Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

Das Grabtuch von Turin ist das Totentuch Jesu

30. März 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber "Paris Match": "Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist - Gibt es 2025 oder 2030 wieder eine öffentliche Ausstellung?


Turin (kath.net)

"Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist.", sagt der renommierte Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber der französischen Zeitschrift „Paris Match“, wie "Bild" berichtet.  Das Tuch wird derzeit in der Grabtuchkapelle des Turiner Doms aufbewahrt, die nächste Ausstellung könnte es 2025 oder 2030 geben. Beim Grabtuch wurde in den letzten Jahrzehnten nachgewiesen, dass dort dort Pollen vorkommen, die nur in Palästina, der Türkei und Frankreich vorkommen. 1980 stellten die Amerikaner John H. Heller und Alan D. Adler fest, dass auf dem Tuch menschliches Blut der Blutgruppe AB sich befindet, die nur bei circa vier Prozent der Weltbevölkerung vorkommt. Auch Jesus soll diese Blutgruppe gehabt haben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 blaulaub 2. April 2024 
 

Grabtuch von Turin

...und ich habe über viele Jahre hinweg immer wieder gelesen, dass durch seriöse wissenschaftliche Untersuchungen herausgekommen ist bzw. sein soll, dass das Tuch mit dem (angeblichen) Antlitz Jesu nicht älter als maximal 1000 Jahre sein kann [Radio-Carbon-Methode]. Tja, Glaube gegen Wissenschaft...Man sollte bei all dem (mit)bedenken, wie oft sich die Kirche in Sachen Wissenschaft über Jahrhunderte hinweg immer wieder geirrt hat, siehe den ganzen Bereich der Kosmologie. Trotzdem, ein Restzweifel hinsichtlich wissenschaftlicher Unumstößlichkeit/ Evidenz besteht sogar (weiterhin) bei mir...


0
 
 nazareth 30. März 2024 
 

Gott ist groß! Er gibt ins so viele Zeichen um Glauben zu können! Hunderte Blutuntersuchung weltweit durch die Jahrtausende und alle dieselbe Blutgruppe! Halleluja!


0
 
 Richelius 30. März 2024 
 

Die Blutgruppe Jesu ist reine Spekulation! Es gibt dazu keinen seriösen Hinweis!!!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  6. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  10. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  11. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  14. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz