Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  3. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Beschließen ohne zu entscheiden?
  7. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  8. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  9. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  12. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  13. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausgespielen möchte

vor 2 Stunden in Österreich, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Grünwidl mit verwirrender Rede bei Bischofskonferenz: Für Änderungen von kirchlichen Geboten und Gesetzen. Doch dann seien sie doch notwendig.


Graz (kath.net/KAP-ÖBK/red)

Der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat sich laut einer Meldung der Pressestelle der Österreichischen Bischofskonferenz bei einem Festgottesdienst der heimischen Bischöfe im steirischen Pischelsdorf für die Änderung (!) von kirchlichen Geboten und Gesetzen ausgesprochen, um die Menschen noch „tiefer“ in ein auf Gott hin ausgerichtetes Leben zu führen. Doch dann meinte Grünwidl in einer etwas verwirrenden Predigt zugleich, dass es im Leben der Kirche Regeln, Gebote und Vorschriften brauche. Diese dürften jedoch kein Selbstzweck sein und dienten nicht einer bloßen Reglementierung, sondern dem „Heil der Seelen“.


Der Wiener Erzbischof sprach sodann von geschiedenen Wiederverheirateten oder Partnerschaften, die nicht dem Ideal des katholischen Eherechts entsprechen. Für diese Menschen gebe es im Kirchenrecht Vorschriften und Verbote; doch für diese Gruppen möchte er die „konkrete Lebens- und Glaubenssituation“ besprechen und sodann eine „pastorale Lösung“ finden.

Grünwidl meinte weiter, dass „unsere Kirche“ „jesuanischer und evangeliumsgemäßer“ werde, wenn wir „synodaler“ werden. Er möchte zudem viel mehr auf die Stimmen der Frauen hören und sie in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Dazu fordert er, dass „kirchliche Vorschriften“ und „jahrhundertealte Traditionen“ geändert werden. Der Wiener Erzbischof spielte dann den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht aus und meinte wörtlich: „Was vom Heiligen Geist kommt, kann das Kirchenrecht nicht aufhalten.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gandalf vor 39 Minuten 

Ein Populist halt... leider


1
 
 Wilolf vor 41 Minuten 
 

„pastorale Lösung“ für „Partnerschaften, die nicht dem Ideal des katholischen Eherechts entsprechen“

Gibt es doch schon laut Fiducia supplicans:
Z.B. ein Mann betrügt seine Frau mit seiner Sekretärin. Und um sein Gewissen zu beruhigen holt er sich mit ihr zusammen beim Pfarrer einen FS-Segen ab. Damit die Ehefrau nichts mitkriegt, muss das natürlich klammheimlich erfolgen „Dauer weniger Sekunden“ (Zitat aus der Erklärung zur Erklärung FS).
Bitte Hl. Vater, rette das 6. Gebot: FS MUSS WEG!


1
 
 Uwe Lay vor 50 Minuten 
 

Zum Lügeneist

Eine kleine Ergänzung zum Geist dieses Erzbischofes:
"Er sprach:Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Munde aller seiner Prophten; und der Herr hat Unheil gegen dich geredet." 1.Könige 22,23.Gott sandte so selbst diesen Lügengeist aus, um den König Ahab zu verführen!Theologen übernehmen nun gern die Aufgabe der damaligen Propheten, die Kirche in die Irre zu führen!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 Uwe Lay vor 1 Stunden 
 

Über den Lügengeist

Der "Geist" den dieser Erzbischof beschwört,ist nicht der Heilige Geist, der aus dem Vater und dem Sohn ausgeht", so das große Glaubensbekenntnis, denn der würde nicht der von Jesus Christus regierten Kirche und seiner Ordnung widersprechen,sondern ein Widerspruchsgeist, der Lügengeist!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 marlin vor 2 Stunden 
 

der Erzbischof und der Heilige Geist

Zitat: „„Der Wiener Erzbischof spielte dann den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht aus und meinte wörtlich: „Was vom Heiligen Geist kommt, kann das Kirchenrecht nicht aufhalten.““

Resultiert letztendlich die Lehre der Kirche und das Kirchenrecht nicht aus der Inspiration des Heiligen Geistes?
Oder glaubt der Erzbischof, dass er der Einzige ist, der den Heiligen Geist aus dem Ärmel schütteln kann?

Schon wieder dieselbe Leier! Wer weiht solche Männer zu Priestern und solche Priester zu Bischöfen?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  7. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  8. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  9. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. Beschließen ohne zu entscheiden?
  13. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz