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'Ich bin Christ, das ist meine Identität'

25. Juli 2025 in Jugend, 9 Lesermeinungen
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Deutsche Fußball-Nationalspielerin Giovanna Hoffmann bekennt sich zum Christentum


erlin (kath.net)

"Ich bin ein Kind Gottes und werde von ihm geliebt, auch ganz ohne Fußball. Das gibt mir mehr Freiheit." Dies meint die deutsche Fußball-Nationalspielerin Giovanna Hoffmann (RB Leipzig) gegenüber der "BILD"-Zeitung.  Nach dem dramatischen Viertelfinalsieg im Elfmeterschießen gegen Frankreich bedankte sich Hoffmann auf den Knien bei Gott "Ich habe vor dem Spiel einen Bibelvers gelesen, der für dieses Spiel sehr passend war. Dass nicht immer die Starken den Kampf gewinnen und nicht immer die Schnellen den Wettlauf." Hoffmann bekannte sich dazu, dass sie vor einigen Jahren ihre Beziehung zu Gott auf den Fussball gemünzt hatte, inzwischen habe sie aber umgedacht. "Ich habe gebetet, wenn wir Hilfe für ein Spiel oder ein Tor brauchten. Aber dann habe ich gemerkt, dass meine Beziehung zu Gott unabhängig vom Fußball steht, und dass sie auch für mein Leben Priorität hat." Beim derzeit stattfindenden Tournier in der Schweiz werde sie von Psalm 121 begleitet.  "Ich schaue auf zu den Bergen und frage mich, woher meine Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Zu wissen, dass der Schöpfer mir helfen möchte, ist sehr wertvoll." Sie bekennt sich voll zum Christentum.  "Für mich gehört der Glaube zum Leben wie Essen und Trinken. Ich bin Christ, das ist meine Identität. Er ist immer dabei."


 

Foto: (c) GiovannaHoffmann/Instagram


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 26. Juli 2025 

Wenn ich die Kommentare hier lese

so fällt mir auf, dass Gott, die Beziehung zu Gott, sagen wir einmal eher zu kurz kommt. Und das beobachte ich vielerorts in unserer modernen Welt und Kirche. Der Mensch steht im Mittelpunkt (und deshalb überall im Wege, wie wir einst spotteten, als unsere Firma diese Maxime in ihr Leitbild aufnahm). Gott spielt immer mehr eine Nebenrolle. Uns hat man im Religionsunterricht noch gelehrt, dass Gott Zentrum und Ziel unseres Lebens sein will.


0
 
 Fink 25. Juli 2025 
 

@ Versusdeum - die Frage nach der Reihenfolge/ Rangfolge stellt sich ja auch,

wenn ich einen interessierten Menschen zum christlich- katholischen Glauben hinführen will.
1. Evangelium und Neues Testament
2. 10 Gebote (Altes Testament)
3. Das Credo (Glaubensbekenntnis)
4. Eine (gute!) katholische Messfeier besuchen, diese erklären.
5. Den Kirchenraum (altehrwürdige Kirche!) erklären, die Zeichensprache deuten
6. die katholische Glaubenslehre im Katechismus besprechen.
So, das wär meine persönliche Reihenfolge. Hab ich was vergessen? Sieht das jemand anders ?


0
 
 Versusdeum 25. Juli 2025 
 

@Fink

Die Idealliste fängt m.E. an mit "ganz und gar katholisch sein" und sogar fühlen ("sentire cum ecclesia"). DAS entscheidende zweite Kriterium ist allerdings der gute Wille zur Ausrichtung auf Gott hin (oder zumindest auf "die Wahrheit" hin). Insofern ist mir ein gläubiger Freikirchler bei allen theologischen Unterschieden näher als ein "katholischer" Bischof Bätzing und viele seiner Vasallen, die uns und Gott eine andere Kirche aufzwingen wollen. Selbst der bekennede Atheist und einstige Christentumsbekämpfer Dawkins steht mir gefühlt näher, weil er trotz Todesdrohungen die Wissenschaft gegen die neuen Ideologien verteidigt (was damit begann, dass er der Harry-Potter-Autorin Rawling bei der Verteidigung der Zweigeschlechtlichkeit beisprang, die ebenfalls Morddrohungen erhalten hatte und dennoch seit Jahren nicht aufgibt. Châpeau!).


1
 
 Fink 25. Juli 2025 
 

Hauptsache GLÄUBIG

Es gibt eine Reihenfolge, sozusagen eine Prioritätenliste:
1. Gläubig sein im Sinne des Neuen
Testaments ("bibelgläubig").
2. Eine lebendige Beziehung zum Herr-Gott, "seine Hoffnung auf Gott setzen"
3. Das Glaubensbekenntnis von Nizäa/ Konstantinopel (das "Credo") annehmen- ohne Wenn und Aber
4. Die Katholische Glaubenslehre, wie sie im Katechismus steht, annehmen.
Bei gläubigen (Noch-) Nicht- Katholiken mache ich mir da wenig Sorgen. Viele dürften den rechten Katholischen Weg irgendwann finden. (Z.B. mach ich da bei Peter Hahne KEINE Sorgen).


0
 
 Moorwen 25. Juli 2025 
 

@ SpatzInDerHand

Weder ein lauer noch ein engagierter Katholik kann Ihnen helfen. Nur die Kirche Christi, in der das Heil zu finden ist, kann uns helfen und wenn das stimmt, was im „Dominus Iesus“ steht, dann müssen letztendlich alle Wege nach Rom führen – in die römisch-katholische Kirche. Alles andere sind Umwege.


1
 
 gebsy 25. Juli 2025 

@SpatzInDerHand

Leider - wie wahr ...

Christen, die den Glauben OHNE Gnadenfülle der Sakramente leben und bezeugen, sind wahre Gotteskinder.

Was Jesus von LAUHEIT hält:

www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_offenbarung_3_16.html


1
 
 SpatzInDerHand 25. Juli 2025 

@gebsy: hm... MIR reicht es, wenn Frau Hoffmann Christ ist.

Hauptsache GLÄUBIG. Was hilft mir ein lauer Katholik???


8
 
 gebsy 25. Juli 2025 

@Versusdeum

Ist dieser Vergleich hilfreich?
Es wird nicht erwähnt, ob Frau Hoffmann KATHOLISCH ist ...


1
 
 Versusdeum 25. Juli 2025 
 

Damit dürfte Giovanna Hoffmann so manchen Bischöfen

auf deutschem Boden etwas voraus haben. Jedenfalls, wenn man diese an ihrem öffentlichen Bekenntnis zu Jesus und seinen Lehren sowie an deren Taten als Bischof und ihrem Abstimmungsverhalten als Mitglieder der Bischofskonferenz misst. Denn wer als Nachfolger der Apostel für ein gegenkirchliches Gremium stimmt, in dem sie selbst nur noch 1/3 aller Stimmen hätten, müsste eigentlich sofort aus Scham zurücktreten oder von Rom abgerufen werden, um die Gläubigen zu schützen.


6
 

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