Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  15. Viel Lärm um nichts?

„An tiefster Stelle christlich“: Britischer Komiker John Cleese warnt vor Verlust britischer Werte

7. April 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wachsender Einfluss islamischer Vorstellungen könnten das Wesen von Großbritannien grundlegend verändern


London (kath.net/gem/rn) Der weltberühmte Komiker und „Monty Python“-Mitbegründer John Cleese hat sich in einer vielbeachteten Stellungnahme zur kulturellen Identität Großbritanniens geäußert. Auf X verteidigte der 86-Jährige das christliche Erbe des Landes und warnte vor einem wachsenden Einfluss islamischer Vorstellungen, die das Wesen der Nation grundlegend verändern könnten.

Cleese, der für seinen scharfen Witz und seine oft kirchenkritischen Sketche bekannt wurde, schlug ungewohnt ernste Töne an. Er betonte, dass das Vereinigte Königreich trotz der Säkularisierung „auf der tiefsten Ebene auf christlichen Werten basiert“.


In seinem Post räumte Cleese ein, dass die Kirchen in der Vergangenheit „viele Fehler“ gemacht hätten. Dennoch sei die britische Bevölkerung über Jahrhunderte maßgeblich von der Lehre Christi geprägt worden. Diese Werte seien der Kern dessen, was Großbritannien ausmache.

Wörtlich warnte Cleese: „Wenn diese Werte durch islamische ersetzt werden, wird dies nicht mehr Großbritannien sein.“ Er reagierte damit unter anderem auf Diskussionen über die Sichtbarkeit religiöser Praktiken im öffentlichen Raum, wie etwa Berichte über Gebetsveranstaltungen an zentralen Plätzen in London.
Sorge vor Einschränkung der Meinungsfreiheit

Neben der kulturellen Identität thematisierte Cleese auch die Sorge um die Meinungsfreiheit. Er deutete an, dass Kritiker religiöser Entwicklungen zunehmend Gefahr liefen, unter dem Vorwand der „Islamophobie“ mundtot gemacht zu werden. Er befürchte eine Zeit, in der Schriftsteller für das Aussprechen ihrer Überzeugungen rechtlich belangt werden könnten.

„Christus und sein Wort zu predigen ist kein Hass und keine Phobie. Es ist christliche Liebe“, so der Schauspieler weiter.

Foto: (c) Wikipedia,John Manard, https://www.flickr.com/photos/145739041@N05/54020963437

Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.

 

 

 

AuthorJohn Manard


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 7. April 2026 
 

Zu intelligent, um auf die eigene Propaganda-Blase hereinzufallen

und mutig genug, das auch öffentlich zu sagen. Erinnert an den Atheisten Richard Dawkins und die Feministinnen Joanne K. Rowling (Harry Potter) und Alice Schwarzer, die wiederholt Wissenschaft und Mädchen-/Frauenrechte gegen die Trans-Ideologie verteidigt hatten und dafür Hass und Hetze und sogar Todesdrohungen durch die selbsternannten Supertoleranten erleiden mussten. Ersatzreligionen mit dem vollen Programm ("gefühlte" Dogmen, Ketzer...) eben.


1
 
 Stefan Fleischer 7. April 2026 

Christus und sein Wort zu predigen

„Christus und sein Wort zu predigen ist kein Hass und keine Phobie. Es ist christliche Liebe.»
Genau dieses Bewusstsein müssen wir zuerst selbst wieder lernen. Dann können wir es auch anderen glaubwürdig verkünden.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  12. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz