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US-Nationalspieler und zwei DFB-Stars bewegen mit Gebeten auf dem Rasen

22. Juni 2026 in Jugend, 3 Lesermeinungen
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Das gesamte US-Nationalteam betete mit Verteidiger Mark McKenzie am Fussbald-Feld - Und die DFB-Stars Jonathan Tah und Felix Nmecha setzten nach dem zweiten Sieg erneut ein starkes Zeichen für Gott nach dem Abpfiff


Toronto/Wien (kath.net/gem/rn)
Bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ziehen erneut zwei deutsche Nationalspieler die Blicke nicht nur durch ihre sportliche Leistung auf sich, sondern vor allem durch ihr öffentliches Zeugnis für den christlichen Glauben.  Nach dem emotionalen Last-Minute-Sieg der deutschen Elf im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste wiederholte sich auf dem Rasen in Toronto eine Szene, die bereits nach dem 7:1-Auftakterfolg gegen Curaçao für viel Gesprächsstoff gesorgt hatte: Die beiden DFB-Stars Felix Nmecha (25) und Jonathan Tah (30) suchten nach dem Abpfiff ganz bewusst die Stille und das Gebet.  Während nach dem ersten Spiel noch die gegnerischen Spieler aus Curaçao Arm in Arm in den Kreis der Dankbarkeit integriert wurden, standen Tah und Nmecha diesmal zu zweit auf dem Feld. Mit gesenkten Köpfen und im tiefen Gebet versunken, dankten sie Gott für das Spiel.

Übetroffen wird die Gebetsaktion derzeit allerdings von der US-amerikanischen Nationalmannschaft. Angeführt von Verteidiger Mark McKenzie versammelt sich das gesamte Team zu einem leidenschaftlichen, gemeinsamen Gebet. Beobachter und Kommentatoren sprechen in diesem Zusammenhang bereits von einem spürbaren „spirituellen Wandel“, der derzeit unter vielen jungen US-Athleten stattfindet.


Foto: (c) FoxNews


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Lesermeinungen

 Versusdeum 23. Juni 2026 
 

@Toretto

Gut beschrieben. Erinnern Sie sich an die Manndchaften, die wegen "Black Lifes Matter" geschlossen niedernieten? Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das alle freiwillig taten, denn BLM ist eine teils sogar rassistische Bewegung. Ein dt. Natiionalspieler deutete damals in einem Interview an, dass jemand, der nicht zu knien bereit sei, gar nicht erst auf den Platz dürfe. So und mit "Männer-Männerbinden" am Arm kann man eine Mannschaft natürlich auch erfolgreich sabotieren, wie D 2x belegt hatte.


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 Toretto 22. Juni 2026 
 

Da die USA ein Land mit vielen verschiedenen Kulturen sind, haben auch die Spieler unterschiedliche persönliche Ansichten

Wenn Spieler im Kreis stehen, die nicht christlich sind, tun sie das wahr. aus zwei Gründen:Freundschaft und Respekt: Sie möchten ihre Teamkollegen unterstützen. Für sie ist der Kreis ein Zeichen von Teamgeist nach einem harten Spiel.Stille Teilnahme: Man kann im Kreis stehen, um die Gemeinschaft zu feiern, ohne die religiösen Worte mitzusprechen.

Jeder Spieler entscheidet selbst, ob er laut mitbetet, einfach nur still dabeisteht oder lieber direkt in die Kabine geht.

Wenn die Religionen sehr unterschiedlich sind, bevorzugt die Kirche oft ein gemeinsames solidarisches Schweigen. Anstatt dass eine Person laut ein rein christliches Gebet vorgibt, halten alle Spieler für einen Moment schweigend inne. In dieser Stille kann jeder Spieler – ob Christ, Muslim, Jude oder Nichtglaubender – in seinem eigenen Herzen nach seinen eigenen Überzeugungen nachdenken oder beten.


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 Freude an der Kirche 22. Juni 2026 
 

Liebe (leider nur wenige) tiefgläubige Katholiken in Deutschland!

Geben wir bitte felsenfest Zeugnis, damit unsere junge Generation wieder beten lernt, zur hl. Messe geht - fest zum Glauben der Kirche findet. Sind wir bitte nicht feige. Auf uns kommt es an. Durch uns wirkt der Herr dann Wunder der Bekehrung!


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