Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  6. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  7. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  11. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  12. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  13. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  14. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  15. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige

Der/Die/Das BDKJ attackiert den "Marsch für das Leben' - wie linksradikale Gruppen!

15. September 2023 in Prolife, 34 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pervers! Die von Kirchensteuern am Leben erhaltene "Jugendorganisation" der Deutschen Bischöfe verunglimpft und verleumdet Christen, die sich für das Recht auf Leben von Anfang an einsetzen


Köln-Berlin (kath.net)
Wenige Stunden vor dem Beginn des Marsches für das Leben in Berlin und in Köln am morgigen Samstag hat der BDKJ, die "Jugendorganisation" der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), den Marsch heftig mit linksradikalen Schlagwörtern attackiert und ernsthaft zum Boykott des "Marsches für das Leben" aufgerufen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf der Organisation, die mit vielen Millionen Kirchensteuern in Deutschland noch am Leben gehalten wird: "Der BDKJ nennt es "nicht hinnehmbar, dass Christ*innen Seite an Seite mit Rechtsextremist*innen auf die Straße gehen oder gar zusammenarbeiten". 


Dann wird in perfider Weise den Menschen, die sich gegen das Töten im Mutterleib einsetzen "menschenfeindliche Einstellung" unterstellt:  Wörtlich heißt es in der BDKJ-Aussendung: "Auch "unter sogenannten christlichen Fundamentalist*innen beobachten wir antidemokratische und menschenfeindliche Einstellungen". Den Veranstaltern, die sich auch gegen Euthanisie engagieren, wird dann sogar eine "wiederkehrende frauenfeindliche Rhetorik" vorgeworfen. Doch der BDKJ, der in Deutschland katholische Jugendliche nicht vertritt und von diesen auch nicht gewählt wurde, meint dann in linksradikaler Manier weiter: ""Frauen, die eine Abtreibung vorgenommen haben, als Mörderinnen zu bezeichnen, hat nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun." Fakt ist, dass der "Marsch für das Leben" Frauen noch nie als "Mörderinnen" bezeichnet hat. Zuletzt sprach aber Papst Franziskus ganz deutlich von einem "Auftragsmord" im Zusammenhang mit "Abtreibung".

Der Marsch für das Leben wird seit Jahren vom Bundesverband Lebensrecht veranstaltet und sogar von Bischof Georg Bätzing, dem Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, mit einem Grußwort gewürdigt.

KONTAKT BDKJ https://www.bdkj.de/impressum

 

MARSCH FÜR DAS LEBEN - Samstag, 16.09.2023,

Ab 13:00 Uhr in Berlin: Brandenburger Tor

UND in Köln: Heumarkt

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  10. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  11. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  12. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  15. Neue Verhöre im Fall Emanuela Orlandi

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz