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Erzbischof Aupetit: „Wir müssen uns immer daran erinnern, dass wir Dienende sind“

16. November 2021 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
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Pariser Erzbischof stellt die Demut betont in den Vordergrund. Gastbeitrag von Juliana Bauer


Paris (kath.net) „Hier ist die Weisung des Herrn: ‚Legt eure Kleidung nicht ab.“ So beginnt Erzbischof Aupetit seine Predigt, die er an die Parlamentarier Frankreichs und andere politisch Verantwortliche richtet. Er predigte in der Messe zur Eröffnung des parlamentarischen Jahrs in Sankt Clotilde, Paris am Dienstag, 19. Oktober 2021, die Lesungstexte waren Röm. 5, 12.15b.17-19.20b-21; Luk. 12, 35-38.  Seine Formulierung bewegt sich analog zum Text des Lukasevangeliums „Lasst eure Hüften umgürtet“ (Luk 12,35). „Die Weisung ist klar“, erläutert er. „Wir sollen die Kleidung anbehalten.“  Mgr Aupetits Formulierung, die auch in anderen französischen Übersetzungen dieses Lukastextes verwendet wird und auf die von Jesus geforderte Wachsamkeit im Hinblick auf sein Kommen hinweist, meint das Anbehalten der täglichen Kleidung.

So führt Michel Aupetit daher weiter und recht bildhaft aus: „Es handelt sich natürlich nicht um ein Abendkleid…Es geht nicht darum, ein Abendkleid, ein Galakleid, ein glanzvolles Kostüm zu tragen.“ Dann wirft er einen Blick speziell auf die Zelebranten der Hl. Messe: „Sogar in der Kirche trug man einst majestätische Gewänder“ (in der Schriftfassung seiner Predigt spricht er von einstmalig „auffallend überladenen“ Gewändern) – er deutet sie verschmitzt lächelnd mit einer ausladenden Gestik an – „natürlich liturgische Gewänder, um die göttliche Majestät auszudrücken. Doch ihr seht, dass diese etwas bescheidener geworden sind, verziert mit etwas weniger kostbaren Steinen, damit sich der Priester nicht für Gott hält.“

Doch, Mgr Aupetit schockiert jetzt fast. „…Obwohl…obwohl, vielleicht wäre es gut, wenn er sich für Gott halten würde…“ Denn “wenn wir nach dem Bild Gottes geschaffen sind, ist das sicherlich eine gute Sache…“ Er lenkt seine Darlegungen nun allerdings in eine völlig andere Richtung: er zeigt die Majestät Gottes in der Zuwendung zum Menschen und in seinem Dienst am Menschen auf.

Der Erzbischof kommt dann unvermittelt auf den entscheidenden Punkt: er veranschaulicht seinen Zuhörern den göttlichen Dienst am Menschen in der Fußwaschung, die Gottes Sohn an seinen Jüngern vornahm: „…Denn schließlich offenbarte Gott seine Majestät in jenem Menschen, der sagte: ‚Ich bin gekommen, um zu dienen, und nicht um bedient zu werden.‘ Die letzte Heilshandlung Jesu als Hirte war jene, dass er seinen Jüngern die Füße wusch. Wie befremdend! Was für eine Umkehrung unserer Werte! Wir sind es gewohnt, Gott zu verehren, wir sehen ihn als Transzendenten, als den ganz Anderen, vor dem wir niederknien müssen.“ (Es sei hier betont, dass Mgr Aupetit, wie aus anderen seiner Texte hervorgeht, in keiner Weise die Ehrfurcht vor Gott in Frage stellt). „Aber es ist er, Gott, der vor uns kniet. Wie erstaunt uns das! Und wir, die wir seine Jünger sind, was können wir tun?“


An dieser Stelle sei auf eine Predigt Mgr Aupetits verwiesen, die er am Gründonnerstag 2019 über die Fußwaschung Jesu und ihre Bedeutung für uns Christen hielt. In ihr unterstrich er, dass es darum gehe, in der Umkehrung der Verhältnisse die Logik Gottes zu verstehen, wenn er selbst vor dem Menschen knie und uns die „außergewöhnliche Würde“ offenbare, mit der Gott uns ausgestattet hat (Pariser Erzbischof Aupetit zu Gründonnerstag: „Können Sie verstehen, was hier gerade geschieht?“, kath net 8.April 2021).

Erzbischof Aupetit betrachtet dann im Folgenden der aktuellen Predigt nochmals die Umkehrung der Werte, um jedoch auch hier wieder den Blick in eine entgegengesetzte Richtung zu wenden. Er lenkt ihn auf die Ergebnisse der Missbrauchsuntersuchungen, welche die französischen Kirche erschütterte und auch viele Mitglieder des Parlaments aufwühlte, benennt das beschämende, erschreckende Verhalten von Priestern, die Christus einmal nachgefolgt seien, die ihn liebten (?), die ihr Leben für ihn gaben…die aber dann vergaßen, wozu sie berufen waren, die das Gegenteil von dem taten, zu dem sie gerufen waren… Dann sagt er einen Satz, der von Betroffenen wahrscheinlich kritisch, weil nicht ausreichend, gesehen wird: „Wir sind Sünder, wir sind eine Kirche von Sündern, das müssen wir erkennen…“, abschließend aber spricht er offen aus, dass man der Realität ins Gesicht schauen müsse… „Denn vor Gott kann man nicht tricksen.“

Michel Aupetit zeigt sich überzeugt, dass die Kirche diese schmerzlichen Taten erkennen, diesen schrecklichen Sünden ins Auge blicken müsse und wenn sie dies tue, es dann für sie möglich sei, umzukehren… „Jesu Weg“, sagt er, „sollen wir gehen, ihm folgen, auf ihn schauen… Und wir müssen uns daran erinnern, dass unser einziger Platz, der einzige für uns Christen der ist, zu dienen, dort, wo wir sind, demütig zu dienen.“ In der Schriftfassung unterstreicht er, dass „unser Platz zu Füßen der anderen ist, insbesondere der Verwundbarsten und der Zerbrechlichsten.“

Das Thema durchzieht seine Homilie, in der er dazu ein eigenwilliges Bild in Verbindung zum Menschen wagt. In einer speziellen Metapher, die er auch als eine Art Gleichnis verstehen will und die er in seinen Predigtkontext einbaut, setzt er einem Bild aus Technik und Raumfahrt eines aus Pflanzenforschung und Biodiversität gegenüber: das Bild des Satelliten und des Myzeliums.

„Den Satelliten kennen wir gut, wir sind permanent mit ihm in Verbindung, er ist über unseren Köpfen. Seine immer schärfere Präzision ermöglicht es, alles zu wissen, und Google erinnert uns jeden Monat daran, wohin wir gegangen sind, wie lange wir dort waren und an welcher Adresse wir uns genau aufgehalten haben.“ Er verweist auf die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff, die diesbezüglich vom „Überwachungskapitalismus“ spricht, in dessen Ära wir eingetreten seien (Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus, so ihr Buch). „Die Überwachung aber ist gefährlich“, da sie uns gläsern mache, für jeden einsehbar, alles, was man sagt, was man macht, werde überwacht.
Es sei eine Ära, die, anstatt den Menschen zu dienen, „Verhaltensüberschüsse“ nutze, um uns unwillentlich in einen Wirtschaftskreislauf zu drängen und auszubeuten. „Überhang ist immer gefährlich“, meint Mgr Aupetit dann, „und Ausbeutung das größte Risiko.

Das Myzelium aber ist das Gegenteil. Es ist in der Erde vergraben und fast unsichtbar, es ist demütig… es stellt unterirdisch den Kontakt mit der Natur, mit den Pflanzen her und lässt die Informationen, die das Leben erhalten, zirkulieren.

Wir sollten uns daher eher am Myzelium orientieren, als am Satelliten“, erläutert Michel Aupetit, seinen Bildvergleich auf den Menschen übertragend und gerade auch an die Parlamentarier richtend. Er stellt dabei die Demut betont in den Vordergrund. Nochmals das Bild des Satelliten aufnehmend erkennt er die große Gefahr, dass der Mensch von oben herab auf andere blickt, sie überwacht und dadurch nicht mehr „zu Füßen“ des anderen Menschen ist.

In diesem Gesamtkomplex führt der Erzbischof den Vergleich zweier menschlicher Positionen aus: den der Lehrer-Schüler-Position sowie jene von Arzt und Patient bzw. Pfleger und Patient. Schüler wie Patient sieht er der Verletzbarkeit ausgesetzt; die Position des Patienten bezeichnet der ehemalige Arzt Aupetit als „extrem verletzbar.“ Der Patient liege im Bett in seinem Pyjama… er sei dem Arzt und dem Pfleger völlig unterworfen…

Parallel zu diesen beiden Positionen vergleicht Michel Aupetit jene von Priester und Gläubigen. Er sieht den Priester in der Verantwortung für die Gläubigen, „die ihm vertrauen, da sie Gott vertrauen.“ Wenn dieser die Position des Satelliten einnehme, bestehe das Risiko, dass er in seiner Berufung degeneriere.

„Wir (Priester)“, folgerte der Erzbischof daraus, „und auch diejenigen, die ein öffentliches Amt innehaben, wir müssen uns immer bewusstmachen, dass wir Diener der Menschen sind… wir müssen demütig und auch unsichtbar am Dienst des Lebens mitwirken... Nicht wie im Überwachungsstatus, der alle und alles beherrscht…“

Ich füge hier einen bedeutsamen Abschnitt von Erzbischof Aupetits Schriftfassung ein, Worte, welche die gesprochene Predigt ergänzen und sich den zuletzt zitierten Worten sinnig anschließen, indem sie Christus und unsere Aufgabe als Christen in den Mittelpunkt rücken: „Der Dienst am Gemeinwohl, der unsere tiefe Berufung ist, kann in die Irre geführt werden, wenn er nicht durch eine gewohnheitsmäßige Praxis Gutes zu tun und eine tägliche Vertiefung unserer Beziehung zu Gott, der Quelle alles Guten, diesem Guten, das wir Gebet nennen, aufrechterhalten wird. Die Intimität mit Christus, der uns die unglaubliche Kraft der Selbstentmachtung zeigt, lässt uns eine positive Dynamik entwickeln. Auf die goldene Regel, die alle Zivilisationen kennen: ‚Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu‘, antwortet Christus: ‚Tu anderen das, was du von ihnen erwartest.‘ Diese Selbstentmachtung wird im Christentum Liebe genannt, wie Jesus sagt: ‚Es gibt keine größere Liebe, als sein Leben hinzugeben für die, die man liebt‘ … Seinem Beispiel folgend, geht es darum, sich der Macht, der Kontrolle über andere zu entziehen, um sein Geschenk anzunehmen, das Jesus aus sich macht, und uns voll daran zu beteiligen. … Jedes Amt in der Kirche ist Dienst. Der Papst nennt sich: Diener der Diener. Die Hierarchie in der Kirche darf also nicht die Eroberung von Macht sein, sondern die Erfüllung dieses Dienstes.“

Dann erinnert Michel Aupetit lächelnd an sein Amt als Bischof, über das er einmal sagte, dass es nicht wichtig sei, der Erzbischof von Paris zu sein, das Wichtige bestehe darin, ein Kind Gottes zu sein: „Ich denke an mein Amt (das französische Wort ‚charge‘ kann auch mit ‚Aufgabe‘, aber auch mit ‚Bürde‘ übersetzt werden), an jenes des Episcopos. In Griechisch bedeutet es ‚derjenige, der an einem wichtigen Platz wacht über‘, nicht der ‚überwacht.‘ … In der Tradition der Kirche wird Episcopos/Episcopus mit ‚wachen über, um für andere Sorge zu tragen‘ übersetzt, nicht mit ‚überwachen‘…

Wir müssen uns täglich daran erinnern, auf Christus zu schauen, tief mit ihm verbunden zu bleiben…“ Mgr Aupetit erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Sünde kein moralisches Fehlverhalten darstelle, sondern der Bruch dieser Beziehung mit Christus sei.

„Wenn man diese Verbindung nicht bricht, bleibt man tief mit ihm verbunden.“ Erzbischof Aupetit verweist abschließend auf die Eucharistie, wo sich Christus uns gebe, wo er „unsere Intelligenz nährt und unser Herz öffnet“...so fänden wir unseren Platz, „den schönsten, jenen des Dienens.“

Umfassende Auszüge aus der gesprochenen Predigt:
- Mgr Aupetit : « Il nous faut toujours nous rappeler que nous sommes des serviteurs » („Wir müssen uns immer daran erinnern, dass wir Dienende sind“). Homélie de Mgr Michel Aupetit lors de la messe des parlementaires et responsables politiques à Sainte-Clotilde, Paris, mardi 19 octobre, KTO TV
Mit Ergänzungen aus der Schriftfassung:
- Homélie de Mgr Michel Aupetit - Messe de rentrée des responsables politiques à Sainte-Clotilde - Mardi 19 octobre 2021. Homélies – Diocèse de Paris.
Übersetzung für kath net: Dr. Juliana Bauer


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Lesermeinungen

 lesa 16. November 2021 

Die vergebende Liebe Jesu befähigt zum aufrichtigen Dienst an der Wahrheit

Das ist wahr. Dienen! Aber die erste Pflicht und der wichtigste Dienst an Gott und dem Nächsten ist, dem geoffenbarten Wort der Wahrheit treu zu dienen. Es ist ein Dienst, sich gegen die Lüge quer zu stellen. Sonst wird es immer finsterer in dieser vernebelten Welt.
Katzbuckeln und Schleimen z.B. indem man verdrehte Gender-sprachgepflogenheiten bedient und so Irrlehre verfestigt, hat mit Dienst nichts zu tun, sondern ist Verrat. Wobei man das Urteil über dieses Verhalten Gott überlassen muss. Gott wird jeden nach seinen Beweggründen richten. Und jeder sehe selber zu, dass er nicht falle. Die heutigen Tageslesungen sind so schön. Auf der einen Seite der bis in den Tod treue alte Mann, dem sie den Verrat mit allen Mitteln einreden wollten. Auf der anderen Seite Zachäus, der ehemalige Betrüger, mit dem Jesus isst. Aber Jesus tut es nicht, um des Zachäus´ Unredlichkeit abzusegnen, sondern damit er im Vertrauen in seine Liebe Kraft findet zur Aufrichtigkeit.


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