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| ![]() Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer3. März 2026 in Österreich, 19 Lesermeinungen Toni Faber zeigt sich bei Wiener Society-Treffen regelmäßig mit einer blonden Frau. Auf die Frage, ob sie seine Lebensgefährtin sei, gibt er eine interessante Antwort, die jetzt allerdings zu einem Problem für den neuen Erzbischof werden könnte. Wien (kath.net/rn) Kaum einen Monat ist der neue Wiener Erzbischof Grünwidl im Amt, da sieht er sich bereits mit einer ersten kirchenpolitischen Zerreißprobe konfrontiert. Im Zentrum der Kritik steht wieder einmal der Wiener Dompfarrer Toni Faber. Seine jüngsten Aussagen zum Priesterzölibat sorgen laut Medienberichten für Unmut bei Gläubigen, die nun offiziell Beschwerde beim Erzbischof eingelegt haben. Toni Faber, der als „Society-Pfarrer“ weit über die Grenzen der Diözese hinaus bekannt ist, hat in jüngster Zeit erneut für peinliche Schlagzeilen gesorgt. Bei seinen Society-Auftritten wird er immer wieder mit einer blonden Frau gesehen. Auf die Frage, ob sie seine Lebensgefährtin sei, stellte der Wiener Dompfarrer laut „Heute“ klar: „Ich entscheide mich für eine ganz konkrete Person als meine ständige Begleitung und dafür steht Natalie mit mir gemeinsam auch vor der Kamera [...] Ich tituliere keine Frau als meine Lebensgefährtin, sondern ich bin sehr froh, dass ich Natalie bei offiziellen Anlässen an meiner Seite habe. Sie als gute Freundin weiß immer, dass ich für sie einstehe und sie für mich.“ Im Interview erklärt er den Zölibat zudem für überholt. Kritiker monieren nun, dass seine Lebensweise und seine öffentlichen Forderungen nicht mehr mit dem Bild eines katholischen Priesters vereinbar seien, der der kirchlichen Disziplin verpflichtet ist. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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