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| ![]() Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösungvor 43 Minuten in Spirituelles, keine Lesermeinung „Die im Titel ‚Maria Miterlöserin‘ (Maria Corredemptrix) offenbarte Wahrheit.“ Vortrag von Gerhard Kardinal Müller, Rom Rom (kath.net/pl) kath.net dokumentiert den Vortrag von Gerhard Kardinal Müller, emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation, beim Internationalen Marianischen Symposium „De Maria numquam satis“, der 7.-8. Oktober 2026 am Päpstlichen Patristischen Institut Augustinianum in Rom stattgefunden hatte, in voller Länge in eigener Arbeitsübersetzung aus dem italienischsprachigen Original: 1. Der grundlegende Unterschied zwischen dem katholischen und dem protestantischen Verständnis von göttlicher Gnade und menschlicher Mitwirkung Auf den ersten Teil der Frage antworten Katholiken und Protestanten übereinstimmend mit Ja. In Adam haben wir die übernatürliche Gnade verloren, die uns Gott im Inneren – in Geist und Wille – ähnlich machte; wir können sie nur in der Gnade Christi, des einzigen Erlösers der Welt, wiedererlangen. Auf den zweiten Teil der Frage antworten die Protestanten gemäß ihren Bekenntnisschriften, dass in der menschlichen Natur nichts Gutes und Gott Wohlgefälliges zurückgeblieben sei. In seiner völlig verdorbenen Natur sei der Sünder nicht einmal in der Lage, die Gebote des natürlichen Sittengesetzes (Röm 2,15) zu halten oder – zumindest mit der Vernunft – die Existenz Gottes zu erkennen, ihm zu danken und ihn zu lieben (Röm 1,20). Aufgrund der Sünde Adams sei unser Wille völlig böse und hasse Gott. Und nach protestantischer Lehre vermag auch die erlösende Gnade das natürliche Gottesbild im Geschöpf nicht wiederherzustellen, zu heilen und zu erheben, selbst wenn sich auf der Grundlage der göttlich-menschlichen Einheit Christi im Menschen eine eheliche Verbindung zwischen Natur und Gnade vollzieht. Nach protestantischer Auffassung bin ich allein durch das Vertrauen auf Christus im Glauben gerechtfertigt. Christus holt mich nicht – sozusagen – aus der Löwengrube heraus, in der Sünde, Teufel und Tod mich tödlich bedrohen, sondern er verscheucht lediglich von Fall zu Fall die Löwen, die mich angreifen. Solange ich auf Erden lebe, stehe ich in ständigem Kampf gegen meine gottfeindliche Natur und erlange Gewissheit nur durch das beständige Vertrauen im Glaubensakt – ausschließlich auf Christus –, damit er mich von Sünde, Teufel und Tod fernhält (*simul iustus et peccator*). Der Katholik hingegen glaubt, dass die Gnade der Erlösung und Rechtfertigung nicht nur die übernatürliche Vergöttlichung bewirkt, sondern auch die Natur des Menschen samt ihren geistigen und sittlichen Vermögen in ihrer ursprünglichen Güte wiederherstellt und so die Liebe zu Gott über alles sowie die Nächstenliebe wie sich selbst ermöglicht. Die Neigung zur Sünde – die Konkupiszenz, die sich Gott und dem Guten widersetzt – ist an sich keine Sünde mehr, sondern lediglich die verbliebene Schwäche einer im Grunde vollständig geheilten Natur. Der Gerechtfertigte sündigt keineswegs, besonders dann nicht, wenn er das Gute tut (DH 1481). Der Getaufte sündigt – wie der katholische Glaube bekennt – nur dann, wenn er der Versuchung frei zustimmt. Denn die Versuchung ist für den in Christus gerechtfertigten und wiedergeborenen Menschen keineswegs eine Sünde. Die Neigung zur Sünde ist uns belassen worden, damit wir sie mit Hilfe der Gnade bekämpfen und damit wir durch Gebet, Fasten, geistliche Übungen und Werke der Nächstenliebe in der Liebe zu Gott und zum Nächsten wachsen, das Reich Gottes aufbauen und so – aufgrund unserer Verdienste im Tun des Guten gemäß dem universalen Heilswillen Gottes – mit dem ewigen Leben belohnt werden. Genau hier entscheidet sich die Wahrheit des katholischen Glaubens und offenbart sich seine Eigenart, die wir anerkennen, verteidigen und verkünden müssen. Zwischen Gott und dem Menschen besteht kein Konkurrenzverhältnis. Schon Irenäus von Lyon betonte dies gegenüber den Gnostikern seiner und aller Zeiten: Gott gewinnt nichts hinzu und verliert nichts, wenn er personale Geschöpfe an seinem unendlichen Sein, an seinem Geist und an seiner unerschöpflichen Güte teilhaben lässt. Die Gnade Gottes wird nicht dadurch größer, dass wir geringer von der Würde des Menschen denken. Seine Majestät drückt uns nicht in den Staub. Im Gegenteil: Der Sohn nimmt in seiner Wesenseinheit mit dem Vater unsere Niedrigkeit an und wird uns Menschen gleich bis hin zum Tod am Kreuz, um uns in seiner Person zur Ehre Gottes des Vaters zu erhöhen. Seine Vollkommenheit offenbart sich darin, dass er uns ohne unser Zutun erschafft und uns aus reiner Gnade von der Erbsünde sowie von den persönlichen Sünden erlöst. 2. Das katholische Konzept der Mitwirkung an der Gnade Wir müssen verstehen, dass die Mitwirkung des Geschöpfes am Heilsplan Gottes den Höhepunkt unserer menschlichen Würde darstellt. Und genau hier liegt der grundlegende Unterschied zwischen dem katholischen Glauben und dem Protestantismus. Der heilige Thomas schreibt: „Neque hoc est propter defectum divinae virtutis: sed quia utitur causis mediis, ut ordinis pulchritudo servetur in rebus, et ut etiam creaturis dignitatem causalitatis communicet.“ (S.th. I q. 23 a. 8 ad 3). – ‚Dies ist nicht auf einen Mangel an göttlicher Macht zurückzuführen, sondern darauf, dass Er sich vermittelnder Ursachen bedient, damit die Schönheit der Ordnung in den Dingen gewahrt bleibt und Er den Geschöpfen auch die Würde der Kausalität verleihen kann.‘ 3. Die Mariologie als Kriterium der katholischen Orthodoxie Die menschliche Natur der Mutter des Gottmenschen ist nämlich weder ein philosophisches Abstraktum noch bloßes Organ einer rein biologischen Zeugung oder gar ein passives Werkzeug, sondern die geistige Natur einer freien Person. Deshalb ist ihr „Fiat“ nicht bloß die gehorsame Ausführung eines Befehls von oben, wie es im militärischen Bereich der Fall ist. Vielmehr offenbart Gott die Größe seiner Gnade in einer Liebe, die nicht überwältigt, sondern das Heil wirkt, indem sie sich der freien Zustimmung – dem „consensus“ – des Geschöpfes unterordnet. Gott hat die Verwirklichung seines Heilswillens in Menschwerdung, Kreuz und Auferstehung seines Sohnes an die freie Zustimmung einer einzigen Frau geknüpft und ihr so das Heil der ganzen Menschheit in ihr jungfräuliches und mütterliches Herz gelegt. Hätte sie ihr „Fiat“ verweigert, wären wir alle auf ewig verloren gewesen. Doch Gott hat kein Glücksspiel gewagt, sondern Maria von Ewigkeit her dazu erwählt, die Mutter seines Sohnes zu werden. Deshalb wurde sie vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an im Hinblick auf die Erlösung der Welt durch ihren Sohn auch vor der Erbsünde bewahrt. Deshalb war ihr freies „Ja“ keine willkürliche Wahl zwischen zwei gleichwertigen Möglichkeiten, sondern die Vollendung ihrer reinsten Liebe, die sie in einem bräutlichen Bund mit dem Heiligen Geist verbindet – eben als Braut. Auf die Ankündigung des Engels hin, dass sie die Mutter des Sohnes Gottes werden würde – der in ihrem Schoß empfangen, von ihr getragen und aus ihr geboren werden sollte –, antwortete sie in der Kraft der ihr vorausgehenden Gnade und ihrer Freiheit von der Schuld Adams: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk 1,38). Maria erklärt sich – in der durch die Gnade gewirkten Freiheit – bereit, in den Dienst des universalen Heilswillens Gottes zu treten und so an dessen geschichtlicher Verwirklichung bis hin zum Kreuz und zur Auferstehung Christi mitzuwirken. Es ist derselbe Heilige Geist, der die Menschwerdung des Wortes in ihrem Leib und in ihrem Willen gewirkt hat und der Maria durch sein eschatologisches Herabkommen auf die Jünger Jesu zu der Jungfrau macht, die alle Gnade empfängt, und zur Mutter der Gläubigen. Deshalb ist Maria auf einzigartige Weise untrennbar und wesentlich mit dem Heilswerk Christi verbunden. Durch ihre Bewahrung vor der Erbsünde im Hinblick auf die Verdienste des Mittlers zwischen Gott und den Menschen – der aus ihrem Schoß und durch ihr freies „Ja“ unsere menschliche Natur angenommen hat – verkörpert Maria in ihrer Person und auf archetypische Weise für die gesamte erlöste Menschheit die neue Einheit von Gnade und Natur. Dabei bleibt die Gnade der Natur nicht fremd, sondern vergöttlicht sie und offenbart uns die Güte und Herrlichkeit des neuen Menschen in Christus. Christus ist in seiner aus Maria geborenen menschlichen Natur – die jedoch hypostatisch mit seiner Gottheit vereint ist und Maria somit zur Mutter Gottes macht – der Erlöser und Mittler zwischen Gott und den Menschen. Und deshalb, in diesem Sinne, ist auch Maria durch ihre konstitutive Mitwirkung an der Menschwerdung untrennbar und innig mit dem Erlösungswerk verbunden. Wenn Maria mit ihrem „Fiat mihi secundum verbum tuum“ konstitutiv an der Menschwerdung mitgewirkt hat, so schließt dies – im Namen der gesamten Menschheit – auch ihre Mitwirkung an der Erlösung durch das Kreuz ihres Sohnes ein; an seiner Seite stand sie, und dort wurde ihre Seele von einem Schwert durchdrungen. Denn der Leib, der am Kreuz hing und in dem Christus sich dem Vater zur Rettung der Welt hingegeben hat, ist derselbe Leib, der zu ihrer Rettung aus ihr geboren wurde. 4. Die Typologie Eva-Maria Die Mitwirkung Marias bezieht sich jedoch nicht darauf, dass sie das Werk Christi, des Stammvaters der neuen Menschheit, unterstützt. Sie stellt sich vielmehr auf die Seite der Kirche, die das Heil empfängt und – kraft der ihr geschenkten Gnade und durch ihr eigenes Beispiel – daran mitwirkt, dass die Kirche und ihre einzelnen Glieder sich im Glauben und in der Liebe mit Christus, ihrem Haupt, vereinen lassen; dies geschieht in Entsprechung zu der Beziehung zwischen Bräutigam und Braut, in der die persönliche Beziehung Christi zur Kirche und der Kirche zu Christus zum Ausdruck kommt (vgl. Eph 5,23). Die theologische Kategorie des Ungehorsams Evas – der dem Gehorsam und Glauben Mariens gegenübergestellt wird, ein Motiv, das bereits bei Justin dem Märtyrer und Tertullian belegt ist – findet bei Irenäus von Lyon einen überzeugenden Ausdruck: „Der Herr kam sichtbar in sein Eigentum; er wurde von seiner eigenen Schöpfung getragen, die ihrerseits von ihm getragen wird; durch seinen Gehorsam am Holz vollzog er die Rekapitulation jenes Ungehorsams, der durch das Holz begangen worden war; und die Verführung, der Eva – eine dem Mann untergebene Jungfrau – auf so elende Weise zum Opfer gefallen war, wurde durch die Wahrheit aufgehoben, die der Engel Maria – einer bereits dem Mann anvertrauten Jungfrau – auf herrliche Weise verkündete. Denn wie jene durch das Wort des Engels verführt wurde, so dass sie vor Gott floh und sein Wort übertrat, so empfing diese durch das Wort des Engels die frohe Botschaft, so dass sie Gott in sich aufnahm und seinem Wort gehorchte; und wie jene sich zur Verführung und zum Ungehorsam gegen Gott hinreißen ließ, so ließ sich diese zur Zustimmung und zum Gehorsam gegen Gott bewegen, auf dass die Jungfrau Maria zur Fürsprecherin der Jungfrau Eva würde; und wie das Menschengeschlecht durch eine Jungfrau an den Tod gebunden wurde, so wurde es durch eine Jungfrau davon befreit, denn der Ungehorsam einer Jungfrau wurde durch den Gehorsam einer Jungfrau ausgeglichen. So wurde die Sünde des ersten Menschen durch die rechte Lebensweise des Erstgeborenen wiedergutgemacht, die List der Schlange durch die Einfalt der Taube besiegt und die Bande zerrissen, die uns an den Tod fesselten ...“ Es bleibt also wahr, dass „Maria durch ihren Gehorsam zur Ursache des Heils für sich selbst und für das gesamte Menschengeschlecht wurde“. Aufgrund der historischen Tatsache ihres Gehorsams gegenüber dem Wort Gottes – das aus ihr Fleisch annahm zum Heil aller Menschen – ist Maria zugleich das Vorbild und der Maßstab für den vollkommen mit Gott vereinten Menschen. Sie ist die Gnadenvolle, die Gläubige schlechthin und somit die vollkommen Erlöste. 5. Die Entwicklung des mariologischen Dogmas Wenn Maria also in der katholischen Frömmigkeit und Theologie als „Miterlöserin“ bezeichnet wird, so handelt es sich dabei weder um eine irreführende Zuschreibung noch um eine enthusiastische Übertreibung, sondern um eine objektiv in der Offenbarung enthaltene Wahrheit. Dieser Titel darf nicht aus Rücksicht auf die Ablehnung seitens der Protestanten verschwiegen werden – die aufgrund ihrer Rechtfertigungslehre die Erlösung ohne die freie Mitwirkung des Menschen verstehen und sie folglich einschränken –, sondern er bedarf einer Erläuterung im Gesamtzusammenhang des göttlich-menschlichen Erlösungswerkes Christi, des Sohnes Gottes und Marias. Auch christologische Titel werden analog auf uns angewandt. Christus ist der wesensgleiche Sohn Gottes, doch auch wir sind durch die Gnade der Kindschaft Gottes Kinder Gottes. Die Bezeichnung als Kinder stellt die Einzigartigkeit der göttlichen Sohnschaft Christi in der Heiligsten Dreifaltigkeit und in der Menschwerdung keineswegs infrage, sondern bringt gerade deren universale Wirkung zum Ausdruck. Thomas von Aquin nennt ein weiteres Beispiel: Der soteriologische Titel Christi als einziger Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5) kommt ihm auf einzigartige Weise zu. Doch auch Priester (Bischöfe und Presbyter) können als Mittler zwischen Gott und den Menschen bezeichnet werden, da sie Diener des Hohenpriesters und Mittlers des Neuen Bundes sind und als Stellvertreter Christi den Menschen die heilbringenden Sakramente spenden. Sie üben das Amt des Priesters und Mittlers jedoch nicht in „primärer und vollkommener“ Weise aus, sondern nur in „dienender und vorbereitender“ Weise (S.th. III q. 26 a.1). Und jeder Getaufte ist berufen und verpflichtet, im Geiste Mariens daran mitzuwirken, dass alle Menschen an der Erlösung durch Christus teilhaben. Wer die Regeln der katholischen Theologie kennt, kann daher im analogen Gebrauch christologischer und soteriologischer Titel keinen Anstoß finden. Auch im ökumenischen Dialog geht es nicht um einen falschen Irenismus, der die Reinheit der katholischen Lehre beeinträchtigen würde, sondern um ein tieferes Verständnis des ursprünglichen Sinns sowie um dessen korrekte begriffliche und sprachliche Formulierung. Auch hinsichtlich der „Hierarchie der Wahrheiten“, von der das Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über den Ökumenismus spricht, handelt es sich nicht um eine mechanische Unterteilung in wichtige und weniger wichtige Lehren, sondern um deren Analogie in Bezug auf das Fundament des christlichen Glaubens: den Willen Gottes, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen durch den einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen Christus Jesus, den Sohn Mariens, die durch die Menschwerdung und ihr „Fiat“ zur Mutter Gottes geworden ist. Der Grundsatz „numquam satis de Maria“ hat nichts mit einem mariologischen Maximalismus zu tun, der diplomatisch und pädagogisch durch einen mariologischen Minimalismus ausgeglichen werden müsste. Dieser Grundsatz besagt nichts anderes als die fundamentale Wahrheit des katholischen Glaubens gegenüber dem Gnostizismus. Gemäß dem katholischen Glauben wächst der Mensch in Denken und Handeln, je mehr er sich von der Gnade tragen und zu den Höhen Gottes führen lässt. In Maria, der Mutter des Sohnes Gottes, der Kirche Christi und aller Gläubigen, erkennen wir typologisch und beispielhaft, was für alle gilt: „gloria Dei est vivens homo, vita autem hominis visio Dei“ (Irenäus von Lyon, Adv. haer. IV, 20, 7). 6. Die im Titel „Maria Miterlöserin“ (Maria Corredemptrix) offenbarte Wahrheit Wie alle Geheimnisse des christlichen Glaubens im Sinne der „analogia fidei“ (Glaubensanalogie) eng miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig deuten, so ist auch die dogmatische Lehre über Maria keine subjektive Zusammenstellung heterogener Elemente, sondern die Darstellung ihres Ursprungs im einen Geheimnis der Selbstmitteilung Gottes in Christus, ihrem Sohn – als Wahrheit und Leben für jeden Menschen, der gemeinsam mit der Mutter der Gläubigen spricht: „Siehe, ich bin der Diener des Herrn.“ Der „Doctor angelicus“ fragt in seiner „Expositio in Salutationem Angelicum“ (Auslegung des Engelgrußes/Ave Maria), warum Maria „gesegnet unter den Frauen“ sei, und antwortet: „Maria brachte den Segen und öffnete das Tor des Himmels; deshalb gebührt ihr der Name Maria, was ‚Meerstern‘ bedeutet; denn wie die Seeleute vom Meerstern in den Hafen geleitet werden, so werden die Christen durch Maria zur Herrlichkeit geführt.“ Ihnen hat der Artikel gefallen? 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