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Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'

vor 13 Stunden in Prolife, 3 Lesermeinungen
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In seiner Ansprache griff der Pontifex ein berühmtes Zitat der Friedensnobelpreisträgerin und Heiligen Mutter Teresa von Kalkutta auf. Leo XIV. bezeichnete diese Worte als weiterhin „prophetisch“ und aktuell


Vatikan (kath.net/gem/rn) Mit einem eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft hat sich Papst Leo XIV. im Rahmen der internationalen Konferenz „One Humanity, One Planet“ zu Wort gemeldet. In einer Audienz für die Teilnehmer der Tagung warnte das Kirchenoberhaupt davor, dass wahrer Friede unmöglich sei, solange die Menschheit einen „Krieg gegen sich selbst“ führe. Der Papst betonte, dass Friede weit mehr sei als die Abwesenheit von Waffenruhe; er sei primär ein „Geschenk“, das jedoch aktive Fürsorge und den Schutz des Lebens voraussetze. In einer Zeit globaler Unsicherheit mahnte Leo XIV., dass eine Gesellschaft ihren moralischen Kompass verliere, wenn sie die Schwächsten aus den Augen verliere.


In seiner Ansprache griff der Pontifex ein berühmtes Zitat der Friedensnobelpreisträgerin und Heiligen Mutter Teresa von Kalkutta auf. Diese hatte zeitlebens betont, dass die Abtreibung der „größte Zerstörer des Friedens“ sei. Leo XIV. bezeichnete diese Worte als weiterhin „prophetisch“ und aktuell. Wer den Schutz des ungeborenen Lebens vernachlässige, so der Papst weiter, untergrabe das Fundament, auf dem friedliches Zusammenleben basiere. „Nur wer sich um die Kleinsten kümmert, kann wirklich Großes bewirken“, erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor den versammelten Delegierten.


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 12 Stunden 
 

Die westlichen Gesellschaften

erhalten gerade ihren Lohn für diesen „Krieg gegen sich selbst“: Demographische Implosion (aufgefüllt durch gewollt anarchische und kaum qualifizierte Zuwanderung* aus islamischen Ländern), Dekadenz, Ideologien, Spaltung, wirtschaftlicher Abstieg - kurz: Aktive Selbstzerstörung sehenden - und doch nicht sehenden - Auges.
* Die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte scheitert bis heute nicht selten an hohen Anforderungshürden und überbordender Bürokratie, während jeder, der "Asyl" sagen kann und irgendwie muslimisch aussieht, "money for nothing" bekommt und selbst Schwerverbrecher und die Mafias dieser Welt kaum etwas zu befürchten haben


2
 
 rorro vor 12 Stunden 
 

Recht des Stärkeren

Es ist in der Tat schon erstaunlich, daß sich Staaten wie der unsrige über ein "Recht des Stärkeren" zwischen Völkern echauffieren, genau dieses Recht in Bezug auf das Lebensrecht aber in Gesetze gießen oder wie unser westl. Nachbarland sogar zum Verfassungsrecht erheben.
Was im Kleinen mißachtet wird, wird im Großen auch nicht funktionieren.
Einfach mal mit Nicht-Töten anfangen.


1
 
 modernchrist vor 13 Stunden 
 

Fordern wir wie Theresa von Kalkutta den Schutz der "Kleinsten",

der ungeborenen Kinder, - wie unser Papst Leo sagt! Nicht nur daheim oder in Gesprächen! Kommen Sie alle zum nächsten Münchner Marsch fürs Leben, unserem bayerischen Frühlingsmarsch auf den Königsplatz, 13 Uhr am Samstag, den 18. April. Der junge Trägerverein des Marsches "Stimme der Stillen e.V." bereitet schon fieberhaft und engagiert vor! Unterstützen Sie solches Ehrenamt durch Ihr Kommen mit der ganzen Familie! Werben Sie in Ihren Kreisen. Ermutigen Sie Ihre Pfarrer, auf den Münchner Marsch hinzuweisen! Wer, wenn nicht wir Christen, soll denn sonst hierzu auf die Straße gehen? Motto ist: Liebe sie beide, Mutter und Kind!


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