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Maskenbefreiung direkt von Gott?

11. Dezember 2020 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
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In München musste eine Frau Bußgeld zahlen, weil sie am Hauptbahnhof keine Maske trug. Die 74-jährige hatte sich dabei auf Psalm 91 und eine "göttliche Maskenbefreiung" berufen


München (kath.net)

In München muss eine 74-jährige Österreicherin nach dem Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung am Münchner Hauptbahnhof zu 150 Euro Bußgeld verurteilt. Dabei hat sich die Frau sich eine göttliche Maskenbefreiung berufen und dabei den erstaunten Beamten eine ausgedruckte Version des biblischen Psalms 91 vorgezeigt, wie die "Welt" berichtet.  Auf dem Zettel stand unter anderem: „Wenn Tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn Zehntausend um dich herum sterben, dich selbst trifft es nicht!“



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Lesermeinungen

 Eselchen 13. Dezember 2020 
 

Sehr gut

die Dame hat das schon sehr richtig gemacht.
Wir sind mit dem Tage der Geburt vom Tode bedroht.
Zigaretten, Alkohol, Abgase, Autos, zuviel Zucker und Übergewicht. Alles erlaubt, aber ohne einen Fetzen Stoff durch den Hauptbahnhof /wegen den Aerosolen/ gehen kostet 150 €? Man darf sich sogar einen gebrauchten Schal umwickeln! Egal wie dicht der gewirkt ist! Haha! Lächerlich! Die sind alle komplett verrückt geworden!


3
 
 Christusinmir 13. Dezember 2020 
 

aber mann sollte auch unterordner

les mal den tja 3.mose 13 der aussätzig ist eben isloliert, habe langsam verständnis zu cora kriese, aber wie sieht im NT aus mit der aussätzig ? habe noch nicht nachgelesen mit aussätzig jesus bewahre solche dinge, mann sollte schon trage dem 3.mose 13 und auch dem 1.Korinther 9, 20 Damit ich die Juden für Christus gewinne, lebe ich wie ein Jude: Wo man alle Vorschriften des jüdischen Gesetzes genau befolgt, lebe ich auch danach, obwohl ich nicht mehr an sie gebunden bin. Denn ich möchte auch die Leute gewinnen, die sich dem Gesetz unterstellt haben. mann sollte schon maske trage, gebe die ein ärztlich artes damit es befrei wird von der arzt, wenn es Gottesdienst verbote sollte man auch Gottes dienst gehen (wo es kein internet gabe) oder gibt es andere wege daher internet online oder fernsehe, 1.Petrus 2,13 13 Ordnet euch aller menschlichen Einrichtung unter um des Herrn willen; sei es dem König als Oberherrn ich habe auch kein angst vor der coran ps 91, trotzendem sollte wir unteror


0
 
 W.S. 12. Dezember 2020 

Verpackung der Maske lesen

Könnte nicht schaden.

youtu.be/rxXr_1TLwCs


3
 
 Salvian 12. Dezember 2020 

Ein kleines Sittenbild aus der schönen neuen Zusammen-gegen-Corona-Welt

Vera Lengsfeld dokumentiert die Maßregeln einer deutschen Schule zum Umgang mit einem Mädchen, das laut Attest keine Maske tragen kann:
"Die Schülerin wird in den Pausen allein im Klassenraum verbleiben, wenn die anderen Schülerinnen und Schüler auf dem Hof sind. Die Schülerin wird einen Platz am Fenster erhalten. Es ist auf dem Schulgelände und in den Klassenräumen von ihr zu allen anderen Personen immer ein Mindestabstand von 1.50 Metern einzuhalten. Die Schülerin wird den Klassenraum zur ersten Stunde als letzte erst nach dem zweiten Klingeln betreten. Beim Wechsel von Fachräumen (darf) die Schülerin (...) von keiner Schülerin bzw. keinem Schüler begleitet werden. Für alle Schülerinnen und Schüler der 10 Gb gilt, dass sie bei (...) Missachtung des Abstandsgebots mit Erziehungs- und im Wiederholungsfall mit Ordnungsmaßnahmen zu rechnen haben."
Nach Meinung der Schulleitung ist das der richtige Weg, "um das Infektionsrisiko zu reduzieren und die Schulgemeinschaft zu schützen".

vera-lengsfeld.de/2020/12/12/die-wuerde-des-menschen-ist-unantastbar-nicht-in-corona-deutschland/


4
 
 Thelie145 12. Dezember 2020 
 

@Fatima 1713

Sie wissen aber schon, dass Krankenschwestern und -Pfleger und andere die SCHON IMMER tw. den GANZEN TAG aufhaben müssen? Haben Sie sich darüber vorher jemals Gedanken gemacht?
Ich weiß übrigens auch, wie es ist, die Maske 6-7 Stunden am Tag aufzuhaben und dabei noch sehr viel reden zu müssen. Es gibt natürlich Schöneres. Würde mich aber nicht unbedingt beklagen, in der jetzigen Lage.


1
 
 Fink 12. Dezember 2020 
 

"Es gibt keinen Gott" - das steht in der Bibel ! Unglaublich ! Sensation !

In Psalm 53, Vers 2 steht: "Die Toren sagen in ihrem Herzen: "Es gibt keinen Gott."".
Es handelt sich also um einen Scherz meinerseits. So etwas kann man ruhig mal im Freundes- und Bekanntenkreis erzählen. Zur Auflockerung. Und dass andere merken: "diese Gläubigen sind ja gar nicht "so verklemmte Typen"". Und es ist ja auch eine gute Botschaft damit verbunden.


2
 
 Biblos 12. Dezember 2020 
 

@Stefan Fleischer

Die Bibel kennt Verheißungen, die man im Glauben annehmen kann. In Psalm 91 sind solche Verheißungen angesprochen und ich denke, man gut tut daran, diese für sich im Glauben in Anspruch zu nehmen. Angst schwächt das Immunsystem, das weiß man. Vertrauen in das Wort Gottes, so bin ich fest der Überzeugung, stärkt uns physisch und psychisch. "Wir kommen wohin wir schauen", so heißt ein schönes Buch von Pater Josef Maureder - schauen wir ständig auf die Gefahr die um uns lauert, werden wir irgendwann nur noch zu Hause sitzen und zittern. Schauen wir aber auf die Verheißungen Gottes, die uns in der Bibel begegnen, werden wir Kraft und Mut schöpfen!


2
 
 Nickname 12. Dezember 2020 
 

Maske - Würde der Arbeit - katholische Soziallehre

Das stundenlange Tragen der Maske im Beruf verstößt in den meisten Fällen gegen die Menschenwürde und ist mit der katholischen Soziallehre nicht vereinbar. Leider ist die Kirche als Arbeitgeber Teil des Problems und nicht der Lösung.


8
 
 Flo33 12. Dezember 2020 
 

Fragezeichen

Hallo
Psalm 91 soll kein Fragezeichen sein , sondern war eigentlich Daumen hoch . Wirklich zu empfehlen ,, in unserer Trübsals Zeit


5
 
 dvd 12. Dezember 2020 
 

Niemand stellt den Herrn auf die Probe.....

.... wenn er einfach nur glaubt.


4
 
 Dirk 12. Dezember 2020 
 

Lk 4,12

"Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen."


2
 
 Fatima 1713 11. Dezember 2020 
 

Ich weiß seit ein paar Tagen

wie es ist, wenn man die Maske mehrere Stunden hindurch (mit ganz wenigen kurzen Pausen) tragen muss (davor waren es immer nur 10-20 min in Öffis oder Supermärkten, max. 1 Stunde in der hl. Messe oder Anbetung). 5-6 Stunden mit Maske - nicht lustig (und manche müssen sie noch länger tragen).


5
 
 Flo33 11. Dezember 2020 
 

Na ja

Psalm 91 ?

Aber wir müssen auch auf die Sensibilität der Mitmenschen achten (Nächstenliebe) und so


2
 
 W.S. 11. Dezember 2020 

Die Frau hat recht

Die Maskengläubigen werden ja bald vom Impfgott beschützt.


10
 
 aronia 11. Dezember 2020 
 

Muss heißen:

So wie ihr glaubt, so wird e u c h geschehen...

Die Autokorrektur ist unberechenbar!


4
 
 aronia 11. Dezember 2020 
 

So wie ihr glaubt, so wird sich geschehen sagt der HERR.

Dieses Wort dürfen und müssen wir ernst nehmen!

Vor kurzem traute sich ein Priester in der Predigt zu sagen, dass der Mummenschanz (Tragen der Gesichtsmaske) eine Erfindung des Teufels ist. Das Antlitz des Menschen wird dadurch total entstellt. Die Schäden, besonders an Kindern, werden sich erst in einigen Jahren herausstellen. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Staat dafür keine Haftung übernimmt.
Genauso ist es - aber für Beamte (Polizisten und Lehrer) leider viel zu hoch!!!

Noch im Frühjahr betonte Hofvirologe Drosten, dass Masken nicht vor Viren schützen würden. Erst nachdem dann welche zur Verfügung standen und damit Millionen verdient werden, sind sie plötzlich unentbehrlich!!


13
 
 Anton_Z 11. Dezember 2020 

Das Gottvertrauen dieser Frau ist einerseits bewundernswert. Andererseits leben wir in keinem Gottesstaat. Ob sie im Iran mit einem vergleichbaren Psalm des Korans damit durchgekommen wäre?


6
 
 winthir 11. Dezember 2020 

Der Münchner Hauptbahnhof sei ziemlich offen, meinte Woodstock.

nun,

neuerdings nicht mehr so. Hauptgebäude ist abgerissen, wir Alle drängen uns durch durch den Neben-Eingang. Züge fahren, immerhin.


3
 
 wedlerg 11. Dezember 2020 
 

Psalm 91 hilft wirklich

Im ersten Weltkrieg gab es US_Einheiten, die Psalm 91 an ihre Soldaten verteilten: keiner der Soldaten, die Psalm 91 mit sich führten, kam ums Leben.

Ich kann jedem nur empfehlen, Psalm 91 regelmäßig zu beten.

www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ps91.html


10
 
 garmiscj 11. Dezember 2020 

Kollektive Hysterie

Ich möchte nicht wissen, welche Auswirkungen diese kollektive sinnlose Dauerhysterie auf die Menschen, besonders die Kinder, auf deren Körper und Geist zu Tage treten werden (von der Wirtschaft rede ich gar nicht). @winthir: ob Sie den Schutz tragen oder nicht: Entweder Sie bekommen das Virus oder nicht, entweder Sie stecken jemanden an oder nicht. Die Maske ist völlig Wurscht.


10
 
 Hilfslegionär 11. Dezember 2020 
 

Ich möchte anmerken, dass ich trotz Kritik,

selbst Maske trage, dort wo dies gesetzlich vorgeschieben ist, also auch innerhalb des Kirchengebäudes.

Am Anfang der Krise, also im Frühjahr, als man die Schwere der Erkrankung noch nicht richtig einordnen konnte, habe ich beim Einkaufen und in öffentlichen geschlossenen Räumen FFP3 Maske getragen. Vorsichtsprinzip vor einem unbekannten Virus, von dem es anfangs hieß, es könnte sich um einen bioloigschen Kapfstoff handeln.


3
 
 lesa 11. Dezember 2020 

Perfekte Lösung

Werter@Stephan Fleischer: Perfekter Lösungsvorschlag für das Dilemma! Die Beamten werden noch eine Bibel mit in den Dienst nehmen!


4
 
 lesa 11. Dezember 2020 

Schöner Bericht. Das lockert auf.


7
 
 Fink 11. Dezember 2020 
 

Hat sie es ernst gemeint- oder war es eher ein Gag ?

Selber mit den Psalmen nicht so vertraut, habe ich nachgelesen, Psalm 91, ab Vers 5:
"Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten/ noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt/ nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht/ vor der Seuche, die wütet am Mittag./ Fallen auch tausend zu deiner Seite/ dir zur Rechten zehnmal tausend/ so wird es doch dich nicht treffen."


7
 
 Woodstock 11. Dezember 2020 
 

Blauäugig

Blauäugig finde ich das Verhalten der Dame schon. Es gab auch schon Menschen aus dem evangelikalen Bereich, die Schlangen angefasst haben und trotz Bibelvers gebissen wurden.
Nun, was die Maske betrifft, so hat sie immerhin in der Sache Recht: Der Münchener Hbf ist ziemlich offen, die Bedachung in schwindelnder Höhe, so dass man praktisch unter freiem Himmel steht. Eine Ansteckungsgefahr ist somit praktisch Null.
Sollte die Dame die Nerven haben, würde sie das Bußgeld nicht zahlen und es auf eine Gerichtsverhandlung mit der Begründung "Maßnahme ist unverhältnismäßig" ankommen lassen.

Ich hoffe, dass viele Menschen aus Interesse mal den Psalm 91 lesen. Somit hätte die Dame ein großes Zeugnis gegeben und das wäre die 150 € allemal wert.


11
 
 lisa.brenner 11. Dezember 2020 
 

Mag sein, dass es diese Frau nicht stirbt, aber falls sie infiziert ist, gibt sie ohne Maske das Virus viel leichter an andere weiter. Das finde ich egoistisch.


9
 
 Stefan Fleischer 11. Dezember 2020 

Da hätten die Beamten

wären sie in der Schrift sattelfest gewesen, einfach mit den Worten Jesu antworten können:
«Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.» (Lk 4,12)


14
 
 winthir 11. Dezember 2020 

nun, ich trage einen Nasen- und Mundschutz.

Auch im Münchner Hauptbahnhof.

Und jedesmal, wenn ich unseren Polizeifrauen und Polizeimännern begegne, sage ich einfach:

"Danke,
Daß Ihr für uns da seid."

Winthir.


11
 
 Hilfslegionär 11. Dezember 2020 
 

Man wird den Stellenwert des Überpositiven Rechts,

beim Endgericht nicht hoch genug einschätzen können.

Das Bußgeld betreffend ist es freilich nicht so hilfreich, da der Amtsschimmel Geld für die leerer werdende Steuerkasse aufbringen muss, und dazu anscheinend jedes (auch unlautere) Mittel Recht ist.


7
 
 dvd 11. Dezember 2020 
 

Sie hat Recht!

Denn wir sind zur Freiheit der Kinder Gottes berufen und nicht zur Angst.
Und: "wenn die Apostel schweigen würden, so würden doch die Steine anfangen zu schreien."
Ich danke dieser Frau für Ihr großartiges Zeugnis!


18
 

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