Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  7. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  8. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  14. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Gott beweist Seine Gegenwart

7. August 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vergangenes Wochenende hatte ich die Möglichkeit, einen Beweis von Gottes Gegenwart in der Eucharistie zu sehen - Die Jugendkolumne von Victoria Samp


Krakau (kath.net)

Im Jahr 2008 ereignete sich in dem polnische Ort Sokółka, nahe der weißrussischen Grenze, ein eucharistisches Wunder: Bei der Austeilung der Kommunion fiel dem Priester eine Hostie zu Boden, die er in ein mit Wasser gefülltes Vasculum legte, damit sich die Hostie dort auflösen kann. Nach einiger Zeit war ein rotes Gewebestück in dem Gefäß zu sehen. Zwei voneinander unabhängige Mediziner prüften das Phänomen und stellten fest, dass es sich dabei um ein Teil eines Herzmuskels handelt, das sich im Agoniezustand befindet. Das Wunder wurde vom Vatikan zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber die Diözese bafand das Wunder als mit dem katholischen Glauben in Einklang stehend und stellt das Korporale mit dem Blut zur Anbetung in einer Seitenkappelle in der Kirche St. Antonius aus.


Was für eine wunderbare Erfahrung und Gnade ist es doch, solch ein Wunder gesehen haben zu können! Das Blut Christi, das Er vor über 2000 Jahren für uns vergossen hat, erscheint in jeder eucharistischen Wandlung aufs Neue und das möchte uns Gott mit diesem und vielen anderen eucharistischen Wundern weltweit zeigen. Er ist wahrhaftig gegenwärtig in jedem Tabernakel auf der ganzen Welt, Er wollte auf diese Weise für immer unter uns bleiben und wir haben die große Ehre und Gnade, schon hier auf Erden an Ihm teilzuhaben! Wie häufig sind wir doch so gleichgültig gegenüber Ihm? Wie oft beschränken unsere täglichen Aufgaben und Verpflichtungen unsere Perspektive nur auf das, was weltlich ist und verdecken den Blick auf das wahre Leben, das im Tabernakel nur darauf wartet, sich uns zu schenken? Wie oft nehmen wir die Eucharistie ein und sind dabei mit den Gedanken ganz wo anders?

Seitdem ich das eucharistische Wunder sehen durfte, erinnere ich mich im Moment, wenn ich zum Altar trete, um Jesus in der Eucharistie zu empfangen, an diesen Anblick – den Beweis, dass der Sohn Gottes uns in diesem Brot hingegeben hat. Das ist eine wunderbare Bekräftigung unseres Glaubens und man kann gar nicht anders, als so oft es geht, die Gelegenheit zu nutzen, Gott auf diese wundersame direkte Weise zu begegnen!

Er hat sich hingegeben für dich und mich, für meinen Nachbarn, für meine Freunde, und auch für die, mit denen es nicht einfach ist. Er hat sich auch hingegeben für die Menschen, die Ihn auslachen, beleidigen, und Ihn verachten oder gar in der Öffentlichkeit ins Lächerliche ziehen. Er wusste, dass all dies geschehen wird und dennoch hat Er aus reinster Liebe zu jedem einzelnen von uns all das in Kauf genommen!

In jedem Anliegen kann ich zu Gott treten, mit jeder Sorge und Not, mit jedem Leiden und Schmerz. Aber vor allem möchte ich mit größter Dankbarkeit zu Ihm treten, denn alles, was ich wirklich brauche, hat Er mir schon gegeben!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  4. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  7. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  8. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  9. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  10. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  11. Apostolisch und nix anderes
  12. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  15. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz