Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

Habemus Tunnel - Durchbruch am Vatikan bei Baustelle für 2025

19. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zum Heiligen Jahr 2025 werden mehr als 30 Millionen Pilger in Rom erwartet - Mit dem Tunnel für den Autoverkehr können Pilger und Touristen können künftig nach ungehindert von der Engelsburg bis zum Petersplatz zu Fuß gehen


Rom (kath.net/KAP) An der wichtigsten römischen Verkehrsbaustelle für das Heilige Jahr 2025 ist am Mittwoch ein Durchbruch erzielt worden. Der Tunnel für den Autoverkehr am Tiberufer in Vatikannähe wurde im Rohbau vollendet. Schwere Baumaschinen durchbrachen im Beisein von politischer und kirchlicher Prominenz das letzte noch fehlende Stück.

Nun steht einer kompletten unterirdischen Umleitung des Autoverkehrs zwischen Vatikan und Tiber nichts mehr im Weg. Pilger und Touristen können nach Fertigstellung der Baustelle ungehindert von der Engelsburg (Archivfoto) bis zum Petersplatz zu Fuß gehen. Über dem Tunnel soll eine moderne Piazza entstehen. Der neue Platz könnte zum urbanen Wahrzeichen des internationalen Pilger-Ereignisses werden, das Papst Franziskus unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" ausgerufen hat.


Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri nannte den rund 85 Millionen Euro teuren Tunnel am Mittwoch "eine Rekordbaustelle". Man habe sie im August 2023 begonnen und werde sie bis zur Eröffnung des Heiligen Jahres in fünf Monaten fertigstellen. Dazu müsse Tag und Nacht gearbeitet werden.

Schocktherapie gegen Roms Verkehrschaos

Die Baustelle sei Teil einer "Schocktherapie", die Italiens Hauptstadt nötig habe. Weitere erhebliche Zuschüsse der italienischen Regierung seien dafür nötig. Neben Gualtieri waren unter anderen Italiens Infrastrukturminister Matteo Salvini und der Heilig-Jahr-Beauftragte des Papstes, Erzbischof Rino Fisichella, beim unterirdischen Durchbruch anwesend, wie vatikanische und italienische Medien berichten.

Bei den Bauarbeiten am Tiberufer waren mehrere antike Ruinen entdeckt worden, darunter eine große Wäscherei aus der frühen römischen Kaiserzeit. Sie sollen im Umfeld der Engelsburg als neue archäologische Attraktionen wieder aufgebaut werden.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  4. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  5. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  6. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  7. Auf Christus schauen!
  8. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  9. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  10. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  11. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  12. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  13. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  14. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  15. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz