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Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein!

4. Oktober 2023 in Kommentar, 17 Lesermeinungen
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Papst und Kirche sind nicht deckungsgleich. Unfehlbar ist die Kirche, die Päpste sind es nur in besonderen Momenten - Ein Kommentar von Bischof Marian Eleganti zur Dubia der 5 Kardinäle und den Antworten von Franziskus


Rom (kath.net)

Jesus sagt, dass unser Ja ein Ja sein soll und unser Nein ein Nein. Und dass alles, was darüber hinausgeht, vom Bösen stammt.  Die langen Antworten auf die neuerlich von 5 Kardinälen vorgetragenen Dubia, können vor dem Massstab der Worte Jesu nicht bestehen.

Die Historisierung und Regionalisierung unumstösslicher Wahrheiten als kulturelle Bedingtheiten, die aus heutiger Sicht nicht aufrecht erhalten werden könnten, entsprechen einem unveränderten Argumentations-Schema seit der Modernismuskrise der vorletzten Jahrhundertwende (19./20. Jh.), welches auch als «Ende der Wahrheit» beschrieben wurde. Letzteres meint: Es können keine immer gültigen Wahrheiten, die immer und für alle gelten, ausgemacht werden, weil alles historisch bedingt, kontextgebunden und regional sei. Das war aber nie die Ansicht der Kirche. Sie hält im Gegenzug an unumstösslichen, offenbarten Wahrheiten fest gegenüber jeder Zeit und Region. Zu solchen Wahrheiten im Kontext der neuerlich formulierten Dubia gehören Aussagen wie die Folgenden:

Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen. Homosexualität, Transsexualität, Leihmutterschaft, Heterologe, künstliche Zeugung und Kinderhandel bei Unfruchtbarkeit und Homosexualität, Polyamorie widersprechen der gottgewollten Schöpfungsordnung und sind objektiv sündhaft.


Homosexuelle Verbindungen können nicht gesegnet werden, weil Gott objektiv sündhaftes Verhalten nicht segnet, dem subjektiv reuigen Sünder aber immer vergibt.

Voraussetzung für die Barmherzigkeit und Vergebung Gottes sind Einsicht, Reue und der Wille, umzukehren und die Sünde nicht zu wiederholen. Wo diese fehlen, kann in der Beichte keine Absolution erteilt werden.

Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen zum Priestertum zuzulassen und zu weihen. Es wurde von der Glaubenskongregation unter Kard. Ratzinger bereits geklärt, dass die diesbezügliche Stellungnahme von Johannes Paul II.  die Erfordernisse einer unfehlbaren und irreversiblen Lehre der Kirche erfüllt (Tradition: was immer, überall und von allen geglaubt wurde ist).

Die Synode hat keine Lehrautorität, sondern nur beratende Funktion. Entscheidend ist, was der Papst aus den synodalen Voten macht. Aber auch seine Verlautbarungen haben unterschiedlich bindenden Charakter.

Die sakramentale, hierarchische Struktur der Kirche ist durch Christus begründet (Wahl der Apostel). Papst und Bischöfe üben deshalb in der Kirche in Bezug auf Lehre und Leitung die höchste Autorität aus, die nicht auf Gremien oder Laien aufgeteilt werden kann (vermeintliche Machtkontrolle; Mitbestimmung), sondern nur durch Weihe übertragen wird. «Was Ihr auf Erden bindet, ist auch im Himmel gebunden!»  Das bedeutet nicht, dass Papst und Bischöfe nicht auf die Laien hören und ihre besondere Kompetenz und Mitwirkung ablehnen würden.

Die Kirche im Allgemeinen und die Päpste im Besonderen können sich selbst nicht widersprechen: Was von ihnen früher als wahr verkündet und gelehrt wurde, bleibt auch für spätere Generationen verbindlich, unabhängig von den Ansichten ihrer Zeit (Zeitgeist). Es gibt keine kulturelle Relativierung oder Regionalisierung von (Offenbarungs-) Wahrheiten. Es gilt: Wahr bleibt wahr bzw. einmal wahr – immer wahr.

Was deshalb frühere Päpste und Konzilien lehramtlich als richtig, moralisch gerechtfertigt oder zulässig verkündet haben, kann von späteren Päpsten und Konzilien nicht für irrig oder moralisch unzulässig erklärt werden.

Wer auf Dubia in Bezug auf die eigene Orthodoxie, die mit einfachem Ja oder Nein ausgeräumt werden könnten, mit langen Sätzen antwortet, gibt jenen Recht, die an seiner Rechtgläubigkeit zweifeln. Die oben angeführten Festlegungen (1-8) des immerwährenden Lehramtes müssten dann nicht weiter betont und ausgeführt werden. Stattdessen soll wieder alles offen sein?

Papst und Kirche sind nicht deckungsgleich. Unfehlbar ist die Kirche (Tradition), die Päpste sind es nur in besonderen Momenten, was man schon beim Hl. Petrus feststellen kann (Selig Simon Bar Jona! - Zurück Satan!) und selten der Fall ist (Dogmatisierungen). Päpste sollten nicht zu viel und bei allen möglichen Gelegenheiten ihre persönlichen Ansichten ausdrücken (Interviews) wie dies in den letzten Jahrzehnten immer häufiger der Fall war.  Es sollte für die Gläubigen klar sein, wann sie bindend lehren und wann nicht. Widersprüchlichkeit, Konfusion und Revolution sind keine Merkmale des Heiligen Geistes.


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Lesermeinungen

 modernchrist 4. Oktober 2023 
 

Jesu worte sollen unsere Messlatte sein!

Bischof Eleganti schreibt so wahr: "Jesus sagt, dass unser Ja ein Ja sein soll und unser Nein ein Nein. Und dass alles, was darüber hinausgeht, vom Bösen stammt. Die langen Antworten auf die neuerlich von 5 Kardinälen vorgetragenen Dubia, können vor dem Massstab der Worte Jesu nicht bestehen." Wir hören pastoral fast nie mehr ein solches Ja und ein solches Nein! Es gibt permanent die JA-ABER und die "Naja - man muss dennoch...". Jesus fordert von uns etwas anderes. Halten wenigstens wir uns daran und messen unser Reden daran. Auch der Papst schwurbelt immer wieder, auch R. Marx etwa, wenn immer wieder von den Homosexuellen geredet wird, die den Segen erbitten. Natürlich können die einzelnen Menschen gesegnet werden, jeden Sonntag gibt es den Segen! Jedoch nicht gesegnet werden kann die schwule und lesbische Sexualverbindung, da sie eine Deviation der Schöpfungsordnung darstellt. Nur das Gute kann gesegnet werden, nicht das Sündhafte und Eigenwillige. Nicht die freche Tat der Eva!


3
 
 stiegenkirche 4. Oktober 2023 
 

Matt 21.29-30

Wobei:
Er antwortete aber und sprach: Ich will nicht. Danach aber reute es ihn, und er ging hin.

Und der Vater ging zum andern Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr!, und ging nicht hin.

Ein Ja ohne Barmherzigkeit reicht aber auch nicht!

Matt 7.22-23
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Gesetzlosen!


1
 
 heikostir 4. Oktober 2023 
 

@Alecos

"Nachdem der Papst die Segnung von Homosexuellen de facto erlaubt hat", schreiben Sie. Wieso sollte der Papst die Segnung Homosexueller erlaubt haben, wo diese doch nie verboten gewesen ist? Oder ist Ihnen irgendwo bekannt, dass die Kirche die Segnung einzelner Menschen verbieten würde?


1
 
 Zeitzeuge 4. Oktober 2023 
 

Natürlich sind hs. Tendenzen nicht sündhaft (schließen aber vom Priesteramt aus),

wohl aber die entsprechende Betätigung, diese ist
wie alle peccati contra sextum immer schwer sünd-
haft, so wie auch abusus matrimonium, die "geheime
Sünde" so vieler Getaufter, hier gibt es nur
Materia gravis, wie auch vor der "Wende" noch
1963 Bernhard Häring in seinem Handbuch der
Moraltheologie betonte, später verfiel er ja dann
auch leider der unkath. "Situationsethik"!


4
 
 Alecos 4. Oktober 2023 
 

@heikostir

"Homosexualität, Transsexualität, Leihmutterschaft, Heterologe, künstliche Zeugung und Kinderhandel bei Unfruchtbarkeit und Homosexualität, Polyamorie widersprechen der gottgewollten Schöpfungsordnung und sind objektiv sündhaft", heißt es im Text.
Dabei werden Äpfel und Birnen zusammengeworfen.
Sündhaft sind Handlungen, nicht aber Veranlagungen..."

Nachdem der Papst die Segnung von Homosexuellen de facto erlaubt hat, wird die Forderung nach dem kirchlichen Segen für Transsexualität, Leihmutterschaft, Heterologe, künstliche Zeugung und Kinderhandel bei Unfruchtbarkeit, Polyamorie oder gar pädophile Neigungen, folgen nach dem Motto: gleiches Recht, Inklusion für ALLE. Franziskus hat die Büchse der Pandora geöffnet und kein Mensch, homosexuelle Paare inklusive, brauchen diesen falschen Segen der Kirche nicht.


4
 
 heikostir 4. Oktober 2023 
 

"Homosexualität, Transsexualität, Leihmutterschaft, Heterologe, künstliche Zeugung und Kinderhandel bei Unfruchtbarkeit und Homosexualität, Polyamorie widersprechen der gottgewollten Schöpfungsordnung und sind objektiv sündhaft", heißt es im Text.
Dabei werden Äpfel und Birnen zusammengeworfen.

Sündhaft sind Handlungen, nicht aber Veranlagungen (siehe KKK):
- Homosexualität als Veranlagung/Empfindung eines Menschen ist nicht sündhaft; homosexuelle Handlungen dagegen schon.
-Leihmutterschaft, Kinderhandel, künstliche Zeugungen sind keine Veranlagungen, die sich ein Mensch nicht selbst ausgesucht hat, sondern Handlungen. Und diese Handlungen werden aufgrund von Schrift, Tradition, Lehramt mit Recht als sündhaft bezeichnet.

- Oder z.B.: Pädophilie als Veranlagung ist natürlich in sich ungeordnet, aber als Veranlagung per se nicht sündhaft. Sündhaft dagegen wird es erst dann, wenn diese Veranlagung ausgelebt wird; oder anders formuliert: Sündhaft ist die pädophile Tat.


1
 
 Zeitzeuge 4. Oktober 2023 
 

Danke für die klaren Worte, Exzellenz Eleganti; solche Bekennerbischöfe

sind leider sehr rar geworden, das erinnert schon
an die Zeit der arianischen Wirren!

Der heiliger Hieronymus sagte damals:

"Ingemuit totus orbis et arianum se esse miratus est", es stöhnte der ganze Erdkreis und wunderte sich, dass er arianisch geworden war."

Beten und hoffen wir auf starke Bekenner bei der jetzigen "Supersynode", welche die verbindliche
katholische Glaubens- und Morallehre kraftvoll
verteidigen wie damals z.B. der hl. Bischof
Athanasius, vgl. Link!

kathpedia.com/index.php/Athanasius_von_Alexandrien


6
 
 Adamo 4. Oktober 2023 
 

Ja, Gottes reichen Segen für Sie lieber Bischof Eleganti !

@lakota, mir hat die Klarstellung von Bischof Marian Eleganti auch sehr wohl getan!

Danken wir Gott, dass er uns Bischöfe schenkt, die an Jesu Verkündigung festhalten, die nicht seinen Willen dem falschen Zeitgeist angepasst verbreiten.

Beten wir doch alle täglich das wunderbare Gebet von Bischof Athanasius Schneider, dass kath.net am 30.09.2023 im vollen Wortlaut veröffentlicht hat.


3
 
 Joachim Heimerl 4. Oktober 2023 
 

Wunderbarer und zutiefst wahrer Text eines wahren Hirten! Danke!!


6
 
 Smaragdos 4. Oktober 2023 
 

Das Irreversible reversibel machen und das Reversible irreversibel?

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Papst die wirklich irreversiblen Lehren der Kirche reversibel machen, und seine eigenen, tatsächlich reversiblen Reformen irreversibel machen will...


5
 
 gebsy 4. Oktober 2023 

einmal wahr - immer wahr

Warum wird dieses große Geschenk der Liebe Gottes nicht erkannt? Was mir für WAHR verkündet wird, brauche ich nicht neu zu erfinden (Techniker schätzt Normen) ...


4
 
 ottokar 4. Oktober 2023 
 

Alles schwimmt, spricht Heraklit, der Felsen Petri der schwimmt mit.

Gebe Gott ,unser Schöpfer, dass durch die Beschlüsse der Weltsynode unser Herr Jesus Christus nicht erneut gekreuzigt wird. Da fallen sie dort über Text und Inhalt des Wortes Gottes, der heiligen Schrift her, zerren an überlieferten Worten und Inhalt, drehen diese so lange herum, bis irdische Vorteile für sie herausspringen und feiern schlussendlich das, was bisher Sünde war ,als ein Resultat des Zeitgeistes und daher vom Heiligen Geist gegeben. Heiliger Erzengel Michael bitte vertreibe die bösen Geister, welche in Rom herum schwirren. Dein Wille geschehe, beten sie alle , zu Beginn jeder Sitzung und meinen etwas ganz anderes.


4
 
 lakota 4. Oktober 2023 
 

Gott segne Sie, lieber Bischof Eleganti!

Das hat wieder gut getan, eine kurzgefasste, aber deutliche Aussage auf die schwammigen Antworten zu den 5 Dubia!

Beten wir noch intensiver den Rosenkranz und das gute Gebet von Weihbischof Schneider, damit auf dieser Weltsynode das Evangelium nicht verraten wird.
Ich hoffe auf Kardinal Müller, der im Gegensatz zu P.Franziskus ein wahrer Fels im Glauben ist!


10
 
 siebenbuerger 4. Oktober 2023 
 

Sehr gut!

Danke für diesen super Beitrag!

Es freut mich, dass das andere Leute in der Kirche auch noch klar sehen!
(Die Worte aus Rom klingen ja zur Zeit wie ein Vertreter, der genau weiß dass seine Ware nicht funktioniert, aber durch Beflissenheit und Beredsamkeit versucht er sie denn noch zu verkaufen)
Lassen Sie uns alle miteinander und füreinander beten!


13
 
 lesa 4. Oktober 2023 

Da verließen ihn (nicht) alle ...?

Was für eine kostbare Antwort auf die 5 DUBIA! Da ist sie! DARAN können sich alle halten. Kurz, klar, die Wahrheit. Gott lohne es Ihnen!
@Ginsterbusch: Nun wird es sich zeigen, wer zum Herrn steht in SEINER Todesnot oder wer IHN mit den Verrätern schimpflich verleugnet, verrät und verlässt - wer die Lüge, den Nihilismus wählt, der so viele junge Menschen in Verderbnis und in den Tod treibt oder den Erlöser, den lebensspendenden Logos, den Herrn der Kirche und SEINE WAHRHEIT..
Beten wir für die Hirten!
Heiliger Franziskus, Heiliger Pius X., alle Engel und Heiligen, bittet für uns!


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 SalvatoreMio 4. Oktober 2023 
 

Das Leben gleicht einem Sumpfgebiet

Gott selbst hat die sicheren Planken gebaut durch sein Wort der Wahrheit. "Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben". Daran erinnern Sie, lieber Bischof Eleganti. Mit dieser Sicherheit, heute wiederholt durch Ihre Worte, können wir den Tag beginnen und alle Mitmenschen zu Gott tragen, die unsicher sind, zweifeln oder uns verwirren (wollen?).


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 Ginsterbusch 4. Oktober 2023 

Danke und vergelts Gott lieber Bischof Eleganti

Danke, dass Sie ein treuer Soldat Gottes sind. Ab heute werden wir wohl den Verrat der deutschen Judasse beobachten müssen.
Vermutlich auch noch die dreimalige Verleugnung des Petrus.
Was für eine Schande!


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