Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  2. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  3. Keine Solidarität der Muslime in Deutschland
  4. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  5. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  6. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  7. Hagia Sophia als Moschee - Ein deutscher Jesuitenpater 'jubelt'
  8. Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia
  9. Augsburger Bischof Meier: Jahr ohne Priesterweihen wäre „keine Katastrophe“
  10. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  11. Apostolischer Vikar: Umwidmung der Hagia Sophia nachvollziehbar
  12. Kretschmann: Abtreibungspflicht für Ärzte wird es nicht geben
  13. Entbehrliches Christentum?
  14. „Türkische Moschee in Köln wurde von Bundesregierung zur evangelischen Kirche umgewidmet“
  15. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia

'Joseph Ratzinger ist sich treu geblieben. Für die Kirche lässt sich das nicht sagen'

24. Juni 2020 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Tageszeitung "Die Presse" analysiert Papstbesuch in Regensburg und übt Kritik an Kardinal Marx: Die „apertura“ zur Welt, die Marx, mit so großer Inbrunst betreibt, hält die Gläubigen nicht nur nicht in den Kirchen, sie vertreibt sie aus ihnen.


Wien-Regensburg (kath.net)

"Joseph Ratzinger ist sich treu geblieben. Für die Kirche lässt sich das nicht sagen." Mit einer klaren Analyse hat in der Wiener Tageszeitung Karl-Peter Schwarz in einer Kolumne den Kurzbesuch von Benedikt XVI. in Regensburg analysiert.  Schwarz erinnerte dazu an "Bild"-Schlagzeile "Wir sind Papst“ und dass der Papa emeritus inwischen alles andere als populär sei. Im deutschen Katholizismus setzt sich laut den Kolumnist gegen seinen Widerstand eine Wende durch, die einer zweiten Reformation ähnelt und erinnert in dem Zusammenhang daran, dass es 1977 zur Zeit, als Ratzinger Erzbischof von München war, dort noch 60 % Katholiken gab und es jetzt nur mehr 30 Prozent sein.


"Die 'apertura' zur Welt, die der gegenwärtige Erzbischof, Reinhard Marx, mit so großer Inbrunst betreibt, hält die Gläubigen nicht nur nicht in den Kirchen, sie vertreibt sie aus ihnen. Wer braucht auch schon eine entkernte katholische Kirche light als humanistischen Weltanschauungs-, Weltbelehrungs- und Weltverbesserungsverein", schreibt Schwarz und erinnert auch an die Aussagen des großen Theologen im Zusammenhang mit dem 2. Vatikanum. Dieses habe die Absicht gehabt, das „heilige Depositum der christlichen Lehre“ im Blick auf die Gegenwart zu bewahren und zu lehren. Die theologische Leistung, dieses Depositum gesichert und weitergegeben zu haben, überrage laut Schwarz jene der Päpste des 20. Jahrhunderts ebenso wie die seines Nachfolgers Franziskus.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 hape 24. Juni 2020 

Lieber @Labrador,

Reinhard Kard. Marx galt in den Medien noch als konservativ, als er einst zum Vorsitzenden der DBK gewählt wurde (focus online vom 12.03.14). Da war er seiner Pubertät und seinen wilden Jahren doch hoffentlich schon entwachsen. Aber Sie haben recht: katholisch oder konservativ sein, das ist kein Gefühl, sondern eine Haltung.

Zu Marxens, wie der Autor Karl-Peter Schwarz so schön sagt, „mit Inbrunst betriebenen Apertura zur Welt“ fällt mir nur noch der selige Franz Jägerstätter ein, der einmal sagte: „Zwischen Christentum und Weltgeist besteht allzeit ein unversöhnlicher Gegensatz. Wer es mit der Welt nicht verderben will, wird sicher Christus untreu werden.“ Ein solcher Gedanke könnte auch von BXVI. stammen. Reinhard Kardinal Marx scheint solches Denken dagegen völlig fremd zu sein.

Deshalb fragt Karl-Peter Schwarz zurecht: „Wer braucht auch schon eine entkernte katholische Kirche light als humanistischen Weltanschauungs-, Weltbelehrungs- und Weltverbesserungsverein?“


7

0
 
 girsberg74 24. Juni 2020 
 

Hape: „Zu Kard. Marx: eigenartig, befremdend“

Stimmt schon,
wenn Reinhard Kardinal Marx sich als einen Konservativen sieht. Rein materiell würde ich mich an solcher Stelle auch so sehen; alles belassen.

Die andere Frage, wie aus einem Hoffnungsträger*) eine Galionsfigur der Progressisten werden konnte, lässt sich nur durch eine andere Besetzung in spiritueller Hinsicht erklären; neue Freunde oder so, merkt man erst selbst nicht.

Der Ausdruck „Galionsfigur“ lässt an seine ursprüngliche Verwendung denken. Gemeint war ein hochdekoratives Teil eines Schiffes (Galeone); tat zwar nichts zum Kurs, sah aber imposant aus, das Schiff lenkte ein anderer.

*) Wurde mir aus Paderborner Umgebung ausdrücklich so versichert.


4

0
 
 Zsupan 24. Juni 2020 
 

@Smaragdos

"Nun, man kann es nicht oft genug sagen, daran ist auch und vor allem Papst Franziskus schuld, denn er ist es, der so gerne 'Prozesse' - in die falsche Richtung, nämlich jene des Relativismus - anstösst, die er gerne für unumkehrbar halten würde."

Ich wünsche mir häufig, Papst Franziskus würde etwas weniger, dafür aber überlegter reden. Ich habe aber trotzdem nicht den Eindruck, dass das, was Sie hier sagen, der Realität entspricht.


4

0
 
 Winrod 24. Juni 2020 
 

Irgendwo las ich einmal,

die Aufgabe des Christen sei die Treue im Glauben und nicht die Rettung des Glaubens.
Das ist der entscheidende Unterschied: die einen stehen wie Papst Benedikt treu zum Glauben, die anderen ( z. B. die Synodalen ) wollen ihn "retten", wozu sie auch noch kontraproduktive Maßnahmen ergreifen. Sie erkennen immer weniger, dass Christus der Herr und auch der Retter der Kirche ist und nicht sie.


11

0
 
 Rolando 24. Juni 2020 
 

serafina

Doch, der Göring, die Fischhändler riefen, „Leute kauft Hering, so dick wie der Göring“ :-)


4

0
 
 Smaragdos 24. Juni 2020 
 

"Im deutschen Katholizismus setzt sich laut dem Kolumnisten gegen seinen Widerstand eine Wende durch, die einer zweiten Reformation ähnelt..."

Nun, man kann es nicht oft genug sagen, daran ist auch und vor allem Papst Franziskus schuld, denn er ist es, der so gerne "Prozesse" - in die falsche Richtung, nämlich jene des Relativismus - anstösst, die er gerne für unumkehrbar halten würde.

Dass die Dämme im deutschen Katholizismus langsam, aber sicher brechen, ist in diesem Pontifikat von daher kein Wunder - leider. PF ermutigt ja geradezu dazu.


15

0
 
 lesa 24. Juni 2020 

Wenn aber das Salz seinen Geschmack verliert taugt es zu nichts mehr. (Mt)

Gut, dass es auch in säkularen Medien Journalisten gibt, die sehen, worauf es ankommt.

"Die Sorge, den Brüdern näherzukommen, darf nicht zu einer Abschwächung oder Herabminderung der Wahrheit führen.“ Sie entbindet niemals von der Verpflichtung gegenüber dem Glauben. Dialog heißt daher auch immer, das Evangelium Christi und das Reich Gottes zu verkünden. (Hl. Paul VI-)

"Ein Christentum, das seine Aufgabe nur noch darin sieht, sich allenthalben fromm auf der Höhe der Zeit zu erweisen, hat nichts zu sagen und nichts zu bedeuten. Es kann ruhig abtreten"
(Joseph Ratzinger)


14

0
 
 Labrador 24. Juni 2020 
 

Lieber Hape - ein Versuch - Kardinal Marxens Konservativ sein war,

wie es scheint, in seinen Gefühlen verortet.

Sie zitieren seinen Satz “fand ich es nicht so toll, dass man nach V2 alte Zeremonien und Bilder ... abgeschafft hatte”

Also “toll finden”, alte, gewohnte “Zeremonien” und “alte Bilder“, für einen 15 jährigen ist das OK.

Damals waren seine Werte (noch) nicht intellektuell fundiert.
Es gibt Konservative Jungs, die mit 15 bereits den “Archipel Gulag” gelesen haben.

Prof. Spitzer weist darauf hin, dass manche Zentren im Gehirn erst weit jenseits der 20 fertig werden, gerade die mit Werten zu tun haben.

Es wäre also seine Zeit im Seminar und an den Hochschulen viel aussagekräftiger, als sein fühlen als 15-jähriger.

Ich zweifle ob man Konservativ sein kann nur mit fühlen. Die Gefühle
+ sind wankelmütig,
+ bedürfen meist eines Triggers,
+ erkunden nicht von sich aus Fakten,
+ lassen sich super manipulieren
+ sind egoistisch, es geht darum wie ich mich fühle, nicht um Auswirkungen von Handlungen
(siehe BLM)


8

0
 
 SalvatoreMio 24. Juni 2020 
 

Von nix kommt nix ... Thema Fettleibigkeit ...

Fettleibigkeit muss nicht von übermäßigem Essen und Trinken herrühren - zumeist ist es aber so. Es ist ein wichtiges Gesellschaftsproblem: Fettleibigkeit führt in der Regel zu diversen Krankheiten; damit werden die Krankenkassen belastet; und Mitarbeiter in Krankenhäusern sowie anderen Einrichtungen sind dadurch schwerst gefordert und erleiden nicht selten selbst frühzeitig körperliche Schäden (Angehörige natürlich auch). Kenne konkrete Beispiele! --- Und ich sehe vor mir (unvergesslich) auf einer Berghütte einen sehr runden Herrn (gut bekannt durch Fernsehsendungen; leider verstarb er recht früh). Oh weh, dachte ich so für mich, was der sich wohl zu essen bestellt hat! Dann erschien die Kellnerin mit einem gewaltig großen Eisbecher!


3

0
 
 serafina 24. Juni 2020 
 

@Chris2

Ich auch!
Von nix kommt schließlich nix.
Im Krieg gab es auch keine übergewichtigen Menschen.


6

1
 
 hape 24. Juni 2020 

Zu Kard. Marx: eigenartig, befremdend.

Kard. Reinhard Marx sieht, lt. domradio.de vom 22.5.20, "eine Diskrepanz zwischen seiner Selbsteinschätzung und der Außenansicht. Ich bin von meinem Empfinden her ein Konservativer" (sic!), sagte er. „Dagegen werde er in der Weltkirche inzwischen eher als fortschrittlich wahrgenommen. ‚Als 15-Jähriger fand ich es nicht so toll, dass man nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil alte Zeremonien und Bilder vielerorts abgeschafft hat. Traditionen sind auch etwas Großes‘, unterstrich Marx. Dennoch müsse man Traditionen weiterentwickeln. Die Kirche dürfe nicht zum Museum werden, sie lebe. –

Natürlich lebt die Kirche. Aber sie lebt nur, solange wie sie Rebe am Weinstock bleibt, der der Herr selbst ist. Es ist fatal, etwa im Hinblick auf den Synod. Weg oder auf die Ökumene, die Loslösung von der Tradition als alternativlose Weiterentwicklung zu verkaufen. Mir ist völlig unverständlich, wie Kard. Marx von einem konservativen Hoffnungsträger zur Galionsfigur der Progressisten mutieren konnte.


13

0
 
 Chris2 24. Juni 2020 
 

@bücherwurm

Also ich weiß ganz genau, woher meine Reserven kommen...


9

0
 
 Chris2 24. Juni 2020 
 

Man muss sich nicht immer treu bleiben.

Zumindest dann nicht, wenn man feststellt, falschen Zielen hinterhergelaufen zu sein. Vielleicht sogar mit besten Absichten und viel Herzblut. Falls dies ein ganzes Leben lang geschah, ist es um so schwerer, umzukehren. Bei Kirche und Gesellschaft in Deutschland bleibt allerdings nicht mehr viel Zeit bis zu ihrer Stuttgartisierung. Merke: Die Kirche wird niemals untergehen, die blühenden Bistümer Nordafrikas aber wurden seinerzeit vom Islam in wenigen Jahrzehnten geradezu überrannt und sind bis heute nur noch rein virtuelle "Titularbistümer".


10

0
 
 edith7 24. Juni 2020 
 

Deutsche Dekadenz-Kirche

Wie kein zweiter Kirchenfürst verkörpert Kardinal Marx die Dekadenz des verfetteten deutschen Wohlstandschristentums, das unter seiner Leitung als DBK-Vorsitzender und Erzbischof von München und Freising einen beispiellosen Substanzverlust erlitten hat.
Da vor allem dank der zehntausendfachen Kirchenaustritte die Kirchensteuereinnahmen wegbrechen, kann es nur von Segen sein, wenn jetzt das Geld für die Finanzierung glaubensfeindlicher und selbstzerstörerischer "Pastoral-Projekte" fehlt.


21

2
 
 bücherwurm 24. Juni 2020 

@edith7:

Könnten Sie eventuell Ihren Post nochmals ohne Diskriminierung von Menschen mit Übergewicht formulieren? Die allerwenigsten Menschen (außer Sumo-Ringern) sind freiwillig übergewichtig ;)


5

2
 
 Stefan Fleischer 24. Juni 2020 

Wer braucht schon

"Wer braucht auch schon eine entkernte katholische Kirche light als humanistischen Weltanschauungs-, Weltbelehrungs- und Weltverbesserungsverein."
Was der Mensch von der Kirche baucht, und - ob bewusst oder unbewusst - auch erwartet ist, immer zuerst einmal Gott. Und zwar einen glaubwürdigen, konkreten, personalen, in der Geschichte handelnden Gott, dem er jene Ehre erweisen kann, die nur dem wahren Gott gebührt. Was der Mensch sucht ist immer einen Vater, einen liebenden sicher, aber auch einen der sagt wo’s lang geht. Was der Mensch will ist EINEN Chef, und nicht tausend Möchtegernhäuptlinge bzw. Häuptlinginnen, von denen der/die eine dies, der/die andere etwas anderes sagt.
Wo Gott verharmlost und zur Seite geschoben wird, verharmlost sich die Kirche selbst, stellt sie sich selbst ins Abseits. Darum: «Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (Jes 31,6)


19

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

BenediktXVI

  1. „Den Menschen etwas von der Größe Gottes vermitteln“
  2. „Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt dem Papa emerito Benedikt XVI.“
  3. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  4. Die Sprache der Engel
  5. R.I.P. Georg Ratzinger
  6. Der größte Prediger auf dem Stuhl Petri seit Leo und Gregor, den beiden „Großen“, genannt.
  7. Benedikt XVI. wieder in Rom gelandet
  8. Fünf Tage voller Abschiede für Benedikt XVI. - diesmal für immer?
  9. Zurück nach Rom!
  10. Benedikt XVI. besuchte Grab von Eltern und Schwester








Top-15

meist-gelesen

  1. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  2. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  3. Entbehrliches Christentum?
  4. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  5. Augsburger Bischof Meier: Jahr ohne Priesterweihen wäre „keine Katastrophe“
  6. „Türkische Moschee in Köln wurde von Bundesregierung zur evangelischen Kirche umgewidmet“
  7. Papst nahm Rücktritt von Medjugorje-Gegner Bischof Peric an
  8. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  9. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia
  10. Johannes Hartl: „Männer und Frauen sind verschieden“
  11. Keine Solidarität der Muslime in Deutschland
  12. Gott hab ihn selig!
  13. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  14. Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia
  15. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz