
Wenn in China ein Reissack umfällt oder ein Bischof den Bischofsornat anzieht5. November 2021 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der "Kölner Stadtanzeiger" versuchte ein Skandälchen zu basteln, weil ein Kölner Weihbischof als Bischof bei einer Heilige Messe mitzelebrierte. Auch das Kölner "Domradio" und Norbert Michels vom Diözesanrat wollten beim Skandale-Ausbaden dabei sein
Köln (kath.net/rn)
"Aufregung um Bilder von Schwaderlapp aus Kenia in Bischofsornat." Mit dieser plumpen Schlagzeile wollte diese Woche der umstrittene Journalist Joachim Frank vom Kölner Stadtanzeiger erneut einen "Skandal" daraus basteln und dies nur, weil der Kölner Weihbischof bei seiner Auszeit in Afrika in Kenia bei einer Heiligen Messe als Bischof erkennbar auftrat. Auf dem vermeintlichen Skandal wollte später dann auch das Kölner "Domradio" herumreiten und suchte sich dazu mit Norbert Michels, den Geschäftsführer des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln, den "idealen Erklärerer". Dieser behauptete dann ernsthaft zu einem Bischof, der als Bischof auch erkennbar auftritt: "... wo man im vollständigen Bischofsornat durch eine Kirche marschiert, dann hat das was mit Werten zu tun....Dann hat das was damit zu tun, dass ich etwas zugesagt habe und im nächsten Augenblick wieder sage, nach dem Motto: 'Was stört mich mein Geschwätz von gestern'. Und das geht einfach nicht für katholische Christen." 
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