Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  8. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Habemus Tunnel - Durchbruch am Vatikan bei Baustelle für 2025

19. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zum Heiligen Jahr 2025 werden mehr als 30 Millionen Pilger in Rom erwartet - Mit dem Tunnel für den Autoverkehr können Pilger und Touristen können künftig nach ungehindert von der Engelsburg bis zum Petersplatz zu Fuß gehen


Rom (kath.net/KAP) An der wichtigsten römischen Verkehrsbaustelle für das Heilige Jahr 2025 ist am Mittwoch ein Durchbruch erzielt worden. Der Tunnel für den Autoverkehr am Tiberufer in Vatikannähe wurde im Rohbau vollendet. Schwere Baumaschinen durchbrachen im Beisein von politischer und kirchlicher Prominenz das letzte noch fehlende Stück.

Nun steht einer kompletten unterirdischen Umleitung des Autoverkehrs zwischen Vatikan und Tiber nichts mehr im Weg. Pilger und Touristen können nach Fertigstellung der Baustelle ungehindert von der Engelsburg (Archivfoto) bis zum Petersplatz zu Fuß gehen. Über dem Tunnel soll eine moderne Piazza entstehen. Der neue Platz könnte zum urbanen Wahrzeichen des internationalen Pilger-Ereignisses werden, das Papst Franziskus unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" ausgerufen hat.


Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri nannte den rund 85 Millionen Euro teuren Tunnel am Mittwoch "eine Rekordbaustelle". Man habe sie im August 2023 begonnen und werde sie bis zur Eröffnung des Heiligen Jahres in fünf Monaten fertigstellen. Dazu müsse Tag und Nacht gearbeitet werden.

Schocktherapie gegen Roms Verkehrschaos

Die Baustelle sei Teil einer "Schocktherapie", die Italiens Hauptstadt nötig habe. Weitere erhebliche Zuschüsse der italienischen Regierung seien dafür nötig. Neben Gualtieri waren unter anderen Italiens Infrastrukturminister Matteo Salvini und der Heilig-Jahr-Beauftragte des Papstes, Erzbischof Rino Fisichella, beim unterirdischen Durchbruch anwesend, wie vatikanische und italienische Medien berichten.

Bei den Bauarbeiten am Tiberufer waren mehrere antike Ruinen entdeckt worden, darunter eine große Wäscherei aus der frühen römischen Kaiserzeit. Sie sollen im Umfeld der Engelsburg als neue archäologische Attraktionen wieder aufgebaut werden.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz