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Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?2. März 2026 in Spirituelles, 24 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Immer wieder habe es Ankündigungen des Gerichts gegeben, wenn die Menschen nicht umkehren und Buße tun, sagt der Priester Mark Goring.
Ottawa (kath.net/jg)
Geht die Zeit der Barmherzigkeit zu Ende und folgt eine Zeit des Gerichts? Diese Frage stellt der kanadische Priester Mark Goring in einem Video auf seinem YouTube Kanal.
Eine Prophezeiung dieses Inhalts habe etwa Schwester Faustyna von Gott erhalten. Dies sei nicht das erste Mal in der Geschichte der Kirche, dass eine Zeit des Gerichts angekündigt worden sei, wenn die Menschen sich nicht bekehren.
Schon im Alten Testament habe Gott dem Propheten Jona das Gericht über Ninive angekündigt, wenn die Menschen der Stadt nicht umkehren und Buße tun. 
Dann erinnert Goring an den heiligen Vinzenz Ferrer (1350-1419), einen Dominikanerpater, der im frühen 15. Jahrhundert in Frankreich und Südeuropa Buße und Umkehr gepredigt hat. Vinzenz Ferrer sei einmalig, weil seine Predigten von vielen Heilungen, Wundern und Zeichen begleitet worden sei.
Ferrer hat sich selbst „Engel des Gerichts“ genannt, entsprechend der Stelle in der Offenbarung des Johannes (Offb 14,6-7). Das Jüngste Gericht stehe unmittelbar bevor, wenn die Menschen nicht Buße tun und ihr Leben ändern, verkündete er. Um diesen Anspruch zu rechtfertigten, konnte Ferrer ein außergewöhnliches Wunder wirken, indem er eine Frau von den Toten auferweckte. Die Kirche habe dies als Beweis für die Richtigkeit seiner Behauptung. Sie habe anerkannt, dass Ferrer eine Verkörperung des Archetyps des „Engels des Gerichts“ sei, wie er im Buch der Offenbarung angekündigt werde.
„Dann sah ich: Ein anderer Engel flog hoch am Himmel. Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern. Er rief mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und erweist ihm die Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Betet ihn an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat!“ (Offb 14,6-7)
Die Mission des hl. Vinzenz Ferrer ist Goring so wichtig, dass das nächste Buch in seinem Lesezirkel eine Biographie des Heiligen sein wird. Ferrers Predigten seien so beeindruckend gewesen, dass sich viele Menschen bekehrt hätten, sagt Goring.
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Lesermeinungen| | Versusdeum 7. März 2026 | | | | @Paddel @marlin Sie haben doch beide Recht: Ja, insbesondere durch Medjugorje haben viele Menschen zum Glauben gefunden. Aber unser Glaube darf nicht "nur" auf (angeblichen oder tatsächlichen) Erscheinungen oder gar auf deren "Umfeld" (Zeitschriften etc.) basieren, sondern auf der Kirche. Und sollte eine "Erscheinung" gar etwas propagieren, das gegen Bibel/Offenbarung oder auch nur "gegen jede Vernunft"* wäre, müssen bei uns alle Alarmglocken läuten. Ich bin froh, dass mein Glaube nicht an solchen Phänomenen hängt, sondern auf der Offenbarung der Bibel und der 2 Jahrtausende lang immer tieferen Erkenntnis des göttlichen Willens durch Kirche und Beter basiert.
* Angenommen eine angebliche Marienerscheinung würde allen Ernstes und mit Nachdruck behaupten, sie sei nicht mehr Maria ("die einst Maria war"), sondern irgendjemand oder gar irgendetwas anderes (und sei es auch das schöne Bild der "Frau aller Völker"), muss das für uns mindestens ein hochgradiges Alarmsignal sein! |  1
| | | | | Paddel 4. März 2026 | |  | @Marlin Leider verstehe ich gar nicht, was Ihr Problem ist.
Das Gegrüßet seist du Maria ist biblisch (Mariä Verkündigung und Besuch bei Elisabeth).
Was Privatoffenbarungen angeht, die kirchlich bestätigt sind und für die Allgemeinheit bestimmt sind gehören zum Glaubensgut. Sicher ist, dass sie den Glauben festigen. Da wird der Offenbarung nichts hinzugefügt oder weggenommen sondern diese wird vertieft erkannt.
Wenn Sie da nicht mitmachen, ist das meinem Verständnis nach aber auch kein Problem. Also ich bete gerne den Barmherzigkeitsrosenkranz zur Sterbestunde Jesu. Einfach, weil er mich tiefer in dieses Geschehen einführt. Gerade in der Fastenzeit ist er für mich ein richtiges Geschenk. Vielleicht weil ich es nötiger habe als andere. |  4
| | | | | Christine 4. März 2026 | |  | Die Barmherzigkeit Gottes @marlin - sie weichen meiner Frage aus.
Mit ihrem letzten Post bestätigen Sie sogar den Sinn der "Privatoffenbarungen, die helfen sollen, die endgültigen Offenbarungen Christi zu vertiefen...unter der Leitung des Lehramtes der Kirche". Genau das ist der Fall.
Pater Buob hat auf Youtube eine mehrteilige Reihe über die Barmherzigkeit Gottes von Schwester Faustyna Kowalska veröffentlicht: www.youtube.com/watch?v=cBYS4PHi6iM |  3
| | | | | marlin 4. März 2026 | | | | Katechismus der Katholischen Kirche III Christus Jesus - der Mittler und die Fülle der ganzen Offenbarung
„„67 Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.““
siehe Link: www.intratext.com/IXT/DEU0035/__PN.HTM |  2
| | | | | Christine 4. März 2026 | |  | Bibel @marlin
Hand aufs Herz: Sie lehnen also Fatima und die wunderbare Medaille kategorisch ab, weil sie nicht in der Bibel stehen und kein Dogma sind?
"weil es nicht in der Bibel steht" - Sie argumentieren wie die Protestanten. Extreme berühren sich...
Da haben wir es wieder: Die jüngeren Heiligen und deren kirchlich anerkannte Offenbarungen (Der Sonntag nach Ostern ist seit Jahren nun schon der "Barmherzigkeitssonntag") werden allesamt abgelehnt.
Die ausgestreckte, barmherzige Hand Gottes in diesen nie dagewesenen Zeiten wollen Sie offenbar nicht annehmen. |  4
| | | | | Mariat 4. März 2026 | |  | Jesus sagte: Ich bin bei euch alleTage, bis zum Ende der Welt. Warum sollten Jesus oder die Gottesmutter schweigen? Auch der Hl. Geist schweigt nicht! Es geht um Führung zur Wahrheit. Um die Rettung der Seelen.
Es gibt Charismen, Berufungen - auch heute noch!
Viele Heilige z. B. Franz von Assisi, Pater Pio, Sr. Faustyna, haben göttl. Einsprechungen, leiden zur Rettung der Seelen.
"Die Offenbarung wurde zwischen 60 und 95 n. Christus geschrieben. Da war die Bibel noch lange nicht vollständig. Viele Schriften des Neuen Testaments, wie etwa die Johannesbriefe, wurden erst danach verfasst. Hätte die Offenbarung 22:18–19 das Ende des gesamten Kanons markiert, wären diese Bücher gar nicht mehr aufgenommen worden.
In den ersten Jahrhunderten nach Christus existierten die Schriften nur als einzelne Rollen oder Handschriften, die in Gemeinden weitergegeben wurden. Die Vorstellung, die Offenbarung bilde den „Schlussstein“ der Bibel, ist also eine spätere Entwicklung, die aus der heutigen Buchform resultiert – nicht aus der damaligen Realität." |  4
| | | | | marlin 4. März 2026 | | | | @ Mariat Was ich an @lakota schrieb, gilt für alle Katholiken - auch für Sie und für mich. |  1
| | | | | marlin 4. März 2026 | | | | @ lakota Verpflichtet sind Katholiken nur das zu glauben, was die Gesamtheit der göttlichen Offenbarung, die in der Heiligen Schrift und der apostolischen Tradition enthalten ist – also im „Depositum fidei“.
Da meine Frage nicht beantwortet werden kann, weil Jesus Christus einen solchen Wunsch nie geäußert hat und Maria gesagt hat: "Was er euch sagt, das tut!" (vgl. Joh 2,5), möchte ich an andere Worte Jesu erinnern:
„Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“ (vgl. Mt 5,19)
Also, lesen Sie die Bibel und projizieren nicht in die Bibel eigene Wünsche und Gedanken hinein, um nicht der Kleinste im Himmelreich zu sein. |  1
| | | | | Mariat 4. März 2026 | |  | Die Pforten der Barmherzigkeit - oder die Gerechtigkeit Werte/r Marlin,
Es steht jedem frei, auch an das zu glauben was nicht in der Bibel steht.
"Wir glauben an die sichtbare und unsichtbare Welt", heißt es im großen Glaubensbekenntnis.
"Jesus diktierte Sr. Faustyna in Wilno, am 13. - 14. September 1935 den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit und sprach: «Bete unablässig den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, den Ich Dich gelehrt habe. Wer auch immer ihn beten wird, der erfährt in seiner Todesstunde Meine große Barmherzigkeit. Die Priester werden ihn den Sündern als letzten Rettungsanker reichen. Sollte es der verstockteste Sünder sein - falls er nur ein Mal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil.
Ich wünsche, dass die ganze Welt Meine Barmherzigkeit erkennt. Unbegreifliche Gnaden will ich jenen Seelen erteilen, die Meiner Barmherzigkeit Vertrauen schenken.»
"Wer nicht durch die Pforten Meiner Barmherzigkeit eingehen will, muss vor Meiner Gerechtigkeit erscheinen."" www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=gibt+es+ein+video+%c3%bcber+die+botschaft+jesu+an+sr.+faustina&cvid=0091e9d4db764418a2dbaa400b7abd79&gs_l |  4
| | | | | lakota 4. März 2026 | | | | @marlin Glauben Sie, daß Maria in Fatima, Lourdes und La Salette erschienen ist?
Das sind keine Privatoffenbarungen, sondern sie wurden von der Kirche anerkannt.
Wenn Maria dort wünscht, daß wir den Rosenkranz beten sollen, glauben Sie, sie tut das gegen den Willen ihres Sohnes? |  5
| | | | | marlin 4. März 2026 | | | | Frage an @Mariat, @Paddel, @DanielDavide, @Christine @ Mariat: „Da dies der Wunsch unseres Herrn Jesus für die Zeit ab Karfreitag, bis 2. Sonntag nach Ostern ist.“
Wan hat unser Herr Jesus Christu diesen Wunsch geäußert – vor der Kreuzigung oder vor Seiner Himmelfahrt?
Bitte die Bibelstelle angeben. |  0
| | | | | Christine 3. März 2026 | |  | Rosenkranz @marlin
Paddel hat Recht: Kennen Sie diese Stelle aus der Hl. Schrift nicht:...Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. (Lk 1,26-28)
Das ist der erste Teil des "Gegrüßet seist Du Maria..". Dann kommt der Teil, in welchem Elisabeth zitiert wird. Und dann wird Maria von uns direkt angesprochen - zu den zwei wichtigsten Momenten im Leben: JETZT - und in der Stunde unseres Todes. Pater Buob hat mal über eine ganze Sendung über das Ave Maria gesprochen - wunderbar.
Aber mariat hat über den Barmherzigkeitsrosenkranz gesprochen - nicht über das Ave Maria! |  4
| | | | | DanielDavide 3. März 2026 | | | | @marlin Mein letzter Kommentar an Sie hat den Weg in die Veröffentlichung nicht gefunden
- Kurz: mit Verlaub: Ihr teils recht barscher Ton in Antworten an Mitforisten stößt mir leicht auf. (Siehe Ihr neuester Kommentar an @Paddel.) Jede Form von Diskussion sollte freundlich und höflich geführt werden- so wurde ich erzogen. |  5
| | | | | marlin 3. März 2026 | | | | @ Paddel, wo bleibt die Antwort? @Paddel: "Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade ..." Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen.“
Nein, ist er nicht
Das Gebet "Gegrüßet seist du Maria …“ knüpft an die Begrüßung durch den Engel und durch vom Heiligen Geist erfüllte Elisabet: „Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“
Also, erzählen Sie keine selbstgestrickte Volkswahrheiten! – vermutlich haben Sie die Gebete „Ave Maria“, „Magnificat anima mea Dominum“ und „Angelus Domini nuntiavit Mariæ …” zusammengestrickt und verwechselt. |  0
| | | | | marlin 3. März 2026 | | | | @ Paddel „Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen...
Und die Worte der Engel zu wiederholen ist schlicht wunderbar, wundervoll und wunderwirksam :) und ganz biblisch:)“
- Erstens: Dann zitieren Sie doch bitte die Bibel und geben Sie die Bibelstelle an, wo die Engel (mehrere) Maria so begrüßen!
- Zweitens: Der Rosenkranz besteht nicht nur aus dem Ava Maria!
- Drittens: Es ging mir nicht so sehr um den Rosenkranz selbst, sondern um den angeblichen Wunsch Jesu (laut @Mariat) – wann hat Er diesen geäußert? Vor der Kreuzigung oder nach der Auferstehung? |  0
| | | | | Paddel 3. März 2026 | |  | @marlin Die Engel beten den Rosenrkanz:) "Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade ..." Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu werden die Geheimnisse Gottes betrachtet, die alle in der Bibel stehen.
In dem Sinn war der Rosenkranz der Form halber noch nicht "erfunden", aber inhaltlich schon. Und die Worte der Engel zu wiederholen ist schlicht wunderbar, wundervoll und wunderwirksam :) und ganz biblisch:) |  4
| | | | | marlin 3. März 2026 | | | |
@ Mariat: „Da dies der Wunsch unseres Herrn Jesus für die Zeit ab Karfreitag, bis 2. Sonntag nach Ostern ist.“
Was ist der Wunsch unseres Herrn Jesus? Den Rosenkranz zu beten?
Als Jesus Christus am Kreuz starb und auferstanden ist, war der Rosenkranz noch nicht erfunden – also projizieren Sie nicht in die Allgemeine Offenbarung etwas hinein, was nicht möglich war. Und was Privatoffenbarungen vermitteln, sind wir nicht verpflichtet zu glauben. |  2
| | | | | chriseeb74 3. März 2026 | | | | @ Mrs. Green.... Weil es so wichtig ist:
Ja, der Barmherzigkeitsrosenkranz kann und wird jeden Tag gebetet (u.a. auch bei EWTN), aber:
@Mariat hat insofern recht, dass die Novene (hier ist der Barmherzigkeitsrosenkranz eingebettet) von Karfreitag bis zum Samstag vor dem Weißen Sonntag (Barmherzigkeitssonntag) gebetet werden soll und Jesus der Schwester Faustyna entsprechende Gnaden all denjenigen versprochen hat, die diese Novene beten nebst der entsprechenden Werke so wie @Mariat dies beschrieben hat. |  1
| | | | | Mariat 2. März 2026 | |  | @Mrs. Green Ich habe über die Novene und den Barmherzigkeitssonntag geschrieben. Da dies der Wunsch unseres Herrn Jesus für die Zeit ab Karfreitag, bis 2. Sonntag nach Ostern ist. ER schenkt uns eine große Gnade, durch den Ablass nicht nur der Sünden - sondern auch der Sündenstrafen!
Auch bei uns beten wir den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit um 15:00 Uhr - eben so, wie Jesus es wünscht:" Zur Sühne für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt."
Wir, eine kleine Gruppe, tun dies bereits ca. 20 Jahre lang.
Gesegnete Zeit. |  2
| | | | | Mrs. Green 2. März 2026 | | | | @Mariat Ihrer Aussage bezüglich des Barmherzigkeitsrosenkranzes möchte ich widersprechen, auf Radio Maria wird dieser jeweils um 15 Uhr gebeten während der Barmherzigkeitsstunde und das jeden Tag. radiomaria.ch/ |  2
| | | | | gebsy 2. März 2026 | |  | Mit dem leiblichen Tod ist für den Menschen die Zeit der Barmherzigkeit beendet. Das trifft SICHER für jeden zu; früher oder später ... |  3
| | | | | Adolf Hümmer 2. März 2026 | | | | @Versusdeum Herzlichen Dank für Ihren sehr guten Kommentar! |  1
| | | | | Mariat 2. März 2026 | |  | Noch ist die Zeit der göttl. Barmherzigkeit! Das Ende kennt nur Gott Vater! Der 2.Sonntag der Osterzeit wurde von Papst Joh. Paul II., am Tag der Heiligsprechung von Sr. Faustyna, im Jahre 2000, zum Barmherzigkeitssonntag approbiert, ebenso die Novene mit Rosenkranz!!!
Die Novene von Jesus selbst Sr. Faustyna in Worten mitgeteilt, beginnt am Karfreitag und dauert bis zum Barmherzigkeitssonntag!
Das größte Versprechen unseres Herrn Jesus Christus für diesen Festtag: "Einen vollkommenen Nachlass von Sünden und Strafen, wenn man dazu bereit ist - die Sünden seines ganzen Lebens aufrichtig zu bereuen- das Bußsakrament – durch die Beichte zu empfangen - und in der Hl. Messe auch die Hl. Kommunion.
Leider wissen dies nur wenige Menschen. Auch den Priestern ist weder der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit, noch die ganzen Aussagen Jesus dazu, die im Tagebuch der Hl.Sr.Faustyna aufgeschrieben sind, bekannt. |  2
| | | | | Versusdeum 2. März 2026 | | | | Das deutlichste Zeichen der "Endzeit" ist für mich die Kombination aus
- allgemeinem Glaubensabfall selbst vieler Bischöfe bei offener Rebellion gegen Gott selbst (DBK!)
- dem Verdrängen objektiver Wissenschaft durch Ideologien
- der perfekt organisierten Kaperung nationaler wie internationaler Politik und ganzer Gesellschaften durch immer totalitärer auftretende Linke "Aktivisten"
- und (vor allem) den heutigen und künftigen technischen Möglichkeiten zur flächendeckenden Totalüberwachung aller und "Komplettabschaltung" des Lebens von Dissidenten. u.a. durch die propagierte Bargeldabschaffung oder digitale Pässe und Führerscheine: Mit quasi einem Knopfdruck hat und ist man dann nichts mehr und kann nicht einmal mehr eine Semmel beim Bäcker kaufen...
Perfekte Voraussetzungen für die Herrschaft des Antichristen. |  3
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