Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten

29. Jänner 2026 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Präsident erweitert mit diesem Schritt die ‚Mexico-City-Politik‘, die er kurz nach seinem Amtsantritt wieder in Kraft gesetzt hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat mir einem Erlass die Ministerien seiner Regierung angewiesen, in Zukunft ausländischen Organisationen keine finanzielle Unterstützung zu geben, wenn diese DEI (Diversity, Equity, Inklusion – Diversität, Gleichheit, Inklusion) -Projekte unterstützen oder Gender-Politik auf Grundlage der LGBT-Ideologie machen.


Das Außenministerium arbeitet konkrete Regelungen aus, um den Erlass umzusetzen. Präsident Trump erweitert damit die so genannte „Mexico-City-Politik“, welche die Förderung von Organisationen untersagt, die außerhalb der USA Abtreibungen durchführen oder diese fördern. Diese Regelung hat Präsident Trump bald nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 in Kraft gesetzt. (Siehe Link)

Organisationen, die Geld aus der Auslandshilfe der USA erhalten wollen, müssen sich mit den Regelungen einverstanden erklären. Sie müssen darüber hinaus garantieren, dass auch ihre Vertragspartner an die Regelungen halten.

Durch die Wiedereinsetzung der „Mexico-City-Politk“ hat der International Planned Parenthood Federation (IPPF) und anderen Abtreibungsorganisationen außerhalb der USA viel Geld gekostet. Der Verlust für die IPPF wird auf 100 Millionen US-Dollar geschätzt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 29. Jänner 2026 
 

Unter Biden war es umgekehrt

Ein Teil der zig Millionen (erinnere mich an etwa 5-7 gemeldete Millionen) floss sogar wieder zurück in den Wahlkampf der "Demokraten"! Was für eine Dreistigkeit!
In Deutschland sieht man übrigens gerade die Folgen der aktiven Subventionierung vorgeburtlicher Kindstötungen: Letztes Jahr konnte selbst der Zuzug aus islamischen Ländern den Geburten"unterschuss" nicht ausgleichen.
A propos "Schuss". Den hat im Land der 2 Demographie- und 200 Genderlehrstühle auch bei den "Eliten" noch keiner gehört.


0
 
 Freude an der Kirche 29. Jänner 2026 
 

Danke!

Ein wichtiger Schritt!!!


1
 
 modernchrist 29. Jänner 2026 
 

So kann man wirklich Geld sparen!

Und für bessere Dinge, wie Frauen und Kinder-Unterstützung usw. einsetzen.
Trump spart hier an der richtigen Stelle und dreht den Baby-Killerorganisationen den Geldhahn zu.
Auch die Verstümmelungs-Kliniken und Transerei-Spezialisten werden so ein wenig ausgetrocknet! Trump will US-Dollars nicht für solch barbarische Dinge ausgeben. Recht so!


1
 
 girsberg74 29. Jänner 2026 
 

Das macht auch mein Leben sicherer

gegen Bedrohungen und unliebsame Belehrungen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  6. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  7. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois

Trump

  1. Jonathan Roumie: „Wir leben in einer Zeit, in der Spaltung nur allzu leicht entsteht“
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  4. ‚Trump hat eine realistische Chance als großer Held aus der Geschichte herauszugehen‘
  5. Trumps Erfolg & Europas Versagen
  6. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  7. US-Präsident Donald Trump veröffentlicht Botschaft zum Fest des Hl. Erzengel Michael







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz