal wird von den Pius Gehorsam gefordert, der in allen anderen Fällen "überwundrnes mittelLterliches Relikt" ist. |  2
| | | | | Versusdeum 28. Juli 2026 | | | | @Parcival Danke für Ihren freundlichen Hinweis. Werde ich gerne tun, sobald ich einen guten Kirchenrechtler finde.
Ansonsten nur ein Satz dazu: Ja, Jesus sagte zu Petrus, "Alles, was Du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein...". Er trug seinen Aposteln aber auch auf: "... und lehret sie alles [sic!] zu halten, was ich Euch geboten habe" |  2
| | | | | Versusdeum 28. Juli 2026 | | | | @Robi7 @gebsy Mit "zu Boden geworfen" meinte ich die kniende Anbetung mit dem Gesicht auf dem Boden (so etwas habe ich bei der Anbetung Gottes selbst noch nie erlebt!) der Pachamam-Figur in den vatikanischen Gärten vor den entzückten Augen von Frsnziskus (und den anscheinend mindestens irritierten des Geistlichen an seiner Seite). Die Statue der "Andengöttin" (!) (Wikipedia) wurfe später sogar in einer rom. Kirche aufgestellt.
Und "Gefängniswärter der Tradition" ist eine mögliche (und sinngetreuere) Übersetzung von "traditionis cusodes", das willkürliche Verbote des überliferten Ritus durch den jeweiligen Ortsbischof erlaubt.
Falls ich weitere Rätsel aufhegeben haben sollte, gerne melden! |  0
| | | | | Robi7 28. Juli 2026 | | | | @Versusdeum Wann bitte hat der selig verstorbene Papst Franziskus jemand skandalös zu Boden geworfen?... Und noch eine Frage: wer hat den schwersten Arbeitsplatz auf der Welt? |  1
| | | | | Parcival 28. Juli 2026 | | | | @Versusdeum - eine Empfehlung Seit Wochen kreisen Ihre Beiträge um dieselben Grundannahmen, ohne auf die vorgebrachten Argumente einzugehen. Stattdessen vermengen Sie immer wieder verschiedene Ebenen: Glaubenslehre, Kirchenrecht, Gewissensentscheidung und Disziplin. Gerade daraus entstehen die Missverständnisse, die sich durch Ihre Beiträge ziehen. Darf ich Ihnen eine aufrichtige Empfehlung geben? Suchen Sie das Gespräch mit einem erfahrenen Kirchenrechtler od. Dogmatiker. Ich bin überzeugt, das würde Ihnen mehr Klarheit bringen als die ständige Wiederholung derselben Fehlschlüsse. Glaube u. Gehorsam sind im katholischen Verständnis keine Gegensätze, sondern untrennbar. Solange diese Grundunterscheidungen ungeklärt bleiben, wird sich die Diskussion weiter im Kreis drehen. |  7
| | | | | chorbisch 28. Juli 2026 | | | | @ Versusdeum Vielleicht gibt man Pater Elsbett, "so jemandem" finde ich etwas respektlos, hier aus ähnlichen Gründen, wie Ihnen.
Dass Ihre Beiträge nicht immer mit dem Thema des jeweiligen Threads zu tun haben, hat man Ihnen ja oft genug gesagt.
Andere Leute haben sich eventuell bei der Lektüre der Beiträge von @lesa gefragt, wieso man "so jemandem" hier ein Forum gibt.
Dass Sie auf die Kritikpunkte nicht eingehen, sondern, wie fast schon üblich, in den Whataboutismus-Modus verfallen, sei nur am Rande erwähnt.
Das Zauberwort heißt "Meinungsfreiheit". |  5
| | | | | gebsy 28. Juli 2026 | |  | @Versusdeum Setzen Sie bei Ihren Ausführungen einschlägige Kenntnisse voraus? |  2
| | | | | René_007 28. Juli 2026 | | | | Handreichung durch Papst Benedikt XVI wurde nicht angenommen Papst Benedikt XVI. hat der Piusbruderschaft weitreichende Handreichungen angeboten, um eine Versöhnung zu ermöglichen. Er hob unter anderem die Exkommunikation der vier Bischöfe auf und erleichterte die Feier der überlieferten lateinischen Messe. Damit zeigte er großen guten Willen und den ehrlichen Wunsch nach Einheit. Dennoch lehnte die Piusbruderschaft Schritte zur Aussöhnung ab. Die Piusbruderschaft könnte doch für kirchliche Modernisten ein Stachel im Fleisch sein. Es gibt auf beiden Seiten Hardlinet, die eine Annäherung erschweren. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es ohne die Piusbruderschaft die Priesterbruderschaft St. Petrus wohl kaum in ihrer heutigen Form gäbe. Wir können nur beten für eine Aussöhnung. |  10
| | | | | Versusdeum 28. Juli 2026 | | | | Wieso gibt man so jemandem ein Forum? Der Vergleich ist nach 12 Jahren Papst Franziskus, bei dem man nie wusste, was ihm morgen schon wieder einfällt (man denke nur an die skandalöse, zu Boden geworfene, Anbetung der Andengöttin Pachamama, an die gleich drei erschütterten Sakramente nach seinem Umvierecken-Überdenwolkeninterview zu AL und an den - bis heute gültigen! - Gefängniswärter der Tradition TC, der die Würde der Hl. Messe wie die Glaubwürdigkeit der Kirche insgesamt zum zweiten Mal nach 1970 infragestellte) ebenso daneben wie skandalös.
Und zu den teils sogar mit Exkommunikation belegten ultimativen Forderungen fast aller dt. Bischöfe schweigt Rom!
Wer da keinen Notstand sieht, der sollte seinen Augenarzt aufsuchen.
Und nein, im Zweifelsfall steht der (sichere, nicht selbst erfundene!) Glaube über dem Gehorsam. Denn niemand, "und sei es auch ein Engel vom Himmel" kann mich zwingen, Götzen anzubeten oder die Ideologien eines Reinhard Marx als "katholisch" annehmen zu müssen! |  5
| | | | | Wirt1929 28. Juli 2026 | | | | Im Abseits stehend, dafür sorgte die FSSPX selbst durch den praktizierten Ungehorsam der Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag. Man kann nun lang darüber resümieren, wie den Gläubigen in der Anhängerschaft der Pius-Brüder geholfen werden kann, den Weg zurück in die Kirche zu finden. Die Petrusbruderschaft wäre eine Möglichkeit, die gelebte Tradition zu pflegen, dies ausdrücklich im Gehorsam mit dem heiligen Vater. Die vom Verfasser indirekt geschilderte an den Tag gelegte Arroganz, die man übrigens überall feststellen kann, bringt uns hier aber nicht weiter und zündelt meines Erachtens an falscher Stelle. Es ist an der Zeit die Petrusbruderschaft noch mehr bekannter zu machen. Die Ortsbischöfe sind hier gefragt, bei denen die FSSP problematisch betrachtet wird und weniger Entfaltungsraum erhält. Den Skeptikern unter den Gläubigen lege ich einen Besuch bei der FSSP nahe, um sich von der tiefen Wahrhaftigkeit im katholischen Glauben selbst zu überzeugen. Im Gebet um Einheit im Glauben verbunden. |  7
| | | | | Stefan Fleischer 28. Juli 2026 | |  | Vergelt's Gott für diese Klarsteliung. |  9
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