SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
- P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
- CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
| 
In Österreich sind ab 7. Dezember wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt.3. Dezember 2020 in Österreich, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dies teilte die österreichische Kultusministerin Susanne Raab heute mit.
Wien (kath.net)
In Österreich sind ab 7. Dezember wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt. Dies teilte die österreichische Kultusministerin Susanne Raab heute mit. Vor dem Hintergrund der am Mittwoch von der Bundesregierung vorgestellten Maßnahmen zur schrittweisen Öffnung wurde gemeinsam mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften vereinbart, dass jene strengen Maßnahmen gelten, die bereits vor dem Lockdown gültig waren. Die neue Regelung tritt ab Montag, 7. Dezember, 0 Uhr, in Kraft und umfasst u.a. folgende Maßnahmen: Öffentliche Gottesdienste sind wieder möglich. Während des gesamten Gottesdienstes ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Aufschiebbare religiöse Feiern werden auch aufgeschoben (z.B. Trauungen). 
Raab meinte dazu: "Ich danke allen Kirchen und Religionsgemeinschaften für das Durchhalten während des Lockdowns. Es ist sehr wichtig, dass die Religionsausübung nun wieder in Form von öffentlichen Gottesdiensten möglich sein wird, weil sie den Gläubigen in dieser herausfordernden Zeit sehr viel Halt gibt. Mit dieser Vereinbarung und den strengen Maßnahmen werden die Kirchen und Religionsgemeinschaften weiterhin sicherstellen, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet.“
Allerdings war der Verbot von öffentlichen Gottesdiensten nur ein relatives Verbot, da 10 Personen teilnehmen durften und außerdem nicht wenige Pfarrer während des österreichischen LockDowns nicht bereit waren, die Kirchentüren während der Hl. Messen zuzusperren.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Zsupan 3. Dezember 2020 | | | | @Robensl Sie haben vollkommen recht, das stößt mir auch jedesmal auf, wenn ich das lese. |  7
| | | | | Robensl 3. Dezember 2020 | | | | "Aufschiebbare religiöse Feiern" Liebe Leute, es geht um Hl. Sakramente Ist die Hl. Taufe aufschiebbar?
Staatliche Trauung ist möglich, oder? Kirchliche nicht.... |  11
| | | | | catholic86 3. Dezember 2020 | | | | Wer bleibt übrig? Die Frage ist, wer nach dem neuerlichen Lockdown noch hingehen wird. |  6
| | | | | elisabetta 3. Dezember 2020 | | | | Das Bild zu diesem Bericht ist wohl zu optimistisch gewählt. Wie die Erfahrung lehrt, werden die Bischöfe weiterhin am Verbot der Mundkommunion festhalten, sie haben nicht den Mumm, selbst darüber zu entscheiden, welche Vorsichtsmaßnahmen bei den Gottesdiensten eingehalten werden und welche als unsinnig und überzogen abzulehnen sind. |  7
| | | | | lesa 3. Dezember 2020 | |  |
Gott sei Dank! |  4
| | | | | Hilfsbuchhalter 3. Dezember 2020 | |  | Freuen wir uns nicht zu früh. Das heißt ja noch lange nicht, dass auch die Bischofskonferenz dem zustimmt. |  9
| | | | | agora 3. Dezember 2020 | | | | @aronia Genau: Was hatte der bisherige Lockdown für einen Sinn?
Henryk Broder sagt ironisch: Weil die Coronamaßnahmen keinen Sinn machen, muß man sie verschärfen. Absurdistan. |  8
| | | | | Zsupan 3. Dezember 2020 | | | | Wieso "erlaubt"? Wenn ich die Berichte bislang richtig verstanden habe, hat die Politik in Deutschland und in Österreich doch den Wert der Religionsfreiheit betont, während die Kirche in Österreich entgegen ihren ursprünglichen Äußerungen, Messen nur "in extremis" zu schließen, umgefallen ist... |  8
| | | | | aronia 3. Dezember 2020 | | | | Geht doch!! Und was hatte der vorübergehende Lockdown jetzt für einen Sinn?!
Die Christen weichzuklopfen, damit sie sich möglichst schnell impfen zu lassen??! |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
- Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
|