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Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bittenvor 41 Minuten in Aktuelles, 22 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
DBK unterstützt Beschluss des deutsch-synodalen Wegs, in Rom zu bitten um Erlaubnis, „dass auch in Eucharistiefeiern nicht nur Priester, sondern auch andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen, die vom Bischof beauftragt sind, predigen dürfen“
Bonn-Vatikan (kath.net) Unter dem Stichwort „Verkündigung des Evangeliums“ erläuterte der neue DBK-Vorsitzende Bischof Heiner Wilmer (Hildesheim) gemäß Presseaussendung der DBK am Ende der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg wörtlich: „Die Synodalversammlung 2023 hatte mit großer Mehrheit insgesamt und auch von uns Bischöfen im Handlungstext Verkündigung des Evangeliums durch beauftragte Getaufte und Gefirmte in Wort und Sakrament beschlossen, dass die deutschen Bischöfe beim Heiligen Stuhl eine Erlaubnis dafür beantragen, dass auch in Eucharistiefeiern nicht nur Priester, sondern auch andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen, die vom Bischof beauftragt sind, predigen dürfen. Wir haben dies jetzt aufgenommen, ausführlich beraten und in dieser Vollversammlung das Ziel des Handlungstextes umgesetzt, indem eine Ordnung des Predigtdienstes beschlossen wurde, die dies ermöglichen soll. Für diese Ordnung wollen wir nun in Rom um Zustimmung bitten. Wir haben vereinbart, dass ich dies bei meinem nächsten Besuch in Rom mitnehmen und auch noch einmal vor Ort im Gespräch erläutern und dafür werben werde.“ 
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Lesermeinungen| | Cyprian63 vor 11 Minuten | | | | @Marlin; @lesa An Sonn- und Feiertagen ist in der hl. Messe eine Predigt (Homilie) zu halten. Im Notfall, der nicht näher umschrieben wird, darf sie ausfallen, aber nicht an Laien delegiert werden. Darin liegt der Unterschied. Bei einer hl. Messe ist doch eh ein Priester (oder mehrere, eventuell auch ein Diakon) anwesend. Warum sollen Laien in der Messe daher predigen. Einem Priester, der die deutsche Sprache nicht gut beherrscht, kann ein Laie bei der Vorbereitung helfen. Oder es ist eben ein Notfall und sie fällt aus.
Außerdem dürfen doch Laien in einer anderen Gottesdienstform (Wortgottesdienst, Andacht, Tagzeit) predigen. Es kommt mir vor, es geht nur darum den Priester sukzessive obsolet zu machen. Dazu kommt auch, das Laien in manchen Bistümern auch noch taufen und beerdigen, während sich der Herr Pfarrer um das Mittagessen kümmert. Das klingt zwar negativ, ist aber die Realität - leider. |  0
| | | | | marlin vor 16 Minuten | | | | @ Gandalf ich bin auch dafür, wenn man mir erlaubt in der Sonntagsmesse zu predigen.;-) |  0
| | | | | Gandalf vor 19 Minuten | |  | Ich bin dafür, ABER ;-) Unter 2 Bedingungen:
1.) Dass gleichzeitig in D. die Kirchensteuer abgeschafft wird und
2.) Dass jede Laien"Predigt" vorher angekündigt werden muss, damit man ausweichen kann.
Hintergrund von meinem Beitrag: Die machen das doch sowieso schon. Das ist heuchelei pur der DBK, dafür einen Antrag zu stellen! |  0
| | | | | Mensch#17 vor 39 Minuten | | | | Wer will sich da eigentlich ein Publikum verschaffen? Warum reichen die vielen anderen Möglichkeiten zu "predigen" nicht aus? Man will unbedingt in die Messe, auch wenn man dort oft durch Abwesenheit glänzt. Glaubwürdig ist das nicht! Verständlich schon, vor allem, wenn man die Profilneurose vieler sog. Pastoral-/Gemeinde-Referenten bedenkt. Von vielen Gläubigen werden die Ersatzveranstaltungen zur Messe nämlich gemieden. Nur eine gewisse Insider-Clique ist dort in der Regel zu finden.
Die Homilie in der Messe ist natürlicherweise mit dem Vorsitz (der in Persona Christi handelt) verbunden: Zelebrant, Konzelebrant oder auch ein dem Vorsitz zugeordneten Diakon. Schon wenn jemand kommt, der nicht zum Vorsitz der betreffenden Eucharistiefeier gehört, halte ich für problematisch. (z.B. Priester mit „Predigtdienst“ für alle Messen an diesem Sonntag, auch für die der anderen Priester.)
Was machen, wenn man mit irgendwelchen „Ideenverbreitern“ konfrontiert wird? – So lange eben mal raus gehen oder … naja, da fällt einem schon was ein. |  0
| | | | | Rolando vor 48 Minuten | | | | marlin Ja, Sie haben Recht,
hier ist alles klar beschrieben, 64-68
https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html
das hab ich auch mit ans Erzbistum geschrieben,
hat bis heute wohl niemand gelesen.
Es gibt sogar eine Tag der Frauenpredigt. |  0
| | | | | Fatima 1713 vor 53 Minuten | | | | Auch hier... steht und fällt schließlich alles mit dem Verständnis der Liturgie bzw. Hl. Messe, wie es einige im Forum schon richtig erklärt haben. |  1
| | | | | Freude an der Kirche vor 1 Stunden | | | | Bitte gehen Liebe der Kirche treue Priester!
Wenn dies erlaubt würde, geht bitte alle ins Ausland. Das dürft Ihr Euch nicht gefallen lassen. Der Gläubige schweigt im grossen Stil dazu. Somit hat er treue Priester nicht verdient oder will sie gar nicht. Es reicht! Die Gläubigen müssen endlich einmal zu ihren treuen Priestern stehen. Diese leiden sehr unter den Abbruchbemühungen der deutschen Bischöfe/der linkskatholischen Blase. |  2
| | | | | marlin vor 1 Stunden | | | | @ lesa „INNERHALB der Hl. Messe ist die Laienpredigt nur in Notfällen erlaubt.“
Nein! Ist sie nicht! Überhaupt nicht!
Lesen sie die „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien“ aus dem Jahr 1997!
Zitat aus dieser Erklärung:
„Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Kanons zu dispensieren. Es handelt sich nämlich nicht um eine bloß disziplinäre Verfügung, sondern um ein Gesetz, das die Aufgaben des Lehrens und Heiligens betrifft, die untereinander eng verbunden sind.“ |  0
| | | | | dalet vor 1 Stunden | |  | Arbeitsmoral Sicherlich sind unsere Priester überlastet, so dass sie keine Predigt mehr vorbereiten können. ;-) |  0
| | | | | Rolando vor 1 Stunden | | | | Fortsetzung Was anderes ist die Lesung, das dürfen in der Hl. Messe auch Laien, auch Frauen. Außerhalb der Hl. Eucharistie sollen, dürfen und können Frauen, manchmal besser als Männer, das Evangelium verkünden.
Im Gegensatz zum protestantischen Abendmahl, welches NUR ein Mahl ist, ist das Hl. Meßopfer, (diesen Ausdruck gibt es bei den Evangelischen Schwestern und Brüdern nicht), das Erlösungsopfer, das Sühneopfer für die Sünden der Sünder der Welt. Da spielt es keine Rolle, ob ein Mann oder eine Frau dem Gottesdienst vorsteht. Ein richtiges Priestertum gibt es da nicht. Da Jesus nun mal ein Mann ist, jedes Kind ihn am Kreuz als Mann erkennt, können nun mal nur Männer Priester sein, um sein Erlösungswerk gegenwärtig zu setzen. Problematisch ist die allgemein Bezeichnung „Gottesdienst“, für beide Formen, ob kath. oder evangelisch, viele, die meisten, kennen den gravierenden heilsnotwendigen Unterschied nicht, auch nicht zwischen Hl. Messe und Wortgottesdienst. |  0
| | | | | lesa vor 2 Stunden | |  | Die Homilie ist wesentlich an den geweihten Amtsträger gebunden. Dazu Eb. Georg Gänswein: "Wenn die Homilie nicht einfach als eine Unterbrechung der Liturgie mit einem eigenen Redeteil ist, sondern ins sakramentale Geschehen hineingehört, dann ist sie wesentlich an den geweihten Amtsträger gebunden, der das Wort Gottes in die feiernde Gemeinde hineinträgt, auch in der Verkündigung des Wortes Christus repräsentiert und das verkündete Wort Gottes anschließend mit dem Opfer Christi verbindet, das im eucharistischen Hochgebet dem dreifaltigen Gott dargebracht w
wird." (Eb. G. G.)
INNERHALB der Hl. Messe ist die Laienpredigt nur in Notfällen erlaubt. In Andachten etc. hingegen schon. Warum? "Es liegt auf der Hand, dass auch Laien hervorragende Predigten und Katechesen halten können. Aber es geht um die Bedeutung der Homilie innerhalb des Geschehens des Sakramentes der Eucharistie, dessen Wesen nach katholischem Verständnis nicht funktional, sondern sakramental ist." |  0
| | | | | Rolando vor 2 Stunden | | | | Das hab ich vor Jahren schon an unser Erzbistum Bamberg geschrieben Die Hl. Messe ist, mal so ausgedrückt, das Leben Jesu in komprimierter Form.
Dieses sein Leben wird ganz besonders in seiner leidvollen Weise im Hl. Meßopfer gegenwärtig gesetzt. Im Abendmahlsaal nahm er sein Leiden, die Hingabe seines Lebens, seines Leibes bei der Wandlung von Brot und Wein vorweg. Da er Gott ist, kann er sein Leiden vorwegnehmen und es auch in allen Zeitepochen für die Menschen, auch für uns heute, gegenwärtig setzen. Gott ist außerhalb von Raum und Zeit, sein einziges und einmaliges Kreuzesopfer setzt er durch gültig, in apostolischer Sukzession geweihter Priester auch jetzt gegenwärtig. Nur durch dieses Opfer, die Hingabe seines Leibes wirkt er als Erlöser. Die Verkündigung des Evangeliums tat ausschließlich der männliche Jesus selbst, dieses gehört zur Hl. Messe, deshalb können Frauen im Hl. Meßopfer das Evangelium nicht verkünden und nicht predigen, es ist eine Einheit, die Verkündigung des Evangeliums und sein Leiden, Tod und Auferstehung. Was anderes ist die Le |  0
| | | | | Cejazar vor 2 Stunden | | | | Und was ist, wenn man Laienprediger nicht hören möchte Mich beschleicht das ungute Gefühl, dass das Thema und die Ausrichtung der Laienpredigten vorhersehbar sind.
Was kann ich als Katholik tun, wenn ich nicht an der Privatmeinung von Laien interessiert bin? Was tun die Bischöfe für die Katholiken, die dies nicht möchten.
Davon abgesehen sollten die Bischöfe wissen, dass die Laienpredigt in der Messe gegen kirchliches Recht (Can. 767 — § 1 CIC) verstößt - Es sind ja schließlich einige Kirchenrechtler Bischöfe - oder waren diese Bischöfe bei den Beratung nicht Zugegen? |  1
| | | | | asellus vor 2 Stunden | | | | Was soll man da sagen? Wenn es nicht schon lange in vielen (Deutsch-)Schweizer Pastoralräumen Usus wäre, dann würde ich "nichts" sagen! Aber da stehen schon Personen in weissen Alben (das weiße Untergewand der Diakone, Priester und Bischöfe) in der heiligen Messfeier, predigen so "richtig* drauf los und kommen auch bei den Einsetzungsworten [des Priesters] verdächtig nahe an den Altar. Wer hier von den Lesern dieser "Botschaft" kann behaupten, dass es nicht schon lange in der Schweiz erlaubt (lat. Usus) ist? Haben die Schweizer Katholiken bereits einen Sonderweg in Rom errichtet? Gerne lasse ich mich belehren oder bestätigen! |  1
| | | | | Wilolf vor 2 Stunden | | | | „andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen“ Wenn man sich anschaut, was der Bundesverband der Sterninnen (kfd) unter Laienpredigten versteht, gehört zu dieser Qualifikation wohl nicht der Unterschied zwischen einer Eucharistiefeier und einer „Mahlfeier“. Ich jedenfalls würde mir unter einer Mahlfeier eher ein Festessen vorstellen als eine Hl. Messe. |  0
| | | | | lakota vor 2 Stunden | | | | "geistlich qualifizierte Männer und Frauen?" Wozu? Bei einer Hl. Messe ist immer ein Priester da, soll der jetzt während der Predigt dasitzen und ICH mir irgendwelche Männer und Frauen anhören?
Wird dann noch das Evangelium ausgelegt oder bekommen wir den neuesten Stand zum synodalen Weg erklärt?
Bitte, Papst Leo, erlaube das nicht! |  0
| | | | | ThomasR vor 2 Stunden | | | | es geht letztendlich nicht um Laien sondern vorwiegend um Frauenpredigten diese sind nach wie vor unzulässig,so Motu proptrio Spiritus domini von Papst Franziskus, 2021
Eine wesentliche Quelle der Glaubenserneueruung ist Erneuerung und Vertiefung der Frömmigkeit und keine Ausweitung und Vertiefung der Säkularisierung des Kultes.
Eine antropezentrische Priesterausbildung machte über Jahre alle diözesane Priesterseminare leer , weitere Laisierung des Kultes wird weitere Gläubige aus der Kirche an die Gebetsorte der Piusbruderschaft vertreiben. www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten |  0
| | | | | ottokar vor 2 Stunden | | | | Sollte das genehmigt werden, wird es keine wahre Verkündigung mehr geben. Die Verkündigung des Wortes Gottes, die Homilie, muss dem geweihten Mann, dem Priester vorbehalten bleiben.Besonders in von Jesuiten geführten Kirchen, wie in München oder Luzern ,geben schon längst Laien ihr persönliche, ungeprüfte Meinungen zu Glaubensfragen als Homilie kund. Ehrlich gesagt löst dies bei uns treuen Gläubigen oft Seelenschmerzen, manchmal sogar Wut aus. Spürt der zuständige Pfarrer oder Ordensgeistliche nicht die grosse Schuld, die er sich aufläd? Oder ist sein Gewissen schon so abgeflacht, dass er garnicht merkt, was er seinen Gläubigen, seiner Kirche antut.Ich hoffe schwer-und wir sollten darum beten- dass Bischof Wilmer in Rom auf Granit beisst.Da er aber offensichtlich in Rom gut verknüpft ist,wird er wissen, welchen Gesprächspartner er sich aussuchen kann , um die von ihm gewünschte Antwort zu erhalten.Vielleicht sollte Kardinal R.M.Woelki schon vorweg nach Rom reisen,damit die richtige Antwort vorbereitet wird. |  0
| | | | | Patroklos vor 2 Stunden | | | | Heiliges Meßopfer Diese Leute wissen offensichtlich nicht, daß die Heilige Messe keine Gemeindeversammlung ist, sondern die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi.
Hier hält nicht der Prediger eine Ansprache, sondern die Kirche als der Mystische Leib Christi legt durch den Mund des Priesters das Evangelium aus. Dafür ist nicht "Qualifikation" Voraussetzung, sondern die Weihe.
Allein ein solches Ansinnen verrät doch, wes Geistes Kind diese Leute sind. Bestimmt nicht des Heiligen Geistes. |  6
| | | | | marlin vor 2 Stunden | | | | deutsche Taktik und Strategie Und wenn Rom das nicht erlaubt? Was dann?
Dann geschieht das, was bereits in den 70-er mit Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelfer/innen und den Wandlungsworten „für alle“ geschah – man hat all diese Winkelzüge der deutschen Kirche im Nachhinein akzeptiert mit der Begründung: Da diese Praxis gut angekommen ist und sich gut etabliert hat, ist sie nicht mehr wegzudenken. |  4
| | | | | SpatzInDerHand vor 3 Stunden | |  | Soso... "geistlich qualifizierte Frauen und Männer"? Ist das eine Umschreibung für Personen, die den deutsch-syn(d)odalen Weg unterstützen? Denn die Leute aus dem wirklich "geistlich qualifierten" Lager werden nicht um die Erlaubnis bitten und vor allem werden sie sie keinesfalls erhalten! Richtig? |  4
| | | | | girsberg74 vor 3 Stunden | | | | Nicht noch das ! |  4
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