Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Gott kennt nicht den Begriff ‚Masse‘, sondern er kennt nur das ‚Du‘

8. Juni 2013 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eichstätter Bischof Hanke betont im Podiumsgespräch zum Thema Berufungen und Gebet, dass es in der Kirchen- und Heilsgeschichte „immer Einzelne“ waren, die etwas bewegt hätten. Von Petra Lorleberg


Köln (kath.net/pl) „Das Geheimnis des Christentums ist der Einzelne. Gott kennt nicht den Begriff ‚Masse‘, sondern er kennt nur das ‚Du‘. Er traut dem Einzelnen unwahrscheinlich viel zu.“ Und der Blick in die Heils- und Kirchengeschichte zeige, dass es „immer Einzelne“ waren, die etwas bewegt haben, etwa Franziskus, Dominikus, Hildegard von Bingen, Teresa von Ávila, Don Bosco. „Darum bitte ich: Erkennen wir als Einzelne unsere Verantwortung dem Herrn gegenüber und haben wir Vertrauen.“ Dies sagte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB (Foto) bei einem geistlichen Gepräsch über das Thema „Berufungen und Gebet: Bittet den Herrn der Ernte…“. Es tauschten sich der Eichstätter Bischof, der Theologieprofessor Stefan Oster SDB aus Benediktbeuern sowie die Lehrbeauftragte des Simone-Weil-Instituts Bettina Karwath (Foto) aus, der Kölner Subregens Andreas Süß moderierte. Die überfüllte Veranstaltung fand im Rahmen des Nationalen Eucharistischen Kongress am Freitag bei der Kölner Kirche Groß St. Martin statt.


Karwath berichtete, dass man in der Psychotherapie inzwischen teilweise von einem Megatrend Wertebindung und personale Beziehung spreche und sie stellte fest, dass die Kirche da mit Seelsorge und Gebet dem entspreche, da es im Gebet um personale Beziehung gehe.

Der Dogmatikprofessor Oster wies auf die Bewegung 24/7 hin, eine weltweite Bewegung, die sich aus dem Eindruck gebildet habe, dass Gott seine Kirche zurück ins „Obergemach“ rufe. Auch in Eichstätt seien bereits drei Gebetswochen mit ständigen (abwechselnden) Gebet rund um die Uhr durchgeführt worden. Die beteiligten Jugendlichen stellten sich inzwischen Fragen nach Umkehr, Heiligung, Reinheit des Herzens und nach der eigenen Berufung etwa in Ehe oder Orden.

Video der Veranstaltung


Foto: (c) kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Wiederkunft 8. Juni 2013 
 

24/7

Schon das man über diese Bewegungen spricht. Da bricht etwas neues hervor und wir müssen achtsam damit umgehen. Jugendliche die gegen den Zeitgeist nicht nur ständig am feiern sind sondern 24 STd. beten und ein reines Leben führen wollen. . Das übertrifft alles was bis jetzt da gewesen ist Früher waren die Klöster voll ,jetzt bricht die Anbetung Gottes mitten in der Gesellschaft hervor. Was für eine wunderbare Vorbildwirkung für unsere ganze Jugend. Gott segne diese Bewegungen!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Berufung

  1. Bistum Nizza stellt Gebetspaket für Berufungen vor
  2. Papst Leo XIV.: "Liebe junge Menschen, hört auf diese Stimme! Hört auf die Stimme des Herrn"
  3. „Mit dem Bischof in unseren Pfarreien um die Gabe heiliger Berufungen zu bitten“
  4. Eine strahlende Braut Christi im isländischen Karmel - Sr. Bianca hat ihre Lebensberufung gefunden
  5. Die Berufung zur Keuschheit - Moraltheologische Überlegungen
  6. Von der Scheidung zum Priester – eine ungewöhnliche Berufung
  7. Die Berufung wurde abgewiesen
  8. Irland: Dieses Jahr werden mehr Bischöfe als Priester geweiht
  9. US-Politiker tritt ab und wird Jesuit
  10. „Die Kirche wächst durch Anziehung, nicht durch Proselytenmacherei“






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz