Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

„Ich hatte das Privileg und die Freude zu sehen, wie mein Sohn Jeremia zum Priester geweiht wurde“

28. Mai 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Theologieprofessor und früherer evangelischer Pfarrer Scott Hahn: „Priester wie mein Sohn, die bereit sind, ihr Leben für ihre Herde zu opfern, stehen von allen Seiten her vor Herausforderungen“.


Steubenville (kath.net/pl) Große Freude herrscht bei Scott Hahn, dem
bekannten US-amerikanischen Theologieprofessor, Bibelwissenschaftler und Autor vieler Bücher über Bibel und Glauben, über die Weihe seines Sohnes Jeremia zum Priester. Scott Hahn und seine Frau Kimberley haben sechs Kinder, noch ein weiterer Sohn studiert in einem Priesterseminar. Das Ehepaar Hahn (Archivfoto) ist nicht zuletzt bekannt geworden durch seinen bemerkenswerten Weg in die katholische Kirche. 1986 wurde der frühere presbyterianische Pastor mit seiner Frau in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche aufgenommen. Das Ehepaar beschrieb diesen Weg im Buch „Unser Weg nach Rom“. Dieses Buch stärkte weitere Konvertiten auf ihrem Weg in die katholische Kirche.


Jeremia werde „immer mein Sohn sein“, schrieb Scott Hahn auf seinem Facebookauftritt, doch „am Abend des 21. Mai 2021 wurde er auch mein geistiger Vater“.

Trotz seiner großen Freude über den Weg seines Sohnes ins Priesterrum denke er als Vater gleichzeitig auch „an die Herausforderungen“, „denen sich Jeremiah stellen wird, wenn er sich bemüht, seinen Ruf treu zu leben. Denn Priester wie mein Sohn, die bereit sind, ihr Leben für ihre Herde zu opfern, stehen von allen Seiten her vor Herausforderungen. Sie werden vom Feind geistig angegriffen, der ihre Macht kennt, Gutes zu tun und Seelen für Gott zu erobern. Aber sie werden auch von Menschen auf der Welt und leider sogar von Menschen in der Kirche angegriffen, die dem Priestertum misstrauen oder seinen mächtigen Gnadenkanal herunterspielen.“

Hahn erläutert mit Bezug auf das von ihm gegründete und geleitete Bibelzentrum St. Paul: „So viel von dem, was wir hier im St. Paul Center tun, konzentriert sich auf die Erneuerung des Priestertums. Ich habe immer gewusst, wie wichtig es ist, unsere Priester zu unterstützen, aber jetzt könnte man sagen, dass ich noch näher an dieser Frage dran bin. Neben Kaplan Jeremia ist ja noch ein weiterer unserer Söhne, Jeremias jüngerer Bruder Joseph, ist ebenfalls in der Ausbildung zum Priesterum.“

Der katholische Theologieprofessor formuliert ausdrücklich: „Ich sehe es als eines der wichtigsten Dinge an, dem Priestertum zu dienen und es zu unterstützen, um der Kirche zu helfen. Ich danke Ihnen für Ihre Gebete für Jeremia und meine Familie und bitte Sie, sich auch in Ihren Gebeten an die Diözese Steubenville zu erinnern. Aber ich bitte Sie, sich in Ihren Gebeten an alle Priester zu erinnern… Ich bitte Sie, Ihren Priester persönlich zu unterstützen. Eine Möglichkeit dazu besteht darin, mit Ihrer Gemeinde zusammenzuarbeiten, um Ihren Priester auf dringend benötigte Besinnungstage zu schicken, die ihn nicht nur geistlich nähren, sondern auch seinen Geist mit den besten katholischen Gelehrten erneuern. … Unsere Priester brauchen unsere Unterstützung.“

Archivfoto Ehepaar Hahn (c) Scott Hahn/Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz