Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Benehmen mit Majestäten
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  7. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  8. Ein Moment zum Schämen
  9. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  14. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  15. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt

22 Justizminister der US-Bundesstaaten gegen leichteren Zugang zu Abtreibungspillen

24. Jänner 2023 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie befürchten, dass die Abtreibungsverbote in ihren Bundesstaaten unterlaufen werden können, wenn Abtreibungspillen über Apotheken und Versandhandel verkauft werden. Eine entsprechende Regelung hat die zuständige Behörde jetzt erlassen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Justizminister von 22 US-Bundesstaaten haben in einem gemeinsamen Brief die Entscheidung der Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) kritisiert, Apotheken die Erlaubnis zu erteilen, Abtreibungspillen zu vertreiben.

Bis jetzt waren Abtreibungspillen nur über wenige Versandapotheken, Kliniken oder Ärzte mit einer speziellen Lizenz erhältlich. Nach der neuen Regelung der FDA, die dem US-Gesundheitsministerium unterstellt ist, können Frauen, die eine medikamentöse Abtreibung durchführen wollen, mit einem Rezept von einer entsprechend lizenzierten Gesundheitsversorgungseinrichtung Abtreibungspillen in der Apotheke kaufen oder sich diese zuschicken lassen.


Die FDA hat bereits die Regel aufgehoben, die Frauen verpflichtet, sich vor der Einnahme einer Abtreibungspille persönlich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Jetzt reicht eine Besprechung mit einem Arzt über Telekonferenz.

Die Abtreibung werde von den Bundesstaaten geregelt, betonen die Justizminister. In vielen Bundesstaaten seien Abtreibungen nur unter bestimmten, oft eng begrenzten Voraussetzungen erlaubt. In Alabama könne nur legal abgetrieben werden, wenn ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für die Schwangere bestehe. In den seltenen Fällen, in denen eine Abtreibung legal durchgeführt werden könne, müsse diese unter der Überwachung eines Arztes geschehen. Die neue Regelung der FDA verstoße folglich gegen das geltende Recht von Alabama und anderer Bundesstaaten mit vergleichbaren Regelungen. „Unsere Staaten werden vor der radikalen Pro-Abtreibungspolitik der Regierung nicht zurückweichen“, heißt es wörtlich in dem Brief, der auf den 13. Januar datiert ist.

Die Justizminister weisen außerdem darauf hin, dass nach geltendem Gesetz der Versand von Abtreibungsmitteln durch ein Bundesgesetz untersagt ist. Die Regierung Biden habe zwar versucht, das Gesetz so auszulegen, dass dessen Geltung eingeschränkt werde. Der Gesetzestext sei aber eindeutig, betonen sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  3. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  4. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  5. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  6. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  7. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  8. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  9. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  10. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  13. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  14. Ein Moment zum Schämen
  15. Vom Benehmen mit Majestäten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz