Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Keine Kirchensteuer für Flüchtlingsschiff

18. Dezember 2019 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die evangelische Nordkirche möchte sich an der umstrittenen "Seenotrettung" beteiligen, dies aber nicht mit Kirchensteuern finanzieren


Hamburg (kath.net)
Die evangelische Nordkirche will den Betrieb eines Flüchtlingsschiffes im Mittelmeer mitfinanzieren, dies aber nicht über die Kirchensteuer sondern dies nur mit Spenden und Kollekten zu unterstützen. Die "Seenotrettung" gilt inzwischen auch innerhalb der evangelischen Kirche als höchst umstritten, in den vergangenen Jahren gabe es genau wegen dem Engagement auch etliche Kirchenaustritte.


Gemeinsam mit anderen Partnerorganisationen wurde vor einigen Tagen in Hamburg die Initiative vorgestellt, das im Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot "retten" soll. Unterstützt wird das umstritten Projekt von Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank von den Grüne.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 18. Dezember 2019 
 

Schlepper und Retter - eine besondere Beziehung!

Wenn die Schlepper Menschen in ramponierte Boote setzen, weil sie genau wissen, dass einige Kilometer später "Rettungsschiffe" die Leute aufnehmen, um sie zu retten, dann ist das ein mehr als einträgliches Geschäft.

Die Schlepper verdienen durch ihre Tätigkeit so viel, da könnten sie -wenn es ihnen denn um die ihnen anvertrauten Menschen ginge- ja locker einen Teil des verdienten Geldes in sichere Boote stecken, was eigentlich zu erwarten wäre.
Aber nein! Das würde ja den durchaus beabsichtigten Mitleidseffekt zunichte machen.


5
 
 Chris2 18. Dezember 2019 
 

Zumindest eine sauberere Lösung.

Wer all diese jungen Männer dabei unterstützen möchte, Frauen, Kinder und Alte hinter sich zu lassen, kann dies tun. Aber bitte mit seinem privaten Vermögen, anstatt Kirchensteuermittel zu veruntreuen. Gilt übrigens auch für Vorsitzende karholischer Bischofskonferenzen.
Dass es zigfach effektiver wäre, den (zurückgelassenen) Menschen in ihrer Heimat zu helfen (die in Deutschland "voll Nazi" ist, aber in Afrika "niemand freiwillig verlässt"), sollte man dabei allerdings bedenken. Und, dass nicht nur der Bonner Siegaue-Vergewaltiger via NGO-Schiff zu uns kam, sondern vielleicht auch ganze Gruppen Krimineller oder kampferprobter Dschihadisten. Aber wer will das schon wissen? Unsere Politik und Kirchenführer jedenfalls nicht. Und wenn es knallt oder jemand stirbt, sind eh wieder die Behörden und die AfD schuld...


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  2. Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
  3. 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
  4. Thomas von Aquin über Migration
  5. Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
  6. US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
  7. Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
  8. US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
  9. Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
  10. Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz