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Orthodoxie und Orthopraxie sind deckungsgleich

20. Dezember 2023 in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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"Orthodoxie und Orthopraxie sind deckungsgleich oder sie verdienen den Namen nicht. Sie heben sich nicht gegenseitig auf " - Ein Kommentar von Bischof Marian Eleganti zum Schreiben "Fiducia supplicans"


Rom (kath.net)

Ich habe nachgedacht. Bereits zeichnet sich die Uneinigkeit ab in der Art und Weise, wie das neue Dokument «Fiducia supplicans» eingeordnet und umgesetzt wird. Die Palette reicht von der wohlwollenden Interpretation des «Neuen Anfangs» über die permissive Stellungnahme Bätzings bis zum gänzlichen Verbot solcher Segnungen in der Erzdiözese von Astana. Letzteres kommt einer Kassierung des neuen Dokumentes des Dikasteriums für die  Glaubenslehre gleich, weil man in Astana in «Fiducia supplicans» einen Bruch mit der beständigen Lehre der Kirche und mit ihrer bisherigen, zweittausendjährigen pastoralen Praxis sieht bzw. weil man objektiv sündige Verhältnisse nicht segnen will noch kann.

Einzelpersonen durften immer gesegnet werden, wenn ihre innere Disposition entsprechend war. Da gemäss «Fiducia supplicans» homosexuelle Verbindungen oder Konkubinate (sog. irreguläre Beziehungen) liturgisch nicht gesegnet werden können, um sie nicht mit der Ehe zu verwechseln oder in Bezug ihrer unveränderten Bewertung keine Verwirrung zu stiften, dürften logischerweise solche Paare überhaupt nicht gesegnet werden, auch nicht mit einer Art heruntergestuftem Segen nach «erweitertem Verständnis». Man kann nicht ein Paar segnen, aber nicht ihre Verbindung, ein Paar segnen, aber nicht ihre objektiv sündhafte Lebensweise «konvalidieren» (vgl. FS), wie das versucht wird. Das sind Klimmzüge, die in der Praxis nie aufgehen. Das Gegenteil wird der Fall sein. Die Presse hat die entsprechenden fetten Titel bereits hinausgeblasen. Sie zeigen, wie die Sache an der Basis ankommt.


Das sog. Lehramt des Franziskus, das als etwas Neues und noch nie Dagewesenes im Gegensatz zur Tradition vorgestellt wird, ist eine unsinnige begriffliche Neuschöpfung von Kard. Fernandez, denn Päpste sind wie die Bischöfe Hüter der Lehre der Kirche und ihrer ungebrochenen Tradition. Wahrheiten sind eben ewig und ändern sich nicht mit dem Zeitgeist. Anders herum: Päpste und Bischöfe bringen nichts Eigenes, sondern legen den beständigen Glauben der Kirche aus auf der Linie der Tradition, ohne mit ihr zu brechen. Es bleibt also dabei, dass eine sündige Praxis und Verbindung nicht gesegnet werden kann, weil sie der Schöpfungsordnung bzw. dem Willen Gottes widerspricht und in einem solchen Fall der Segen weder fruchtbar gespendet noch empfangen werden kann (vgl. die Begründung im Responsum ad dubium der Kongregation für die Glaubenslehre über die Segnung von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts aus dem Jahr 2021 unter Kard. Ladaria). Das hat die Kirche immer so gelehrt. Segnungen ohne die rechte innere Disposition des Spenders und des Empfängers sind wirkungslos, weil Segnungen nicht ex opere operato wirken wie die Sakramente. Sie sind Sakramentalien. Diesbezüglich gibt es kein neues, erweitertes Verständnis, nur falsche Behauptungen. Im bisherigen Verständnis gibt es keinen Segen erster (liturgisch) und zweiter Klasse (spontan) durch die Priester. Ist die rechte innere Disposition in unserem Kontext aber gegeben, versuchen diese Personen umzukehren, eine objektiv sündige Praxis (Konkubinat und sexuelle Interaktion) aufzugeben und zu korrigieren. Dazu können sie den Segen empfangen für das Wachstum in der Gnade und für das Gelingen ihrer moralischen Anstrengungen und ihrer nächsten Schritte in die gute Richtung, aber nicht als Paar wegen der Missverständlichkeit und Unmöglichkeit eines solchen Segens. «Der HERR schenke Dir rechte Einsicht, bestärke Dich im Guten und festige Dich in Deiner Entscheidung, Seine Gebote zu halten. Er begleite Dich in Deiner Umkehr mit Seiner Gnade!» Alles, was über das Gesagte hinausgeht, ist Sophistik und hält nicht an der  Lehre der Kirche fest, sondern unterspült sie. Es geht hier um Theologie, nicht um Psychologie. Die Kirche kann sich durch die Zeiten nicht selbst widersprechen, sondern wächst im Verständnis der Offenbarung. Die negative Bewertung der Homosexualität gehört zur letzteren.

Und noch etwas: Jedes Handeln ist theoriegetränkt. Orthodoxie und Orthopraxie dürfen deshalb zueinander nicht in eine gegensätzliche bzw. widersprüchliche Position gebracht werden, wie man das seit dem Konzil und in diesem Pontifikat ständig tut. Als ob ein Widerspruch zur Lehre in der pastoralen Praxis (2 plus 2 gleich 5) gerechtfertigt, ja sogar geboten wäre, weil die (Lebens-) Wirklichkeit angeblich über der Idee (Lehre) stünde (ein unsinniges Prinzip, denn Ideen verändern die Wirklichkeit, übersetzen sich ins Handeln, haben sich oft als revolutionär erwiesen, indem sie die sog. Lebenswirklichkeit umstürzten; Ideen gehören zur Wirklichkeit und sind höchst wirksam in der Praxis; kein Handeln ohne Theorie). Orthodoxie und Orthopraxie sind deckungsgleich oder sie verdienen den Namen nicht. Sie heben sich nicht gegenseitig auf. Wo sie letzteres tun, sind wir bei der Häresie und Spaltung der Kirche angekommen, bei ihrer Selbstauflösung durch die Praxis. Das ist keine Reform und auch kein Segen.


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Lesermeinungen

 lesa 21. Dezember 2023 

Substantielle, verlässliche Aussagen

Werter@JP2B16: Kard Müller hat im Interview
"Weltsynode Eine erste Zwischenbilanz" wichtige Aussagen gemacht. (KATH.NET-Interview von Lothar C. Rilinger mit Kardinal Müller 5.12.2023).


1
 
 lesa 21. Dezember 2023 

Das Volk in Finsternis und Todesschatten sieht ein helles Licht (vgl Jes 9)

Und dann ist uns die Stellungnahme von Don Davide Pagliarani zu "Fiducia" geschenkt. (Hoffentlich erscheint sie bald in gedruckter Form.)
Licht und größtmögliche Präzision des Heiligen Geistes inmitten der tiefsten Nacht, die die Kirche jemals befallen hat. Zum Schutz der von übelsten Wirrsalen und Verführungen preisgegebenen Menschen, vor allem der Kindern und Jugendlichen.

"Wir stehen vor der größten Schlacht, die die Menschheit je gesehen hat. Ich denke nicht, dass die Gemeinschaft der Christen dies vollends begriffen hat. Wir stehen heute vor dem Endkampf zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium." (Hl. Joh. Paul II.)

Aber Gott hat vorgesorgt, "Damit die Kirche fortbestehe ..." Der Stein, der Eckstein“ er ist unzerstörbar. Danke, Heiliger Pius X.!


1
 
 JP2B16 21. Dezember 2023 
 

S. E. Bischof Marian Eleganti, ein begnadeter Hirte für alle Gläubigen deutscher Sprache, meine Vere

Ich bin zutiefst berührt von seinen Zeilen, weiß ich mich in meinen Gedanken einmal mehr der liebenden Führung und des Schutzes der Gottesmutter versichert. Denn teilweise, selbst bei dee Verwendung der Begriffe (Sophistik), decken sich seine Gedanken ("ich habe nachgedacht") mit den meinen, selbst jene der Einschätzung zu der Stellungnahme des "neuer Anfang". @Chris2, wie Sie treffend aussagen, das Beste (und Fundiersteste), was es bisher zu dieser Causa zu lesen war. Man darf nun ebenso gespannt sein auf die Replik Kardinal Müllers.


5
 
 Smaragdos 20. Dezember 2023 
 

Ihr sollt also wieder trennen, was Gott nicht verbunden hat!

Um es ganz klar zu sagen: Trennung eines homosexuellen Paares ist die Bedingung, damit jeder einzelne den Segen eins Priesters wieder fruchtbar empfangen kann. Denn homosexuelle Verbindungen sind widernatürlich, sündig und beleidigen Gott, den Schöpfer.


4
 
 Chris2 20. Dezember 2023 
 

Bester Beitrag bisher zum "Weihnachtsschock" aus dem Vatikan

Vergelt's Gott, Exzellenz. So langsam werde ich wieder ruhiger. Meine Einschätzung dieses Pontifikates wird allerdings immer klarer...


7
 
 Aquilinus 20. Dezember 2023 
 

Danke, Bischof Eleganti!

Sie sprechen mir aus dem Herzen.


7
 
 lesa 20. Dezember 2023 

Fiducia befreit nicht, sondern vergrößert "das Joch der Sklaverei" (Pulus)

Danke, Bischof Eleganti! Wie frische Luft bei Erstickungsgefahr aufgrund von Sauerstoffmangel. Wie Licht an einem finsteren Ort. (vgl Jes 9)
Gott ist der beste Psychologe und der Glaube und das Bemühen um Nachfolge, und Halten der Gebote, das er ja selber durch seinen Heiligen Geist ermöglicht, stärkt, begleitet, ist die beste Therapie der Welt. Dem kommt nichts gleich und wenn man hunderttausend Therapiestunden absolviert, wenn diese ja hilfreich sein können. Die vollständige Heilung liegt auf dem Weg des Glaubens. ER ist Weg, Wahrheit und Leben. "Psycho-Mätzchen" sind der Kirche nicht würdig. Die Verfasser des Schreibens Fiducia und andere Verfechter dieser Einbildung, man wisse es besser, was "psycholigisch hilfreicher" ist, haben nichts von der wunderbaren Seelenkenntnis eines Johannes vom Kreuz, wie er sie im "Aufstieg zum Berge Karmel" beschreibt, die die Seele wunderbar von Ketten befreit, die von Gott trennen. "Fiducia s." festigt diese Ketten.


6
 
 lakota 20. Dezember 2023 
 

Gott segne Sie, lieber Bischof Eleganti!

Klare, katholische Erklärung zu diesem unsäglichen Papstschreiben!


8
 
 J. Rückert 20. Dezember 2023 
 

Elegant

Wahrheit in Klarheit und Eleganz.


8
 
 Philipp Neri 20. Dezember 2023 

Man versucht die Quadratur des Kreises!

Die Konsequenz wird sein, dass man in dem Zusammenhang die Sünde gar nicht mehr ansprechen wird, sondern sie im Gegenteil hofieren wird!
Will man auf diese Art und Weise demnächst alle Grundsätze des Glaubens neuinterpretieren - auch zum Schluss die Eucharistie?
2. Timotheus 4.3
es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer sucht, um sich die Ohren zu kitzeln;
4 und man wird von der Wahrheit das Ohr abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden.


5
 
 Ewiges Leben 20. Dezember 2023 
 

Toller Kommentar

Nach mehrfacher Lektüre der Erklärung habe ich mir dieselben Fragen gestellt: Kann man ein Paar isoliert von der Verbindung eines Paares betrachten? Kann man das überhaupt differenzieren? Und: gibt es eine Lehre neben der Lehre??? Ideologien erkennt man u.a. daran, dass sie semantische Probleme verursachen. Die Bedeutung des Wortes "Segen" wird in der Erklärung enorm verzerrt und nicht - wie angeführt - weiterentwickelt. Dieser Spagat, der mit der Absicht durchgeführt wurde, die Kirche zu einen, hat jetzt schon das Gegenteil bewirkt.


9
 
 dbtj 20. Dezember 2023 
 

Danke!

Gott sei es gedankt, dass es noch solche Hirten gibt. Kaplan Thomas de Beyer


10
 
 golden 20. Dezember 2023 
 

Selbst wenn sich kein mensch an die Ordnungen und Gesetze Gottes hielte,so blieben sie dennoch gülti

Wie zurückgeblieben sind dieser Papst und Glaubenspräfekt eigentlich theologisch ? Gott ist kein gefühliger Minigott ohne Durchsetzungskraft...+


6
 
 Freude an der Kirche 20. Dezember 2023 
 

Großartig!

Danke, lieber Weihbischof Marian, für diese wunderbare Stellungnahme. Sie trifft den Nagel genau auf den Kopf. Ich bin gerade so voller Freude, Sie persönlich kennen zu dürfen und diesen Text hier zu sehen. Vergelt‘s Gott für Ihre Treue gegenüber unserer lieben Mutter Kirche und ihrer Lehre!


10
 
 jaeger 20. Dezember 2023 
 

So ist es

Vielen Dank an Bischof Eleganti für diese klare und unzweifelhaft katholische Stellungnahme. Wo sind die anderen Bischöfe, die für die Integrität der katholischen Lehre und Praxis eintreten und diese gegen Irrtümer und Verdrehungen verteidigen, auch wenn diese in Rom von höchster Stelle abgenickt wurden? Bitte, wir brauchen Sie jetzt dringend, um den weiteren Zerfall aufzuhalten! Aus Deutschland habe ich hierzu noch nichts gehört, nicht einmal von den wenigen Bischöfen, denen man dies hätte zutrauen können. Das ist bislang mehr als enttäuschend.


11
 

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