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Kardinal Schönborn stellt sich gegen das Kopftuchverbot7. November 2025 in Österreich, 49 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Wien sind die Muslime mit mehr als 41 Prozent die größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Pflichtschulen, doch der emeritierte Wiener Erzbischof hat offensichtlich ganz andere Sorgen
Wien (kath.net/rn)
Wiens emeritierter Erzbischof Christoph Schönborn hat in seiner "Heute"-Kolumne das von der österreichischen Regierung geplante Kopftuchverbot für Mädchen in Österreich kritisiert. Schönborn spreicht von einem angeblichen Eingriff in die "Religions- und Erziehungsfreiheit". "Wollen wir eine Gruppe vom Religionsfrieden in Österreich ausgrenzen? Wollen wir das", fragt Schönborn und behauptet dann, dass man die Sorge teile, dass die Integration von Mädchen durch das Tragen eines Kopftuches in der Schule erschwert sein könne. In Wien sind inzwischen die Muslime mit 41,2 Prozent die größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen, nur mehr ein Drittel sind Christen. Von der Tendenz her dürfte Wien daher in einigen Jahren eine islamische Stadt werden. Fakt ist, dass in den meisten islamischen Staaten es kaum völlige Religionsfreiheit für Christen gibt. 
Der bekannte deutsch-israelische Islam-Experte Ahmad Mansour hat auf X das Kopftuchverbot verteidigt und schreibt:
"Das #Kopftuch bei kleinen Mädchen ist kein Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern ein Symbol von Zwang und Fremdbestimmung. Es nimmt Kindern die elementare Freiheit, ihren Körper unbelastet kennenzulernen – ohne Tabus, ohne Schuldgefühle. Gerade in jungen Jahren brauchen Mädchen einen altersgerechten, gesunden und natürlichen Umgang mit sich selbst und mit dem anderen Geschlecht. Wird ihnen stattdessen vermittelt, ihr Haar oder ihr Körper seien sündhaft oder gefährlich, pflanzt man früh Scham, Angst und Schuld in ihre Seele. Psychologisch führt dies zu einer verzerrten Körperwahrnehmung, die später das Selbstwertgefühl und die Beziehungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Ein Kopftuch im Kindesalter erschwert zudem die Integration, weil es Kinder von Anfang an in eine Rolle zwingt, die sie von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzt. Wer kleinen Mädchen ein Kopftuch auferlegt, handelt nicht schützend, sondern übergriffig. Es ist ein massiver Eingriff in ihre Persönlichkeitsentwicklung – und damit eine Form von Kindesmissbrauch, die wir klar benennen und entschieden zurückweisen müssen."
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Lesermeinungen| | Thomas88 12. November 2025 | | | | Aventinus "mit Engelszungen predigen" da können sie nur den
hl. Paulus – Apostel der Völker meinen. Aber der ist im Evangelium nach 1.Korinther 11 gar nicht so auf ihrer Linie. Vielleicht sollten sie 1.Korinther 11 in ihrer Hochschule einmal lesen. |  0
| | | | | Aventinus 12. November 2025 | | | | Lieber @Thomas88, verbeißen Sie sich doch nicht so in das pseudomuslimische Kopftuch Bei mir an der Hochschule tragen aus Afghanistan stammende Studentinnen - und das sind nach aufschlußreichen weltanschaulichen Gesprächen mit diesen natürlichen jungen Frauen keine ungläubigen oder religionsverachtenden Agnostikerinnen - keine haarverhüllenden Schals, Schleier, oder Tücher. Sie haben in ihrer Heimat ja die Beweggründe der nichtkoranischen Verhüllungspflicht kennengelernt! Oder: aus einem Vergleich der diesbezüglichen Gepflogenheiten in der Türkei selber und bei türkischen immigranten bei uns müßte einem sofort einleuchten, daß "Kopftuch" nichts mit dem Islam an sich zu tun hat: Schlagwörter wie Erdoghans "Minarette-Bajonette, ... Fünf Finger einer Faust" ..., DITIB, ... erhellen klar die wahren Beweggründe? |  3
| | | | | Aventinus 12. November 2025 | | | | @lakota und @ Steve Acker Wohlmeinende wie @thomas88 verstehen wie der "Ungläubige Thomas" (ein Apostel Christi) nur harte, gefühlte und durchexerzierte Realitäten! Vergebliche Liebesmüh, hierbei noch quasi wie mit Engelszungen predigen zu wollen, denn es gilt leider immer wieder das: "Ideologen sind scharfe Denker, die sich durch Tatsachen nicht beeindrucken lassen" ( Wittgenstein ). Der vor langer Zeit bereits angesetzte Anti-Sauerteig, hier im Westen bereits vor 50 Jahren an ersten schrägen Austrieben erkennbar, hat bei uns leider inzwischen bereits Alles und Jedes durchsetzt und durchsäuert ... . |  2
| | | | | Steve Acker 11. November 2025 | | | | Thomas88 Moslems fordern inzwischen schon ganz offen das Kalifat. Da ist nix mit Integration. Unterwerfung ist das Ziel.
Die gemäßigten Moslems, mit denen wir über gemeinsame Werte reden können, werden untergebuttert, haben nichts mehr zu melden. Müssen sogar um ihr Leben fürchten, wie Seyran Ates, auf die schon mal ein Mordanschlag verübt wurde.
Diesen gemäßigten Moslems fallen wir in den Rücken wenn wir die weitere Ausbreitung islamistischer Sitten hinnehmen.
Im Iran kämpfen mutige Frauen gegen den Kopftuch zwang und diesen fällt man hier in Europa in den Rücken.
Grade die Ausbreitung des Kopftuchs ist ein deutliches Zeichen des sich-nicht integrieren wollens.
Und es wird nicht beim Kopftuch bleiben. Als nächstes kommt dann der Gesichtsschleier, die Polygamie..
Das Kopftuch der Musliminen ist ein gefährliches Instrument, insbesondere auch durch die Denkweise die dahintersteckt, und dazu führt dass Frauen ohne Kopftuch als Freiwild betrachtet werden. Hat man bei Sylvesternacht 2015 in Köln |  3
| | | | | Thomas88 11. November 2025 | | | | lakota, Und warum macht man nicht ein Gesetz, was diesen Wächtern dies verbietet.
Warum macht man dann ein Kopftuchverbot bei den Mädchen?
Junge Frauen/Mädchen brauchen keine Ermahnungen von solchen Wächtern das sind Buben-Dummheiten!
Besser wäre es gezielt gegen diese falschen und nicht ermächtigten Wächter vorzugehen und das Gespräch mit den Eltern und der Islamische Glaubensgemeinschaft zu suchen.
Nein da wollen die eine die Mädchen/junge Frauen zwingen ein Kopftuch aufzusetzen und die andern wollen es ihnen verbieten
Die Entscheidung für oder gegen ein Kopftuch ist eine, die heranwachsende Jugendliche Mädchen, junge Frauen zu treffen haben.
Es gibt auch in der katholische Kirche Frauen die Theologinnen und Feministinnen gleichzeitig sind und die haben es auch nicht immer leicht bei all den Männern. |  0
| | | | | lakota 11. November 2025 | | | | @Thomas88 "...Freiheit, sich nach eigener Vorliebe zu kleiden..."?
So sieht es in vielen deutschen Schulen aus, nur mal ein Beispiel:
"Mädchen, die sich in den Augen muslimischer Jugendlicher zu westlich verhalten, kein Kopftuch tragen oder sich mit Jungen treffen, verletzen in den Augen der männlichen Schüler die Ehre. Sie ermahnen die Mädchen, sich wie eine gläubige Muslimin zu verhalten. Es entstehe eine Gruppenzwang, sagt der Staatsschützer.
Oft bleibt es nicht bei Ermahnungen. Die männlichen muslimischen Schüler würden „drohend und teilweise gewalttätig“ auftreten. Die Lehrer seien überfordert und schauten weg. In den Schulen entstünden regelrechte Parallelgesellschaften, berichtet er."
kath.net news 84422 |  3
| | | | | Aventinus 11. November 2025 | | | | Gar nie nicht sind unser Dreieiner Schöper aller Ding ... ... , der auch der "Bündnispartner" aller Israeliten war - und am Ende der Zeiten den abgehauenen Stumpf des Edelölbaums (dieses Alten Bundes) wieder grünen und austreiben zu lassen verheißen hat - und ein wie auch immer gearteter "Allah" ein und derselbe: Bergpredigt und Koransuren stehen sich diametralst gegenüber - wie kann dann der Dreieine derselbe Urheber - einmal in seiner 2. Person, das andere mal angeblich via Mohammed-Trance - beider sich totaliter widersprechender Verkündigungen sein?! Vatikanum II hin oder her?! Hat doch Jesus sich nicht gescheut, die ihn bedrängenden verhärteten Gesetzeslehrer des Alten Bundes unter "Synagoge Satans" einzustufen (und durchaus nicht seine israelit. Glaubensbrüder). Welche Worte wären von der personifizierten Feindesliebe angesichts von Korananleitungen zum Gegenteil davon zu hören gewesen? Franz v. Assisi, der alter Christus, hat bekanntlich 1000 Jahre später d. Sultan zur Feuerprobe aufgefordert - zur Demonstration des islamischen Irrtums. |  2
| | | | | Thomas88 11. November 2025 | | | | lakota Integration braucht Kooperation und Dialog Die Islamische Glaubensgemeinschaft kann selbst ihren Mitgliedern ausreichend stark und gut begründen könne, was für ein Kind gut sei und was nicht. Der Staat habe einzig die Pflicht auf die Achtung der Menschenwürde hinzuweisen, wenn eine Religion diese missachte.
Auf dem Spiel steht neben der Freiheit, sich nach eigener Vorliebe zu kleiden, letztlich auch die Religionsfreiheit.
Die politisch Verantwortlichen, die meinen so ein Gesetz beschließen zu müssen, sollten sich einmal in die Wiener Schulen gehen, bei denen sie glauben, dass Mädchen mit Kopftuch kommen, und diesen dann selbst das Kopftuch abnehmen. Und dann schauen, was passiert. Wer soll denn das praktisch durchführen - und mit welchen Konsequenzen? |  0
| | | | | Thomas88 11. November 2025 | | | | Steve Acker Aber, Aber lesen sie bitte das Evangelium
1.Thessalonicher 5,17 Betet ohne Unterlass!
Das "beten ohne Unterlass" bedeutet, eine ständige, innere Haltung des Gebets und der Verbindung zu Gott im Alltag zu kultivieren, nicht, dass man ununterbrochen äußere Gebete sprechen muss
Steve Acker bei den Coronamaßnahmen war ihre Freude über Vorschriften nicht so groß, oder? |  0
| | | | | Steve Acker 10. November 2025 | | | | Hinkende Vergleiche völlig richtig Aventinus.
Es geht ja hier auch nicht um Frauen im Gebet oder bei der Arbeit, sondern um Mädchen und die Forderung dass sie in der Schule das Kopftuch ablegen.
Zu gläubigen Moslems, das kann auch anders laufen.
ein Bekannter von mir hatte einen türkischstämmigen Arbeitskollegen, mit dem er sich das Aufgabengebiet (key account manager) teilte.
Dieser Kollege war strenggläubiger Moslem und betonte immer wieder, wie sehr er die deutsche Gesellschaft verachtete, unter anderem weil sie ihre frauen nicht schütze.
dieser Kollege ging eines tAges zum Chef und verlangte dass er meinem Bekannter am Freitag nie freigeben dürfe, da er selbst am freitag immer frei haben müsse, um seine Gebete zu verrichten.
Der Chef sagte dass das nicht geht, und lehnte ab.
Daraufhin der muslim: er werde soooo diskriminiert. |  2
| | | | | Thomas88 10. November 2025 | | | | Aventinus, Selig, die Frieden stiften! Man sollte eher gemeinsame Werte betonen, etwa die Anbetung des einen Gottes, das Gebet, das Fasten, die Pilgerfahrt, das Mitgefühl, das Teilen, die Sorge für die Benachteiligten und Leidenden... Wir glauben auch, dass nicht alles mit dem Tod endet, sondern dass es ein anderes, ewiges Leben gibt, in dem wir vor Gott Rechenschaft über unsere Taten ablegen und Belohnung oder Strafe erhalten
Das Kopftuchverbot birgt die Gefahr, Integration nicht zu fördern, sondern im Ergebnis sogar zu behindern, indem es Spaltungen vertieft und Vorurteile auf beiden Seiten verstärkt. |  1
| | | | | lakota 10. November 2025 | | | | @Thomas88 @heikostir Ja, ich kenne muslimische Frauen mit Kopftuch, die das freiwillig tragen und ich habe damit kein Problem.
Aber hier geht es doch um Kinder in der Schule - Sie glauben doch nicht, daß diese schon so überzeugte kleine Muslime sind, daß sie das Kopftuch aus eigenem Antrieb tragen oder doch? |  1
| | | | | Aventinus 10. November 2025 | | | | Gläubige des Islam sind womöglich christlicher Mission ... ... eher zugänglich als militante Atheisten oder satt-zufriedene Agnostiker, @heikostir, insofern können manche einem schon lieber sein. Aber wofür steht diese Hervorbringung Mohammeds 600 Jahre nach der offenkundigen Weiterführung des alten Gesetzes des Mose und der Thora durch die Offenbarung des Schöpfers des Himmels und der Erde in seiner 2. und 3. Person denn dann noch? Im Vergleich zum "Liebe (Gott und Deinen Nächsten), und dann tu was Du willst" des Kirchenvaters Augustinus (aus De Libero Arbitrio, I,6), der Zusammenfassung christlicher Essenz, nimmt sich die "letzte Schriftreligion" doch mit ihrer Regelstrenge alle Lebensbereiche betreffend und Widerspiegelung alttestamentarischer Inhalte wie ein überflüssiger Rückfall hinter Gottes Zuwendung zu aller Welt in Christus Jesus aus. Von daher auch noch die "Lieberen"? Vor allem wenn sie ernst machen mit ihrer Religion? |  2
| | | | | Aventinus 10. November 2025 | | | | Nur in vollkommener Verkennung der Rolle des Muezzinrufs ... ... im Selbstverständnis des Islams kann man diesen lautstarken, öffentlichen "Gebetsaufruf" unter "Gewährleistung der Religionsfreiheit" subsummieren: wo derart durchdringend für alle und jeden zur Verehrung Allahs aufgefordert werden kann, dort herrscht der Islam bereits. Zumindest im moslemisch. Selbstverständnis - und deswegen begegnen viele Anhänger Allahs bei uns der sie umgebenden "ungläubigen" Umwelt mit Verachtung, Abgrenzung und Aggressivität. |  2
| | | | | Aventinus 10. November 2025 | | | | Hinkende Vergleiche, werter @thomas88, Kopftuch ist Zeichen der Abgrenzung ... ... der in westl. Gesellschaften befindlichen mohammedan. Parallelgesellschaften: klares Signal der Nichtintegration in gottlose, dekadente Mehrheitsbevölkerung. Im einst Christlichen Abendland war Kopftuch überwiegend Arbeitsschutz der Frauen vor Staub, Nässe, ... wie der Hut bei den Männern. Nur zu besonderen (!) religiösen Anlässen Kopfverhüllung als Schleier. Die Tracht der Ordensschwestern, zahlenmäßig schon immer nur ein Bevölkerungsanteilbei uns, mit dem flächendeckenden weibl. Kopftuchtragen im ausgreifenden Islam bei uns zu vergleichen, verkennt mutwillig die jeweiligen Beweggründe! Koran schreibt weibl. Kopftuchverhüllung nämlich nicht vor. |  2
| | | | | Thomas88 10. November 2025 | | | | Fatima 1713 wenn man auf die Geschichte schaut Auch Christinnen tragen Kopftuch
Im Christentum wiederum, galt die weibliche Kopfbedeckung beim Gebet als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott – eine Tradition, die heute vor allem in den Kirchen des Ostens weiterlebt
ZB Judentum
Eine Jüdin mit ihrer Kopfbedeckung öffentlich zu erkennen gibt, dass sie verheiratet ist und ein Leben führt, das den Gesetzen der Tora folgt. |  0
| | | | | heikostir 10. November 2025 | | | | @ Fatima 1713 Der Muezzinruf?
In Deutschland ist der Muezzinruf grundsätzlich erlaubt, aber die Regelungen werden auf lokaler Ebene gehandhabt und variieren von Stadt zu Stadt. Es gibt kein generelles, bundesweites Verbot.
Ich halte diese Regelung für sehr klug. Vor allem wird das Gleichgewicht zwischen den Menschenrecht der freien Religionsausübung und Themen wie dem lokalen Lärmschutz und den Gegebenheiten vor Ort klug gehalten.
Zusammenfassend kann ich sagen: Mir ist ein gläubiger Muslim tausendmal lieber wie ein Glaubensfragen vollkommen desinteressierter oder der Religion gegenüber gar feinselig eingestellter Zeitgenosse. |  1
| | | | | Fatima 1713 10. November 2025 | | | | @Thomas88 Und was wollten Sie als nächstes zulassen? Den Muezzinruf und die Polygamie?
Ich hoffe sehr, dass mein Beispiel genauso absurd und grotesk ist wie Ihres mit der Farbe der Unterhose. |  2
| | | | | Aventinus 10. November 2025 | | | | Wir Schönborns standen und stehen immer ... ... auf der richtigen Seite der Geschichte hat er selbstbewußt konstatiert: Er ist ein typischer Wendehals, unter Benedikt ein "Benediktiner", unter Franziskus ein strammer " Franziskaner". Nicht ernst zu nehmen diese seine ach so mainstreamgängige Wortmeldung. Ein richtiger Oberhirte hat andere Qualitäten, steuert als wahrer Pastor et Nautae das ihm anvertraute Schiff umsichtig und souverän(!) durch heutige klippenreiche und stürmische Gewässer ... . |  0
| | | | | Thomas88 9. November 2025 | | | | Fatima 1713 Es sollte beim Tragen eines Kopftuches nie um Zwang im Sinne einer Verpflichtung oder eines Verbots gehen." Was wollten sie als nächstes Regeln, die Farbe der Unterhose usw. |  1
| | | | | Fatima 1713 9. November 2025 | | | | Niemand verwehrt muslimischen Frauen ein Kopftuch zu tragen! Es geht um KINDER in der Schule, es ist quasi eine Bekleidungsvorschrift für die Schule und das ist legitim. Auf der Straße, in der Moschee etc. können sie ihr Kopftuch tragen, so viel sie (oder ihre Eltern) das wollen. Man sollte wirklich ein bisschen mehr differenzieren. Das Tragen des Kopftuches ist außerdem nicht vergleichbar mit dem Tragen eines Kreuzes z. B. an einer Kette. Das ist für Christen schließlich keine Bekleidungsvorschrift, und das Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern die Vorschrift für Frauen, sich zu bedecken. Wir haben sehr wohl das Recht, für unsere Gesellschaft gewisse Standards zu setzen und klar zu machen, dass wir das nicht wollen. Beim Thema Polygamie tun wir das doch auch, oder? Zumindest bis jetzt noch... |  3
| | | | | heikostir 9. November 2025 | | | | @lakota Ich kenne zwei muslimische Frauen persönlich recht gut. Und beide tragen das Kopftuch freiwillig und als Ausdruck ihres Glaubens. Warum sollte man ihnen das verwehren? |  2
| | | | | Thomas88 9. November 2025 | | | | lakota Und sie lakota kennen sie welche die Musliminnen, die freiwillig ein Kopftuch tragen wollen dazu zwingen wollen keines aufzusetzen.
Wenn eine muslimische Frau ein Kopftuch tragen will, muss sie das tun können, ebenso wie ein Katholik, der ein Kreuz tragen will“ |  2
| | | | | lakota 9. November 2025 | | | | @heikostir "Menschenrecht der Religionsfreiheit"?
Klingt sehr schön.
Sie haben wohl noch nie erlebt, daß Mädchen und Frauen die kein Kopftuch tragen wollen, beschimpft werden und von den eigenen "Glaubensbrüdern" dazu gezwungen wurden?
Nennen Sie so etwas "Religionsfreiheit"? |  3
| | | | | Fatima 1713 8. November 2025 | | | | @SteveAcker Vollkommen richtig. Und deshalb geht es hier eben nicht um das Menschenrecht der freien Religionsausübung. Ich glaube, viele bedenken auch nicht, dass es hier nicht um ein allgemeines Verbot geht, sondern eine konkrete Einschränkung: Es gilt für ein bestimmtes Alter und unter bestimmten Umständen. Das ist durchaus legitim. |  4
| | | | | Steve Acker 8. November 2025 | | | | Es muss möglich sein, in Schulen Bekleidungsvorschriften zu erstellen.
und die kann einfach lauten: keine Kopfbedeckungen bei Schülern. |  7
| | | | | Steve Acker 8. November 2025 | | | | Das Kopftuch ist kein religiöses Kleidungsstück und es geht auch nicht ums tragen von religiösen Symbolen. Wenn die Mädchen ein Kettchen mit einem islamischen Symbol am Hals tragen, wär das überhaupt kein Problem.
Das Kopftuch dient der Konditionierung und Unterdrückung der Mädchen. Die Fortsetzung sind dann die Zwangsverheiratungen.
bei meinem Arbeitgeber hatten wir mal eine türkisch-stämmige Auszubildende. Intelligent, fleissig, sprach akzentfrei Deutsch. Eines Tages war sie weg. Einige Zeit später kam die Info: sie ist in der Türkei, verheiratet worden. |  6
| | | | | Steve Acker 8. November 2025 | | | | und wenn die Religion gebietet alle Ungläubigen zu erschlagen, gilt dann auch die Religionsfreiheit ? |  5
| | | | | heikostir 8. November 2025 | | | | @Fatima1713 Schon mal etwas vom Menschenrecht der Religionsfreiheit gehört? |  1
| | | | | lamwool 8. November 2025 | | | | Treffend haben Sie das formuliert @Fatima:
"Unter dem Mäntelchen der Religionsfreiheit wird die Gesellschaft still und heimlich umgewandelt." Wobei (natürlich) diese vom Islam NUR in anderen als islamischen Ländern gefordert wird.
Und nur noch diese Erinnerung an die MuslimDemo in Hamburg, mit der Forderung nach einem Kalifa in Deutschland.
Und das Wort'Kleidervorschriften' in diesem Zusammenhang mag ich nicht mehr lesen. |  5
| | | | | Fatima 1713 8. November 2025 | | | | @heikostir Warum sollte man alle Religionen gleich behandeln, wenn sie nicht gleich sind? Wenn es in einer Religion erlaubt ist, bis zu vier Frauen gleichzeitig zu haben, sollte der Gesetzgeber dies dann aus Gründen der Religionsfreiheit erlauben?
Außerdem ist das muslimische Kopftuch (Schleier, Hijab etc.) kein religiöses Symbol. @Steve Acker hat das sehr gut erklärt. Leider fallen viele tolerante "Westler" darauf rein. Wie gesagt, es geht hier nicht um Religion, sondern um Unterwerfung. Unter dem Mäntelchen der Religionsfreiheit wird die Gesellschaft still und heimlich umgewandelt. |  8
| | | | | heikostir 8. November 2025 | | | | @lamwool Ich habe nirgends behauptet, dass alle Religionen gleich wären.
Vor dem Gesetz aber, das das Menschenrecht der Religionsfreiheit achtet, sind alle Religionen gleich zu behandeln. |  1
| | | | | heikostir 8. November 2025 | | | | @Lupivius Ja, ich kenne diese Interpretation. Aber das ist eben nur eine Interpretation unter anderem. Nicht mehr und nicht weniger. |  1
| | | | | Thomas88 8. November 2025 | | | |
Ich weiß nicht wiel viel Aufregung gab es damals weger der Maskenpflicht? Ah verstößt gegen die Grundrechte undsoweiter und jetzt stößt sich keiner wenn es zu erhebliche Grundrechtseingriffe kommen könnte.
Dazu wird festgehalten, dass das anvisierte Kopftuchverbot einen Eingriff in die Religionsfreiheit, in das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens der betroffenen Kinder und ihrer Eltern sowie in das Erziehungsrecht der Eltern darstellt.
"Das Recht auf religiöse Kindererziehung muss gewahrt werden!"
"Da das Tragen des Kopftuchs für sich genommen nicht automatisch mit einer Kindeswohlgefährdung gleichgesetzt werden kann, ist das pauschale Verbot des Tragens in der Schule für 5-14-jährige Schülerinnen vor dem Hintergrund des Rechts auf religiöse Kindererziehung unverhältnismäßig und damit verfassungsrechtlich unzulässig." |  0
| | | | | Cosmas 8. November 2025 | | | | # H.v. KK Es ist Schönborn wohl bekannt. Das ist ja die Tragik... |  3
| | | | | H.v.KK 7. November 2025 | | | | H.v.KK Ist es wirklich denkbar,daß einem derart hochgebildeten Kirchenmann wie dem Kardinal Schönborn nicht bekannt ist,daß Kopftuchzwang für Kinder nichts mit Religion zu tun hat? |  9
| | | | | Steve Acker 7. November 2025 | | | | Generell zum Islam Samir Khalil Samir, den ich sehr schätze, hat mal in einem Interview gesagt: man muss den Moslems klar machen, dass ein 100%iges ausleben Ihrer Religion hier nicht möglich ist.
finde das vollkommen richtig.
Im Islam gibt es zahlreiche Regeln und Usancen, di e hier entweder gesetzeswidrig, oder nicht praktikabel, oder das Zusammenleben massiv störend sind |  6
| | | | | Steve Acker 7. November 2025 | | | | Die Botschaft des Kopftuchs das musl Frauen tragen ist ist: Männer können sich nicht beherrschen, wenn sie Frauenhaar sehen.
hab mal einen Artikel von einer hier lebenden Frau gelesen, die beschloss das Kopftuch abzulegen.
Sie dachte, jetzt fallen gleich lauter Männer über sie her.
Die Folgerung : ehrbare Frauen tragen Kopftuch. Frauen ohne Kopftuch werden als Schl...pen betrachtet und dann wird sowas wie die Sylvesternacht in Köln vor 10 Jahren möglich.
Mit dem Kopftuch wird frühzeitig die Kontrolle über die Mädchen gesichert und gleichzeitig die nicht-islamische Gesellschaft bekämpft und gespalten.
Also ein sehr gefährliches Instrument, und es ist gut dass die österreichische Regierung was unternimmt um das einzudämmen.
Ich kenne auch sehr fromme Christen die das islamische kopftuch auf die leichte Schulter nehmen.
Ich halte diese Einstellung für höchst fahrlässig.
Das Kopftuch der Musliminen ist kein religiöses Kleidungsstück. |  9
| | | | | Wirt1929 7. November 2025 | | | | Ich teile die Meinung von Ahmad Mansour, überlege aber, ob ein Verbot in seiner Konsequenz hilfreich ist? |  1
| | | | | Johannes14,6 7. November 2025 | | | | Die Naivität vieler Bischöfe und Politiker im Umgang mit dem Islam ist erschreckend.
Wir sollten vielmehr die Warnungen von Insidern wie Ahmad Mansour oder Irfan Peci u.a. ernst und die rosarote Brille ab- nehmen.
Tatsächlich werden auf Portalen wie Temu, Etsy, Amazon Hijabs schon für Kleinkinder angeboten -- demnach gibt es eine Nachfrage dafür!
(bei google eingeben: Hijab für kleine Mädchen) |  9
| | | | | Norbert Sch?necker 7. November 2025 | |  | Schwierig Einerseits widerstrebt es mir, Kindern und Jugendlichen Kleidungsvorschriften zu machen. Das Finden eines eigenen Stils ist entwicklungspsychologisch wichtig.
Andererseits ist das muslimische Kopftuch nicht irgendein Kleidungsstück. Es ist mancherorts ein Symbol und Mittel der Untersrückung, und manche Mädchen tragen es keineswegs freiwillig.
Eine Lösung, die die Rechte aller Beteiligten berücksichtigt und gleichzeitig alle Mädchen vor Bevormundung schützt, kenne ich leider nicht. |  3
| | | | | lamwool 7. November 2025 | | | | Äpfel und Birnen miteinander zu vergleichen ist's, wenn man von Religionsfreiheit spricht und damit das Tragen des Kopftuches bei Mädchen verteidigt. Gleiche Rechte für alle Religionen. Aber nicht für Religionen, die andere Glaubensrichtungen verurteilen und noch mehr... nachdenken erlaubt!
Es ist scheinheilig, das Kopftuch u.a. als 'Schutz der jungen Frau' darzustellen und dann in Islamischen Ländern die Heirat von 10jährigen Mädchen mit alten Greisen zu fordern. (Gross-Mufti von Saudi-Arabien).
Ich kann das Buch 'Operation Allah' von Ahmad Mansour nur empfehlen. Es ruft zu Wachsamkeit auf, ohne Hass gegen den Islam zu säen.
So nebenbei nimmt auch bei uns in der CH die Radikalisierung von Moslems zu. So wurde schon ein Muslim beobachtet, der einer Frau das Kopftuch 'etwas zurecht rückte', sodass alle Haare bedeckt würden. In der CH, notabene!
@Heikostir: Ihnen empfehle ich das Buch extra. Von wegen alle Religionen sind gleich. |  7
| | | | | Fatima 1713 7. November 2025 | | | | @Lupivius Zustimmung. Es geht nicht um Religionsfreiheit oder Toleranz, es geht um Unterwerfung. |  9
| | | | | Lupivius 7. November 2025 | | | | @heikostir Was Sie bei Ihrer Argumentation übersehen ist, dass christliche und jüdische Symbole Ausdruck des Glaubens sind, das islamische Kopftuch jedoch ein Vorausbote der Islamisierung ist und somit ein politisches Signal.
In Deutschland werden in zahlreichen Schulen Mädchen beschimpft, weil sie kein Kopftuch tragen. Mädchen, die zumindest auf dem Papier Christen sind und nicht dem Islam angehören.
Hier leben seit 1945 Angehörige vieler Religionen zusammen. Erst in jüngster Zeit, spätestens seit 2015, dem "Wir-schaffen-das-Jahr", radikalisiert sich der Islam in Deutschland und wohl auch in Österreich. Wir gehen hier den Weg des einstmals christlichen Libanon. Auch dort herrschte Gastfreundschaft und Freiheit.
Bitte überdenken Sie ihren Standpunkt. |  8
| | | | | Stephaninus 7. November 2025 | | | | Vorsicht ist eben die Mutter.... Nun, in wenigen Jahrzehnten wird Wien ohnehin eine muslimische Stadt sein, darauf gilt es sich eben vorzubereiten ;-). |  5
| | | | | kleingläubiger 7. November 2025 | | | |
Der Wille zur Verteidigung des christlichen Abendlandes ist kaum noch vorhanden, nicht einmal beim Klerus. Mit Hurra in den eigenen Untergang. |  8
| | | | | Richelius 7. November 2025 | | | |
Die Misere hat mit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes angefangen, der das alte Islamgesetz gekippt hat.
Natürlich ist das Kopftuchverbot suboptimal. Und die Sorge, daß es den Weg für ein Totalverbot von Religion an Schulen ebnet ist berechtigt. Doch die Probleme, die das Kopftuch (bzw. irgendwelche Sittenwächter) verursachen, sind real.
Besser als ein Kopftuchverbot wäre es, Wahabiten, Salafisten u dgl. einfach rauszuschmeißen. |  6
| | | | | heikostir 7. November 2025 | | | | @MPDE Religionsfreiheit gilt für alle Religionen gleich.
Wer etwa nicht will, dass die Kippa, der Priesterkollar, der Schleier der Nonnen, das Kreuz am Halskettchen verschwindet, wird sich auch nicht gegen das öffentliche Tragen von Kopftüchern durch muslimische Frauen und Mädchen oder religiöse Zeichen anderer Religionen aussprechen können. |  5
| | | | | MPDE 7. November 2025 | | | | Wie weit reicht Religionsfreiheit? Nun, die Sorge des Kardinals um Religionsfreiheit beziehungsweise der Ausgrenzung einer religiösen Gemeinschaft mag ehrenvoll sein. Doch eine praktisch eingewanderte Religion muss sich an den Kategorien unserer Werte und Normen messen. Wie weit soll die religiöse Freiheit der Muslime gehen? Es ist nun einmal so, dass unsere etablierte christlich-jüdische Tradition keine öffentlichen Kleidungsvorschriften in diesem Ausmaß kennt, dass es sich um echten Zwang handelt, dessen Nichtbeachtung in muslimischen Ländern hart bestraft wird. |  8
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