SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
- Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
- Vom Benehmen mit Majestäten
- Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
- Ein Jahr Papst Leo XIV.
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Ein Moment zum Schämen
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
- Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
- „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
- Ein Akt der Demut?
| 
Wer nicht in der Liebe ist, ist nicht in Gott, denn 'Gott ist Liebe'3. Juni 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite - Gedanken des Hl. Augustinus
Rom (kath.net)
„Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,7–8). In diesem Text zeigt der Apostel Johannes mit seiner großen Autorität deutlich, dass die brüderliche Liebe nicht nur von Gott kommt, sondern dass diese brüderliche Liebe, die uns einander lieben lässt, Gott selbst ist. Wenn wir also unseren Bruder mit wahrer Liebe lieben, lieben wir unseren Bruder in Übereinstimmung mit Gott, durch Gott. Und es ist unmöglich, diese Liebe, durch die wir unseren Bruder lieben, nicht vor allem selbst zu lieben. Daraus schließen wir, dass diese beiden Gebote nicht ohne einander bestehen können. Da „Gott Liebe ist“, liebt derjenige gewiss Gott, der die Liebe liebt; und derjenige, der seinen Bruder liebt, liebt notwendigerweise die Liebe. Deshalb sagt der Apostel Johannes ein wenig später: „Wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht“ (1 Joh 4,20); der Grund, der ihn daran hindert, Gott zu sehen, ist, dass er seinen Bruder nicht liebt. Wer seinen Bruder nicht liebt, ist nicht in der Liebe; und wer nicht in der Liebe ist, ist nicht in Gott, denn „Gott ist Liebe“. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | mphc 3. Juni 2021 | |  | @SalvatoreMio Vielen Dank SalvatoreMio! |  1
| | | | | SalvatoreMio 3. Juni 2021 | | | | Gott wischt alle Tränen ab! @mphc: Ich sehe vor mir, wie Ihr so leidgeprüfter Vater beim Himmlischen Vater ankommt, der ganz "Liebe" ist und zu ihm sagt: "Komm her zu mir, mein geliebtes Kind. Ich möchte Deine Tränen abwischen und Deine Wunden heilen!". |  3
| | | | | mphc 3. Juni 2021 | |  | Mein Vater hat ein schweres Leben gehabt. Mit Krankheiten, einer Problemtochter, einer zweiten, die behindert war und ist bereits mit 65 Jahren gestorben, aber sein Spruch war:
"Gott ist Liebe" |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
- Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
- Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
- Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
- Besuch einer LGBTQ-Gemeinde
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
- Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
- 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
- Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
- Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
- Völliger Realitätsverlust bei deutscher Ministerin
- Ein Moment zum Schämen
|