Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  5. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  6. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  7. Die große Täuschung
  8. Voll in die Falle getappt
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  11. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  12. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  13. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  14. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  15. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit

„In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?

23. Jänner 2026 in Deutschland, 51 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Theologe Bernhard Meuser (Initiative Neuer Anfang), im Interview mit der italienischen Tageszeitung „Il Foglio“: „Die Kirche darf ihren Katechismus nicht vom deutschen ‚Synodalen Weg‘ umschreiben lassen.“


Rom (kath.net/pl) „In Deutschland haben wir eine lange Tradition, römische Bestimmungen und Einwände zu ignorieren, herunterzuspielen oder als Bestätigung der eigenen Linie zu interpretieren. Im Hintergrund tobt derzeit ein Kirchenkampf in unserem Land, von dem man in Italien vielleicht keine wirkliche Vorstellung hat.“ Darauf macht der bekannte Theologe, Autor und Initiator des „Youcat“-Projektes sowie der Initiative „Neuer Anfang“ in einem Interview mit Matteo Matsuzzi für die italienische Tageszeitung „Il Foglio“ aufmerksam. In diesem Kirchenkampf „prallen vordergründig zwei ekklesiologische Auffassungen aufeinander, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil nie zusammengeführt wurden: Communio versus Concilium – eine apostolisch-sakramental-hierarchisch verfasste Kirche versus eine Kirche der Räte, die sich demokratisch von der Basis her immer wieder neu erfinden darf.“ Doch „nüchtern betrachtet geht es um die Macht und das Geld“, so Meuser, denn „die Strategen der Machtübernahme der Laien haben bereits die Mehrheit der deutschen Bischöfe auf ihre Seite gezogen; nun betteln sie in Rom noch um den päpstlichen Segen“, also „um irgendeine Kompromissformel, die sich triumphierend präsentieren lässt“. Die Menschen sollen Glauben, dass der Papst nun ebenfalls den deutschen ‚Synodalen Weg‘ befürworte“ Aber in Wirklichkeit gebe beim deutschen „Synodalen Weg“ keinerlei Überlegungen, „wieder in das Boot der universalen Kirche einzusteigen, die neu eingeführte Sexualethik zu widerrufen oder sich wieder am Lehramt der Kirche zu orientieren“.

Einer inhaltlichen Auseinandersetzung versuche der deutsche Synodale Weg auszuweichen, indem man „Recht von Wahrheit“ entkopple, schildert Meuser. Doch „entweder ist die deutsche Sexualethik … Gott wohlgefällig und rechtgläubig. Oder sie ist eine Häresie und ein Bruch mit dem gemeinsamen Glauben der Kirche. Entweder muss die Weltkirche von Deutschen ihren Katechismus umschreiben lassen, oder die deutschen Bischöfe müssen sich fügen. Tertium non datur.“


Hinsichtlich der Schisma-Gefahr führt Meuser gegenüber „Il Foglio“ in vier Punkten aus:

  • „Das Untergraben des apostolischen Prinzips und die Dekonstruktion der bischöflichen Autorität“. „Auf dem deutsch-synodalen Reißbrett entsteht ein Bischof, der von den Laien überstimmt werden kann, erpressbar ist und dem es dann am besten geht, wenn er sich nur noch als Moderator und Vertreter des Willens des Gottesvolkes versteht. Dieses Gottesvolk wird dann vom ZdK (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) konstituiert, einer Art Funktionärsvereinigung.“
  • „Zweitens der radikale Gedanke der Autonomie in der theologischen Ethik, der die Entscheidungsfreiheit über jede Form der Unterweisung und des Gebots stellt, der damit die Offenbarung überflüssig macht, das Wort Gottes zerstört und die ‚Hingabe an Gott‘ aus dem spirituellen Repertoire streicht. Von Jesus bleibt nur noch die Ermutigung, man selbst zu sein.“
  • Drittens „die Entsakralisierung und die Selbstsäkularisierung der Kirche, ihr Abschied von der Nachfolge Christi, ihre stille Verwandlung in eine bürokratisch geführte ‚Religionsverwaltung‘ (wie Martin Brüske es nannte). Dies zeigt sich im Ressentiment gegen den Priester.“
  • Viertens „eine theologische Anthropologie, in der mehr als zwei Geschlechter existieren, Homosexualität eine ‚gute Gabe Gottes‘ ist, homosexuelle Handlungen und Masturbation niemals sündhaft sind, voreheliche sexuelle Experimente als nützlich und normal gelten, eheähnliche Partnerschaften wertgeschätzt werden und die sakramentale Ehe auch für Mann/Mann und Frau/Frau als Geschenk betrachtet werden soll. Liturgische Segnungen von Paaren, die vom Heiligen Stuhl verboten sind, finden [sogar] in Kathedralen statt. Eltern sollen die vollständige Umsetzung der LGBTQ-Agenda in katholischen Schulen miterleben.“

Es gebe zwar eine „breite Mitte“ von Katholiken in Deutschland. Man müsse sich dabei aber bewusst machen, „dass in Deutschland 800.000 Laienmitarbeiter von den Geldern der Kirche leben. Die meisten von ihnen sieht man nie bei Gottesdiensten. Diese kirchlichen Angestellten identifizieren sich größtenteils nicht mit der Kirche; sie sind lediglich eine Voraussetzung für ihre progressiven kirchlichen Träume. Dennoch verfügen sie mitunter über mehr kommunikative, strukturelle und administrative Macht als unsere Bischöfe.“ 

Die Kirche verliere aktuell „vier Gruppen: die Jungen, die zu Freikirchen abwandern; die Gläubigen, die Schönheit und Treue zum Glauben nur noch in der alten Messe sehen; wertebewusste Intellektuelle, die vom theologischen Niveau der Protagonisten abgestoßen sind; und die missionarischen Erneuerungsbewegungen, die systematisch an den Rand gedrängt werden.“

Meuser weist auch dezidiert auf die gezielte Lenkung der binnenkatholischen Nachrichten und Gesprächsmöglichkeiten hin. So werde beispielsweise die die Initiative Neuer Anfang, in der sich jene sammeln, die angeblich nicht existieren, von den offiziellen Medien der Kirche nicht aufgegriffen – Meuser nennt namentlich die Katholische Nachrichtenagentur KNA und den Internetauftritt „katholisch.de“. Weiter kritisiert der Theologe: „Dialoganfragen werden von den Bischofsbüros abgelehnt“ Und ein Bischof habe ihm dann persönlich geantwortet: „Ich entscheide, mit wem ich spreche und mit wem nicht.“

Matteo Matsuzzi fragt gegen Ende seines Interviews wörtlich: „Tatsächlich erlebt die deutsche Kirche eine schwere Krise mit vielen Austritten, einer sehr geringen Sakramentenpraxis und einer historischen Tiefstzahl an Priesterweihen. Was war Ihrer Meinung nach der Fehler? Und warum beharrt man trotzdem auf diesem Weg?“ Meuser wies in seiner Antwort darauf hin, dass „der ursprüngliche Fehler die Abkehr von der Katechese und dem Katechismus“. Er erinnerte daran, dass Katechese/Katechismus „in Deutschland ein abwertenden Begriff“ sei, „der mit infantilem Christentum gleichgesetzt“ werde. „Daher sollte es nicht überraschen, wenn 30 Prozent der deutschen Katholiken die Gottessohnschaft für ein Märchen halten. Und wenn sich Bischöfe durch Selbstverpflichtung an die Beschlüsse des Synodalen Weges binden, muss man sich fragen, wo sie ihre theologischen Kenntnisse erworben haben und wann sie zuletzt in ihren Amtseid geschaut haben.“

Matsuzzi fragte dann „nach dem wahren Ziel dieser Synodalkonferenz“. Meuser kommentierte dies knapp: „Das frage ich mich auch. Ich habe keine Antwort.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SursulaPitschi 29. Jänner 2026 

@gebsy: Echter Killer-Mix - Diskussion erübrigt sich

„Die Goldene Regel ist ein hervorragender Maßstab. Genau deshalb füge ich den Bischöfen die Wahrheit zu: Wer katholisch sein will, sollte katholisch handeln. Wer protestantische Reformen will, findet dort bereits eine Heimat. Das ist kein Angriff, sondern intellektuelle Redlichkeit. Vergelts Gott für das Gespräch!“


0
 
 SursulaPitschi 29. Jänner 2026 

@gebsy

Interessante Interpretation. Wenn die Berufung auf das Evangelium und die Psychologie dazu dient, berechtigte Strukturkritik abzuwehren, erübrigt sich wohl jede weitere Debatte. Belassen wir es beim gegenseitigen ‚Vergelts Gott‘.


0
 
 gebsy 29. Jänner 2026 

Vergelt's Gott!

@SursulaPitschi Die GOLDENE REGEL ist wirklich zeitlos.


0
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

Emfgehlung für die synosalen Bischöfe:

Geht in die deutschnationale, protestantische Kirche, die hat alles, was ihr wünscht inclusive noch mehr Mitgliederschwund

oder a) lest das Evangelium bedenkt T.Sü 1)-7) :

b)lest das Evangelium und besucht
c.)s.u.

www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/


0
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

Der Unterschied zwischen „Lesen“ und „Essen“

Man kann ein Kochbuch lesen und verhungern. Oder man kann die Zutaten nehmen, die Küche einsauen und etwas Essbares produzieren.

Das Wort Gottes ist ein Zweischneidiges Schwert (Hebräer 4,12). Es ist nicht dafür da, uns zu streicheln, sondern um das Mark vom Bein zu trennen – also das Wahre vom Falschen in uns.

Umkehr ist Schwerstarbeit am eigenen Ego. Das ist alles andere als bequem. Es ist der schmerzhafte Prozess, die alte Haut abzustreifen, damit etwas Neues atmen kann.

Soll ich mal den Finger in die Wunde legen: In welchem Bereich deines Lebens fühlt sich „Umkehr“ gerade am wenigsten nach „bequemem Bischofssessel“ und am meisten nach „Sturm“ an?


0
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

@gabsy:

Echte Umkehr ist unbequem. Sie ist kein sanftes Gleiten, sondern ein Bruch.Das „WIE“, wenn es nicht für faule Bischöfe sein soll:
Wenn wir von LEBEN sprechen, meinen wir nicht die Theorie, sondern das Eingemachte. Hier ist die ungeschönte Variante:Radikale Ehrlichkeit (Die Beichte vor sich selbst): Umkehr beginnt damit, die eigenen Lebenslügen zu zertrümmern. Wo beute ich andere aus? Wo bin ich feige? Wo verstecke ich mich hinter frommen Phrasen, um nicht handeln zu müssen?Konsequenzen ziehen: Wenn das Wort Gottes sagt „Liebe deine Feinde“, dann heißt das im Hier & Jetzt: Ruf die Person an, die du seit Jahren schneidest. Wenn es heißt „Verkauf, was du hast“, dann geht es um den materiellen Ballast, der uns gefangen hält.Raus aus der Komfortzone: Ein „braves“ Leben ist oft nur die Abwesenheit von Mut. Das Wort Gottes zu leben bedeutet meistens, dorthin zu gehen, wo es wehtut – zu den Ausgestoßenen, in den Konflikt, in die Verantwortung.


0
 
 gebsy 28. Jänner 2026 

H I E R & J E T Z T

ist es möglich (sinnvoll & beglückend) umzukehren.

W I E ?

Das Wort Gottes lesen & L E B E N ...


1
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

4. Konkrete Schritte der Neuevangelisierung

Der "Synodale" WegDer - Weg der Umkehr (Meuser/Neuer Anfang)
Ethik: Anpassung an moderne Standards - Treue zur biblischen Offenbarung
Priester: Funktionalisierung / Abschaffung - Heiligung und sakramentale Vollmacht
Ziel: Relevanz in der Gesellschaft - Rettung der Seelen (Salus animarum)
Struktur: Demokratisierung durch Räte - Communio unter dem Nachfolger Petri
Liebe Bischöfe, bitte kempelt die Ärmel hoch:
konkrete missionarische Aufbrüche in anderen Ländern (z. B. USA oder Frankreich) diesen Weg der Umkehr bereits erfolgreich. Einfach anrufen nachfregen und ebenfalls für Deutschland umsetzen. Seilvorlagen gibt es reichlich, Ihr müsst nicht das Rad neu erfinden. ; )


1
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

3. Ist Exorzismus eine Hilfe?

Im Kontext von Meusers Analyse der „Entsakralisierung“ und der „LGBTQ-Agenda“ in Schulen stellt sich die Frage nach dem Geistlichen Kampf.

Exorzismus als Realitätsscheck: In einer Welt, die Gott „wegerklärt“, erinnert der Exorzismus daran, dass es eine objektive geistige Macht des Bösen gibt. Er ist eine Hilfe, weil er die Heilsbedürftigkeit des Menschen ernst nimmt.

Befreiung von Ideologien: Man kann den Begriff „Exorzismus“ auch im übertragenen Sinne für die Neuevangelisierung nutzen: Es geht darum, die Kirche von „fremden Geistern“ (Zeitgeist, Machtstreben, reine Bürokratie) zu befreien, damit der Heilige Geist wieder wirken kann.

Seelsorge statt Verwaltung: Wenn Menschen heute unter Bindungen, Süchten oder tiefer innerer Leere leiden, hilft kein Strukturplan. Hier hilft das Befreiungsgebet, das die Vollmacht Jesu Christi nutzt, um Ketten zu lösen.


2
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

2. Die vier verlorenen Gruppen zurückgewinnen

Meuser nennt vier Gruppen, die derzeit fliehen. Eine effektive Strategie muss diese Gruppen wieder in das Zentrum rücken:

Die Jungen (Freikirchliches Potenzial): Wir brauchen eine Kirche, die leidenschaftlich, musikalisch modern und kompromisslos in der Nachfolge ist.

Die Traditionsbewussten: Die Schönheit der Liturgie (auch der alten Messe) darf nicht als „rückständig“ bekämpft werden. Sie ist ein Anker in einer flüchtigen Welt.

Die Intellektuellen: Rückkehr zu einer Theologie, die die Vernunft ernst nimmt und sich nicht in soziologischem Jargon erschöpft.

Die Missionarischen: Bewegungen (wie „Neuer Anfang“, Nightfever, Loretto), die derzeit an den Rand gedrängt werden, müssten eigentlich das Herzstück der Bistumsplanung sein.


1
 
 SursulaPitschi 28. Jänner 2026 

Bitte benennt Lösungen. Was macht es besser ?!

1. Die Umkehr: Rückkehr zum "Apostolischen Prinzip"
Meuser kritisiert die Verwandlung der Kirche in eine „Religionsverwaltung“. Die Umkehr hierzu sieht so aus:

Vom Funktionär zum Zeugen: Die Leitung der Kirche muss wieder sakramental-hierarchisch verstanden werden, nicht als demokratisches Aushandeln von Mehrheiten. Umkehr bedeutet hier: Bischöfe, die den Mut haben, Lehrer des Glaubens zu sein, statt Moderatoren von Kompromissen.

Wahrheit vor politischer Korrektheit: Meuser sagt: „Entweder Häresie oder Katechismus“. Die Umkehr bedeutet, die christliche Anthropologie (Mann und Frau als Bild Gottes) nicht als veraltet zu verstecken, sondern als befreiende Antwort auf die Identitätskrisen der Moderne neu zu präsentieren.

Wiederentdeckung der Katechese: Wenn 30 % der Katholiken die Gottessohnschaft Jesu für ein Märchen halten, ist die Umkehr ein radikaler Bildungsauftrag. Neuevangelisierung bedeutet hier: Intellektuell anspruchsvolleVermittlung desGlaubens(wie z. B.durch dasYOUCAT-Proj)


0
 
 jabberwocky 24. Jänner 2026 

@modernchrist

Das Traurige an dem, was Sie schildern: Alle machen mit. Niemand will aus diesem System „gemeinsam sind wir schwach“ aussteigen. Nicht ein einziger. Ich habe es vor Jahren mal so ähnlich formuliert wie Sie: „Wie kann jemand Gehorsam verlangen, der nicht mal Herr im eigenen Hause ist?“


1
 
 modernchrist 23. Jänner 2026 
 

Die Selbstverpflichtung von kath. Bischöfen an

Gremienbeschlüsse ist der Tod von Wahrheit. Solche Bischöfe können bei Priesterweihen keine Gehorsamsgelübde für sich und ihre Nachfolger von den Weihekandidaten mehr verlangen: Der evtl. Nachfolger ist weichgekocht vorher schon durch Abfrage über Reformfähigkeit und Reformbereitschaft; was er dann als Bischof wegen der Selbstbindung dann durchsetzen will, das kann völlig gegen die Lehre der kath. Kirche sein, also ist ein Gehorsamsgelübde bei Priesterweihen ab dato dann nicht mehr verlangbar! Gehorsams-Gelübde macht man gegenüber Menschen, nicht gegenüber Gremien und ihren Mehrheitsbeschlüssen. Kardinal Brandmüller nannte diese Synodalkonzeption einen Genickbruch für die Bischöfe. Dem stimme ich absolut zu.


2
 
 Versusdeum 23. Jänner 2026 
 

@Röst Mörka Tyskland

Volle Zustimmung, aber was meinen Sie mit "letzter eigenständiger Papst"?


2
 
 gebsy 23. Jänner 2026 

@SursulaPitschi

W A R U M
ist ein dekadenter Klerus die Katastrophe für die unsterblichen Seelen schlechthin?
W E I L
Feigheit und Bequemlichkeit nicht der Wahrheit dienen und zum Gerichtessen verführen.

gebsy.at/onewebmedia/Save%20Our%20Immortal%20Souls.pdf


1
 
 Wilolf 22. Jänner 2026 
 

@SalvatoreMio: „katholischer“ Religionsunterricht

an staatlichen oder auch an vielen konfessionell „katholischen“ Schulen ist heutzutage leider meistens alles andere als kostbar. Mit katholischer Katechese hat er nicht das geringste zu tun. Entsprechend den staatlichen Lehrplänen wird den Kindern von einem atheistischen Standpunkt aus vor allem beigebracht, dass es völlig egal ist, ob und welche Religion ein Mensch hat.
Bei den ganz seltenen kath. Religionslehren, die hier eine rühmliche Ausnahme bilden (gibt es durchaus auch in staatlichen und privaten Schulen) möchte ich mich dagegen ausdrücklich bedanken.


4
 
 Röst Mörka Tyskland 22. Jänner 2026 
 

Zeichen erkennt ihr, wer das Sagen hat.

Geht man von feindlicher Übernahme aus (darauf deutet vieles), versteht man die derzeitige Lage beider Konfessionen. Nach unheilvollen Erfahrungen der NS-Zeit beschloß die evangelische Kirche, alleinig Kirchenfahnen vor kirchlichen Einrichtungen zu hissen.

Dieser Beschluß ist scheinbar aufgeweicht. Gleiches fand ich auf Jugendbistumsseiten. Dort sah ich eine Zeichen einer totalitär kirchenfernen Bewegung, welches dort nicht hingehört.

Gleiches gilt für Sprachfloskel, die Viktor Klemperer als Nadelstiche bezeichnet. Allein die ideologische Eingriffe in den sprachlichen Alltag sind Ausdrücke totalitärer Herrschaftsansprüche. Die Tendenzen sind für mich gewollt, da man keine Kurskorrektur betreibt.

Es geht um Zerstörung von Gesellschaftsstrukturen über aktiv anbiedernder bzw. passiv abduckender Mittelschichten im rasantem Tempo bergab. Benedikt VI (als letzter, eigenständiger Papst) sprach von einer "armen Kirche", wo kaum Geld für 800.000 bezahlte "Laien" vorhanden sein wird.


1
 
 SalvatoreMio 22. Jänner 2026 
 

Sie wissen nicht, was sie tun!

@modernchrist: Schon lange wundere ich mich mit großen Sorgen, was in Deutschlands Kirche so los ist! Sie haben völlig Recht mit Ihren Worten! Wir sind dabei, die kostbaren katholischen Traditionen mit Füßen zu treten, und unsere Bischöfe fördern dies. Sie wissen offenbar nicht, was sie tun!-
Aus tiefster norddeutscher Diaspora kenne ich genau, wie kostbar es ist, katholischen Religionsunterricht zu erteilen. - Überdies haben wir mittlerweile ÜBERALL Diaspora. Kurz zusammengefasst: wir verschleudern kostbarstes Kapital mit Förderung der deutschen Nachfolger der Apostel Christi!


4
 
 chriseeb74 21. Jänner 2026 
 

"Das wahre Ziel dieser Synodalkonferenz"

Eigentlich liegt die Antwort klar auf der Hand:
So wie es der Prophet Jesaja im 5. Kapitel formuliert:
Das Böse soll gut gemacht werden und das Gute ist dann böse, die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis, das Bittere süß und das Süße wird bitter gemacht!
Was steckt dahinter: Letztlich eine gewissensfreie und selbst bestimmte Entscheidung im Sinne des Zeitgeistes ohne Beachtung der Gebote Gottes...und somit FREI und AUTONOM ohne Gott und Schöpfer...die WAHRHEIT ist für viele in ihrem tiefsten Inneren nicht mehr ertragbar...


9
 
 ThomasR 21. Jänner 2026 
 

@SursulaPitschi ist ZdK privat oder öffentlich ? Eher privates Verein registriert beim Amtsgerciht P

niemand darf von sich selbst ZdK beitreten

5 Jahre Frist für Beendigung der Finanzierung aus Kirchensteuermitteln eher sehr menschlich auch 3 Jahre i.O.

Can. 326 — § 1. Ein privater Verein von Gläubigen erlischt nach Maßgabe der Statuten; er kann auch von der zuständigen Autorität aufgelöst werden, wenn seine Tätigkeit zu einem schweren Schaden für die kirchliche Lehre bzw. Disziplin wird oder den Gläubigen zum Ärgernis gereicht.


2
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

@ModernChrist

Könnte es nicht langfristig oder sogar recht bald...
nö, es ist schon so weit, in Paderborn - haben sie sogar im Weihnachtsbrief des Bichsofs em. Becker an uns Reli-Lehrer vor 2 od. 3 Jahren explizit geschrieben, dass kath. und ev. RU zusammengefasst we/orden "kooperieren", od. so ähnlich wurde es formuliert. Meine Kollegen fanden das total gut. Also: Die katholische Kirche hierzulande wird schon flugs mit der evangelischen - kopeerationsmäßig mit ev. Kirchenkreisen erst mal - fusioniert. Und ja, es wurde applaudiert! Ja, meine Lehrerkollegen und- Kolleginnen haben appllaudiert.


3
 
 gebsy 21. Jänner 2026 

@Hebi

"Warum arbeiten sich die «synodal» Denkenden an der Katholischen Kirche ab und versuchen sie von innen zu zerstören? Es gibt reichlich Auswahl in der protestantischen Welt."

Bleibt noch eine Option, welche 2005 aufgezeigt wurde:

www.gebsy.at/onewebmedia/XX.WJT%202005%20K%C3%B6ln.pdf


0
 
 Versusdeum 21. Jänner 2026 
 

@SursulaPitschi

Der Missbrauchsskandal bestand zu über 80% aus homo-sexuellen Delikten. Das ist Fakt. So lange erhebliche Teile des Klerus und der Laienfunktionäre das nicht nur verschweigen, sondern den MS sogar noch als Brecheisen zur Durchsetzung der aggressiven Homo-Agenda missbrauchen, kann der MS weder beendet, noch gar aufbereitet werden. Die jüngsten Entgleisungen - sogar weitgehend unwidersprochen im Namen der Bischofskonferenz - gefährden Kinder und Jugendliche sogar noch zusätzlich (Stichworte: Pädo-Kentler-Agenda, chrurgische und / oder hormonelle Verstümmelung durch "Geschlechtsangleichungen" etc.).


5
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

Der Weg muss sich von ideologischen Sackgassen lösen und hin zu einer echten, dialogischen und vom H

Es braucht eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Ziele (Umgang mit Missbrauch, Reformen), mehr echten Dialog und Zuhören über alle Ebenen hinweg, die Suche nach umsetzbaren Kompromissen statt ideologischer Grabenkämpfe sowie die Einbindung des weltweiten Lehramtes, um die Legitimität zu wahren, damit Kirche wieder relevant wird und die Gläubigen sie als lebensnah empfinden.
Was es braucht, um den Weg zu korrigieren:
Fokussierung auf die Kernthemen:
Aufarbeitung sexualisierter Gewalt: Der Weg begann als Reaktion auf den Missbrauchsskandal. Eine ehrliche, tiefgehende Aufarbeitung und Prävention muss im Zentrum bleiben, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Reformen mit Augenmaß: Themen wie Machtstrukturen, Rolle der Frau, Sexualmoral und Priesterbild sind wichtig, müssen aber im Dialog und mit Blick auf die gesamte Kirche diskutiert werden, nicht als Ideologie-Debatte.
Verbesserung des Dialogs:
Synodalität leben: EchteSynodalität bedeutet Miteinander-Sprechen undZuhören, nicht nur Beschlie


0
 
 modernchrist 21. Jänner 2026 
 

Meuser und viele andere haben keine Antwort

auf die Frage nach dem Sinn dieses verbissen agierenden Synodalzirkus. Könnte es nicht langfristig oder sogar recht bald - nach noch ein paar starken "Reformen" und einiger "bewährter Praxis" - sein, dass diese 27 plus 27 plus 27 beschließen, dass die katholische Kirche hierzulande flugs mit der evangelischen - verwaltungsmäßig erst mal - fusioniert? Tausende würden applaudieren! Die Kirchen wären gerettet! Ein sehnlicher Wunsch von deutschen Politikern endlich nach 500 Jahren verwirklicht! Erinnern Sie sich nicht an Schavan, Lammerts und Thierse? Ohne Juda, ohne Rom bauen wir den deutschen Dom! Die "deutsche, unierte katholische Kirche" hat dann endlich den Anschluss an die Moderne geschafft. Papst Franziskus meinte noch, wir bräuchten keine 2. protestantische Kirche: Wir haben dann keine 2., sondern nur noch eine einzige; und die sich brustgeschwellt "katholisch" nennt, aber "anderskatholisch", nicht mehr römisch-katholisch. Liege ich mit dieser Vision völlig falsch?


3
 
 Hebi 21. Jänner 2026 
 

Wozu eine weitere protestantische Kirche ?

Warum arbeiten sich die « synodal » denkenden an der Katholischen Kirche ab und versuchen sie von innen zu zerstören ? Es gibt reichlich Auswahl in der protestantischen Welt. Dorthin kann jeder «wechseln », wenn er den vollen katholischen Glauben nicht mehr annehmen kann. Traurige Vorgänge, die sich in das Bild eines rasanten kulturellen in Europa fügen.


7
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

@Bitten wir

Versusdeum

Frage: Sind „normale Katholiken“ überhaupt im Stande, es als unrechtmäßige oder schismatische Handlung anzusehen, wenn da vorne eine Frau am Altar steht? NEIN. Keiner merkt es. HEs steht doch die Pastoralreferentin Schon mit Gewand neben dem Pfarrer am Altar und spricht mit. Ich kann mit mit Sicherheit sagen, dass es erfreut, wenn da eine Frau die Messe feiert. Heute in Zeiten wo bei uns schon über 50 Prozent Beerdigungen durch die Pastoralreferentin mit Wortgottesdienst gefeiert werden, wachsen die Kinder damit auf, dass da eine Frau zelebriert. Wer das und die synodalen Ideen nicht möchte, ist frustriert, im stich gelsassen und will die Zeit zurückdrehen, was nicht geht.

Ich erzähle immer dass der Priester in der Hl. Messe Jesus repräsentiert und eine Frau, z. B. ich, Frau, schwanger, die denkbar schlechteste Rollenbesetzung als Repräsentantin der Leidens und Sterbens Jesu ist. :
Lachen, mein Mann sagt dann: "Ja, du sowieso".


3
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

bitte sagt einmal lösungsorientiert, wie den rauch des Satans beseitigen ?

den IST-Zustand kennen wir.

Was tut Ihr ?

Ich bete den Rosenkranz und stehe zum Katechechismus etc,. diverse Schismatiker "beiße ich auch im Gemeidezentrum auf der Treppe verbal ins Bein" (wenn ich sie zu packen kriege (wie der Hund im Struwelpeter dem "Bitterbösen Freiderich" im stelle "Personen" zur Rede, bis zur Schanppatmung, auch laut. Auch wenn ich unbedeutend bin. Aber deshalb kann ich mir derlei unkluge Sachen erlauben. `)

Liebe Bischöfe, habt doch Mut dem ZDK wenigstens die Gelder zu Kürzen. Was soll euch denn passieren, vor Gott ehrt es euch, wenn der Mainstream plärrt. Was juckt es ne deutsche Eiche wenn sich ein Schhwein dran schubbert.

90% der Katholiken habt ihr verloren. Gott wird euch danach fragen. Wo ist dein Bruder? TOT- Glaubenstot Millionenfach, so wie die ermordeten, ungeborenen Babys. Schuldig - Schuldig - Schuldig

Über euren NICHT-Lohn bei Gott weine ich jetzt schon.


3
 
 BittenWir 21. Jänner 2026 
 

Versusdeum

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Allerdings stellt sich mit die Frage: Sind „normale Katholiken“ überhaupt im Stande, es als unrechtmäßige oder schismatische Handlung anzusehen, wenn da vorne eine Frau am Altar steht? Heute steht doch die Pastoralreferentin Schon mit Gewand neben dem Pfarrer am Altar und spricht mit. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob meine jüngeren Enkel es wundern würde wenn da eine Frau die Messe feiert. Heute in Zeiten wo bei uns schon über 50 Prozent Beerdigungen durch die Pastoralreferentin mit Wortgottesdienst gefeiert werden, wachsen die Kinder damit auf dass da eine Frau zelebriert. Wer das und die synodalen Ideen nicht möchte, wird sich trennen; viele gehen mit und wir bekommen die Reformation 2.0! Ob das Alle glücklich macht, ist zu bezweifeln!


3
 
 Cosmas 21. Jänner 2026 
 

Die Hoffnung auf Rom ist nicht ohne eine gewisse Bangigkeit!

Denn auch unter Papst Leo geht irgendeine - weiterhin nicht exakt definierte - Art von "Synodalismus" weiter. Rom hat auch seinerzeit auf Luther viel zu spät reagiert, hat dem maßgeblich aus deutschen Landen betriebenen modernistischen Konzilsverlauf (K. Rahner, Kard. Bea, usw.) nicht widerstanden und ist auch jetzt noch nicht in sicher katholischem Fahrwasser, da die Bergoglio-Kurie weitestgehend immer noch in Amt und Würden ist.


5
 
 Schillerlocke 21. Jänner 2026 
 

Ich sehe kein Schisma

Die deutschen Bischöfe richten sich nach Rom aus, und dort mischen sie ihre Stimmen in die kontroversen Debatten der Weltkirche. So ist das eben. Es ist doch klar, dass sich die allermeisten deutschen katholischen Gläubigen nicht Bischöfen anschlössen, die Rom den Rücken kehren würden.

Man muss in einer Weltkirche wie der katholischen Vielstimmigkeit aushalten. Und dem Papst, der römischen Kurie und allen Bischöfen obliegt es, das Schiff mit festem Blick auf Jesus Christus auf Kurs zu halten. Dazu sind sie vom Heiligen Geist berufen.

Ich lasse mich nicht von dystopischen Szenarien verunsichern und in meinem Glauben beirren.


1
 
 BittenWir 21. Jänner 2026 
 

Wynfried : Besucher der Alten Messe

Fließen aber nicht in die regelmäßig erhobenen Besucherzahlen ein. Denn sähe der Prozentsatz sicher anders aus. Es muss ja nicht immer die Vorkonzils Messe sein; manchmal reicht eine Autofahrt in eine andere Gemeinde wo auch die aktuelle Messfeier gut und anstandslos gefeiert wird. Wenn man es selber nicht Rausfinden kann, einfach die Enkelkinder fragen unt in Sekundenschnelle zeigt man Ihnen gut Messen auch in der Nähe. Wir können hier in maximal 30 minuten zwei kleine Kirchen besuchen wo der Gottesdienst am Sonntag eine wahre Freude ist - und das im offiziellen Ritus. Abstriche muss man lediglich beim Kommunionempfang aktivieren weil dort explizit darauf hingewiesen wird, dass ausschließlich Handkommunion stattfindet. Zwar seltsam aber dennoch sind diese Kirchen stets über voll mit Besuchern.


2
 
 heikostir 21. Jänner 2026 
 

Eine erschreckende, aber treffende Analyse der Situation!


5
 
 Wynfried 21. Jänner 2026 

Ich stimme Herrn Meuser zu 99 % zu

Nur einen Punkt würde ich gerne etwas präzisieren wollen, wenn er sagt, die Kirche verliere aktuell „vier Gruppen: die Jungen, die zu Freikirchen abwandern; die Gläubigen, die Schönheit und Treue zum Glauben nur noch in der alten Messe sehen; wertebewusste Intellektuelle, die vom theologischen Niveau der Protagonisten abgestoßen sind; und die missionarischen Erneuerungsbewegungen, die systematisch an den Rand gedrängt werden.“

Gläubige, die Schönheit und Treue zum Glauben in der alten Messe sehen, gehen nicht der Kirche verloren, jedenfalls die überwiegende Mehrheit dieser Gkäubigen nicht. Im Gegenteil, sie sind eine wahre Stütze kirchlichen Lebens und der Glaubenstreue. Diese Gläubigen sind nicht mit Freikirchlern gleichzusetzen.


In vielen Regionen Deutschlands findet man fast keine „normale“ Pfarrmesse mehr, in der die Bewahrung der Glaubenstreue garantiert wäre. Da sind die Messorte beispielsweise der Petrusbruderaschaft oft eine sinnvolle und glaubensstärkende Alternative.


7
 
 SalvatoreMio 21. Jänner 2026 
 

Gott lässt seiner nicht spotten!

@CusanusG: Sie haben ganz Recht! Manche erringen Positionen, und man wundert sich, wie das sein kann. Aber bestimmte Gruppen, für die es nützlich ist, setzen sich dafür ein. Andere merken nichts und schweigen. Das ist so in Politik und Wirtschaft und gewiss auch in Kirche.- Gott hat sich uns ausgesetzt, doch das letzte Wort hat Er. So bleibt es richtig, wenn wir singen: "Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.


5
 
 Versusdeum 21. Jänner 2026 
 

Das offene Schisma ist allerspätestens dann da, wenn

- "Frauenpriesterinnen" ganz offen in den Pfarreien agieren oder gar mit offiziellem "Segen" eines Bistums Hl. Messen und die Wandlung simulieren (schwerer liturgischer Missbrauch + schwere Täuschung der Gläubigen)
- ein Bistum die vom "Synodalen Weg" bzw. der Bischofskonferenz (!) geplante und von Rom verurteilte Gegenhierarchie installiert / anerkennt


6
 
 BittenWir 21. Jänner 2026 
 

Zu CusanusG und SalvatoreMio

80% homosexueller Missbrauch: in unserer eigenen Gemeinde und in der Kreisstadt sind nachweislich sorgsam geprüfte Fälle von sexuellem Missbttauch von katholischen Pfarrern an Mädchen und Frauen. Da war keiner homosexuell. Es wurde vom Bistum aufgearbeitet und die Gräber inzwischen anonymisiert!
Predigende Pastoralreferentin haben wir auch. Das ist de ja noch so ok aber als dann Lieschen Müller, eine stinknormale Hausfrau uns das Tagesevangellum erklärte, da war es vorbei. Der Pfarrer bekam eine Flut von Beschwerden und musste Abbitte leisten - das hätte er nicht erwartet. Die Pastoralreferentin hingegen predigt immer mal wieder am Sonntag und bekommt auch schon mal Applaus oder eine herzliche Umarmung vom Pfarrer.


0
 
 CusanusG 21. Jänner 2026 
 

Es steht und fällt fast alles mit der Sexualmoral

Letztlich ist die Lobby hinter der LGBTQ-Agenda die große Einflussgröße. Hier müsste einmal über Personen und Hintergründe recherchiert werden. Der Missbrauchsskandal wurde instrumentalisiert, um diesen Leuten mehr und nicht weniger Macht zu geben. Dabei ist der Missbrauch im kath. Bereich zu 80% homosexueller Missbrauch gewesen.

Ein zweites Probelm ist nactürlich die Sinnfrage. Grüne Funktionäre, die im ZDK das Sagen haben, haben keine Antwort auf die Sinnfrage. Deshalb wenden sie sich säkularen Projekten und der Macht zu. Sie wollen ihr eigenes Lebensproblem durch Zerstören von Strukturen lösen und durch Netzwerke mit Ihresgleichen ihre Macht, quasi ein "Ersatzsinn", immunisieren. Solche Leute zerstören die Kirche von Innen und ich fürchte, dass etliche Bischöfe zu ihnen gehören oder ihnen freie Hand lassen.

Zudem sind diese Leute, eigentlich eine Minderheit, nur deswegen in Positionen, weil Ihnen die Medienlandschaft den Freibrief dazu ausstellt und viele Gläubige naiv wegschauen.


8
 
 SalvatoreMio 21. Jänner 2026 
 

Herr Meuser beleuchtet 4 bedeutsame Punkte. Manche greifen über Deutschland hinaus!

Punkt 1) Apostolisches Prinzip u. bischöfliche Autorität: beides ist ein Muss! Hat man fast nur noch Bischöfe vor sich, die dies selbst nicht mehr vorleben, wird's schwierig. Punkte 2./3) Autonomie in theolog. Ethik und Selbstsäkularisierung der Kirche: wir erleben sie bereits rundum; viele merken es nicht, sondern applaudieren. EIN Beispiel: Priester sitzt an seinem Platz; Gemeindereferentin predigt und erhält dicken Applaus. Punkt 4) Theolog. Anthropologie: (mit all ihren Folgen): der Papst schweigt noch immer; Kardinal Zuppi, Vorsitzender ital. Bischofskonferenz, sagt: "Minderheiten nicht weiter ausschließen. Sexuelle Neigung gehört zur Identität". - Sizilianische Bischofskonferenz 12. - 14. Januar 2026 in Palermo: Abgeordnete von LGTB-Gruppen erschienen. Resultat: "Ausgrenzung und Gleichgültigkeit überwinden; mit geistl. Begleitung sollten die Wunden in "kleine Hoffnungslichter" umgewandelt werden. - Von "falscher Lebensführung" keine Spur im bischöfl. Dokument. (Siehe Link)

www.gionata.org/da-oggi-basta-chiusure-i-vescovi-siciliani-incontrano-i-cristiani-lgbt-e-i-loro-genitori/


4
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

Stasi-Mediathek

Stasi-Mediathek: Das Bundesarchiv bietet eine Online-Mediathek an. Dort können Sie nach Namen suchen. Sie finden dort jedoch meist nur Unterlagen, die bereits für die Bildungsarbeit aufbereitet wurden, keine komplette Datenbank.

Archivierte Leaks: Kurz nach der Wende kursierten Listen (wie die "Halle-Liste" oder Gehaltslisten der Hauptamtlichen). Diese sind teilweise in Web-Archiven (z. B. Archive.org) zu finden, aber Vorsicht: Diese Listen sind oft unvollständig, enthalten Fehler oder mischen hauptamtliche Mitarbeiter mit inoffiziellen.

3. Was Sie tun können
Wenn Sie vermuten, dass über Sie oder Mitarbeiter berichtet wurde:

Antrag stellen: Gehen Sie auf die Seite des Bundesarchivs / Stasi-Unterlagen-Archivs.

Identitätsnachweis: Sie müssen sich ausweisen (online per eID oder persönlich).

Warten: Die Bearbeitung kann aufgrund der hohen Nachfrage und der aufwendigen Recherche in den Karteien mehrere Monate oder sogar Jahre dauern.


0
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

Theoretisch ja, praktisch ist es möglich, wenn man will

die Finanzierung basiert auf kirchenrechtlichen Verträgen und Beschlüssen.
Hier ist eine Übersicht, wie die Finanzierung funktioniert und warum ein "einfacher" Entzug der Mittel geht, wenn man will:
1. Woher kommt das Geld?
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) finanziert sich zum Großteil aus Mitteln des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD). Das ist der Zusammenschluss der 27 deutschen Bistümer. Es handelt sich also um Gelder aus der Kirchensteuer.
2. Rechtliches:
Die Finanzierung basiert auf dem Status des ZdK als anerkanntes Laiengremium gemäß dem Kirchenrecht (Canon 312 CIC) und dem Statut der Gemeinsamen Synode.
Beschlusslage: Die deutschen Bischöfe haben sich formell dazu verpflichtet, die Arbeit der Laienräte finanziell zu ermöglichen.
Staatskirchenrecht: Da das ZdK KEINE wichtige Rolle mehr in der gesellsch.n Vertretung der Kirche spiel, hängen trotzdem oft auch langfristige Haushaltspläne und Arbeitsverträge daran.
3. Wer könnte dieMittel streichen: VddB,VDD

die Mehrheit ist leider Synodal,


1
 
 ThomasR 21. Jänner 2026 
 

@SursulaPitschi

die Präsidentin von Caritas Deutschland Frau Eva Maria Welskop-Deffaa. (bei der Caritas handelt es sich um diözesane Stiftungen die in einem Verband zusammengefasst sind) ist ehemalige Fuktionärin und Mitglied von ZdK.

Eva Maria Welskop-Deffaa hat sich u.A. für die Übernahme der Abtreibungskosten durch gesetztliche Krankenkassen eingesetzt.

Es gibt mehrere höchstbezahlte Stellen in der Kirche, wie z.B. Leiter eines Kirchenbüros (als ob Generalvikar für die Vertretung der Kirche nach Aussen in amtlichen Fragen nicht ausreichen würde), die mit ZdK Mitgliedern durch Bischöfe besetzt wurden/sind

kath.net/news/85266


0
 
 SursulaPitschi 21. Jänner 2026 

Dreht dem ZDK, BDKJ einfach den Finanzhahn zu. Wer traut sich?

Keiner hat die gewählt. Die sind SED-unterwandert. Bitte einnmal prüfen, wer da alles IM waren/sind.


2
 
 BittenWir 21. Jänner 2026 
 

Die Kirche(n) und der Zeitgeist

Es ist alles Augenwischerei! Segnungsgottesdienste werden von beiden Kirchen schon lange im jährlichen Wechsel zwischen der Katholischen und der Lutherischen Gemeinde durchgeführt. Bevor die (katholischen) Synodalen die gleichgeschlechtlichen Beziehungen segneten, ging man halt in die evangelische Kirche. Seit der katholischen Handreichung braucht nun niemand mehr über den Umweg protestantische Kirche gehen um seine wie auch immer geartete Beziehung segnen zu lassen. Und hört man öffentlichen Aufschrei der Katholiken hier? Nein! Nur Szenenapplaus wenn mal wieder ein Liebespaar den Segen bekommt. Wir sind doch schon längst nicht mehr EINE Katholische Kirche…


5
 
 ThomasR 21. Jänner 2026 
 

Hauptverantwortung liegt und verbleibt bei den Bischöffen

Über Finanzierung der ZdK über eine freiwillige Spende der DBK befinden (ohne jegliche Verpflichtung- Vereine sind auch vorwiegend über Mitgliedsbeiträge der Mitglieder zu finanzieren-) allein die Bischöfe- damit wird die Erschaffung der neuen Pseudotheologie der ZdK (verfügt über eigene theologische Abteilung als ob zum Lesen und Aneignen der Lehre nicht das Lesen vom Katechismus genügte) durch die DBK mitfinanziert

Die Bischöfe befinden dazu über die Bildung der Rücklagen in Milliardenhöhe - manchmal endet es wie beim Weltbildverlag in Verlusten in dreifachen Millionenhöhe, es schafft trotzdem Macht auf den schwer umkämpften Finanzmärkten


1
 
 persona 21. Jänner 2026 
 

Pastor sein für wen?

Ein Pastor hat mal zu mir gesagt: "Für Leute wie Sie will ich nicht Pastor sein. Ich will nur für ganz bestimmte Leute Pastor sein." Das war schon irgendwie heftig, aber da bin ich erst wach geworden. Dieser Mann kann für mich nicht Pastor sein. Und tatsächlich meide ich jetzt Kirchengemeinden in der Umgebung mit einer Glaubensmentalität, die sich mit der meinen nicht verträgt. Es ist de facto eine Spaltung vorhanden. Und ehrlich gesagt: was geht mich der Synodale Weg an? Ich habe mich damit auseinandergesetzt und mich davon grundsätzlich distanziert. Und ich bin froh über kath.net, das romorientiert ist. Dankeschön auch an alle Verantwortlichen und User von kath.net


5
 
 naiverkatholik 21. Jänner 2026 
 

Zustimmung. Nur beim Glauben an Gottessohnschaft Christi ist es viel schlimmer..

Volle Zustimmung. Aber Ergänzung, vielleicht Korrektur zu den 30% Katholiken, die Gottessohnschaft für Märchen halten: Das heißt nicht, dass 70% dran glauben. Siehe KMU6 unter Gottesbilder (dort Abb. 2.5): Als Indikator für ein auf Jesus Christus bezogenes Gottesbild wurde die Aussage „Ich glaube, dass es einen Gott gibt, der sich in Jesus Christus zu erkennen gegeben hat“ gewählt. Hier stimmten 19 % der Bevölkerung zu. Unter den evangelischen Kirchenmitgliedern waren es 29 %, unter den katholischen Kirchenmitgliedern 32 %. Das bedeutet: Zwei Drittel der Kirchenmitglieder teilen
ein auf Jesus Christus bezogenes Gottesbild nicht oder fühlen sich in so großer Distanz zu dieser Glaubensaussage, dass sie sie nicht ankreuzen..

kmu.ekd.de/fileadmin/user_upload/kirchenmitgliedschaftsuntersuchung/PDF/Wie_h%C3%A4ltst_du%E2%80%99s_mit_der_Kirche_%E2%80%93_Zur_Bedeutung_der_Kirche


4
 
 Versusdeum 21. Jänner 2026 
 

Mögliche weitere Antworten

- Geld: Je regierungsnäher man ist, desto sicherer fließt auch der Mammon (ich nenne es Mal das "NGO-Prinzip" (hier als "Near-Governmental Organization" aufzulösen), also die von uns bezahlten Vorfeldorganisationen linker Parteien und Regierungen (habe nie gehört, dass sich die CSU in Bayern eine eigene "Zivilgesellschaft" hält - die machen es eher per Spezlwirtschaft, so wie die Grünen, die sich beides leisteten (Habecks damaliger Erster Staatssekretär Graichen und seine familiär-windindustriellen Verflechtungen)))
- "Marsch durch die Institutionen: Schon vor Jahrzehnten gab es offene Opposition, z.B. aus den kirchlichen Jugendverbänden, deren Leiternden:innenden nicht von "Grünen" zu unterscheiden waren. Und aus diesen Verbänden wurden dann sicherlich meist der Laienfunktionärsnachwuchs rekrutiert
- "Geist-des-Konzils"- und Liturgiereformbegeisterte, die es nach Jahrzehnten nicht mehr schaffen, Fehlentwicklungen oder gar ihre eigenen Lebensziele zu hinterfragen (teils tragisch)
- ...


2
 
 Jothekieker 21. Jänner 2026 
 

800.000 vs. 1.300.000

In Deutschland besuchen ca 1.300.000 Katholiken regelmäßig den Gottesdienst. Der größte Teil davon dürfte das Rentenalter bereits erreicht haben. Wenn man diese Zahl den 800.000 Kirchenangestellten gegenüberstellt, wird man Herrn Meusers Vermutung leicht nachvollziehen können, daß viele von diesen eher den Zeitgeist der Welt in die Kirche tragen als die Lehre der Kirche in die Welt.
Wenn da noch eine gewisse Staatsnähe der Bischöfe hinzukommt, dann sollte der Zustand der Kirche in Deutschland niemanden verwundern.


5
 
 Johannes14,6 21. Jänner 2026 
 

Letzlich geht es um Macht und Geld --hervorragend auf den Punkt gebracht!

.."in Wirklichkeit gebe beim deutschen „Synodalen Weg“ keinerlei Überlegungen, „wieder in das Boot der universalen Kirche einzusteigen, die neu eingeführte Sexualethik zu widerrufen oder sich wieder am Lehramt der Kirche zu orientieren“."

.."In Deutschland (leben) 800.000 Laienmitarbeiter von den Geldern der Kirche..(sie)verfügen.. über mehr kommunikative, strukturelle und administrative Macht als unsere Bischöfe.“"

Die Macht dieses Apparates, der da in den Bistümern gewuchert ist, und vor allem seine Beharrungskräfte sind nicht zu unterschätzen, denn diese Laienmitarbeiter können noch über Jahrzehnte Einfluss ausüben, gleichgültig ,"wer unter ihnen Bischof ist"!

Einen Eindruck bekommt man, wenn man die Anleitungen zur Sexualpädagogik bzw die Schulpapiere aus Limburg, Hamburg und der Schulkommission liest.
das ist Sexualethik im Geiste Sielerts, letzlich Kentlers, die der Kirche aufoktroyiert werden soll, zwar nur als "Empfehlung",letztlich doch wirksam,offiziell und zerstörerisch.

erzbistum-hamburg.de/Bistumswebsite/pdf/2025/KSEH_Rahmenkonzept_Sexuelle_Bildung.pdf


2
 
 Jörgen 21. Jänner 2026 
 

Tertium non dotur

Respekt für diese schonungslose Analyse, der nichts hinzuzufügen ist.
Eine andere Sicht wird nur der haben, der über den Zustand der Kirche nicht informiert oder weit entfernt von Glaubenswissen ist. Oder wer eigene Ziele verfolgt. Gern motiviert durch Geld und Macht.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  3. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  4. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Weihesakrament und Leitungsvollmacht
  7. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"

Synodaler Weg

  1. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  2. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  3. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  4. Il Giornale: Benedikt XVI. hatte ‚große Besorgnis‘ wegen des Synodalen Wegs
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  7. „Synoden sind gute, nützliche Instrumente zur Entwicklung praktischer pastoraler Strategien, aber…“






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  6. Voll in die Falle getappt
  7. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  8. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  9. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  10. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  11. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  12. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  13. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  14. Die große Täuschung
  15. Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz