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Weihbischof Gössl: „Mehrheit im Synodenforum will bisherige kirchliche Sexualmoral korrigieren“

29. September 2021 in Deutschland, 39 Lesermeinungen
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Bamberger Weihbischof/Synodaler Weg: „Wenn die kirchliche Sexualmoral neu geschrieben werden muss auf der Grundlage dessen, was die Humanwissenschaften heute über Sexualität sagen, wird in meinen Augen eine ganz wichtige theologische Basis verlassen“


Bamberg (kath.net) Zwar sei die Gesprächsatmosphäre im Synodalforum sehr positiv, „ich habe sie nie anders erlebt. Da wurde nicht einfach eine Minderheitenmeinung unterdrückt“. „Aber bei der Diskussion im Forum wurde das mehr und mehr zerpflückt und zerstückelt. Am Schluss blieb nichts mehr übrig. Irgendwo ist ein Punkt erreicht, an dem ich sage: Das ist nicht meine Überzeugung, dem kann ich nicht zustimmen.“ So schildert der Bamberger Weihbischof Herwig Gössl im Interview mit dem Bamberger „Heinrichsblatt“ seine Eindrücke bei der Mitarbeit im Forum IV „Leben in gelingenden Beziehungen“ des Synodalen Weges. Gösl hat inzwischen einen Alternativvorschlag der vom Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer unterstützten synodenkritischen Plattform www.synodale-beitraege.de unterschrieben. Falls sich allerdings der Eindruck verfestige, „dass die Ziele schon feststehen und es nur noch darum geht, sie durchzubringen, ist das nicht synodenkonform. Nach wie vor sehe ich aber die Gefahr, dass am Ende die Enttäuschung groß sein wird. Freilich kann ich nicht abschätzen, wie es ausgeht.“ Das Interview wurde in voller Länge auf die Homepage des Erzbistums Bamberg übernommen, siehe Link unten.


Zum Thema Homosexualität erläuterte Gössl in diesem Interview: „Bei homosexuellen Menschen zum Beispiel könnten wir einfach akzeptieren, wie sie leben, ohne dass wir sagen müssen, das ist jetzt gut und richtig“. Eine solche Beziehung entspräche nicht „unser[em] Verständnis von Sexualität“, denn diese sei „auf die Zeugung von Nachkommenschaft hingeordnet. Das kann man auch humanwissenschaftlich nicht abstreiten. Sicher ist das nicht der einzige Punkt, aber ein ganz wesentlicher. Da jedenfalls geht die Homosexualität am Ziel vorbei. Deshalb können wir nicht einfach sagen, homo- und heterosexuelle Beziehungen seien das gleiche.“

Das „Heinrichsblatt“-Interview in voller Länge: siehe Link

Archivfoto Weihbischof Gössl (c) Erzbistum Bamberg


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Lesermeinungen

 wandersmann 4. Oktober 2021 
 

@Franzisk zweites Galilei-Debakel wird nicht passieren

Da verwechseln Sie etwas. Ob sich die Erde um die Sonne dreht oder umgekehrt ist jeweils eine empirische Tatsachenbehauptung, die (mehr oder weniger) gut empirisch überprüfbar ist.

Die Sexuallehre der Kirche ist eine Sollensforderung. Eine Tatsachenaussage und eine Sollensforderung sind ganz andere Arten von Aussagen. Eine Sollensforderung ist nicht empirisch überprüfbar, egal welche Dinge die Wissenschaft in Zukunft noch rausfinden wird.
Eine Sollenforderung ist eine Aussage über den Willen Gottes und den überprüfen wir nicht im Labor oder mit statistischen Methoden, sondern mit der Heiligen Schrift, den Offenbarungen, den Ansichten der großen Heiligen und der Tradition.

Wenn Gott die bisherige Sexullehre ablehnen würde, die jetzt über 1000 Jahre Gültigkeit hat, denn hätte er in Fatima oder der Heiligen Birgitta oder der Heiligen Faustyna oder dem Heiligen Pfarrer von Ars usw. sicher einen Hinweis gegeben.


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 Zeitzeuge 3. Oktober 2021 
 

Herzlichen Dank, liebe lesa und physicus!

An GOTTES Segen ist alles gelegen!

Gerne wünsche ich einen besinnlichen Sonntagabend!


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 lesa 2. Oktober 2021 

Hab festen Mut und hoffe auf den Hern (Ps 27, 4)

[email protected]: "Hab festen Mut und hoffe auf den Herrn" (Ps 27, 4) Ich bete und hoffe, dass Sie einen guten Befund haben und Sie diese Prüfung gut überstehen, sowei für Ihre Familie!
Und danke für die Kommenter heir mit den Links!


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 physicus 2. Oktober 2021 
 

@Zeitzeuge

Zunächst einmal Ihnen alles Gute und Gottes Segen für Ihren privaten Termin!

Zum deutschsynodalen Weg, ich stimme Ihnen völlig zu. Es ist mir rätselhaft, wie die Bischöfe diesen Zug stoppen wollen, der die Abrissbirne mit sich führt und das auch noch bejubelt.

Interessanterweise musste die Versammlung vorzeitig abgebrochen werden, da die formale Beschlussfähigkeit mangels Teilnehmerzahl nicht mehr bestand. Ob die synodal Begeisterten dieses "Zeichen der Zeit" richtig deuten können? Manchmal wirkt der Hl. Geist schon auf interessante Weise.

Einen gesegneten Sonntag!


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 Zeitzeuge 2. Oktober 2021 
 

Im Link neues von den Sektierern innerhalb der synodal Bewegten

von einer kath. Teilnehmerin in der Tagespost.

Jetzt ist ROM und die Bischöfe gefragt, die Spreu
muß vom Weizen getrennt werden!

Die Sektierer innerhalb der "Synodalen" müssen
kirchenrechtlich zur Verantwortung gezogen werden,
denn jede Häresie verstößt gegen die Offenbarung
GOTTES und das Gemeinwohl der Kirchenglieder.

Wer hier nichts unternimmt, macht sich mitschuldig!

P.S. Sollte der Artikel nicht verlinkbar sein,
bitte selber googeln!

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/synodaler-weg/synodaler-weg-hier-ist-nichts-mehr-katholisch-art-221769


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 Zeitzeuge 2. Oktober 2021 
 

Liebe lakota, Teil 2

Katholische Psychologen etc. wie z.B. Chr. Spaemann,
Borelli und v.d. Aaardweg zeigen uns als gläubige
Katholiken die Schwachstellen der modernen Human-Wissenschaften auf. Gläubige Katholiken sind eben
nicht wissenschaftsgläubig, vgl. auch das Scheitern
von "Wissenschaft" im Kommunismus (Diamat) oder
der "Blut- und Bodendoktrin" im NS, die unzählige
Dissertationen hervorgebracht haben bevor sie
als Pseudowissenschaft entlarvt wurden!

Die unkath. Bschlüsse des synodalen Irrwegs
kann jeder auf dessen Website nachlesen, wer
sich diesen anschliesst, hat den kath. Glauben,
die Morallehre gehört untrennbar dazu, verloren,
vgl. c. 1364 § 1 CIC!

Im Link ein wichtiges Buch über die "sexuelle
Revolution" aus ungebrochen kath. Sicht!

Kurze private Mitteilung: Am 08.10.21 habe ich
einen Termin bei Facharzt zur Erörterung der
Befunde, dann weiss ich auch, ob der Krebs
gestreut hat oder nicht, beten und hoffen wir,
daß dieses nicht der Fall ist und ich erfolgreich
behandelt werden kann, danke!

www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fe-medien/Products/00150


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 Zeitzeuge 2. Oktober 2021 
 

Liebe lakota, danke für Ihre Antwort, gläubige, gebildete Katholiken wissen,

daß es keinen Grund für ein "kath. Galileitrauma"
gibt, vgl. Link!

Wer versucht mit den synodal Bewegten die moderne,
materialist. Gehirnforschung und eine seelenlose
Psychologie zur Relativierung der verbindl. kath.
Ehe- und Sexualmoral, die im Naturrecht, der hl.
Schrift und der kath. Lehrtradition begründet ist,
zu benutzen, also zu verfälschen, hat den kath. Glauben, der untrennbar mit der entsprechenden Moraldoktrin
verbunden ist, verloren, vgl. DH 3041-43!

Teil 2 folgt!

de.catholicnewsagency.com/article/kardinal-brandmueller-raeumt-auf-mit-legenden-um-galileo-galilei-und-die-kirche-1437


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 lakota 1. Oktober 2021 
 

@Franzisk

Hat sich Gott in Bibel irgendwie dazu geäussert, ob die Erde sich um die Sonne dreht? Nein!

Er hat aber zur Sexualmoral klar gesprochen:

"Du sollst nicht ehebrechen!"
"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib."
"Wenn ein Mann seinesgleichen beiwohnt wie einer Frau, haben sie Abscheuliches getan."

Wenn sich die Kirche weiterhin an diese Gebote Gottes hält, kann sie sich unmöglich in der Sexualmoral irren.


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 Franzisk 1. Oktober 2021 
 

Rehabilitierung

Die Kirche habe sich geirrt, als sie am 22. Juni 1633 Galileo aufgrund seiner Lehre, die Erde drehe sich um die Sonne, verurteilte. Aber sie habe es in gutem Glauben getan: "Manche, die den Glauben verteidigen wollten, dachten, man müsse ernsthaft begründete historische Schlussfolgerungen abweisen", so Papst Johannes Paul II.
Das sollten sich manche ins Stammbuch schreiben.


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 physicus 1. Oktober 2021 
 

@Franzisk

Gerade beim Synodalen Weg gibt es Tabuthemen statt "freimütiger Diskussion", insb. um die Hintergründe des sexuellen Missbrauchs. Dazu Zitat aus einem kürzlich erschienen Manifest (siehe Link):
"... Dies jedoch führt zu einer völlig unverantwortlichen Verzerrung bei einer Diskussion, die größte Sorgfalt braucht. Bis heute wurde der Tatsache nicht Rechnung getragen, dass ca. 80 Prozent der Übergriffe im „katholischen“ Raum gleichgeschlechtlicher Natur sind (wie das international vorliegende Zahlenmaterial zeigt). Überhaupt ist an dieser Stelle die Verweigerung gegenüber Fakten ein Merkmal der Diskussionen auf dem synodalen Weg. Etwa wird nicht berücksichtigt, dass andere Kirchentypen (auch theologisch liberale und solche ohne hierarchische Struktur) in ähnlichem Umfang von ‐ allerdings überwiegend heterosexuellem ‐ Missbrauch betroffen sind."

Was Galilei und seine Rehabilitation betrifft, wurde keine grundlegende katholische Lehre geändert.

neueranfang.online/manifest/


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 Franzisk 1. Oktober 2021 
 

Ähnlichkeit mit Galilei

Könnte es nicht auch sein, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschliche Sexualität ähnlich sind den Erkenntnissen von Galileo Galileo? Die Kirche hat seine Erkenntnisse als Widerspruch zur gängigen Interpretation der Bibel abgelehnt und ihn erst 300 Jahre danach rehabilitiert. Was ist, wenn das mit den Erkenntnissen über die Sexualität auch so ist? Niemand weiß es jetzt, erst die Zukunft wird zeigen, ob eine Revision der Sexuallehre auf Basis dieser Erkenntnisse die gleiche Folge haben wird wie die Revision der kirchlichen Lehre über das Weltbild und die Anerkennung der historisch-kritischen Methode. Man sollte bei der Beurteilung von Forderungen nach Revision der Sexuallehre vorsichtig sein und die Diskussion darüber nicht behindern, sonst schlittert die Kirche in ein zweites Galilei-Debakel. Die Folgen der Erkenntnisse der Neurologie und Psychologie auf die Sexuallehre und etwaige Änderungen sind daher freimütig zu diskutieren.


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 lesa 30. September 2021 

Christen dürfen die Einebnung des Schöpferwillens Gottes nicht fördern

"Forum IV „Leben in gelingenden Beziehungen“ Mit dieser und ähnlichen "eitel wohlklingenden" Formulierungen beteiligen sich der synodale Weg und eine gewisse "Regenbogenpastoral" am Feldzug des Zeitgeistes, der das christliche Menschenbild beseitigen will. In kirchlichen Kreisen müsste inzwischen doch zu jedem, der halbwegs vernnftig denken kann, dass dieser Trend mit der biblischen Offenbarung unvereinbar ist. "Die christliche ANthropologie lehrt die Einheit und Komplementarität von Mann und Frau - und die Gebrochenheit der menschlichen Natur. Der Zeitgeist will den Selbstentwurf des Menschen auch hinsichtlich seiner sexuellen Identität erzwingen will. Die Christen müssen Zeugnis geben, wo der Schöpferwille eingeebnet wird." (B. Meuser)
Anzufügen ist "und der Mensch sich dadurch selber zerstört, statt erlöst und befreit."


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 ThomasR 29. September 2021 
 

während der Diskussionsrunde auf dem Wege nach Emaus

haben die Jünger Jesu nicht erkannt.
Erkennung von Jesu erfolgt während des "Brot-Brechens" (heute in der Eucharistie, nicht während Diskussionsrunden)

www.ourwaytogod.org/de/unser-weg-zu-gott/siebter-teil-das-leiden-der-tod-und-die-auferstehung/7-32-jesu-erscheinung-den-beiden-juengern-auf-dem-weg-na


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 Zeitzeuge 29. September 2021 
 

Wer die überlieferte kath. Ehe- und Sexualmoral, die in der Hl. Schrift

und der verbindlichen Lehrtradition der hl. Kirche
begründet ist, dem Zeit(un)geist "anpassen", also
verfälschen oder verkürzen will, hat am katholischen
Glauben Schiffbruch erlitten denn Glaube und Moral
sind untrennbar miteinander verbunden!

Das Eindringen der Soziologie in die kath.
Theologie ist die Ursache solcher Verfehlungen
gegen die kath. Morallehre, denn diese führt dann
in eine unchristliche Diskursethik, in der nur
noch die "Mehrheit" zählt, nicht aber das
Naturrecht und das göttliche Recht, das in der
Schöpfungsordnung grundgelegt und in den zehn
Geboten zusätzlich geoffenbart wurde.

Nun ist ROM am Zuge, aber ich befürchte, das
von daher keine wirklich konkrete Verteidiung
der kath. Doktrin unter Androhung kirchenrechtl.
Strafen für Abweichler erfolgen wird.

Allein den Betern kann es noch gelingen,
Täter werden n i e den Himmel zwingen!

Im Link ein kath. Fachmann ausführlich
über Homosexualität als Beispiel für eine
nicht dem Zeit(un)geist unterworfene Wissenschaft!

www.truechristianity.info/de/articles/article_de_0214.php


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 padre14.9. 29. September 2021 

Forum IV „Leben in gelingenden Beziehungen“

über so etwas macht man sich ernsthaft als katholische Kirche Gedanken? Wir sollten unsere katholische Ehen zwischen einem Mann und einer Frau und Kindern schützen und stärken, und keine " gelingenden Beziehungen". Denn diese gelingen NICHT!


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 lesa 29. September 2021 

Es sind Wölfe im Schafspelz am Werk, die die Herde nicht schonen

@maran-natha: "Die katholische Kirche hat eine klare Einstellung zur Sexualmoral" Schön wär`s wenn alle ihre Vertreter diese auch verkündigen würden und nicht das Gegenteil. Wenn die "Regenpastoral" im Namen der Katholischen Kirche Broschüren veröffentlicht, in der lauter Beispiele ausgelebter Hs. bejubelt werden und Gebete formuliert sind, die das gute Wort Gottes als etwas Böses hinstellen, dann werden solche bischöfliche Äußerungen wichtig. Rosenkranzbeten - so absolut wichtig und ausschlaggebend das auch ist - genügt dann nicht mehr. Da braucht es Bischöfe, die mit der Wahrheit die Menschen schützen - die Einen vor dem Sich-Verrennen in eine Sackgasse (letztlich gar in die Hölle), die anderen vor solcher (innerkirchlicher!) Propaganda.


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 Chris2 29. September 2021 
 

Die Wissenschaft ist längst

nicht mehr das weitegehend rationale und objektive (nur Gott aus Prinzip ausklammernde) Suchen nach Erkenntnis meiner Kindheit. Die willige Unterstützung der jegliche Grundrechte aushebelnden Coronamaßnahmen oder der unbegrenzten Steuergeldgenerierung und Verbotslegetimierung zur Begrenzung des (menschengemachten Anteils am) Klimawandel(s) beunruhigt sehr. Dennoch wurde bis heute kein "Homo-Gen" gefunden. Aber vielleicht kann ja Frau Barbock etwas generieren? Sie war ja sogar Mitglied in UNO-Institutionen, in denen Einzelpersonen gar nicht Mitglied sein können...


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 maran atha 29. September 2021 
 

Die katholische Kirche hat eine klare Einstellung zur Sexualmoral

Daher verstehe ich nicht diese sinnlose Diskussion, die geführt wird, es ist vergeudete Zeit und Energie. Es ist nunmal so wie es ist und jede Änderung ist eine Abweichung und ein Irrweg und ist nicht mit der wahren katholischen Kirche vereinbar. Besser wäre es, gemeinsam den Rosenkranz zu beten... Ich frage mich, ob diese Herren überhaupt beten und um den Beistand des Heiligen Geistes bitten, wahrscheinlich eher nicht, denn sonst würden sie nicht versuchen, aus einem Kreis ein Viereck zu machen.


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 Federico R. 29. September 2021 
 

Echt erfreut muss man als glaubensfester ...

... und überzeugter Katholik über diese Äußerung des Bamberger Weihbischofs sein. Da könnte sein Vorgesetzter,Erzbischof Ludwig Schick, sich mal ein Beispiel nehmen. Vom Würzburger WB Ulrich Bohm ist nichts Ähnliches zu erwarten. Der liegt voll auf der Linie seines Bischofs Franz Jung, mutmaßlich sogar noch darüber hinaus. Mit WB Gössl hat nun auch der Passauer Ortsbischof Stefan Oster einen vernünftigen jungen Mitstreiter an seiner Seite.


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 AlbMag 29. September 2021 
 

Das Sakrament der Ehe ist meist völlig unbekannt

Wenn schon die katholische Pastoral so wenig Wissen über das Sakrament der Ehe wie über die Taufe, die Firmung, Beichte, Weihe, Krankensalbung und die Eucharistie vermittelt, wundert es mich nicht, dass man so dilettantisch mit dem Sakrament der Ehe umgeht. Das in der Kirche im Namen und Auftrag Gottes und Jesu Christi gesagte Wort hat grundsätzlich „exhibitiven“ Charakter, d.h., es bewirkt, was es anzeigt, nämlich Gottes Gnade. Daher ist die Kirche das Grund- oder Ursakrament (kthW). Nach 41 Jahren Ehesakrament weiss ich, dass es in einer gottlosen Ehe keine sakramentale Wirksamkeit der Gnade geben kann. Die sakramentale Ehe ist vor allem (tugendhaft) keusch, und die Frucht der ehelichen, gottgewollten Liebe ist doch wieder ein von Gott geschaffener Mensch.


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 claude 29. September 2021 
 

Na, was wollns denn, die Synodalbischöfe....

... da können sie sich die Finger wundschreiben, die Münder fusselig reden. Was die da an neuer Sexualmoral formulieren werden ist schlichtweg ungültig.

Es gibt eine eindeutige Lehre der rKK. Mann, Frau, - Ehe . Kinder. Sexualität IN der Ehe und sonst nicht.
Mehr ist da nicht zu sagen.

Dass wir alles Sünder sind ist eine andere Sache. Wer jedoch die Sünde zur Lehre formuliert, wehe dem in der Ewigkeit.


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 lesa 29. September 2021 

Seine Lehre ist Ausfluss seiner Liebe (Jesus Sirach)

Danke, [email protected]" "Gott ist größer als jede Wissenschaft" - und "Seine Lehre ist Ausfluss seiner Liebe" (Jes Sir)


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 gebsy 29. September 2021 

IDEAL als ZIEL

Teilen Sie meine Überzeugung, dass wir Ideale als Ziele im Blick haben sollen, um auf dem Weg zu bleiben? Die Lebenswirklichkeiten in Ehe und Familie sind eine besondere Herausforderung. Als beschenkter Suchender (LINK) spüre ich eine Verpflichtung, mich mitzuteilen ...


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 lesa 29. September 2021 

Eine sehr bereichernde Lektüre

Buchempfehlung für Betroffene, die suchen, mit ihrer Neigung sinnvoll umzugehen; für Kirchenverantwortliche, für Menschen die von dieser Thematik berührt oder an ihr interessiert sind:
"Warum ich mich nicht als schwul bezeichne" von Daniel Mattson. Mit enem Vorwort von Kardinal Müller und Kardinal Sarah und einer Einführung von P. Paul N. Check, der zunächst klar stellt, dass jeder von uns ein Sünder ist. Das Beispiel des Umgangs Jesu mit de Ehebrecherin ruft gleichzeitig zu Mitgefühl UND UMKEHR auf. Jesus bringt auf liebevolle aber auch klare und bestimmte Weise eine Seele auf den Weg der REINHEIT und FREIHEIT. "In Treue zum Herrn soll unsere Katechese klar aufzeigen, welche Freude auf dem Weg Christi zu finden ist und welche Forderungen er stellt."
Der Autor selbst, ein Berufsmusiker berichtet von seinem Leben und begründet ausführlich, höchst differenziert mit der Lehre der Kirche, warum er jetzt so viel glücklicher ist als in der Zeit, in der er seine Neigung auslebte.


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 SalvatoreMio 29. September 2021 
 

Gott ist größer als jede Wissenschaft!

@Danke, liebe lesa! Ich antworte Ihnen schlichtweg mit obigen Worten von @Winrod.


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 lesa 29. September 2021 

Ein Hirte, der die jungen Menschen schützt

Danke Herr Weihbischof Gössl!
[email protected]: Leider kann ich @wedlerg durch mehrjährige Beobachtung (mittels Begleitungssituation) aber auch im geamten Umfeld) nur recht geben. Es sind Ausnahmen, wenn es anders verläuft. Das liegt in der Natur der Sache. Diese Lebensweise ist nicht im Sinn des Schöpfers und stellt daher nie zufrieden. Daraus ergibt sich SUCHT, Abhängigkeit, häufiger Partnerwechsel, zerbrochene Herzen und die Katastrophe tangiert oft auch die Umgebung. Gottes Wort ist eindeutig sowohl im AT als im NT - ich würde nicht sagen "butal" formuliert, aber scharf. Aus Liebe. Um Menschen vor dieser Hölle zu bewahren, die meist schon auf Erden beginnt. Beten wir viel für diese Menschen, die durch die massive Propaganda in dieses Elend hineingezerrt werden, aus dem äußerst schwer herauszufinden ist. Der Sucht, die da entsteht, ist schwer zu entkommen.
@wedlerg: Ich fürchte, sie haben recht. Weil einige selber das 6. Gebot nicht halten, wollen sie die Moral ändern.


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 si enim fallor, sum 29. September 2021 
 

Christliche Moral gründet auf der Offenbarung

Warum sollten rein theoretische und spekulative Überlegungen zur Moral "wissenschaftlicher" sein als die Offenbarung?
Vor allem in diesem Zusammenhang ist das Wort "wissenschaftlich" fehl am Platz, wie übrigens in den meisten Bereichen der spekulativen, theoretischen (nicht in faktischer und experimenteller Weise nachgewiesen) und säkularen Humanwissenschaften der Fall ist.


Übrigens, wir können z.B. das Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit nicht wissenschaftlich nachweisen oder gar verstehen, aber es ist halt so.
Warum sollte es uns gelingen, die der Menschheit durch die Offenbarung vermittelte Moral wissenschaftlich zu rechtfertigen oder gar willkürlich zu korrigieren?


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 Winrod 29. September 2021 
 

Gott ist größer als jede Wissenschaft!

Und die Kirche muss seine Gebote befolgen und nicht den "neuesten Erkenntnissen" eine sog "Humanwissenschaft" hinterherlaufen.


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 Johannpeter 29. September 2021 
 

Bravo, lieber Herr Weihbischof Gössl !

Ich hoffe,Ihr klares Bekenntnis macht zukünftig Schule unter den Bischöfen und in der Kirche. Es sollten weitere klare Bekenntnisse folgen. Es kann doch nicht sein, dass die theologischen Häretiker, über eine Zweidrittelmehrheit verfügen, wie uns die DBK öffentlich glauben machen will.


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 SalvatoreMio 29. September 2021 
 

Die Humanwissenschaften

@wedlerg: vielleicht stimmt Ihre Meinung zum Miteinander Homosexueller. Wand an Wand wohne ich mit Zweien. Ich glaube, dass Ihre "Diagnose" nicht zu ihnen passt. - Aber geht es darum? Ich sage: Nein! Für Christen gilt doch die Schöpfungsordnung und Gottes Gebot: da gehören Mann und Frau zusammen und nichts Anderes, wenngleich wir alle sehen, wieviele Ehen ein Desaster sind - aber damit verbunden sind viele Themen wie Erziehung, Glaube, Tugenden ...


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 bernhard_k 29. September 2021 
 

Die katholische Sexualethik

= wahr
= schön
= logisch + vernünftig
= gesund

Warum verstehen das ausgerechnet Apostelnachfolger nicht???

Irre Zeiten ...


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 Kostadinov 29. September 2021 

@Alecos - das ist keine Überraschung

wie es Abbé Claude Barthe vor kurzem geschrieben hat: die "alte" Messe ist für Franziskus antikonziliar, die muss weg. Der Synodale Weg ist allenfalls ein bißchen zu konziliar...

rorate-caeli.blogspot.com/2021/09/op-ed-traditionis-custodes-vatican-ii.html


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 lakota 29. September 2021 
 

Ich habe von Weihbischof Gössl

bisher nichts gehört, aber was er hier sagt finde ich gut.
Vielleicht finden sich ja noch mehr Bischöfe, die sich bisher zurückgehalten haben und unterstützen Bischof Voderholzer. Beten wir dafür!


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 Chris2 29. September 2021 
 

Loose-losse-Situation

Man tribt das von Anfang an tote Pferd immer weiter an, obwohl es schon jetzt entweder in einer abgrundtiefen Enttäuschung progressiver Kirchenkreise mit Massenaustritten enden wird - oder im offenen Schisma "Kreuz und queer" durch sämtliche deutschen Diözesen, Ordinariate, Pfarreien, Orden und Gemeinschaften.
Die dritte Möglichkeit, dass Rom eine häretische "Nationalkirche" mit ungültig geweihten und exkommunizierten "Priesterinnen", offiziellen Homohochzeitssimulationen und anderen Unmöglichkeiten duldet, würde die gesamte Kirche spalten. Möge Gott verhüten, dass es soweit kommt...


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 Alecos 29. September 2021 
 

Stephaninus, die Zerstörung der römischen Messe, der Tradition hat für Franziskus Vorrang.


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 Alecos 29. September 2021 
 

Was Gott u. die Bibel über Sexualität sagen, spielt für diese Mietlinge keine Rolle.

Was Gott und die Bibel über Sexualität und sexuelle Unmoral sagen, ist für Christen entscheidend. Somit spielt die Modemeinung der Humanwissenschaft für Christen nicht wirklich eine Rolle. Das kapieren diese Mietlinge und Wölfe im Schafspelz natürlich nicht.

Einerseits ist die Sexualität das wunderbarste und intimste zwischen Mann und Frau, auf der anderen Seite kann sie zum Werkzeug der Zerstörung und Verletzung gebraucht werden.

Unserer Gesellschaft fällt es zunehmend schwer, eine gesunde Sexualität zu leben. Gott hat dem Menschen die Sexualität gegeben, damit Mann und Frau der selbstlosen und sich verschenkenden Liebe zwischen ihnen Ausdruck verleihen können durch die Weitergabe des Geschenks des Lebens an ihre Nachkommen, dass wir lernen, mit ihr richtig umzugehen. Übrigens, auch Humanwissenschaftler erkennen immer mehr, dass der Konsum von Pornografie und Promiskuität sich destruktiv auf die Sexualität von Menschen auswirken. Frust und Abstumpfung sind Folge.


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 Leo Christi 29. September 2021 

Korrektur

Eine Korrektur setzt voraus, dass Fehler vorliegen. Offensichtlich hat ein Teil der Synodalen die katholische Sexuallehre, die Theologie des Leibes, nie kennengelernt. Denn von da aus würde Ihnen verständlich, dass jede sexuelle Betätigung außerhalb der Ehe fragmentarisch und bruchstückhaft ist, den Menschen in seiner Würde nicht ernst nimmt.


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 Stephaninus 29. September 2021 
 

Ich weiss leider wie das ausgeht

Es wird in einem Chaos sondergleichen ausgehen, das weiss ich schon jetzt. Mir ist einfach schleierhaft, warum Rom nicht endlich Führung zeigt und dieses schismatische Projekt so gewähren lässt. Die deutschen Häretiker sollen doch endlich ihre eigene Kirche gründen oder sich einer der zahlreichen Denominationen anschliessen, aber aufhören all jene zu malträtieren, die noch gerne katholisch sein wollen. Aber es geht ihnen eben um etwas anderes: Am deutschen Wesen muss die Kirch' genesen.....


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 wedlerg 29. September 2021 
 

Die "Humanwissenschaften"

sagen doch gar nichts empirisch belastbares über moralische Aspekte aus.

Es werden einfach soziologische Beobachtungen zur neuen Normalität erklärt und mit hochtrabenden Begriffen unterfüttert. In der Realität kommen die "verantwortungsvollen Liebesbeziehungen" unter Homosexuellen fast nicht vor. Eine schonungslose Aufklärung bzw. Aufarbeitung der Realität wird tabuisiert und ausgeblendet. Die 200 Sexualpartner eines durchschnittlichen männlichen Homosexuellen werden einfach ignoriert, die kurze Lebenserwartung U50 auch.

Das Gewäsch von der überholten schwarz-weiß Deutung der Lebensverhältnisse dient auch nur der Exkulpation der eigenen Schwächen und der Schwächen der vielen Mitarbeiter im kirchlichen Dienst, die eine höhere Scheidungsquote haben, als in der Normalbevölkerung.

Christus war ziemlich "schwarz-weiß" in Sachen Sexualmoral - brutal klar und simpel. Aufrecht halt.


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