Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  15. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark

Spanische Bischofskonferenz: „Das Leben ist ein Geschenk, die Sterbehilfe ist ein Misserfolg“

3. Jänner 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Omella: Ihn selbst schmerze es, „wenn ich höre, dass die Verwaltungen die Hilfe für soziale Einrichtungen um 15% gekürzt haben“.


Madrid (kath.net/pl) „Das Leben ist ein Geschenk, Sterbehilfe ist ein Misserfolg.“ Das sagte Kardinal Juan José Omella, der Präsident der spanischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Barcelona, in Reaktion auf das Gesetz zur Regulierung der aktiven Sterbehilfe, das am Donnerstag vom spanischen Parlament verabschiedet worden ist. Im Interview mit „Cope Catalunya“ forderte er, mehr Ressourcen für die Palliativversorgung bereitzustellen, damit „die Menschen am Ende ihres Lebens nicht leiden“, berichtete „Religiòn Digital“. Ihn selbst schmerze es, ergänzte er, „wenn ich höre, dass die Verwaltungen die Hilfe für soziale Einrichtungen um 15% gekürzt haben“. „Wenn jemand das Gefühl hat, dass es Menschen gibt, die ihm helfen, die ihn lieben, will dieser Mensch nicht sterben“, erläuterte der Kardinal und setzte sich für das Recht auf Leben ein.


Mit großer Mehrheit hatte das spanische Parlament das Gesetz zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe gebilligt, in Kürze wird in Spanien aktive Sterbehilfe strafffrei möglich sein. Die Bischofskonferenz hatte sich zuvor unter anderem auch gegen die „Express-Einführung“ dieses Gesetzes gewandt und die nahezu schon „verdächtig schnell“ Einführung des Gesetzes inmitten einer Pandemie und der dazugehörigen Alarmsituation kritisiert. Außerdem kritisierten die Bischöfe, dass es zuvor keinerlei öffentlichen Dialog darüber gegeben habe.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  9. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  10. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  11. Ein Frühstück für den Verleugner
  12. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  13. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  14. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  15. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz