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"Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema

21. September 2026 in Kommentar, 12 Lesermeinungen
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Kritiker sprachen von einem vergifteten Grußwort gegenüber den Lebensschützern. Es war kein freundlicher Gruß, den der Bischof von Münster in seiner Funktion als Vorsitzender der DBK nach Köln und Berlin sandte. Der Montagskick von Peter Winnemöller


Berlin (kath.net)

Immerhin gibt es wieder ein Grußwort der DBK zum Marsch für das Leben. Leider wirkt es eher wie ein Erziehungsdokument. Wäre es der Besinnungsaufsatz eines Schülers, müsste man „Thema verfehlt“ darunter schreiben. Dazu sollte man sich die Themensetzung des Marsch für das Leben in Erinnerung rufen. In jedem Jahr werden in Deutschland mehr 100.000 Kinder vor ihrer Geburt getötet. Der gesellschaftliche Trend geht trotz des Jahrzehnte währenden Engagements von Lebensrechtlern immer mehr in Richtung Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung. Der extreme Linksruck der sogenannten Parteien der Mitte macht es inzwischen möglich, dass sich mit Wiebke Winter die Spitzenkandidatin eines Landesverbandes offen für die Streichung des §218 äußert. Die Schatzmeisterin der Bundes-JU, Clara von Nathusius, äußerte sich in den sozialen Medien offen pro Abtreibung. Dass dabei verdrängt wird, dass bei jeder Abtreibung ein Mensch stirbt und alle daran mitwirkenden Menschen schweren Schaden an ihrer Seele nehmen, ist fast schon normal. Es kann wohl nur noch die älteren Bürger des Landes noch erschrecken, dass dies inzwischen auch in der nominell als christdemokratisch bezeichneten CDU / CDU akzeptiert wird.

So ist das Thema des Marsch für das Leben sicher vielschichtig. Es geht einerseits um den politischen Kampf gegen auch nur die geringste Legalisierung der Abtreibung. Also auch gegen den derzeit geltenden Paragraf 218. Dass dies mit Augenmaß zu geschehen hat, erklärt sich schon daraus, dass in der gegenwärtigen politischen Wirklichkeit in Deutschland jeder Versuch einer Revision des §218 zu einer dramatischen Verschlechterung führen würde. Weltweit betrachtet ist das ungeborene Leben in Deutschland noch relativ gut geschützt. In Kanada ist Abtreibung bis zur Geburt möglich. Was bedeutet, dass kurz vor der natürlichen Geburt eine Geburt mit der Absicht der Tötung eines vollständig ausgereiften Säuglings künstlich eingeleitet wird. Die Frau bingt den Säugling wie bei einer ganz normalen Geburt zur Welt. Der Unterschied zwischen der Geburt und der Abtreibung ist recht sichtbar. Nach der Geburt lebt ein kleiner Mensch. Nach der Abtreibung kurz vor der Geburt ist ein Mensch brutal ermordet worden. Unter dem Applaus umstehender Frauen unterzeichnete erst kürzlich Gouverneur Maura Healey in Massachusetts ein Gesetz, das Tötung ungeborener Kinder erlaubt. So geht die Würde ungeborener Kinder unter, mit donnerndem Applaus.


In Europa geht es inzwischen sogar darum, zu erzwingen, dass Menschen auch gegen ihre Gewissensentscheidung zur Mitwirkung an Abtreibungen verpflichtet sein sollen. Der Arbeitsprozess eines Gynäkologen, der in einem christlichen Krankenhaus arbeitet und Abtreibungen auch unter katholischer Flagge durchführen will, dient am Ende nur dem einen Ziel, dass nämlich auch katholische Einrichtungen zur Durchführung von vorgeburtlichen Kindstötungen gezwungen werden sollen.

Der gesamte Schutz des menschlichen Lebens vor der Geburt und natürlich auch bis zu seinem Ende, das ist der Fokus, den sich der Marsch für das Leben auf die Fahne geschrieben hat. Dazu gehört auch der Schutz des Lebens behinderter Menschen. Viele Behinderungen sind inzwischen pränatal diagnostizierbar. Es gibt Behinderungen und Erkrankungen, die zum Tod des Kindes noch während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt führen oder führen können. Eltern und Kindern mit solchen Diagnosen ist jede nur mögliche medizinische Hilfe zu gewähren. Das Kind zu töten, gehört jedoch gewiss nicht dazu. Auch wenn ein Kind unmittelbar nach der Geburt stirbt, so ist es sein Recht und der Eltern, Hebammen und Medizinern Pflicht, dem Kind zu ermöglichen, in den Armen der Mutter zu sterben, die es monatelang unter ihren Herzen getragen hat. Auch dafür sind in diesem Jahr wieder Tausende auf die Straße gegangen.

Ja mehr noch, am Ende gilt es dafür zu streiten, dass das Recht eines Menschen auf seine Geburt als Grundrecht in die Verfassung unseres Landes gehört. Es gehört auch dazu, dafür zu streiten, dass ein Mensch ein verfassungsmäßiges Recht auf einen natürlichen Tod eingeräumt bekommt. Bis dahin ist es ein weiter Weg. Doch auf diesem Weg gehören die katholischen Bischöfe an die Seite derer, die für das Leben streiten. Es ist gut, dass in jedem Jahr wenigstens einige Bischöfe in Berlin und Köln mit auf die Straße gehen. Es ist auch gut, wenn die Bischöfe, die das nicht wollen, dem Kampf für das Leben durch ein Grußwort beistehen. So haben auch die mehr oder weniger hilfreichen Grußworte der Vorsitzenden der DBK ihre ambivalente Tradition.

Einerseits ist es immerhin noch ein Signal, dass die katholische Kirche in Deutschland den Schutz des Lebens noch nicht ganz aufgegeben hat. Den Inhalt des Grußwortes nimmt ohnehin kaum jemand jenseits des Marsches zur Kenntnis. Allein die Tatsache, dass ein solches existiert, stellt einen Wert an sich dar. Dass der Bischof von Münster die Teilnehmer des Marsches als „Teilnehmende“ anredet, was zur Folge hat, dass das Dokument, in dem Moment, in dem die Versammlungsleitung die Kundgebung für beendet erklärt, nicht mehr gilt, geschenkt. Er steigt ein damit, das Thema des Marsches zu verkennen. „Menschliches Leben in allen seinen Phasen zu achten, zu schützen und zu fördern.“ Das würde jeder Teilnehmer unterschreiben. Dann folgt ein Zitat von Papst Leo XIV., dass sich nämlich die moralische Größe eines Landes vor allem in seiner Fähigkeit zeige, das Leben aller, insbesondere der Schutzlosen und derer, deren Wert infrage gestellt wird, zu unterstützen, zu schützen und wertzuschätzen. Wer sollte dagegen sprechen?

Der Marsch für das Leben, so fährt Wilmer fort, lenke die Aufmerksamkeit auf Menschen, deren Leben nicht geachtet, anerkannt oder als weniger schützenswert angesehen werde. Ja, auch das. Aber eben sehr viel profilierter. Es geht um das Leben der Menschen vor ihrer Geburt und vor ihrem natürlichen Tod, für das die Teilnehmer auf dem Marsch für das Leben streiten. Man erkennt, wie Wilmer ausweicht und sich argumentativ in die Büsche schlägt. Darauf erfolgt erneut ein Papstzitat: „Jemand, der sagt: ‚Ich bin gegen Abtreibung, aber ich bin für die Todesstrafe‘, ist nicht wirklich für das Leben.“ Unterstellt Wilmer hier allen Ernstes den Teilnehmern oder gar den Organisatoren in Köln und Berlin Verfassungsfeindlichkeit? Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sagt in Artikel 102 sehr schlicht, einfach und klar: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“ Geht’s noch? Der Papst sprach seine Worte in Richtung USA, wo dieser Widerspruch tatsächlich an der Tagesordnung ist. Er lässt sich zudem insofern auflösen, dass einerseits einem zum Tode Verurteilten eine schwere Straftat zur Last gelegt wird und auch die Bibel im mosaischen Gesetz aber auch noch im Neuen Testament den Todesstrafe kennt. In Deutschland hat die Abschaffung der Todesstrafe Verfassungsrang und deutschen Lebensschützern ein solches Zitat förmlich um die Ohren zu hauen, ist eine scharfe Beleidigung. Nach dieser schallenden Ohrfeige kann man den Zettel zerknüllen und in die Tonne treten. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Wir sind noch nicht am Ende. Es geht weiter mit Allgemeinplätzen, die auch Sorge um Kranke, Unterstützen von Menschen in Not, sowie Eintreten für Frieden und Versöhnung postulieren. Wir sind ja nicht kleinlich, wenn wir diese umstrittenen Lebensschützer mal vor der Flinte haben, dann kriegen sie die ganze humanistische Breitseite ab. Wohin es zielt, vermittelt der folgende Absatz, wenn es darum geht, dass es „weder eine Rangordnung menschlichen Lebens noch die Unterscheidung zwischen wertvollem und weniger wertvollem Leben“ gebe. Auch hier schwingt wieder die Unterstellung mit, als wären die Teilnehmer am Marsch für das Leben, wenn sie nicht gerade gegen Abtreibung demonstrieren, die reinsten Bestien wider das Leben. Um dann auch die letzten Tropfen Moralin aus dem Kännchen zu gießen, folgt die Forderung, Lasten gemeinsam zu tragen und niemanden allein zu lassen.

Hat man dieses Grußwort gelesen, hat man den Kaffee erst einmal auf. Nichts von alldem ist für das Anliegen des Marsches für das Leben wirklich brauchbar. Kein Teilnehmer des Marsches wird sich gestärkt oder gar bestätigt fühlen. Eine Analyse ergab zudem eine 70-prozentige Wahrscheinlichkeit für einen redaktionell geglätteten KI-Entwurf. Wahrscheinlichkeit ist keine Sicherheit, und wer ohne KI arbeitet, werfe den ersten Stein. Wenn es KI war, dann war es ein mieses Prompt und eine noch miesere Redaktion. Das Papstzitat ist ebenfalls nicht so ganz original. Im Grußwort heißt es, Papst Leo habe gesagt, die moralische Größe eines Landes zeige sich in seiner Fähigkeit, „das Leben aller, insbesondere der Schutzlosen und derer, deren Wert infrage gestellt wird, zu unterstützen, zu schützen und wertzuschätzen“. In der offiziellen deutschen Fassung der Papstrede lautet der Satz jedoch: „Deshalb zeigt sich die moralische Größe einer Nation vor allem in ihrer Fähigkeit, jene Leben zu begleiten, zu schützen und zu lieben, die sich in einer besonders fragilen Lage befinden.“ Ein weiteres Analysetool kam zu einem ähnlichen Ergebnis: „Der Text trägt deutliche Merkmale eines KI-generierten institutionellen Grußworts. Besonders die zur wörtlichen Rede umgeformte Papstparaphrase macht eine KI-Beteiligung plausibel.“ Schade eigentlich. Man hätte zu gerne gewusst, was der Mensch und Bischof Heiner Wilmer über den Schutz des menschlichen Lebens vor der Geburt und an seinem Ende denkt. Das und nichts anderes ist das Thema des Marsch für das Leben. Chance vertan.


 

Bild oben: Archivbild vom Marsch für das Leben. Foto: © Peter Winnemöller


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Lesermeinungen

 Alchemyst 23. September 2026 
 

Für das Leben heisst gegen tödliche Gewalt sein.

Naja, modernchrist, es stimmt was du sagst. Eine Fokussierung auf die beiden Pro Life Kernthemen ist notwendig. Aber: auch die Ablehnung der Todesstrafe ist ein Thema, das die "Unverfügbarkeit menschlichen Lebens" berührt. Und es führt aus dieser seltsamen rechts/links Polarisierung raus, denn Pro Life ist keine rechtes oder linkes Thema, sondern steht über diesen politischen Verengungen.
Die Abtreibungsdiskussion wird ja weitgehend ideologisch verengt, dabei sagt schon der gesunde Verstand und die Humangenetik das wir Mensch von Anfang an sind. -- Was Hirten angeht: manchmal sagen sie Dinge, die man nicht hören möchte. Das ist ihr gutes Recht und Teil ihres Jobs...


0
 
 modernchrist 22. September 2026 
 

Einfach die Menschen ermuntern,

zu den Märschen zu kommen, Flagge für die Schwächsten zu zeigen. Nicht achselzuckend wegschauen und akzeptierend/tolerierend die Tötungen der Ungeborenen und die Zunahme der assistierten Suizide hinnehmen. Das Engagement der Lebensrechtsorganisationen wertschätzend erwähnen, alles machen sie ja ehrenamtlich- viele seit Jahrzehnten!! Bringen Sie nächstes Jahr jeder einen Freund mit. Solches würde aufbauen. Alle anderen Belehrungen benötigen wir Lebensschützer nicht! Das oberlehrerhafte Gelabere geht nur auf die Nerven. Wann merken es diese Hirten endlich? Die Parole unserer Märsche "Für ein Europa ohne Euthanasie und Abtreibung" hat mit der Todesstrafe nichts zu tun. Solches führt nur in der Diskussion auf unnötige Abwege! Echte Grußworte machen Freude, belehrende können sich die Hirten sparen!


0
 
 Jirmijahu 22. September 2026 
 

ein Diener des Herrn

ist Herr Bischof Willmer wohl kaum mehr, jedenfalls ist dies nicht erkennbar. Er wirkt vielmehr wie ein Kampforgan der woken Linken LGBT, wenn man die letzten Verlautbarungen von ihm wahrnimmt (AFD Ausgrenzung, Beklagung Antisemitismus ohne Benennung der Verursacher etc.) sieht. Christus ist vergessen


0
 
 Paddel 22. September 2026 

@ Alchemyst

Tendiere zu Ihrer Ansicht. Allerdings glaube ich tatsächlich, dass das Grußwort mit Hilfe von KI verfasst wurde. Es wirkt in der Tat nicht ganz durchdacht und wie @ Jörgen meint, es wirkt wie eine Pflichtübung. Genau, das trifft es. Und das trübt die Freude. Aber Salamitaktik:) Es ist immerhin ein Grußwort:) Wenngleich das nicht optimistisch stimmt, aber realistisch und nicht pessimistisch:)


0
 
 Jörgen 22. September 2026 
 

Es sollte einem Bischof ein Freude sein, Menschen zu bestärken, die für das Leben eintreten.
Leider wirkt es wie eine Pflichtübung, in der man zu allem Überfluss die Engagierten mit Vorbehalten konfrontiert.


1
 
 Alchemyst 22. September 2026 
 

Bischof Heiner Wilmer ist auch ein Diener des Herrn

Ja, es stimmt: er hätte entschiedener reden können und müssen. Aber er hat doch viele gute, richtige Dinge angesprochen. Warum dieser von vorn herein negative Affekt? Freuen wir uns doch über dies Grußwort! Trotz aller Entschiedenheitsdefizite. Seine Theologie und Bedächtigkeit und stete Versöhnlichkeit ist auch nicht die meine, aber z.B. seine Bücher als Ordensmann wie "Gott ist nicht nett" und "Moses" habe ich mit großem geistlichen! Gewinn gelesen. Deshalb sage ich: Er ist aus meiner Sicht der beste Vorsitzende der DBK seit langer, langer Zeit.


0
 
 Paddel 22. September 2026 

KI

Das Grußwort liest sich, als wäre es von KI vorverfaßt und leicht verändert worden. Jedenfalls ist es kaum noch hinterfragt worden oder nur dem Bischof zur Unterschrift vorgelegt worden?

"Schreib mir ein Grußwort zum Marsch fürs Leben in Berlin und füge ein oder mehrere Zitate von Papst Leo XIV zum Thema Abtreibung ein."

Kann mir den Satz mit der Todesstrafe und anderes sonst nicht erklären. Wer selber nachdenkt und nach Zitaten sucht und aktiv ein Schreiben verfasst, dem passiert so was doch nicht.


0
 
 SarahK 22. September 2026 
 

Ich möchte dazu gar nichts persönliches sagen, aber

ich kann jedem den Brief „Worthiness to Receive Holy Communion: General Principles” empfehlen, möglichst im Original. Ich glaube klarere Worte findet man nirgendwo. Das Schreiben wurde 2004 von Papst Benedikt als Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, verfasst. Es wurde als Memorandum an Kardinal McCarrick (glaube er war da Vorsitzender der USBC) gerichtet. (Kann man sw noch über die USBC Seite finden oder per Google/Ai denke ich)


0
 
 lesa 22. September 2026 

Anfang von Niedergang u. Tod ist der Rat d. Schlange "Ihr werdet wie Gott sein."

Danke für den Artikel. Es ist noch nicht allen alles gleichgültig.
Hier einer der von kath.net unermüdlich veröffentlichten, Klarheit vermittelnden Artikel gegen die Abtreibung:
"Anmerkungen zur Pest der Abtreibung in der heutigen Welt" von B. Andras Laun, 8.11.2017.
Er sagt: Die Diskussion "beruht letztlich auf der Sicht des Menschen als Geschöpf Gottes, der ihn als Sein Meisterwerk geschaffen hat, als Mann und Frau, und dieses Meisterwerk darf ein anderer Mensch nicht zerstören, ohne damit gegen Gott selbst zu handeln! Gebe Gott, dass uns bei diesem Gedanken ein heiliger, aber notwendiger, angemessener Schrecken überfällt angesichts all dessen, was in der heutigen Welt vor sich geht."
Glauben Bischöfe, die sich äußern wie Bischof Wilmer, an Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde oder ist ihr Gott die Angleichung als Heilmittel, die Veränderbarkeit der Lehre, einschließlich der Gebote etc.?
"Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht"
(vgl Sir 1).
"Wähle das Leben! (vgl Deut)


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 Dornenbusch 21. September 2026 
 

Der «Marsch fürs Läbe geschützt von viel Polizei.

Die Abtreibungsgegner hätten eigentlich in der Innenstadt demonstrieren wollen. Das wurde ihnen wegen Sicherheitsbedenken erneut verwehrt.

www.nzz.ch/zuerich/fundis-verpisst-euch-beim-marsch-fuers-laebe-in-zuerich-oerlikon-kommt-es-zu-scharmuetzeln-zwischen-vermummten-gegendemonstranten-u


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 Orate fratres 21. September 2026 
 

Ganz einfach

@girsberg
Merz kann`s nicht,
Wilmer kann`s nicht,
Ergo: Der Untergang der "DBK-Kirche" ist politisch vorprogrammiert weil ihr die Glaubensinhalte abhanden gekommen sind.


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 girsberg74 21. September 2026 
 

Etwas einfacher:

Wilmer kann's nicht recht oder er will's nicht recht.

Alle großen Wahrheiten zum Lebensrecht sind nämlich einfach.


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