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Mehrere Medien in Australien kritisieren Pell-Urteil

28. Februar 2019 in Weltkirche, 29 Lesermeinungen
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Laut der liberalen Zeitung „The Age“ sei Pell auf Basis „nicht belegter Aussagen eines einzigen Zeugen, ohne forensische Beweise, ohne bestimmte Verhaltensmuster oder ein Geständnis“ schuldig gesprochen worden


Sydney (kath.net)
In immer mehr australischen Medien wird das Gerichtsurteil gegen Kardinal George Pell (Foto) kritisch betrachtet. Nach dem Kolumnist der „Herald Sun“, Andrew Bolt – kath.net hat berichtet – hat auch Miranda Devine im „Daily Telegraph“ deutlich gemacht, dass sie Pell für unschuldig halte. Dies berichtet der ORF. Auch in der liberalen Zeitung „The Age“ wird das Urteil kritisiert. Pell sei laut der Zeitung auf Basis „nicht belegter Aussagen eines einzigen Zeugen, ohne forensische Beweise, ohne bestimmte Verhaltensmuster oder ein Geständnis“ schuldig gesprochen worden.



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