Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  7. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  8. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  9. Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
  10. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  12. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  13. Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
  14. "Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“
  15. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien

Mutter und Sohn im selben Orden

22. Juli 2021 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Junger brasilianischer Priester erzählt über die außergewöhnliche Berufungsgeschichte von ihm und seiner Mutter.


Rom (kath.net/aleteia/mk) Die Mutter eines brasilianischen Priesters wurde Ordensfrau in derselben Ordensfamilie wie ihr Sohn, im Institut des fleischgewordenen Wortes, gegründet 1984 in Argentinien. P. Jonas Magno de Oliveira spricht über die ungewöhnliche Berufungsgeschichte von ihm und seiner Mutter: bereits mit acht Jahren begann er, den Ruf zum geweihten Leben zu spüren, geweckt durch den Eifer und die Fürsorge seines Pfarrers. Seine Mutter förderte diese Berufung durch Anleitung in christlichen Tugenden, drängte ihn aber nicht.


Während eines Einkehr-Aufenthalts der Mutter im Seminar der Ordensfamilie  bestärkten die Ordensleute den 13-jährigen Jonas auf seinem geistlichen Weg. Als er schließlich ins Seminar eintrat, war seine einzige Sorge - als Einzelkind -, die Mutter würde einsam zurückbleiben. Doch die Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau Maria von Matará, der weibliche Zweig der Ordensfamilie, luden die Mutter ein, bei ihnen mitzuleben und als Krankenschwester den Bedürftigen zu helfen.

So leben nun Mutter und Sohn in Italien, sie als kontemplative Ordensfrau, er seit Mai 2020 als Priester. Seine Botschaft an die Welt ist: „Wenn man über geistliche Berufungen redet, sagen die meisten: mein Vater oder meine Mutter waren dagegen … aber bei mir war es nicht so. Jetzt folgen wir beide Christus auf demselben Weg, in derselben Berufung, mit demselben Charisma.“

Foto (c) Instituto do Verbo Encarnado/Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MariaMutterDerKirche 23. Juli 2021 
 

@Katholik88: Hl.Birgitta von Schweden heute als gutes Beispiel

weiterhin: Heilige Johanna Franziska von Chantal,
Hl. Elisabeth von Thüringen,
Hl. Nikolaus von Flüe
usw.


1
 
 Katholik88 22. Juli 2021 
 

Berufung

Was war jetzt die Berufung der Mutter?

Mutter werden oder Ordensfrau?


0
 
 Peter2021 22. Juli 2021 
 

Halleluja

Großartig!!! Preist den Herrn!!!!


1
 
 Jose Sanchez del Rio 22. Juli 2021 

Danke

für den schönen Bericht. Es gibt auch noch gutes innerhalb der Kirche. Gott sei Dank!


1
 
 lesa 22. Juli 2021 

Erinnert an Jesus und Maria
oder Johannes und Maria ...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ADIOS!
  4. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  5. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  9. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  10. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  11. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  12. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft
  13. Maria 1.0: Immer wieder Deutschland - „Deutsch-Synodale“ Reformatoren schaffen Realität
  14. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  15. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz