SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
| 
Das Grabtuch von Turin ist das Totentuch Jesu30. März 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber "Paris Match": "Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist - Gibt es 2025 oder 2030 wieder eine öffentliche Ausstellung?
Turin (kath.net)
"Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist.", sagt der renommierte Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber der französischen Zeitschrift „Paris Match“, wie "Bild" berichtet. Das Tuch wird derzeit in der Grabtuchkapelle des Turiner Doms aufbewahrt, die nächste Ausstellung könnte es 2025 oder 2030 geben. Beim Grabtuch wurde in den letzten Jahrzehnten nachgewiesen, dass dort dort Pollen vorkommen, die nur in Palästina, der Türkei und Frankreich vorkommen. 1980 stellten die Amerikaner John H. Heller und Alan D. Adler fest, dass auf dem Tuch menschliches Blut der Blutgruppe AB sich befindet, die nur bei circa vier Prozent der Weltbevölkerung vorkommt. Auch Jesus soll diese Blutgruppe gehabt haben. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | blaulaub 2. April 2024 | | | | Grabtuch von Turin ...und ich habe über viele Jahre hinweg immer wieder gelesen, dass durch seriöse wissenschaftliche Untersuchungen herausgekommen ist bzw. sein soll, dass das Tuch mit dem (angeblichen) Antlitz Jesu nicht älter als maximal 1000 Jahre sein kann [Radio-Carbon-Methode]. Tja, Glaube gegen Wissenschaft...Man sollte bei all dem (mit)bedenken, wie oft sich die Kirche in Sachen Wissenschaft über Jahrhunderte hinweg immer wieder geirrt hat, siehe den ganzen Bereich der Kosmologie. Trotzdem, ein Restzweifel hinsichtlich wissenschaftlicher Unumstößlichkeit/ Evidenz besteht sogar (weiterhin) bei mir... |  0
| | | | | nazareth 30. März 2024 | | | |
Gott ist groß! Er gibt ins so viele Zeichen um Glauben zu können! Hunderte Blutuntersuchung weltweit durch die Jahrtausende und alle dieselbe Blutgruppe! Halleluja! |  0
| | | | | Richelius 30. März 2024 | | | |
Die Blutgruppe Jesu ist reine Spekulation! Es gibt dazu keinen seriösen Hinweis!!! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
- War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
- „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
- Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
- Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
- „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
|