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| ![]() Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifftvor 8 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung Peggy Noonan erinnert im Wall Street Journal an Fulton Sheen: In diesem ungleichen Kampf wird der Papst am Ende obenauf bleiben. Er hat schlicht die besseren Autoren – und den mächtigeren Sponsor. New York (kath.net/gem/rn) In der US-Hauptstadt tobt ein beispielloser rhetorischer Krieg, der die Grundfesten des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche erschüttert. Die renommierte Publizistin Peggy Noonan analysiert im Wall Street Journal eine Eskalation, wie sie die 250-jährige Geschichte der USA noch nicht erlebt hat: Ein amtierender Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten führt eine offene Fehde gegen den Stellvertreter Christi auf Erden. Anlass für den Zorn des Präsidenten war die deutliche Kritik von Papst Leo XIV. am laufenden Krieg im Iran. Die Antwort aus dem Weißen Haus folgte prompt und in gewohnt scharfem Ton via Social Media: Der Papst sei „SCHWACH bei Verbrechen“ und „furchtbar in der Außenpolitik“. Es ist das erste Mal, dass ein US-Präsident das geistliche Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken persönlich und öffentlich auf diese Weise angreift. Doch Noonan warnt: In diesem Duell könnte der Präsident seinen Meister gefunden haben. Sie erinnert an die 1950er Jahre, als der katholische TV-Bischof Fulton J. Sheen die Einschaltquoten des Komikers Milton Berle schlug. Auf Berles Frotzeleien antwortete Sheen damals gelassen: „Ich habe eben bessere Autoren und einen besseren Sponsor.“ Ein Satz, der heute aktueller denn je scheint. Besonders besorgt zeigt sich Noonan über die zunehmende religiöse Aufladung innerhalb der Administration. Sie verweist auf beunruhigende Vergleiche . Paula White-Cain, Leiterin des Glaubensbüros, verglich Trumps politische Verfolgung direkt mit dem Leiden Christi. Verteidigungsminister Pete Hegseth rief zum Gebet für den Krieg „im Namen Jesu Christi“ auf und bezeichnete kritische Medien als „Pharisäer“ – die biblischen Feinde Jesu. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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