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Protest wirkt! - Abtreibungsbefürworterin Ostermann lehnt ihre Berufung an katholische US-Uni abvor 6 Tagen in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ein Dutzend US-Bischöfe hatten diese Berufung an katholischen Privat-Universität Notre Dame/Indiana kritisiert – Ortsbischof Rhoades: die Entscheidung der Universität „verursacht einen Skandal unter den Gläubigen unserer Diözese und darüber hinaus“
Indiana (kath.net/pl) Die prominente Abtreibungsbefürworterin Susan Ostermann lehnt ihre Berufung zur Leiterin des Asien-Instituts der katholischen Privat-Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Indiana ab. Das berichten katholische US-Medien, darunter EWTN. Ortsbischof Kevin Carl Rhoades von Fort Wayne-South Bend hatte offiziell Protest gegen diese Berufung eingelegt. Rhoades ist auch der Vorsitzende des Komitees für den Glauben der USCCB. Rhoades hatte in einer Stellungnahme „Bestürzung“ und „entschiedenen Widerstand“ gegen die Ernennung geäußert. Er argumentierte, die Entscheidung der Universität „verursacht einen Skandal unter den Gläubigen unserer Diözese und darüber hinaus“. Der Bischof verwies auf Ostermanns gut dokumentierte öffentliche Unterstützung für Abtreibung sowie auf ihre mitunter scharfe Kritik an der Pro-Life-Bewegung, die sie wiederholt mit Rassismus und Frauenfeindlichkeit in Verbindung gebracht hatte. 
Insgesamt hatten in den letzten Wochen circa ein Dutzend US-Bischöfe sowie prominente katholische Laien diese Berufung öffentlich kritisiert.
Ostermann äußerte in einer Erklärung, aus der EWTN zitiert, es sei „offensichtlich noch viel zu tun an der Universität Notre Dame, um eine Gemeinschaft zu schaffen, in der vielfältige Stimmen Gehör finden“.
Siehe dazu auch den kath.net-Beitrag: USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch? (Link)
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Lesermeinungen| | modernchrist vor 6 Tagen | | | | Die Professorin will also eine Gemeinschaft haben an der Uni "in der vielfältige Stimmen Gehör finden“.
An einer katholischen Uni dürfen aber nicht alle Stimmen Gehör finden! Ansichten, die gegen ein Menschenrecht, gegen das Recht auf Leben und Geburt der ungeborenen Kinder agieren, solche
d ü r f e n kein Gehör finden! Denn sie haben ohnehin den ganzen säkularen Raum für diese tödlichen Ansichten. Dort können sie sich tummeln, dort werden sie permanent gehört und sogar gefeiert, jedoch nicht in katholischen Räumen! Mit solchen Ansichten ist auch keine "Gemeinschaft" zu entwickeln, das ist auch nicht sinnvoll: Es führt nur zu Verwirrung! Bravo, katholische Bischöfe! Hier ist Toleranz und "Meinungsvielfalt" nicht mehr angebracht! |  0
| | | | | marlin vor 6 Tagen | | | |
Alle, die mit der Lehre der rk-Kirche nicht einverstanden sind, könnten und dürfen doch zu denjenigen konvertieren, bei denen sie das finden, wofür sie plädieren. Dennoch wollen sie in der rk-Kirche bleiben. Wieso? Weil das die Kirche ist, in der Kirche Christi verwirklich ist.
Die „Mächte der Unterwelt“ wissen, dass sie die Kirche Christi nicht überwältigen können. Aber sie versuchen die Kirche (in der Kirche Christi verwirklich ist) so zu unterwandern, dass die Erlösung/Rettung durch diese Kirche nicht erfolgen kann. |  1
| | | | | Sextus vor 6 Tagen | | | | Das Problem Notre Dames mit "dem Katholischen" Ich kenne meine "alma mater" (Ph.D.) und ihre Schwächen sehr gut. Sie will katholisch sein und katholisch bleiben. Sie lechzt allerdings auch nach Anerkennung als Forschung Universität von ihren "peers".
Gerät "das Katholische" in dieser Konstellation dazwischen, dann muss es dem anderen Ziel weichen.
Wie im Fall Ostermann.
In "First Things" ist neulich ein langer und erhellender Artikel eines ehemaligen Notre Dame Professors über dieses Probem erschienen. Er hat seinen Finger tief in die Wunde gesteckt.
Was "das Katholische" angeht, so muss sich Notre Dame dafür oder dagegen entscheiden: "tertium non datur".
Das Lavieren ist unehrlich, nicht unüblich, aber einer katholischen Universität unwürdig. |  2
| | | | | bücherwurm vor 6 Tagen | |  | Also halten wir mal fest: Ostermanns Ortsbischof kritisierte: "Der Bischof verwies auf Ostermanns gut dokumentierte öffentliche Unterstützung für Abtreibung sowie auf ihre mitunter scharfe Kritik an der Pro-Life-Bewegung, die sie wiederholt mit Rassismus und Frauenfeindlichkeit in Verbindung gebracht hatte." - Und Ostermann kritisierte ihrerseits: es sei „offensichtlich noch viel zu tun an der Universität Notre Dame, um eine Gemeinschaft zu schaffen, in der vielfältige Stimmen Gehör finden“.
Also: Toleranz fordert Ostermann da, wo man sie ihre eigenen unkatholischen Meinungen einbringen will - aber ihre Toleranz hört gegenüber lehramtstreuen Positionen sofort auf. Finde den Fehler! |  2
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