Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  11. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  14. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!
  15. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime

Spanische Bischofskonferenz: „Das Leben ist ein Geschenk, die Sterbehilfe ist ein Misserfolg“

3. Jänner 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Omella: Ihn selbst schmerze es, „wenn ich höre, dass die Verwaltungen die Hilfe für soziale Einrichtungen um 15% gekürzt haben“.


Madrid (kath.net/pl) „Das Leben ist ein Geschenk, Sterbehilfe ist ein Misserfolg.“ Das sagte Kardinal Juan José Omella, der Präsident der spanischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Barcelona, in Reaktion auf das Gesetz zur Regulierung der aktiven Sterbehilfe, das am Donnerstag vom spanischen Parlament verabschiedet worden ist. Im Interview mit „Cope Catalunya“ forderte er, mehr Ressourcen für die Palliativversorgung bereitzustellen, damit „die Menschen am Ende ihres Lebens nicht leiden“, berichtete „Religiòn Digital“. Ihn selbst schmerze es, ergänzte er, „wenn ich höre, dass die Verwaltungen die Hilfe für soziale Einrichtungen um 15% gekürzt haben“. „Wenn jemand das Gefühl hat, dass es Menschen gibt, die ihm helfen, die ihn lieben, will dieser Mensch nicht sterben“, erläuterte der Kardinal und setzte sich für das Recht auf Leben ein.


Mit großer Mehrheit hatte das spanische Parlament das Gesetz zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe gebilligt, in Kürze wird in Spanien aktive Sterbehilfe strafffrei möglich sein. Die Bischofskonferenz hatte sich zuvor unter anderem auch gegen die „Express-Einführung“ dieses Gesetzes gewandt und die nahezu schon „verdächtig schnell“ Einführung des Gesetzes inmitten einer Pandemie und der dazugehörigen Alarmsituation kritisiert. Außerdem kritisierten die Bischöfe, dass es zuvor keinerlei öffentlichen Dialog darüber gegeben habe.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 3. Jänner 2021 
 

Aktive Sterbehelfer

sind Beihelfer zu Selbstmord und Mord.
Der Ausdruck "Sterbehilfe ist ein Misserfolg" ist völlig daneben: nämlich "Vernebelung"!


3
 
 leodorn 3. Jänner 2021 
 

Logisches Denken gefragt

M i ß e r f o l g ist kein vernünftiger Gegenbegriff zu G e s c h e n k.
LD


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  4. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  12. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  15. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz