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Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre

vor 3 Stunden in Kommentar, 7 Lesermeinungen
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„Der Leser stutzt und grübelt, ob die Gemeinschaft mit der ‚Kirche aller Zeiten und aller Orte‘ (Joseph Ratzinger) wirklich ernsthaft bedacht und berücksichtigt wurde.“ Von Dr. Thorsten Paprotny


Hannover (kath.net) Am 22. November 2025 wurde die „Satzung der Synodalkonferenz“ vom „Synodalen Ausschuss“ einstimmig angenommen, versehen mit hohen, feierlichen Worten und einem akklamatorisch anmutenden Bekenntnis zur Gemeinschaft mit dem Papst und der „ganzen katholischen Kirche“ – gleichwohl stutzt der Leser und grübelt, ob die Gemeinschaft mit der „Kirche aller Zeiten und aller Orte“ (Joseph Ratzinger) wirklich ernsthaft bedacht und berücksichtigt wurde. Bekräftigt wird nämlich, dass „neue Formen des Synodalen Weges“ weitergegangen werden sollen. Bekämpft werden soll „Missbrauch in allen Formen“ durch „qualifizierte Partizipation“, um die „Erneuerung der katholischen Kirche in Deutschland“ voranzutreiben, mit „neuen Möglichkeiten der qualifizierten Beteiligung der Getauften an Beratungen und Beschlüssen“. Viele einfach gläubige Katholiken in Deutschland werden sich schlicht für viel zu unbegabt halten, um in solchen Gremien mitzuwirken und vielleicht auch Papiere dieser ausnehmend wolkigen Qualität künftig mitzuverfassen. Anders gesagt: Die Gläubigen wollen möglicherweise einfach unbeteiligt sein, die tätige Teilnahme aber als Beter und Weltchristen ausüben, ihrer Berufung gemäß. Vergessen wir nicht: Einfach gläubige Katholiken sind ja schon auf dem deutsch-synodalen Weg einfach unberücksichtigt geblieben. Bei Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen durften und dürfen Kandidaten vom gläubigen Volk gewählt werden, aber beim Synodalen Weg in der Kirchenprovinz Deutschland bleiben sie außen vor.


In dem Dokument lesen wir, dass die „Synodalkonferenz in gemeinsamer Trägerschaft der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) eingerichtet“ werden solle. In der Deutschen Bischofskonferenz sind die Bischöfe als Nachfolger der Apostel versammelt, ihrer Führung darf sich der gläubige Katholik anvertrauen und mit dem heiligen Augustinus darauf hoffen sowie inständig dafür beten, dass die diözesanen Weinberge nicht von „Strohpuppen“ gehütet werden. Doch welche kirchenrechtliche Legitimation hat das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“? Wie viele Weltchristen in Deutschland fühlen sich von diesem Gremium repräsentiert? Können Sie, lieber Schwestern und Brüder im Glauben, sich an eine ZdK-Wahl erinnern? Ich nicht.

Auf der „Synodalkonferenz“ sollen Papiere beschlossen werden, also Stellungnahmen zu „wesentlichen Entwicklungen in Staat, Gesellschaft und Kirche in Deutschland als Teil der weltkirchlichen Gemeinschaft“. Man darf davon ausgehen, dass die interessierte Leserschaft hierfür überschaubar sein wird und dass die missionarische Aufgabe von Kirche vollständig unberücksichtigt bleibt. Evangelisierung braucht nicht viel Papier, sondern Missionare, Zeugen des Herrn in der Welt von heute. Die „Synodalkonferenz“ soll „Beschlüsse“ zu „wichtigen Fragen des kirchlichen Lebens von überdiözesaner Bedeutung“ fassen. Was ist von „überdiözesaner Bedeutung“ – und wer entscheidet darüber, ob eine Angelegenheit von „überdiözesaner Bedeutung“ ist? Es liest sich so, als ob nicht der Bischof als Oberhirte seiner Diözese fungiert, in Gemeinschaft mit allen Bischöfen und dem Papst, sondern dass eine Parallelorganisation irgendwie mitwirken oder gar regieren soll. Weiter heißt es: „Im Rahmen ihres Mandats befasst sich die Synodalkonferenz mit den Themen, die ihr von der Deutschen Bischofskonferenz oder dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) zugewiesen werden. Sie kann selbst Themen aufgreifen und sich damit befassen.“ Welches „Mandat“ hat die „Synodalkonferenz“? Warum dürfen von einem solchen Gremium den Bischöfen Themen „zugewiesen werden“? Hat die „Synodalkonferenz“ damit eine Zuweisungsfunktion oder -aufgabe? Über die „Zusammensetzung der Synodalkonferenz“ gibt das Papier Auskunft: „In der Synodalkonferenz kommen Gläubige unterschiedlicher Berufung zusammen. Gemeinsam bringen sie die Vielfalt des Volkes Gottes der Kirche in Deutschland zum Ausdruck (vgl. Abschlussdokument der Bischofssynode, Nr. 127). Das Recht auf Mitgliedschaft in der Synodalkonferenz haben: a) die Mitglieder des Ständigen Rats der Deutschen Bischofskonferenz, b) ebenso viele vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gewählte Gläubige, die Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken sind, c) ebenso viele weitere Gläubige.“ 

An Unklarheiten mangelt es nicht, und die Fragen hierzu dürften lauten: Wenn das ZdK ZdK-Mitglieder in die „Synodalkonferenz“ wählt, dann handelt es sich hier offenbar um Delegierte eines Verbandes, der von sich behauptet, die Stimme der Laien in Deutschland zu sein. Welche Legitimation hat ein solcher Verband, und warum kann er 1/3 der Mitglieder der „Synodalkonferenz“ stellen, die dann den Bischöfen als Nachfolgern der Apostel Themen zuweisen kann? Wer wählt oder beruft das Drittel der „weiteren Gläubigen“, also jener Katholiken, die nicht Mitglied des ZdKs sind – und stattet sie mit derart weitreichenden Befugnissen aus? Warum überhaupt sollte das römische Dikasterium für Gesetzestexte eine „Recognitio ad experimentum“ erteilen und damit einer vorläufigen Einrichtung einer „Synodalkonferenz“ in der Kirchenprovinz Deutschland zustimmen? Viele einfach gläubigen Katholiken mögen weiterhin denken und darauf hoffen: Wo der Papst ist – und nicht wo die Synodalkonferenz ist –, da ist die Kirche. Allein dort und nirgendwo anders. Vergessen wir also eines nicht: Katholiken in Deutschland und so viele Suchende haben eine einzige Sehnsucht – nach Gott. 

Dr. Thorsten Paprotny (siehe Link) lehrte von 1998-2010 am Philosophischen Seminar und von 2010 bis 2017 am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Der Autor vieler Bücher publizierte bsp. den Band "Theologisch denken mit Benedikt XVI.".
 

 


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Lesermeinungen

 Johannes14,6 vor 22 Minuten 
 

Die Selbstsäkularisierung setzt sich fort --- Kritik von Bischof Oster

nach der 6. Synodalversammlung,
23.2. 16.30h in Radio Horeb oder
https://stefan-oster.de/die-selbstsaekularisierung-setzt-sich-fort/ hier auf Youtube.

Danke, Bischof Oster!

Und Danke für Ihre Überlegungen, Herr Dr. Paprotny

- es sind genau meine Fragen:
WER hat das ZDK gewählt ?
WER gibt dem ZDK das Recht, sich als Repräsentant der katholischen Laien aufzuspielen ?
WER bestimmt die 27 Gäubigen für das Synodalgremium ?

M.E. tragen die Bischöfe die HAUPTVERANTWORTUNG, daß es soweit gekommen ist, und jetzt "auf den Tisch zu hauen" wie Kard Marx, dürfte zu spät sein. Der Prozess hat seine eigene Dynamik.
Die Geister, die ich rief..

Ich vermute, leider wird Rom die Satzung der Synodalkonferenz, vielleicht mit kleinen Änderungen, durchwinken und die Synodal - Bewegten weiter "machen lassen".


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 Versusdeum vor 34 Minuten 
 

@naiverkatholik

Es wird schon einen "Kirchenaufbruch" geben, allerdings gemäß der Jägersprache. Dort bedeutet "Aufbrechen" offenbar das fachgerechte Zerlegen eines erlegten Wilds. Der "Marsch durch die Institutionen" der 68er war auf allen Ebenen erfolgreich.


1
 
 Versusdeum vor 45 Minuten 
 

Zur Erinnerung, liebe Bischöfe

Der Herr hat seinen Aposteln nicht aufgetragen, sich dem Zeitgeist oder sonst irgendwem zu unterwerfen, sondern er sagte: "... und lehret sie alles zu halten, was ich Euch gelehrt habe".


2
 
 Versusdeum vor 48 Minuten 
 

Also regieren uns künftig zu 2/3 Zd"K"-Apparatschiks???

darunter offenbar viele (natürlich erst noch festzulegende) Quotenpersonen, die künftig das neue und verbindliche "deutschkirchliche" Queer, äh, Leer-, äh, Lehramt bilden und Ihnen auf die Finger klopfen, wenn die Evaluierung ergibt, dass Sie auch nur ein Detail nicht umzusetzen wagen, etwa die ultimative Forderung an Sie und - präziser - an Gott, gefälligst endlich auch Frauen gültig zu weihen. Liebe Bischöfe, haben Sie komplett den Verstand verloren? Wenn Sie das in den nächsten Tagen nicht stoppen, gründen Sie eine komplett andere Kirche und kein Katholik in diesem Land wird mehr verpflichtet sein, Ihnen auch nur einen Cent zu entrichten. Ja, es wird geradezu unsere Pflicht sein, das "Seelsorgende" und "Kirchende" nicht auch noch zu fördern.


1
 
 SalvatoreMio vor 1 Stunden 
 

Die Sache ist "eigentlich" ganz einfach!

Das gesamte Gottesvolk ist den Nachfolgern der Apostel - Papst und Bischöfen - verpflichtet. Diese wurden laut Handauflegung und Gebet geweiht und haben versprochen, Christus durch die Kirche treu zu dienen. - Was die Deutsche Bischofskonferenz betrifft: wir Laien haben diese Personen zu deren Glück nicht gewählt, sonst wären mittlerweile viele von ihnen draußen. Warum? Sie überschreiten ihre Grenzen!- Sie haben sich liiert mit dem ZdK und niemanden von uns Laien gefragt, ob wir damit einverstanden wären, und selbst wenn: das ZdK hat keine Rechte über uns! Sollen sie beschließen, was sie wollen - dazu fehlt ihnen jede Grundlage. - Die DBK sollte sich demütigen und in den Schoß der Mutterkirche heimkehren. Sie hat es nötig, denn die "deutsche Kirche" fällt besonders dadurch auf, dass Berufungen zum Priestertum offenbar auf ausgedörrten Boden fallen. Wir haben echte Hirten nötig, aber keine Funktionäre, die die Kirche auf den Kopf stellen.


3
 
 naiverkatholik vor 1 Stunden 
 

Vom uralten Kirchenvolksbegehren und vom Anschein der Partizipation aller

Die Bestimmung der "Synodalen" des SynWeges war ein gewisses Mysterium. Nach der jüngsten Eichstätter Evaluation waren es am Ende knapp 70% "Veränderungsorientierte", etwa 20% "pragmatische Idealisten" und etwa 10% "kritische Bewahrer", von denen unterwegs ein paar verloren gingen. Die "Veränderungsorientierten" waren von Vorneherein nahe der Linie der uralten Kirchenvolksbegehren. Ganz kurz gesagt wurde das alte ehrenamtliche Kirchenvolksbegehren jetzt professionellmit viel Geld, Zeit und Textungetümen auf eine hohe Ebene gehoben. Jetzt Stufe zwei: Die Leute wählen sich selbst in die dauerhafte Synodalkonferenz. Und das ist jetzt kein Mysterium mehr. Der Anschein einer Partizipation aller gläubigen Laien bleibt. Es ist aber nur ein Anschein. Trick gelungen. Es fällt aber immer mehr Leuten auf. Hoffentlich durchschaut Rom die Trickserei. Kirchenaufbruch ist hier nicht zu erwarten, weil die protestantische Kirche, die alle Kirchenvolksbegehren erfüllt, auch nicht gerade blüht.


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 Wilolf vor 2 Stunden 
 

Es wird höchste Zeit, dass die Kirchensteuer abgeschafft wird.

Wenn es nämlich kein Geld mehr zu bekommen oder zu verteilen gibt, werden diese ganzen ZDK-Funktionäre und -Doppelpunktinnen plötzlich weg sein.
Dann könnte auch die Kirche in Deutschland wieder GOTT dienen, statt dem Mammon.


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