Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  14. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Habemus Tunnel - Durchbruch am Vatikan bei Baustelle für 2025

19. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zum Heiligen Jahr 2025 werden mehr als 30 Millionen Pilger in Rom erwartet - Mit dem Tunnel für den Autoverkehr können Pilger und Touristen können künftig nach ungehindert von der Engelsburg bis zum Petersplatz zu Fuß gehen


Rom (kath.net/KAP) An der wichtigsten römischen Verkehrsbaustelle für das Heilige Jahr 2025 ist am Mittwoch ein Durchbruch erzielt worden. Der Tunnel für den Autoverkehr am Tiberufer in Vatikannähe wurde im Rohbau vollendet. Schwere Baumaschinen durchbrachen im Beisein von politischer und kirchlicher Prominenz das letzte noch fehlende Stück.

Nun steht einer kompletten unterirdischen Umleitung des Autoverkehrs zwischen Vatikan und Tiber nichts mehr im Weg. Pilger und Touristen können nach Fertigstellung der Baustelle ungehindert von der Engelsburg (Archivfoto) bis zum Petersplatz zu Fuß gehen. Über dem Tunnel soll eine moderne Piazza entstehen. Der neue Platz könnte zum urbanen Wahrzeichen des internationalen Pilger-Ereignisses werden, das Papst Franziskus unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" ausgerufen hat.


Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri nannte den rund 85 Millionen Euro teuren Tunnel am Mittwoch "eine Rekordbaustelle". Man habe sie im August 2023 begonnen und werde sie bis zur Eröffnung des Heiligen Jahres in fünf Monaten fertigstellen. Dazu müsse Tag und Nacht gearbeitet werden.

Schocktherapie gegen Roms Verkehrschaos

Die Baustelle sei Teil einer "Schocktherapie", die Italiens Hauptstadt nötig habe. Weitere erhebliche Zuschüsse der italienischen Regierung seien dafür nötig. Neben Gualtieri waren unter anderen Italiens Infrastrukturminister Matteo Salvini und der Heilig-Jahr-Beauftragte des Papstes, Erzbischof Rino Fisichella, beim unterirdischen Durchbruch anwesend, wie vatikanische und italienische Medien berichten.

Bei den Bauarbeiten am Tiberufer waren mehrere antike Ruinen entdeckt worden, darunter eine große Wäscherei aus der frühen römischen Kaiserzeit. Sie sollen im Umfeld der Engelsburg als neue archäologische Attraktionen wieder aufgebaut werden.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  6. Grösse
  7. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  8. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
  9. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  10. „Warum ich katholisch bin“
  11. „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
  12. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  13. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz