Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  9. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  10. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  11. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  12. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. Leere der kirchlichen Lehre

Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po

15. August 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Traditionelle Flussprozession mit der Muttergottes von Brancere abgesagt.


Rom (kath.net/ KAP) 
Die Flusskönigin muss an Land bleiben: Die Diözese Cremona hat die traditionelle Prozession zu Mariä Himmelfahrt auf dem Po abgesagt. Der längste Fluss Italiens führt bei Cremona kaum noch Wasser, der Pegel liegt derzeit etwa achteinhalb Meter unter dem Nullpunkt. Sand- und Kiesbänke sind freigelegt. Die bekannte Bootsprozession ist deshalb nicht möglich.
Der feierliche Umzug findet bei ausreichendem Wasserstand jährlich am 15. August statt. Nach einer Messe in der Kathedrale von Cremona wird eine Statue der Madonna von Brancere zum Fluss gebracht. Sie gilt als Königin und Schutzpatronin des Po. Von dort fährt sie auf einem Schiff, begleitet von zahlreichen Booten, nach Brancere. Unterwegs finden Gebete und Segnungen statt. Am Ziel wird der Menschen gedacht, die im Fluss oder bei Überschwemmungen ums Leben gekommen sind.


Über Land statt über Wasser
Die Prozession gilt als Höhepunkt der mehrtägigen Feierlichkeiten rund um Mariä Himmelfahrt, die wie geplant stattfinden sollen. Die Statue der Muttergottes wird in diesem Jahr jedoch auf dem Landweg nach Brancere gebracht.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Fritz-tha-cat/Pixabay


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 15. August 2026 
 

Der Zustand der Natur in Europa und der Zustand der Kirche

Ist es Zufall, dass der Po, die Donau, der Rhein in solch erbärmlichem Zustand sind? Ist nur der Klimawandel Schuld? Jedenfalls gibt es erschreckende Parallelen! Doch Jesu Worte und Wahrheit bleiben gültig: "Ich bin das lebendige Wasser!" Ist genug von seinem kostbaren Leben in uns eingedrungen, so dass wir andere teihaben lassen können? Oder sind wir selbst schon Rinnsale?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  4. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
  5. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  6. Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
  7. Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
  8. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
  9. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  10. Maria, die Mutter des Friedens
  11. Leere der kirchlichen Lehre
  12. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  13. Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
  14. Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
  15. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz