SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
- Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
| 
Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten3. Februar 2026 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen: Man hätte „nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind“.
Kopenhagen (kath.net) Dänemark will künftig Straftäter, die wegen Körperverletzung oder Vergewaltigung zu einem Jahr Haft oder mehr verurteilt worden waren, automatisch abschieben. Dies gab das dänische Migrationsministerium bekannt. Diese Maßnahme ist eine von mehreren neuen Maßnahmen zur Verschärfung der Migrationspolitik, sie wird ab 1. Mai in Kraft treten. Darüber berichtete die ARD. 
Außerdem haben Dänemark und Großbritannien die EU dazu aufgerufen, die Europäische Menschenrechtskonvention entsprechend anzupassen. Mette Frederiksen, seit 2019 Ministerpräsidentin Dänemarks und seit 2015 Vorsitzende der Sozialdemokraten), bezeichnete es bei einer Pressekonferenz als „richtig und notwendig, dass sich die europäischen Staaten an einen Tisch setzen und sagen können, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter“. Niemand hätte sich bei der Ausarbeitung der Menschenrechtskonvention vorstellen können, dass jemand aus dem Nahen Osten „in das beste Land der Welt“ fliehen und hier „Mädchen und Frauen vergewaltigen“ würde, sagte Frederiksen. Sie stellte fest: „Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SursulaPitschi 3. Februar 2026 | |  | Wahre Barmherzigkeit braucht einen Rahmen Ohne die „Klugheit der Schlange“ (Struktur, Gesetze, Grenzen) wird die „Güte der Taube“ (Hilfsbereitschaft) zur Selbstaufopferung, die niemandem nützt.
Maßnahme Christlich-Ethischer Aspekt (Klugheit) Politisches Ziel
Abschiebung bei Straftaten Schutz der Gemeinschaft vor dem "Wolf" Sicherheit & Rechtsstaatlichkeit
Anpassung der Sozialleistungen Vermeidung von Fehlanreizen & Habgier Erhalt der Systemstabilität
Rückkehrpflicht bei Friedensschluss Prinzip der zeitweiligen Herberge (wie Ägypten) Entlastung der Aufnahmegesellschaft
Was Jesus wohl dazu sagen würde?
Er würde vermutlich fordern, dass Naivität der Klugheit weichen muss. Er würde ermahnen, dass sich die Medien sich nicht von Unaufrichtigkeit und Gewalt einfach überrollen lassen. Seine Kritik galt oft denen, die die Regeln missbrauchten – egal ob sie oben oder unten in der Hierarchie standen.
Also:stärkere Betonung von"Sachleistungen"dient dem gesellschaftlichen Frieden.Das verhindert Geld-Betrug (Kindergeld-Betrug) |  0
| | | | | SursulaPitschi 3. Februar 2026 | |  | Missbrauch des deutschen Asylgesetzte Wenn man beides fordert – die konsequente Anwendung von Gesetzen und eine Reform der Sozialanreize –, dann plädiert man im Grunde für eine Rückkehr zum Prinzip von Ursache und Wirkung, das auch in der biblischen Ethik nicht ganz unbekannt ist.
wie diese beiden Säulen einer "klugen" Politik aussehen könnten:
1. Konsequente Rechtsanwendung (Die "Schärfe" des Gesetzes):Klugheit bedeutet im staatlichenKontext Verlässlichkeit. Wenn ein Rechtsstaat Regeln für Asyl und Aufenthalt aufstellt, diese aber nicht durchsetzt, untergräbt er seine eigene Autorität.
Abschiebung als Konsequenz: Wer kein Bleiberecht hat oder die Gastfreundschaft durch schwere Straftaten (wie von dir erwähnt: Gewalt- oder Mordabsichten) bricht, verwirkt seinen Anspruch auf Schutz. In der Bibel gibt es das Prinzip der Verantwortung: Gnade ist ein zentraler Wert, aber sie ist kein Freibrief für Gesetzlosigkeit.
Schutz der Unschuldigen: Ein Staat,derGefährder nicht, handelt unklug gegenüber den eigBürgern und den friedli |  0
| | | | | Versusdeum 3. Februar 2026 | | | | Sozialdemokraten!? Und bei uns? Von den etablierten Parteien setzt sich einzig und allein die CSU für die Rechte und Sicherheit der "Eingeborenen" und der schon länger hier gesetzestreu lebenden Zuwanderer ein (damals unter Seehofer, blockiert durch Merkel und die Spezialdemokraten und jetzt unter Dobrindt. Wobei mir nicht klar ist, wie viel davon womöglich nur Placebos vor den wichtigen Wahlen in diesem Jahr sind. Alice Weidel sagte beispielsweise, dass weniger als 2% (?) der an den Grenzen ankommenden zurückgewiesen würden. Ein Tropfen auf den heißen Stein? Dann nicht, wenn das alles Kriminelle und Islamisten waren).
Doch alles ist Makulatur, wenn erst die großen Städte islamisch (u.a. Wien!) und / oder von kriminellen Clans beherrscht sein werden (zu deren quasi-exponentieller Ausbreitung siehe Link). nius.de/kriminalitaet/news/innenministerium-in-deutschland-gibt-es-mindestens-36-clans-mit-insgesamt-500-000-mitgliedern |  0
| | | | | Bilbo B. 3. Februar 2026 | | | | Nächstenliebe mit Konsequenz Das Gebot der christlichen Nächstenliebe und auch der natürlichen menschlichen Ethik erfordert nun, dass den Worten nun sofort die konsequenten Umsetzungen folgen. Es stellt sich mir in diesem Kontext die Frage, wie sich die verschiedenen islamischen Rechtsschulen dazu stellen: Bei welchen gelten nichtislamische Frauen im sog. „Haus des Krieges“ als Freiwild und „Beutegut“?!. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFlüchtlinge- Christlicher Konvertit Chia Rabiei darf in Deutschland bleiben
- Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
- Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
- Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
- Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
- "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
- Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
Migration- 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
- Thomas von Aquin über Migration
- Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
- US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
- Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
- US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
- Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
|